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WeltGenussErbe Bayern

Bayerisches Rindfleisch

Traditionell gekocht, kross vom Rost oder als Burger mit Blauschimmel

Foto: www.weltgenusserbe.bayern

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Zu Ostern und Weihnachten, aber auch an Pfingsten und zur Kirchweih kommt in Bayern – einer alten Tradition folgend – Rindfleisch auf den Tisch. Rinderschmor- und Sauerbraten sind klassischerweise beliebt, weit verbreitet ist aber auch die gekochte Variante: Das sogenannte Teller- oder Kronfleisch gart man wie den Tafelspitz traditionell in würziger Brühe und serviert dazu eine scharfe Meerrettichsoße. Für das Weltgenusserbe Bayern wandelt Profi-Koch Giuseppe Messina das bayerische Festtagsgericht ab, indem er den Tafelspitz kurz in der Pfanne anbrät und dann, mit Senf und Salz eingerieben, bei niedriger Temperatur im Backofen gart. Außerdem zaubert Giuseppe Messina ein besonders zartes Flanksteak – am liebsten über Nacht.

Bei der Sous-Vide-Garmethode wird das Steak bei 53°C für 16 Stunden gegart, anschließend trocken getupft, gesalzen, mit Öl eingerieben und dann scharf angegrillt. Für seine Bayerischen Beef-Burger kombiniert der leidenschaftliche Koch das Rindfleisch-Patty mit Kartoffelrösti und Bavarian Blue. Abgerundet wird die Kreation mit Meerrettich-Mayonnaise, Zwiebel-Chutney und Rucola.

Foto: www.weltgenusserbe.bayern

Ob nach Großmutters Art zubereitet oder modern interpretiert – die Rindfleisch-Tradition lebt. Seit 2011 ist das Bayerische Rindfleisch als „geschützte geographische Angabe“ bei der EU eingetragen. Das für den Freistaat typische Produkt stammt ausschließlich von den Rassen Oberbayerisches Fleckvieh, Allgäuer Braunvieh, Fränkisches Gelbvieh, Pinzgauer und Murnau-Werdenfelser. Das Bild zufrieden grasender Rinder prägt seit Jahrhunderten das Landschaftsbild der bayerischen Mittelgebirge und Voralpen. Denn wo Ackerbau nicht möglich war, wurde das Grünland seit jeher als Weide genutzt.

Foto: www.weltgenusserbe.bayern

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Über WeltGenussErbe Bayern

Unter der Marke WeltGenussErbe Bayern bewirbt das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten bayerische Agrarprodukte und Lebensmittel, Weine und Spirituosen, die von der Europäischen Union als geschützte Ursprungsbezeichnung (g.U.) oder geschützte geografische Angabe (g.g.A.) anerkannt sind. Die Spezialitäten können aufgrund ihrer Qualität, ihres Ansehens oder anderer Eigenschaften wie beispielsweise ihrer Geschichte, Traditionen oder Bodenbeschaffenheit in der Form nur in der jeweiligen Region hergestellt werden – und sind damit untrennbar mit ihrem geografischen Ursprung verbunden. So bleibt das kulinarische Erbe einer Region auch für künftige Generationen erhalten.

In Europa sind derzeit 3.200, in Deutschland rund 170 Produkte geschützt. Mit über 50 EU-geschützten Schmankerln ist Bayern deutschlandweit Spitzenreiter. Alle registrierten Produkte haben vor der Aufnahme unter den EU-Schutzschirm das strenge Antragsverfahren durchlaufen. Hinter jedem einzelnen dieser Originale stehen festgelegte Qualitäts- und Herkunftsstandards, die von einem staatlich geprüften Kontrollsystem überwacht werden.

Foto: www.weltgenusserbe.bayern

alp Bayern
Agentur für Lebensmittel – Produkte aus Bayern

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