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Foto: Felix Mittermeier/Pixabay

Unsere Initiative VIVA LOKAL zeigt das Leben im Landkreis Ebersberg in all seinen Facetten, portraitiert die Menschen und Ihre Werke, gibt Impulse und Unternehmen, Vereinen, Kulturschaffenden und Anderen eine Bühne.

Iny Klocke und Elmar Wohlrath

Elmar Wohlrath und Iny Klocke alias Erfolgsautorenpaar „Iny Lorentz“ sprechen über ihren Weg nach Ebersberg.

Wie sind Sie nach Poing gekommen?

INY: Wir waren auf der Suche nach einem Bungalow, da ich wegen eines Beinbruchs in der alten Wohnung nicht mehr gut laufen konnte. Dann fand mein Mann eine Neubaumaßnahme mit Bungalows in einem Ort, der uns vorher unbekannt war, und Poing hieß. Tatsächlich wurden dort Bungalows angeboten. Das wollten wir uns sofort anschauen. Wir fuhren also nach Poing und trafen auf einer Baustelle zufällig eine Dame, die uns direkt einen Bungalow gezeigt hat. Drei Tage später haben wir einen Vorvertrag unterschrieben und sieben bis acht Monate später sind wir dann eingezogen. Ich muss ganz ehrlich sagen, es war eine der schönsten beziehungsweise der besten Entscheidungen unseres Lebens.

Sie gehen ja viel auf Recherchereisen. Wie gehen sie vor, wenn sie an einem neuen Roman arbeiten?

ELMAR: Der Ansatz zur Geschichte muss da sein. Ohne Ansatz gehen wir auch nicht auf Recherchereise. Wenn wir dann dort sind und diese Recherchen machen und teilweise auch mit den Leuten reden, dann setzt sich langsam, Stück für Stück, wieder ein Puzzle zusammen.

Was würden Sie Menschen raten, die ein Buch schreiben möchten?

INY: Zum einem, ich zitiere jetzt einen berühmten Kollegen: Man sollte 1000 Bücher gelesen haben, bevor man selbst eines schreibt. Zum anderen, nur nicht aufgeben, sich nicht abschrecken lassen. Alles versuchen. Es gibt heutzutage Gottseidank mehr Möglichkeiten als zu unserer Zeit in der wir begonnen haben. Die ersten Bücher oder Ergüsse taugen meist nicht zur Veröffentlichung, aber irgendwann wird es klappen. Von unserer ersten Story in einem Magazin bis zu unserem ersten Buch sind 21 Jahre vergangen.

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Fritz Grill

Fritz Grill, Inhaber und Geschäftsführer Autohaus Ebersberg über Corona, seine Mitarbeiter und wertvolle Tipps für Gründer.

Wie haben Sie die letzten Monate erlebt und welche Erfahrungen haben Sie gesammelt?

GRILL: Natürlich hat uns die Situation, wie viele andere kalt erwischt. Aber, wir mussten ja damit umgehen. Deswegen haben wir unsere Strukturen, unsere Philosophie verändert und sind mittlerweile auf einem guten Weg aus dieser Krise zu kommen. Diesem Umstand verdanken wir vor Allem unseren Mitarbeitern. Es kamen viele Vorschläge von Mitarbeiter, wie sie Ihre Arbeit unter den gegeben Umständen nachkommen können, z.B. von zuhause aus, oder andere sind immer wieder proaktiv vorbeigekommen um Ihren Anteil an dieser Herausforderung zu leisten. Ich bin mächtig stolz, solche Mitarbeiter zu beschäftigen.

Was werden Sie für die Zukunft ändern?

GRILL: Wir haben aus der Situation sehr viel gelernt. Effizientere und schlankere Prozesse sind das eine, neue Aktionen und Projekte das Andere.

Sie sind Vollblut-Unternehmer, welchen Ratschlag haben Sie an junge kommende Gründer?

GRILL: Selbstständig heisst selbst und ständig. Kein Geschäft läuft von alleine. Idee von jeder Seite durchleuchten, Kritik zulassen und komplett dahinterstehen. Wenn dem so ist dann machen, aber richtig. Habschwanger gibt es nicht!

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Oliver Arlt

Oliver Arlt von Electrolyte, die E-Bike-Manufaktur aus Baiern

Wie waren Ihre Erfahrungen in den letzten Monaten, wie haben Sie den Beginn der Corona-Krise erlebt?

ARLT: Natürlich waren wir im ersten Moment sehr erschrocken. Zum Glück mussten wir mussten unsere Werkstatt nicht schließen, sodass unsere Kunden weiter Ihren Service bei uns in Anspruch nehmen konnten. Dank unseres großzügigen Platzangebotes hier in der Manufaktur konnten wir Kunden zu Einzelgesprächen empfangen. Zusätzlich hatten wir aber auch viele Beratungsgespräche am Telefon.

Was werden Sie verändern bzw. was haben Sie gelernt?

ARLT: Wir werden die Kontaktmöglichkeiten zu uns, unseren produkten und Services weiter ausbauen. Um mehr Menschen die Möglichkeit zu geben unsere einzigartigen Fahrräder zu testen, werden wir jetzt viel mehr Testräder an potentielle Kunden verschicken.
Auch mussten wir feststellen, dass wir in einigen Bereichen noch zu abhängig von Lieferanten aus Asien sind, sodass wir in Zukunft noch mehr selber machen werden.

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Matthias Korn

Matthias Korn betreibt seit 31 Jahren den Korn Biomarkt mit Filialen in Grafing und Ebersberg.

Wie haben Sie die letzten Monate erlebt?

