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Ortsportrait Penzberg

Toooor!

Die Ausstellung „Rasenglück“ im Penzberger Museum nähert sich dem Phänomen Fußball

Christoph Niemann: „Sunday Sketch World Cup“. Foto: Christoph Niemann

Wer den Ball wuchtig ins Tor schießt, der nagelt oder hämmert das Spielgerät im Fußballjargon ins Netz. Von der Sprache der Sportreporter hat sich ganz offensichtlich Christoph Niemann inspirieren lassen. Für seinen Sunday Sketch World Cup hat der Grafiker und Illustrator die kraftvolle Körperspannung des Fußballers beim Schuss in Aquarell gezeichnet. In den Vordergrund drängt ein Hammer, der das rechte Bein ersetzt. Wie Christoph Niemann einen Alltagsgegenstand mit der Aquarell-Darstellung verbindet ist typisch für die Sunday Sketches. Es sind solche künstlerischen Spielereien, mit denen die Ausstellung „Rasenglück“ im Penzberger Museum sich dem Phänomen Fußball nähert. Zum Anlass für die Sonderschau haben Museumsleiterin Diana Oesterle und Co-Kuratorin Anne Götzelmann ein besonderes Jubiläum genommen. Denn bis vor einem halben Jahrhundert glich der Sieg bei einem Unentschieden nach 90 Minuten tatsächlich einer Art Glücksspiel. Über den Gewinner entschied ein Münzwurf. Dieses Zufallsprinzip beendete ein Penzberger und ging damit in die internationale Fußballgeschichte ein. Der Schiedsrichter Karl Wald (1916-2011) reichte 1970 den sogenannten „Elfmeter-Antrag“ beim Bayerischen Fußball-Verband ein. Im Freistaat wurde dieses Regelwerk bereits in der folgenden Saison eingeführt. Später führten auch der Deutsche Fußballbund (DFB), die UEFA und die FIFA das Elfmeterschießen ein, um unentschiedene Spiele zu entscheiden. Schautafeln und Schwarz-Weiß-Fotos illustrieren das Leben Karl Walds. Im hessischen Frankfurt wurde er während des Ersten Weltkriegs geboren, kam in den 1930er Jahren nach Penzberg und begann im dortigen Bergwerk als Lokführer zu arbeiten. Als er vor 50 Jahren seinen „Elfmeter-Antrag“ stellte, war die Zeit der Pechkohle in der Bergarbeiterstadt vorbei. Die Zeche hatte geschlossen. Die Bergwerkshämmer zieren das Wappen des 1. FC Penzberg. Der Verein ist heuer vor 100 Jahren gegründet worden. Genauso erfahren die Besucher der Ausstellung, wie sich der Fußball in der Stadt entwickelt hat und welche Erfolge gefeiert wurden. Beim 1. FC Penzberg spielte zu seinen Jugendzeiten auch Ludwig „Wiggerl“ Kögl. Der Penzberger sollte später mit dem FC Bayern München und dem VfB Stuttgart insgesamt sechsmal die Deutsche Meisterschaft gewinnen.

#DamitWasBleibt - Gemeinsam Verantwortung übernehmen

Der Schutz der Umwelt ist für Roche ein „integraler Bestandteil seiner Geschäftstätigkeit“. Wie Roche ökologische Nachhaltigkeit gestaltet und Mitarbeitende den Unterschied machen.

Der Rest ist Kunst und Spiel. Greg Colson etwa hat unser Sonnensystem direkt im Sinne des Fußballs uminterpretiert. Für die Kuratorinnen zählt es, auch humorvoll auf den Sport zu blicken. Die junge Schmuckkünstlerin Janina Stübler hat das Spielgerät aus Leder auseinandergenommen und wieder als Teppich zusammengesetzt. Dafür hat sie in ihrer Werkserie Inside Out originale Penzberger Fußbälle verwendet. In Keramik nähert sich der 90-jährige Maler und Objektkünstler Günter Uecker dem Rasensport an. Aus dem zerbrechlichen Material hat er einen Fußballschuh und einen Ball geformt. Andreas Gursky wählt den Blick von oben. Ameisenklein sind die Menschen, die auf seiner Fotografie Amsterdam Arena den frischen Rollrasen im Stadion verlegen. Wie Skulpturen inszeniert dagegen die Fotografin Regina Schmeken die Fußballsportler in ihren Schwarz-Weiß-Aufnahmen. 

