Unternehmensportrait

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ReDI School: Die „Mutmacherin des Jahres“

Fotos: Christian Krinninger Photography

Die Welt ist im Umbruch. Alles verändert sich rasend schnell. Nur als zuverlässige Partner schaffen es Menschen, Unternehmen und Politik, zusammen den digitalen und globalen Wandel erfolgreich zu meistern. Wie wir das Ziel, mehr Wohlstand, Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit mit vereinten Kräften erreichen, ist eine drängende Frage und zentrales Thema des SZ-Wirtschaftsgipfels unter dem Motto „Gemeinsam stark“. Dort diskutiert unter anderem Anne Kjær Riechert, Gründerin und Geschäftsführerin der ReDI School of Digital Integration, mit Bildungsministerin Karliczek zu digitaler Bildung.

Preisgekröntes Musterbeispiel 

Kjær Riechert hat erkannt, dass der zielgerichtete Einsatz von Technologie zu den wesentlichen Erfolgsfaktoren des aktuellen Wandels gehört. Dass insbesondere Unternehmen in Deutschland Probleme haben, ausreichend Fachkräfte zu finden, ist hinlänglich bekannt. Einen Beitrag, diesen Mangel zu lindern, leistet Kjær Riecherts ReDI School. Damit adressiert sie nicht nur die Nöte der deutschen Wirtschaft, sondern gleichzeitig die gesamtgesellschaftliche Herausforderung, Geflüchtete zu integrieren. „Ihnen programmieren beizubringen war eine einfache Idee, ihr Leben hier vom ersten Moment an zu verbessern“, sagt die Gründerin, die 2018 vom Handelsblatt zur „Mutmacherin des Jahres“ gekürt wurde.

Die digitale Bildungscommunity

Bereits 1.100 Absolventen an den Standorten Berlin, München und Kopenhagen wurden fit gemacht für den Arbeitsmarkt. Im aktuellen Semester bildet das Institut über 500 Studierende aus, in Kursen vom Einstieg in die Nutzung digitaler Tools bis hin zur High End-Ausbildung zum Experten für IoT oder Blockchain. „Wir sehen uns als Plattform, als Community, in die sich Unternehmen jeder Größe genau wie Privatpersonen einbringen“, beschreibt Kjær Riechert ihre Mission. So ist ein Netzwerk zu Unternehmen und Entscheidern der Digital- und IT-Branche entstanden, das Talente und Firmen zusammenbringt. Jedoch ist die effektive Zusammenarbeit mit staatlichen Stellen, allen voran den Jobcentern, noch ausbaufähig. Es mangelt dort an Wissen um das Angebot. Wie es jedoch gelingen kann, wirklich alle Stakeholder ins Boot zu holen, zeigt das Beschäftigungs- und Qualifizierungsprogramm der Stadt München.

Hintergründe zur ReDI School und weitere Beispiele jetzt im NAH Magazin lesen

Was andere Städte und Kommunen von der Zusammenarbeit der Stadt München mit der ReDI School lernen können, lesen Sie ebenso wie andere inspirierende Geschichten zum Thema „Gemeinsam stark“ in der Digitalausgabe des Salesforce NAH Magazins. Beispielsweise das Plädoyer der renommierten Wirtschaftsprofessorin Ann-Kristin Achleitner für eine stärkere Zusammenarbeit von Unternehmen, Start-ups, Politik und Wissenschaft, um auf Basis eines solchen Ökosystems gegenüber Asien und den USA aufzuholen.

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