Anzeigensonderveröffentlichung

Aus- und Weiterbildung

Hervorragende berufliche Perspektiven

Der Bäckerberuf ist gefragt – Anteil körperlicher Arbeit nimmt ab 

Er hat was viele wollen – frisches Brot und knusprige Semmeln.
Foto: LIV Bäcker Bayern

Sie kneten täglich mit ihren Händen herzhafte Teige, holen knusprige Brote und Semmeln aus den Öfen und backen köstliche Kuchen und Torten: Der Bäckerberuf ist kreativ, vielseitig und bietet gute Zukunftschancen. Teamarbeit wird großgeschrieben, denn bei vielen Produkten greifen die Arbeitsschritte buchstäblich Hand in Hand. Der Anteil schwerer körperlicher Arbeit ist durch den Einsatz von Maschinen deutlich zurückgegangen. Ein Grund, warum immer mehr Frauen den Bäckerberuf erlernen.

Der Arbeitstag beginnt meist zwischen zwei und vier Uhr morgens und endet gegen Mittag. Die abwechslungsreiche Ausbildung dauert drei Jahre, kann aber bei guter Vorbildung oder besonders guten Leistungen auch verkürzt werden. Die praktische Ausbildung in der Backstube wird ergänzt durch regelmäßigen Berufsschulunterricht und die überbetriebliche Ausbildung. So werden sowohl die richtigen handwerklichen Fähigkeiten und Rezepturen für die Herstellung einer großen Vielfalt von Backwaren vermittelt als auch theoretische Grundlagen, beispielsweise Warenkunde, Betriebswirtschaft und Lebensmittelhygiene. 

Eine bestimmte schulische oder berufliche Vorbildung ist nicht vorgeschrieben. Die überwiegende Anzahl der Betriebe stellt jedoch nur Auszubildende mit einem Schulabschluss ein. Hauptschulabschluss oder ein mittlerer Bildungsabschluss (Realschule) sind wünschenswert, aber auch Auszubildende mit Abitur sind gern gesehen und können mit einer verkürzten Ausbildungszeit rechnen.

Neben guter Bezahlung und Krisensicherheit bietet das Bäckerhandwerk hervorragende berufliche Perspektiven: Die Ausbildungszeit beträgt drei Jahre. Danach stehen den jungen Bäckern viele Möglichkeiten offen: als selbständige Bäckermeisterin, Betriebsleiter, Fachlehrer an einer Bäckerfachschule, Technische Betriebsberaterin, Brotprüfer und Lebensmittelingenieurin. In Bayern wird besonders qualifizierten Absolventen der Meisterprüfung der fachgebundene Zugang zu den bayerischen Fachhochschulen eröffnet. Zusätzlich werden qualifizierte Verkäufer und Verkäuferinnen benötigt: Die Ausbildungszeit zum Bäckerei-Fachverkäufer beträgt ebenso drei Jahre.

Vielseitige Aufgabengebiete

Verwaltungswirte koordinieren und leiten betriebswirtschaftliche Verwaltungsaufgaben und -abläufe

Verwaltungsmitarbeiter müssen über die Belange der Kommune gut Bescheid wissen. Foto: Adobestock

Die Bürokräfte des öffentlichen Dienstes haben viele Namen: Im höheren Beamtendienst arbeiten studierte Bachelor- oder Diplom-Verwaltungswirte, im mittleren Dienst sind ausgebildete Verwaltungswirte tätig. Ihre nicht-verbeamteten Kollegen mit vergleichbarem Aufgabenprofil sind Verwaltungsfachangestellte, die sich durch eine Zusatz-Ausbildung zum Verwaltungsfachwirt fortbilden können. Da Verwaltungsfachangestellte während ihrer Ausbildung viel kaufmännisches Know-how erwerben, haben sie später auch in der Privatwirtschaft gute Einstiegschancen.

