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Leben und Stil

„Ich hab was vor“ ist ein Lebensgefühl

Wer etwas im Leben geschafft hat, lehnt sich zufrieden zurück. Das ist die allgemeine Erwartung. Aber warum eigentlich? Es kann auch der perfekte Moment im Leben sein, etwas Neues zu wagen. Über ein neues Lebensgefühl.

6 Minuten Lesezeit

Eine echte Partnerschaft aufgebaut, Kinder großgezogen, erfolgreich im Job – eigentlich wäre das der Moment, zu sagen: Jetzt kann ich mich auch mal etwas zurücklehnen. Aber es gibt immer mehr Menschen, die sich gerade dann neu erfinden, statt sich auf dem bereits Erreichten auszuruhen. Die sich selbst hinterfragen, weil sie dafür selbstsicher genug sind. Die ihre Komfortzone ganz selbstverständlich verlassen, um Neues zu lernen. Das ist ein neues Lebensgefühl: Ich habe was vor.

Walter und Emma sind zwei Menschen, die dieses Credo leben. Walter hat Karriere in der Automobilbranche gemacht, seine Kolleginnen und Kollegen schätzen sein Fachwissen und seine Erfahrung. Aber der Job ist nicht alles für ihn: Familie, Hobbys, Freunde, Reisen – es gibt vieles, das ihn bewegt und das Leben für ihn interessant macht. Gerade entdeckt er zur Freude seiner Frau Emma ein neues Hobby: das Kochen.

Manche seiner Kollegen oder Freunde belächeln das – für sie ist Kochen entweder die Sache ihrer Frauen oder die von Profis im Restaurant. Walter sieht das anders. Und seine Frau sowieso: Emma hat immer Wert darauf gelegt, weiter berufstätig zu sein. Auch, als die Kinder noch klein waren und sie und ihr Mann ganz schön jonglieren mussten, um Kinderbetreuung, Fahrten zur Kita und zum Kinderarzt, den Job und ihre Ehe unter einen Hut zu bekommen.

Nur beim Kochen gab es diese Arbeitsteilung nicht wirklich. Emma hat sich manchmal gewünscht, dass ihr Mann mehr zu schätzen weiß, wie viel Arbeit ein mehrgängiges Festtagsmenü wirklich ist. Mittlerweile kann sie ihn auch mal machen lassen und die Füße hochlegen, wenn Walter die Küche übernimmt. Anfangs traute sie ihrem Mann noch nicht ganz zu, wirklich an alles zu denken und den Braten rechtzeitig auf den Tisch zu bringen.

Inzwischen weiß sie: Ihr Mann kocht anders als sie, aber das ist in Ordnung. Es ist schön, zu sehen, wie sehr er es genießt, für seine Familie und Freunde zu sorgen. Manchmal diskutiert das Paar dennoch darüber, ob der Braten nicht noch zwei Minuten vertragen könnte oder die Nudeln wirklich al dente sind. Aber sie lachen auch so viel wie lange nicht mehr.

Poolparty bis mitten in der Nacht – warum nicht?

Oder Michael. Sein Berufsleben hat ihn fast vergessen lassen, wie sehr er immer Partys geliebt hat. Aber nur fast: Michael hat beschlossen, dass Arbeit nicht alles sein kann – er kann sich doch auch mal was gönnen! Schon lange hat er von einem eigenen Pool im Garten geträumt. Kein Bassin, sondern ein richtiger Pool, in dem man nicht nur planschen, sondern morgens vor der Arbeit ein paar Lagen schwimmen kann. Und am Wochenende Partys feiern!

Der Pool ist kaum gebaut, da beginnen die Vorbereitungen für die erste Sommerparty. Ein bisschen fragt Michael sich schon, ob er neben seinen Freunden auch einige der neuen Kollegen einladen kann. So gut kennt man sich noch gar nicht und einige sind jünger, andere älter als er – ob das passt…? Aber warum eigentlich nicht? Und warum nicht mal ein bisschen unvernünftig sein und nicht alles durchdenken?

Nun ja, der Sprung in den Pool bei der Party gehört wohl auch in die Kategorie „nicht geplant“. Vielleicht haben die laue Sommerluft und die ausgelassene Stimmung dabei eine Rolle gespielt, jedenfalls schien es Michael plötzlich die beste Möglichkeit, seinen Pool einzuweihen. Morgens vor der Arbeit ein paar Bahnen schwimmen ist auch ganz nett, aber eigentlich nichts gegen Tanzen am Beckenrand, bis es schon wieder fast hell ist. Und gegen eine kleine Abkühlung. Einfach dann, wenn ihm danach ist.

Etwas Neues ausprobieren – am besten jetzt!

Walter, Emma und Michael sind ausgedachte Personen. Aber es gibt viele von ihnen: Vielleicht sind Sie selbst ein Walter, eine Emma oder ein Michael, haben jemanden aus Ihrer Familie in diesem Text wiederentdeckt oder einen Nachbarn oder Kollegen. Oder Sie wünschen sich, Ihrem Leben eine Wende zu geben, mal etwas ganz Neues auszuprobieren, die anderen zu überraschen.

Das Gefühl, dass da noch mehr sein muss als Arbeit und Alltag, haben viele. Man kann dieses diffuse Gefühl zu etwas Produktivem machen, indem man Neues lernt und neugierig bleibt. Das „Ich hab was vor“-Lebensgefühl ist nicht auf eine Altersgruppe oder Generation beschränkt. Die einzige Nebenwirkung, wenn Sie sich jetzt etwas vornehmen: Das kann akute Lebensfreude auslösen!

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Das Familienunternehmen mit Sitz in Solingen spricht Kunden an, die Wert auf zeitgemäße, hochwertige und bequeme Kleidung legen. Der Schwerpunkt des Sortiments liegt auf sportlich-klassischer Damen- und Herrenmode – für Menschen, die das Leben genießen, gern unterwegs sind und für jeden Anlass passend angezogen sein wollen. Kernprodukt der Marke Walbusch und zuverlässiger Ausgangspunkt für ein gelungenes Männer-Outfit ist das Hemd. Seit langem ein richtiger Bestseller ist der Walbusch-Kragen ohne Knopf, der Freiheit am Hals mit einem stilsicheren Smart-Casual Look vereint. Walbusch bietet den kompletten Service eines Multi-Channel-Anbieters: Neben der Auswahl aus dem monatlich erscheinenden Katalog können Kunden über den Online-Shop bestellen oder eines der deutschlandweit über 40 Fachgeschäfte besuchen. Neben der Marke „Walbusch“ gehören zur Unternehmensgruppe die Outdoormarke „Klepper“, die Männer- Modemarke „Mey & Edlich“, der Gesundheitsversand „Avena“ sowie der Online-Shop „LaShoe“. Walbusch ist zudem offizieller Fashion-Partner des Deutschen Handballbundes (DHB).