Anzeige

ThePowerMBA – Bildungs-Innovation für den deutschen Markt

Eine MBA-Alternative für den Bruchteil des üblichen Preises, mit innovativen E-Learning Konzepten und Star-Dozenten wie den Gründern von Tesla, Netflix und Shazam: Die erfolgreiche Business School ThePowerMBA kommt jetzt nach Deutschland. Ist der deutsche Markt reif für Innovation?

ThePowerMBA – Bildungs-Innovation für den deutschen Markt

ThePowerMBA wächst rasant und hat weltweit schon 40 000 Teilnehmer. – Foto: ThePowerMBA

„Natürlich war Deutschland sehr weit oben auf unserer Liste der Zielländer für unsere Expansion“, erklärt Rafael Gozalo, Mitgründer und Co-CEO von ThePowerMBA, „Deutschland ist eines der wirtschaftlich stärksten Länder der Welt, mit unglaublich viel Innovation und hohem Interesse an Bildung. Die Resonanz in unseren ersten Marketing-Tests war sehr stark.“ Gozalo leitet das operative Geschäft von ThePowerMBA und die internationale Expansion - eine Herkulesaufgabe, denn die Business School wächst rasant, mit rund 40 000 Teilnehmern weltweit bislang.

 

Vor nur drei Jahren beschlossen Gozalo und seine drei Mitstreiter, die Management-Ausbildung praxisnah für die breite Masse zugänglich zu machen. So war ThePowerMBA in Spanien geboren, und nach nur drei Jahren folgt im September das erste globale Programm auf Englisch.

Rafael Gozalo, Co-CEO von ThePowerMBA, bei einer Networking-Veranstaltung mit Teilnehmern. – Foto: ThePowerMBA

Dafür hat das Team Schwergewichte aus der internationalen Business-Welt rekrutiert, um die MBA-Inhalte anhand ihrer eigenen Firmen, Erfahrungen und Einblicke zu vermitteln. Mit dabei sind Netflix-Mitgründer Marc Randolph, Nasty Gal- und Girlboss-Gründerin Sophia Amoruso, Airbnb’s Ex-CMO Jonathan Mildenhall, der CEO von Cirque du Soleil Daniel Lamarre und viele mehr. Das Curriculum basiert auf dem Prinzip des Microlearnings, und kann dadurch in 15-minütigen, video-geleiteten Einheiten auf allen Geräten abgerufen werden.

Managementwissen on-demand

In Deutschland stößt das Programm wie erwartet auf großen Anklang - in den vier Monaten seit Anmeldungsbeginn haben sich bereits über 400 Leute eingeschrieben. Jan Fischer, Sales Lead und Entrepreneur aus Hamburg, ist einer von ihnen. „Im Gegensatz zu den klassischen MBAs ist ThePowerMBA ein sehr modernes und praxisnahes Produkt, voll von super interessanten Speakern und Dozenten“, erklärt er seine Motivation. „Ich hatte eigentlich überlegt, einen MBA zu machen, aber mich ein bis zwei Jahre aus dem Karriereweg rauszunehmen, ist nicht möglich bei mir.“ Gerade als Entrepreneur und frisch gebackener Vater schätzt er die Flexibilität: „Ich finde, das nebenbei zu machen, macht die Sache runder, gerade auch mit dem Microlearning-Konzept. Statt Stunden in langweiligen Vorlesungen zu verbringen, kann ich in der Bahn schnell eine Lerneinheit einlegen und fühle mich nicht erschlagen oder ausgelaugt.“

Das Programm kann auf allen Geräten abgerufen werden. – Foto: ThePowerMBA

Jede der Einheiten konzentriert sich auf ein konkretes Konzept und Beispiel. Für Carina Siemen, Teamleiterin im Qualitätsmanagement in der Luftfahrtbranche, war die Flexibilität ebenfalls ausschlaggebend, aber die Innovation des Programms hat sie fast noch mehr gereizt: „Wenn ich an die Veränderungen in der Fernsehwelt und Musik denke, dann finde ich es total spannend, dass ich jetzt auch Wissen in so konzentrierter Form on-demand haben kann. Unser Verständnis davon, wie der Mensch lernt, hat eine Auffrischung erfahren, und Bildung muss angepasst werden an die heutige Zeit.“

