Unternehmensportrait

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Was macht eigentlich...

Fotos: Atron, CADFEM, EFS, Flachglas Wernberg, HUP, Pero, Seidenader

Erfolgsporträts –
Unternehmen aus Bayern stellen sich vor


Viele wissen es nicht, doch Bayerns Unternehmen sind international ausgesprochen erfolgreich. Die Produkte, die im Freistaat gefertigt oder geplant werden, kommen in Hongkong und in der Schweiz zum Einsatz, in Wolfsburg und Korea, in der Tschechischen Republik und in den USA, und an vielen weiteren Orten, an denen die großen Global Player beste Qualität und fachkundigen Service bei ihren Zulieferern schätzen. So weit hinterher, wie man sagt, ist unsere Wirtschaft nicht, zumindest nicht die bayerische. Die Unternehmen im Freistaat haben brillante Ideen, solides Mitarbeiter-Know-how und elaborierte Netzwerke.

Nach zehn Jahren der Exportzuwächse sind die Ausfuhren im ersten Halbjahr 2019 zwar erstmals zurückgegangen. Genauer gesagt beträgt der Rückgang minus 1,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Man kann das aber getrost Klagen auf hohem Niveau nennen, denn die Unternehmen exportierten immer noch Waren im Wert von 95 Milliarden Euro. „Produkte ‚Made in Bavaria‘ stehen nach wie vor weltweit hoch im Kurs“, sagt dazu Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger. Er erklärt: „Es sind internationale Handelskonflikte, die kontraproduktiv wirken.“

England Austritt aus der EU, den Streit der USA mit Moskau und Peking und andere Scharmützel müssen einheimische Unternehmen wohl oder übel hinnehmen. Die Situation ist eine gute Gelegenheit, um einmal ins eigene Land zu blicken. Alle Firmen, die weltweit erfolgreich sind, haben schließlich auch einen großen heimischen Kundenstamm. Nur: Ebensoviele wissen auch nichts von ihnen. Die Innovationen, die ein Unternehmen bietet, sind manchmal nicht auf den ersten Blick sichtbar, und damit auch nicht seine Marktposition. Wie hochspezialisiert und vernetzt Bayerns Firmen sind, das malt man sich oft nicht aus. Auch Bewerber nicht. Und so geschieht es, dass Firmen, die viel zu bieten haben, trotzdem nur schwer Nachwuchs finden. Ganz klar: Mehr Präsenz in der Öffentlichkeit ist gefragt.

Die Firmen, die sich in diesem Heft vorstellen, haben alle etwas gemeinsam: Sie bieten einzigartige Produkte und Dienstleistungen, an denen die Welt interessiert ist. Es ist ihnen gelungen, die legendäre Marktlücke zu finden. Und sie sind hervorragende Arbeitgeber. Das Beste aber ist, dass sie nur eine Auswahl sind. Sie stehen stellvertretend für viele andere Firmen, die Bayern zu dem machen, was es ist: ein Standort für den Welterfolg.

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