KORN: Durch unsere systemrelevante Stellung mussten wir zum Glück nicht schließen. Sicherlich profitieren wir auch vom stetig steigenden Interesse an lokalen und regionalen Produkten, die nachhaltig und biologisch erzeugt werden. Dadurch konnten wir viele neue Kunden gewinnen.

Wie sind Ihre Kunden mit der Situation umgegangen?

KORN: Unsere Kunden waren super drauf. Sie haben sich geduldig auf Wartezeiten eingestellt, es gab kein Gedränge, Rücksichtnahme und viel Verständnis für die aktuelle Situation. Ich war ehrlich beeindruckt.

Was haben Sie verändert?

KORN: Wir haben für Kunden, die zur Risikogruppe gehören kurzfristig einen Lieferservice eingerichtet. Der wurde sehr gut angenommen. Natürlich hatte das enorme Anstrengungen zur Folge. Da bin ich meinem Mitarbeitern sehr dankbar, die viel Einsatz und Engagement gezeigt haben, um das alles so schnell möglich zu machen.

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Ihre Werke sind so fesselnd, dass man nicht aufhören kann, bis das Buch zu Ende gelesen ist. 🤓📖 ⁣
⁣Es gibt kaum eine Buchhandlung, in der man nicht auf die historischen Romane von Iny Lorentz stößt. 📚 ⁣
⁣Nicht alle wissen dabei, dass hinter dem Pseudonym Iny Klocke und ihr Ehemann Elmar Wohlrath aus Poing stecken. 👫⁣
⁣Sie lernten sich 1978 per Brieffreundschaft kennen, weil sie beide Kurzgeschichten in einer Fan-Zeitschrift für Science Fiction- und Fantasy veröffentlichten. ✍️⁣
⁣2004 gelang ihnen der Durchbruch mit “Die Wanderhure”. 🎬⁣
⁣Mehr als 14 Millionen Bücher haben sie seitdem insgesamt verkauft, auch in 14 anderen Sprachen. 🌍 ⁣
⁣Was für Erfolgsautoren aber am wichtigsten ist, sind die Recherchereisen, die sie am liebsten mit ihrem Wohnwagen unternehmen. 🔍🚎⁣
⁣Von der Hiva Oa in der Südsee bis zur Wüste der Vereinigten Arabischen Emirate. Für ihre Erfolgsromane sind sie ständig unterwegs. 🏜⁣

Tanja und Ronald Clauss sind Mitgründer von @33prozent_das_waldmagazin
Mit dem Waldmagazin hat sich Tanja einen lang ersehnten Traum erfüllt: Sie wollte schon immer ihr eigenes Magazin in den Händen halten. Dieses Jahr ist ihr Traum endlich wahr geworden. 🎯👍
Die 33% stehen für die bewaldete 🌳 Landfläche der Erde, über die es in ihrem Magazin viele spannende Artikel gibt. 📖 👓
Was wolltet ihr schon immer mal machen?

Das sind Tobias (26) und Kathrin (25).⁣⁣
Tobias arbeitet als Landmaschinenmechaniker und Kathrin als Zahnmedizinische Fachangestellte. 🔧🦷 ⁣
⁣Die beiden haben im Januar 2019 ihren großen Traum, eine eigene Falknerei, verwirklicht. ✨⁣
⁣Ihr Ziel ist besteht darin, den Menschen die Greifvögel näher zu bringen. Außerdem ist es ihnen ein großes Anliegen, dass Kinder die Natur schätzen lernen. 👶 🧒 🦅 ⁣
⁣Tobias und Kathrin machen Flugvorführungen für klein und groß und das Schönste dabei - Die Faszination und das Leuchten in den Augen der Menschen zu sehen. ☺️🥰⁣

Im Jahre 1901 lebten in den damals 31 Gemeinden 12715 männliche und 12587 weibliche Personen. 🦹‍♂🦹
Die Zahl der Rindviecher war zum Stichtag am 1.Dezember 1900 genau 24349. Außerdem zählte man noch 3392 Pferde, 1854 Schafe, 53334 Hühner, 229 Truthühner, 67 Perlhühner, 5132 Bienenstöcke, 45455 Äpfel-, 15318 Birnen-, 51213 Zwetschgen- und Pflaumen- sowie 7202 Kirschbäume. 🌳

In alter Pracht des kleinen Örtchens Unterelkofen, der heute zu Grafing gehört, findet man die Burg Elkhofen.⁣
⁣Sie hat eine 1000 jährige Geschichte hinter sich. Sie wurde auf einem erhabenen Berg errichtet, wo früher mal ein Wassergraben sie umringte. 🏰⁣
⁣Einer Legende nach soll sie im 30 jährigen Krieg im Jahre 1632 von einer Zerstörung verschont worden sein, weil die Schweden sie einfach nicht gesehen hätten. 🤔⁣
⁣Deswegen ist die Burg Elkhofen heute noch in einem gutem Zustand. Von dem 33 Meter hohen Burgfried kann man bei gutem Wetter einen weiten Blick in die umliegende Landschaft bekommen. 🌄⁣
⁣Heute ist die Burg in Privatbesitz.⁣

Die “weiße Frau vom Ebersberger Forst“ ist in unterschiedlichen Varianten eine urbane Legende im Umlauf, wonach eine Frau bei der Kapelle von einem Wagen angefahren wurde. 🚶🏼‍♀️🚗
Der Unfallverursacher floh und ließ die sterbende Frau auf der Straße zurück.
In einer anderen Version starben bei dem Unfall auch die beiden Kinder der Frau.
Seitdem soll die weiße Frau Autofahrern als Anhalterin erscheinen. 👻
Wer hat sie schon gesehen? 😱