Lebenslange Weiterbildung in einer unsicheren Welt

Das macht ThePowerMBA auch für Unternehmen interessant, und mehr als 400 Firmen weltweit nutzen es bereits zur Weiterbildung ihrer Mitarbeiter. Für Natalia Grijalba, Head of Learning für EY Spanien, ist ThePowerMBA bahnbrechend: „Nicht nur wegen der Inhalte, die selbst sehr innovativ sind. Wir sind alle glücklich, weil jeder seine eigene Entwicklung selbst in der Hand hat. Du machst weiter, wenn du selbst die Zeit, Möglichkeit und Lust aufs Lernen hast.“

 

Siemen ist überzeugt, dass unternehmerisches Denken heutzutage unabdingbar ist: „Gerade in der Industrie ist es wichtig, alte Geschäftsmodelle zu hinterfragen, Angestaubtes zu entfernen und neue Inputs, zum Beispiel aus der Startup-Welt, mit reinzubringen. Fischer, der auch andere Start-ups berät, legt ebenfalls großen Wert auf lebenslanges Lernen: „Zum Gründen sind neben Mut, Ausdauer und unbedingtem Willen auch theoretische Erfahrungen unglaublich wichtig. Ich bin als Führungskraft im Management meinen Kunden und meinem Team verantwortlich, und je mehr Wissen ich habe, desto mehr profitieren die.“

Ist Deutschland auch in der Management-Bildung reif für Chancengleichheit?

Ein traditioneller MBA ist ein beliebtes Mittel, um die eigene Karriere voranzutreiben, und beruhte schon immer auf einer gewissen Exklusivität, schließlich kann ein Top-MBA schon mal über 40 000 Euro kosten. In einem Land, in dem bereits Semestergebühren von 500 Euro zügig wieder abgeschafft wurden, weil sie Bildungsungleichheit verschärften, sind Business Schools eindeutig auf Eliten ausgerichtet. ThePowerMBA hat es auf Zugänglichkeit und die Disruption genau dieser Strukturen angelegt, und bietet das Programm für rund 900 Euro an. 

 

Doch kann ein nicht-akkreditiertes Programm im eher auf Titel versessenen Deutschland funktionieren? „Wir sind stolz darauf, nicht akkreditiert zu sein. Akkreditierung garantiert keine Qualität und verhindert Flexibilität. Uns ist es wichtiger, dass unsere Teilnehmer von Praktikern lernen – unsere Dozenten stehen nicht nur voll und ganz im realen Businessleben, die meisten haben völlig neue Realitäten geschaffen, die sich in vielen MBAs noch gar nicht widerspiegeln“, erklärt Borja Adanero, Mitgründer und Co-CEO.

 

Für Fischer spielte das Thema Akkreditierung keine Rolle: „Ich habe selbst keinen Universitätsabschluss und meine Karriere durch harte Arbeit und Fleiß vorangetrieben. Mir ist es egal, ob ich einen zertifizierten MBA habe, das Wissen war für mich wichtig. Dieses Level bekomme ich an keiner Universität und müsste dafür auch ein Vielfaches zahlen.“

Eric Ries, Autor von “The Lean Startup”, während des “Meet Your Teacher"-Webinars, Teil der Einführung für das erste globale Programm. – Foto: ThePowerMBA

Siemen lacht, als sie sich der Ironie bewusst wird, als Qualitätsmanagerin die Akkreditierung ebenfalls außen vor zu lassen, doch sie hat ihre Gründe: „In diesem Fall war für mich der Praxisbezug der erfahrenen Dozenten ausschlaggebend und dient für mich als proof of concept. Zudem schätze ich das globale Netzwerk, das ich gewinne.“ Durch die ersten Online-Treffen hat sie jetzt auch schon viel Lust auf den Programmstart bekommen: „Mit einem Schlag habe ich ein globales Netzwerk mit gleichgesinnten Leuten. Im ersten Webinar haben wir uns schon kennengelernt. Man kann sich über den Bildschirm mit allen Leuten auf der Welt austauschen und vernetzen – das finde ich genial.“

Die Süddeutsche Zeitung ist weder für den Inhalt der Anzeige noch die darin enthaltenen Verlinkungen noch für ggf. angegebene Produkte verantwortlich.