Die dualen Studiengänge bzw. Ausbildungen zum (Diplom-)Verwaltungswirt, Verwaltungsfachangestellten oder Verwaltungsfachwirt orientieren sich an weitgehend ähnlichen Kompetenzkatalogen und Lehrinhalten: dienstrelevante Rechtsfächer, Wirtschaftswissenschaften, Sozialwissenschaften sowie die Grundlagen der Verwaltungsorganisation und des Personalmanagements. Das erlernte Wissen wenden die Beamten-Anwärter während ihrer Praktika in Dienststellen der Einstellungsbehörde praktisch an. Ausbildung (meist 2-jährig) und Studium (3-jährig) vermitteln nicht nur fachliche Kenntnisse, sondern auch organisatorische und soziale Kompetenzen – erst recht im gehobenen Dienst. Ziel ist es, auf einen verantwortungsvollen, serviceorientierten und vielfältigen Beruf vorzubereiten.

Die dualen Studiengänge bzw. Ausbildungen zum (Diplom-)Verwaltungswirt, Verwaltungsfachangestellten oder Verwaltungsfachwirt orientieren sich an weitgehend ähnlichen Kompetenzkatalogen und Lehrinhalten: dienstrelevante Rechtsfächer, Wirtschaftswissenschaften, Sozialwissenschaften sowie die Grundlagen der Verwaltungsorganisation und des Personalmanagements. Das erlernte Wissen wenden die Beamten-Anwärter während ihrer Praktika in Dienststellen der Einstellungsbehörde praktisch an. Ausbildung (meist 2-jährig) und Studium (3-jährig) vermitteln nicht nur fachliche Kenntnisse, sondern auch organisatorische und soziale Kompetenzen – erst recht im gehobenen Dienst. Ziel ist es, auf einen verantwortungsvollen, serviceorientierten und vielfältigen Beruf vorzubereiten.

Sachbearbeiter im öffentlichen Dienst haben viele berufliche Möglichkeiten: Sie können ohne weiteres zwischen einzelnen Aufgabengebieten oder sogar zu anderen Behörden wechseln.

Vielseitige Verwaltungsfachwirte

Verwaltungsfachwirte arbeiten hauptsächlich in Abteilungen der kommunalen Verwaltungen sowie bei Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts. Behörden als Dienstleistungsbetriebe für Bürger ebenso wie Bereiche der öffentlichen Hand, die privatisiert oder als selbstständige Einheiten mit Ressourcenverlagerung und -verantwortung weitergeführt werden, verlangen ein am Gemeinwohl orientiertes Management mit betriebswirtschaftlichem Know-how. Darüber hinaus setzen insbesondere Kommunalverwaltungen ihre Leistungen oft dem Wettbewerb aus und suchen nach preiswerteren Alternativen für vorhandene Abläufe und Bereiche. Verwaltungswirte/-wirtinnen tragen diese Entwicklungen maßgeblich mit und gestalten sie aus. Betriebs- und volkswirtschaftliche, rechtliche und sozialwissenschaftliche Kenntnisse sowie vertieftes Spezialwissen in Rechnungswesen und Controlling, Wirtschaftsförderung, Stadt- und Regionalplanung, Unternehmensführung, Steuerwesen oder Sozialmanagement gehören dazu und finden in

jeder Dienststelle der öffentlichen Verwaltung Anwendung.

Für alle Fälle zur Stelle

Die Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger ist anspruchsvoll und erfüllend

Nicht wenige Gesundheits- und Krankenpfleger packen sich nach der Ausbildung noch eine zusätzliche Spezialisierung drauf – zum Beispiel im Operations- oder Intensivpflegebereich.

Foto: Fotolia

Sie gehören zu den Hauptakteuren und sind eine tragende Säule des deutschen Gesundheitssystems: Ohne topausgebildete Gesundheits- und Krankenpfleger käme jede noch so hochentwickelte Gesundheitsversorgung schnell zum Erliegen. Dementsprechend anspruchsvoll ist die Ausbildung der Menschen, die im allgemeinen Sprachgebrauch als „Krankenschwester oder -pfleger“ bekannt sind.

Um Patienten optimal versorgen, Ärzten kompetent assistieren und medizinische Dokumentation lückenlos und sorgfältig erstellen zu können, ist die dreijährige Lehrzeit an Berufsfachschulen für Krankenpflege vollgepackt mit Basis- und Fachwissen, das für die professionelle Pflege essentiell ist: Anatomie, Physiologie und Krankheitslehre gehören unter anderem zu den Lernbereichen, aber auch Recht und Sozialkunde werden angeboten.