Die Welt des Fußballs und der Kunst vereint wohl keiner so sehr wie Rudi Kargus. Der heute 67-jährige dreimalige Nationalspieler widmete sich nach seiner Sportlerlaufbahn der Kunst, studierte unter anderem bei Markus Lüpertz Malerei. Farbstark vermischt er Gegenständliches und Abstraktes. Bildtitel wie R. K. 2.0. lassen die Ausstellungsbesucher rätseln. Übrigens: An einem Kickertisch können die Ausstellungsbesucher spielen.

Den künstlerischen Kosmos des Fußballs können Besucher noch bis zum 4. Oktober im Penzberger Museum entdecken.

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Rund 6.400 Mitarbeitende beschäftigt Roche am Unternehmensstandort Penzberg. Foto: Roche

Der Schutz der Umwelt ist für Roche ein „integraler Bestandteil seiner Geschäftstätigkeit“. Wie Roche am Standort Penzberg ökologische Nachhaltigkeit gestaltet und Mitarbeitende den Unterschied machen.
Seit rund 125 Jahren schafft Roche Innovationen für ein besseres Leben und investiert damit gleichzeitig in die Zukunft. Neben diesen wirtschaftlichen gehören auch soziale und ökologische Faktoren zum Nachhaltigkeitsverständnis des Unternehmens. Roche verfolgt dabei ehrgeizige Ambitionen und plant beispielsweise, seinen ökologischen Fußabdruck im Laufe der nächsten zehn Jahre um die Hälfte zu reduzieren. So will der Konzern zum Beispiel die Auswirkungen seiner Produktionsaktivitäten auf die Umwelt bis 2025 um 30 Prozent verringern. Mit Hightech und Innovationskraft tragen die deutschen Standorte einen großen Teil zum Schutz von Umwelt und Ressourcen bei. Vermeiden, reduzieren, optimieren. Dort, wo sich Ressourcenverbrauch nicht vermeiden lässt, gilt es ihn zu reduzieren oder optimieren. Der achtsame Umgang mit Ressourcen steht im Fokus. So auch am Standort Penzberg.

Das energetische Herz am Standort Penzberg

In Penzberg setzt man seit über zehn Jahren auf die Energieerzeugung durch hocheffiziente Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung. Die Blockheizkraftwerke werden mit Erdgas beziehungsweise selbst erzeugtem Klärgas betrieben. Der weitere Ausbau der Eigenstromerzeugung mit gleichzeitiger Abwärmenutzung folgte in den letzten Jahren kontinuierlich. Produktions- und ein großes Laborgebäude kamen hinzu, damit stieg auch der Bedarf an Strom, Wärme und Kälte. Um diesen zu decken, errichtete der Standort 2017 eine neue Energiezentrale und installierte ein weiteres Blockheizkraftwerk. Zwei der nun insgesamt sechs Kraftwerke werden mit eigenerzeugtem Klärgas aus der Abwasserreinigungsanlage betrieben. Damit ist Penzberg in der Lage, 45 Prozent seines Stromverbrauchs selbst zu decken. Die bei der Stromerzeugung anfallende Abwärme wird in Dampf, Nahwärme und Niedertemperatur-Wärme umgewandelt und für Produktionszwecke und die Beheizung von Gebäuden eingesetzt. Dabei wird ein Wirkungsgrad von bis zu 95 Prozent erreicht. Alles was wir tun hat einen Einfluss auf Mensch, Gesellschaft und Umwelt. In den rund 125 Jahren seiner Geschichte hat Roche Verantwortung und Nachhaltigkeit –wirtschaftlicher, sozialer und ökologischer Natur – fest in seiner Unternehmenskultur verankert. Die Mitarbeitenden von Roche leben diese Kultur und tragen sie im Unternehmen weiter. Dieses Engagement wird honoriert: Im September 2019 wurde Roche zum elften Mal in Folge als eines der nachhaltigsten Gesundheitsunternehmen des Dow Jones Sustainability Index ausgezeichnet.

In Penzberg findet die bundesweite Aktion Stadtradeln vom 3. bis 23. Oktober statt

Radfahren ist unbeschwert und unkompliziert – und damit eine der schönsten Bewegungsarten, um schnell ans Ziel zu kommen. Zudem ist das Rad eines der umweltfreundlichsten Fortbewegungsmittel, ob auf dem Weg zur Arbeit, zum Einkaufen oder in der Freizeit. Mehr Menschen auf das Fahrrad bringen und zeigen, wie attraktiv das ist, soll auch die bundesweite Aktion Stadtradeln. Die Einwohner jeder Kommune können mitmachen. Es geht darum, in einem Zeitraum von drei Wochen möglichst viele Alltagswege auf dem eigenen Fahrrad zurückzulegen. In Penzberg ist die Aktion heuer auf den 3. bis 23. Oktober verschoben. Über die Homepage www.stadtradeln.de/penzberg kann sich jeder direkt registrieren und seine zurückgelegten Kilometer direkt eingeben. Je mehr das tun, umso besser. Im Vorjahr haben die Penzberger bei der fünften Teilnahme sogar einen Rekord aufgestellt. 361 Teilnehmer hatten sich registriert. 318 Einwohner trugen ihre zurückgelegten Distanzen. 66833 Kilometer kamen zusammen. Ein Drittel mehr als bei der Premiere im Jahr 2015. Vor allem viele Schüler radelten mit. 126 junge Leute und Lehrer des Penzberger Gymnasiums schafften zusammen 23005 Kilometer.

Ob die Stadt den Rekord heuer noch einmal übertreffen kann? Der Oktober wird es zeigen.

Die Wohnbau GmbH Weilheim zählt zu den größten Anbietern der Region

Mit knapp 1700 Wohnungen und einem Bilanzvolumen von 66,4 Millionen Euro zählt die Wohnbau GmbH Weilheim zu den größten Anbietern der Region. Die Gesellschaft für sozialen Wohnungsbau errichtet, verwaltet und vermietet überwiegend geförderte Wohnungen in Penzberg, Weilheim, Seeshaupt, Bernried, Murnau, Uffing und Peißenberg. Diese Kommunen sowie der Landkreis Weilheim-Schongau sind Gesellschafter des Unternehmens.
Mehr als 600 Wohnungen sind derzeit sozial gebunden. Für alle Wohnungen liegt die durchschnittliche Nettokaltmiete mit derzeit 5,38 Euro pro Quadratmeter aber deutlich unter den üblichen Marktpreisen. Doch die Gesellschaft baut auch neu und ausschließlich geförderte Wohnungen. 117 neue Mieter haben zwischen 2014 und 2020 ein Heim in Anlagen in Weilheim, Seeshaupt, Bernried und Murnau gefunden. In den kommenden drei Jahren sollen weitere 140 neue Wohnungen entstehen. An der Penzberger Gustavstraße hat die Gesellschaft erst kürzlich 23 neue Wohnungen fertiggestellt. An der Ecke von Karl- und Philippstraße prüft die Wohnbau GmbH derzeit ein weiteres Modernisierungsprojekt. Pro Jahr gibt die Gesellschaft drei Millionen Euro aus, um den Bestand instandzuhalten und zu ertüchtigen. Für einen gemeinschaftlichen, offenen und ehrlichen Umgang steht die Wohnbau GmbH. Das Unternehmen arbeitet bevorzugt mit regionalen Handwerkern und Dienstleistern zusammen und ist nachhaltig aktiv, um den Lebensraum und die Servicequalität stets zu verbessern und Wohnen zu erschwinglichen Preisen möglich zu machen.