Vielfältige Tätigkeitsbereiche

Praxiseinsätze der Azubis können im stationären, teilstationären und im ambulanten Bereich angesiedelt sein. Dort bekommt man beigebracht, wie man den Pflegebedarf ermittelt, wie die Pflege geplant, umgesetzt und überprüft wird. Blutdruckmessen, Katheter legen sowie Verbände machen und wechseln sind nur einige der Fertigkeiten, die in der Ausbildung vermittelt und auch im späteren Berufsleben täglich gebraucht werden. 

Praxiseinsätze der Azubis können im stationären, teilstationären und im ambulanten Bereich angesiedelt sein. Dort bekommt man beigebracht, wie man den Pflegebedarf ermittelt, wie die Pflege geplant, umgesetzt und überprüft wird. Blutdruckmessen, Katheter legen sowie Verbände machen und wechseln sind nur einige der Fertigkeiten, die in der Ausbildung vermittelt und auch im späteren Berufsleben täglich gebraucht werden.

Nach der abgeschlossenen Ausbildung spezialisieren sich viele Gesundheits- und Krankenpfleger im Rahmen einer zweijährigen Schulung, um Fachkrankenpfleger in der Onkologie, Psychiatrie, Intensivpflege oder im Operationsdienst zu werden.

Die Tätigkeitsbereiche von Gesundheits- und Krankenpflegerinnen sind vielfältig: Sie finden Beschäftigung in Krankenhäusern, Facharztpraxen oder Gesundheitszentren, Altenwohn- und Pflegeheimen, Einrichtungen der Kurzzeitpflege, bei ambulanten Pflegediensten, in Wohnheimen für Menschen mit Behinderung, aber auch auf Krankenstationen oder in Hospitälern von Schiffen.

Für die Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger braucht man einen Mittleren Schulabschluss. Wer nach dem Hauptschulabschluss bereits eine zweijährige Berufsausbildung abgeschlossen hat, erfüllt ebenfalls die nötigen Zugangsvoraussetzungen. Der Anblick von Spritzen sowie flexible Arbeitszeiten sollten kein Problem darstellen, der hilfsbereite Kontakt zu Menschen als erstrebenswerter Jobinhalt empfunden werden.

Nichts mehr ohne Hightech

Das Berufsbild des Mechatronikers folgt den gestiegenen technischen Anforderungen im handwerklichen Kfz-Sektor

Ohne PC kann heute kein modernes Fahrzeug mehr repariert werden. Der Beruf des Mechatronikers erfordert daher ein vielseitiges Wissen und Können.
Foto: Promotor

Kfz-Mechaniker war gestern, Kfz-Mechatroniker ist heute: An keiner anderen Entwicklung lässt sich der technische Fortschritt so gut erkennen, wie an der Veränderung der Berufsbilder. Hierbei ist das Berufsbild des Kfz-Mechatronikers eine Kombination aus den Berufen des ehemaligen Kfz-Mechanikers, des Kfz-Elektrikers und des Automobilmechanikers. Kfz-Mechatroniker: Die neue Berufsbezeichnung ist also die Antwort des Kraftfahrzeughandwerks auf die veränderten Anforderungen, die an das Handwerk gegenwärtig gestellt werden.

Längst hat der Computer, haben elektronische Prüfsysteme Einzug gehalten in die modernen Kfz-Werkstätten. Elektroautos und Hybridmotoren betreten zunehmend die Bühne. Ohne detaillierte High-Tech-Kenntnisse lässt sich heute kein moderner Pkw mehr reparieren. Das gilt selbst für Kleinwagen, in denen jede Menge modernster Technik steckt. In der Berufsbeschreibung des Kfz-Mechatronikers heißt es: „Kfz-Mechatroniker diagnostizieren Fehler in den immer komplexeren mechatronischen Systemen im Fahrzeug, setzen diese instand und sorgen für Betriebssicherheit moderner Kraftfahrzeuge im Interesse des Kunden.“

Fit in Technik und Mathe

Den dualen Ausbildungsberuf zum Kfz-Mechatroniker gibt es bereits seit 2001. Der Kfz-Mechatroniker ist ein anerkannter Ausbildungsberuf und die Ausbildung dauert in der Regel 42 Monate, also dreieinhalb Jahre. Rechtlich gesehen ist für die Ausbildung kein bestimmter Schulabschluss vorgeschrieben. Die Tendenz geht allerdings schon eher zu einem mittleren Schulabschluss, oder zumindest zu einem guten Hauptschulabschluss. Denn wer sich für den Beruf interessiert, der sollte entsprechend in den sogenannten MINT-Fächern fit sein: Technik, Mathe und Physik. Ausbildungsbetriebe sind Kfz-Betriebe, die früher Kfz-Mechaniker ausgebildet haben. Die Ausbildung kann aber auch in den äquivalenten Abteilungen der Automobilhersteller und Automobilimporteure absolviert werden. Den Abschluss der Ausbildung bildet die Gesellenprüfung. Während der Ausbildung kann der Azubi mittlerweile unter fünf Schwerpunkten den bevorzugten auswählen: Personenkraftwagentechnik (Pkw), Nutzfahrzeugtechnik (Nfz), Motorradtechnik und seit vergangenem Jahr System- und Hochvolttechnik und Karosserietechnik. 

Das Durchschnittsgehalt eines Kfz-Mechatronikers liegt, je nach Standort des Betriebs, zwischen 1800 und 2200 Euro. Wer nach Tarif entlohnt wird, bekommt mehr. Er kann zwischen 2303 und 2460 Euro monatlich brutto verdienen.

Weiterbildungsmöglichkeiten für den Kfz-Mechatroniker sind die Meisterprüfung, die auch zum Ausüben einer selbständigen Tätigkeit befähigt. Kfz-Mechatroniker, die berechtigt sind, an einer Hochschule zu studieren, können dort den Bachelor-Abschluss im Bereich Fahrzeugtechnik erwerben und so bis in die höchsten Führungsaufgaben aufsteigen.

Top-Ten der Online-Bewerbung

Die wichtigsten Tipps und Tricks rund um das Thema Online-Bewerbung 

Foto: Pixabay

  1. Achten Sie auf höchste Sorgfalt! Rechtschreibfehler bedeuten immer das Aus – früher in einer postalischen Bewerbung genauso wie heute in einer Online-Bewerbung.

  2. Nutzen Sie eine seriöse E-Mail-Adresse als Absender. Adressen wie Mausi1983@xxx.de sind in jedem Fall kontraproduktiv. Besser ist: vorname.nachname@xxx.de.

  3. Nennen Sie einen eindeutigen Betreff! In die Betreffzeile Ihrer E-Mail gehören: die ausgeschriebene Position, der Standort und wenn möglich die Kennziffer aus der Stellenanzeige. So kann der Personaler Ihre Bewerbung leichter zuordnen.

  4. Achten Sie auf die Größe des Anhangs. Der E-Mail-Anhang einer Online-Bewerbung sollte nicht größer als drei MB sein. Verzichten Sie im Zweifel lieber auf ein Arbeitszeugnis und reichen Sie dieses stattdessen bei Bedarf nach.

  5. Verschicken Sie nur eine Datei als Anhang. Speichern Sie alle Bewerbungsbestandteile im pdf-Format in einer Datei. Mehrere Dateien erschweren Personalern deren Arbeit.

  6. Schreiben Sie das Anschreiben direkt in das E-Mail-Fenster! Hängen Sie es nicht als eigene Datei an Ihre E-Mail. Hintergrund: Personaler bevorzugen - wie erwähnt - nur eine einzige Datei.

  7. Verwenden Sie ein professionelles Bewerbungsfoto. Das Online-Medium verführt dazu digitale Schnappschüsse zu nutzen. Falsch! Ihr Bewerbungsfoto sollte immer bei einem professionellen Fotografen gemacht werden.

  8. Auf ein individuelles Anschreiben achten! Keine standardisierten Anschreiben nach Copy-Paste-Manier verschicken. Erfahrene Personaler erkennen das sofort.

  9. Recherchieren Sie immer die persönliche E-Mail-Adresse des zuständigen Personalers. Geht diese nicht aus der Stellenanzeige hervor, rufen Sie im Unternehmen an. E-Mails an Sammeladressen wie info@ oder bewerbung@ kommen oft nicht beim richtigen Ansprechpartner an.

  10. Informieren Sie sich im Internet über die aktuellen Standards bei Online-Bewerbungen.