Mit Auswahl und Kompetenz will das Team im Schlaf-Studio Siegert jedem Kunden das Passende anbieten

Wie man sich bettet, so liegt man, weiß schon der Volksmund zu sagen. Wer am Morgen ohne Rückenschmerzen entspannt aufwachen will, sollte darum am besten einen Spezialisten aufsuchen. Denn das perfekte Bett ist individuell verschieden. Für eine erholsame Nachtruhe sollten die Matratze, der Lattenrost und das Kopfkissen auf jeden Schlaftypen genau angepasst werden. Unter der Bettdecke sollte niemand schwitzen oder frieren. Denn das kann jeden schnell aus dem Schlaf reißen und gesunden, erholsamen Schlaf verhindern. Das Passende zu finden, kann dauern. Daher empfiehlt Georg Siegert vom gleichnamigen Schlafstudio an der Penzberger Ludwig-März-Straße am besten einen Termin zu vereinbaren, um sich umfassend beraten lassen zu können. Nur zertifizierte Schlafberater arbeiten in seinem Team. „Wir schauen genau, was für den Kunden passt, was für ihn infrage kommt“, sagt Georg Siegert. Denn jeder Mensch hat unterschiedliche Körpermaße und Gewohnheiten. Mit Hilfe eines Liegesimulators kann das Team des Schlafstudios das ergonomische Körperprofil jedes Kunden genau erfassen. Die Matratze kann damit auch individuell angefertigt werden, etwa mit verstärkten Stützen im Bereich der Lendenwirbel oder weiche Zonen im Schulter- oder Beckenbereich. Mit Auswahl und Kompetenz will das Team im Schlaf-Studio Siegert jedem Kunden das Passende anbieten. Das Fachgeschäft für alle Schlafsysteme vom Boxspring, dem Naturbett mit metallfreiem Lattenrost und hundert Prozent Naturlatex-Matratzen bis hin zu Wasserbetten, Kaltschaum und luftgefederten Matratzen. Verkauft werden auch Bettdecken in vielen Variationen aus Kamelhaar, Seide oder Bambusfasern, Kopfkissen und ausgefallene Bettwäsche. „Wir haben alles da, was man im Schlafzimmer braucht“, sagt Georg Siegert.

Barnikel Bautenschutz hat sich auf Garagenbeschichtungen auf Harzbasis spezialisiert

Der Schaden kommt schleichend: Wer im Winter mit dem Auto unterwegs ist, bringt das Streusalz direkt von der Straße in die Garage. Dringt es genauso wie Dreck und Ölrückstände in den Boden ein, zerstören die Rückstände den Estrich nach und nach. Dann muss die Garage aufwendig saniert werden, was meist teuer wird. Um das zu vermeiden, sollten Garagenbesitzer den Boden beim Neubau lieber gleich versiegeln, sagt Andreas Barnikel. Der Penzberger hat sich mit seinem Betrieb auf Garagenbeschichtungen auf Harzbasis für Einzel- oder Doppelgaragen spezialisiert, saniert aber auch Altbauten. Farblich frei nach Wunsch können die Kunden den Boden gestalten. Andreas Barnikel achtet darauf, dass seine Beschichtungen aus Epoxid- oder Polyurethan-Harzen lösemittelfrei, gesundheitlich unbedenklich, rutsch- und verschleißfest, pflegeleicht sowie mechanisch und chemisch belastbar sind. Schritt für Schritt fräst, reinigt und grundiert er den Boden, bevor er die Harze teilweise mit Quarzsand vermischt, sorgfältig mit der Kelle aufträgt und anschließend die Fläche versiegelt. Wer seine Garage beschichten lassen möchte, sollte Andreas Barnikel allerdings frühzeitig kontaktieren. Derzeit hat er für Aufträge sechs Wochen Vorlaufzeit. Nach einem Anruf kommt er persönlich zu seinen Kunden, schaut sich das Vorhaben an und analysiert, was zu machen ist. Dank der Beschichtungen, so Andreas Barnikel, ist der Garagenboden besonders langlebig und weil fugenlos selbst mit Hochdruckstrahler bequem zu reinigen.