Anzeigensonderveröffentlichung

Freude schenken

Statement aus der Brusttasche

Das Einstecktuch ist das Tüpfelchen auf dem i der guten Herrengarderobe

Einstecktücher

Erhältlich sind Einstecktücher überall, wo es Anzüge für Gentlemen gibt. Foto: Pixabay (Thorsten F.)

Das Einstecktuch macht Männer zu Gentlemen“, behauptet ein Internetauftritt, der sich diesem etwas in Vergessenheit geratenen Accessoire – übrigens: nicht nur für Männer – befasst. Mit Fug und Recht. Einst fristete es ein Schattendasein in der wohl eigens dafür erfundenen Anzugsbrusttasche neben der obligatorischen Krawatte, der es sich unterordnen musste. Seit sich Krawatten und ähnliches Gebinde auf dem Rückzug befinden, sah das Einstecktuch seine Stunde gekommen und löste sich von allen biederen Vorgaben. Waren sie einst der Hochzeit, Gala oder dem Business-Event vorbehalten, braucht Mann heute keinen besonderen Anlass, seine stolze Brust mit einem Einstecktuch zu zieren. Einstecktücher gibt es mittlerweile in allen nur erdenklichen Varianten. Feinste Materialien bis hin zur Seide oder Satin machen deutlich: Dieses Accessoire hat Stil und ist kein belangloser Dekor.

Ob unifarben, gestreift, kariert, dezent strukturiert, abstrakt gemustert oder auch mit bildliche Motiven – etwa herrlichen floralen Kompositionen – bedruckt: Mit dem Einstecktuch wird ein Statement abgegeben. Zumal das Spektrum der Falttechniken der Eigenwilligkeit viele Möglichkeiten bietet. Neben der klassischen Rechtecks- und Dreiecksfaltung lassen sich Akzente setzen mit Decken-, Dreischichten-, Doppelspitzen-, Fächer-, Dreigipfel-, Muschel-, Puff- und Doppelpufffaltung. Genaue Faltanleitungen finden sich vielfach online. Aber auch das ist noch nicht alles. Der Kreativität und Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Eigenkreationen mit den feinen Tüchern bieten viel Freiraum für Persönlichkeitsentfaltung. Von einem streng wirkenden schmalen Streifen bis zur virtuos und kunstvoll hervorquellenden Stoffblüte lassen sich auf diese Weise individuelle Akzente im Outfit setzen.

Clement

Reine Naturprodukte

Hautpflege ohne synthetische Konservierungsmittel 

Heute sitzt ihre Firma mit Produktion und Vertrieb im Kloster Wessobrunn, das die studierte Architektin 2014 erwarb und sanierte. Foto: MG Naturkosmetik GmbH

Heute sitzt ihre Firma mit Produktion und Vertrieb im Kloster Wessobrunn, das die studierte Architektin 2014 erwarb und sanierte. Foto: MG Naturkosmetik GmbH 

Es war ein traumatisches Kindheitserlebnis, das die Idee für die Gründung ihrer heutigen Naturkosmetikfirma lieferte: Martina Gebhardt wurde als kleines Mädchen von einem Hund in die linke Wange gebissen. Die Wunde musste genäht werden; die Narbe war leider auch noch im Teenageralter deutlich sichtbar. Hilfe gab es von ihrem damaligen Hautarzt, der ihr eine Salbe mit einem hohen Anteil an natürlichem Wollwachs verschrieb. Wollwachs – eine Substanz, die aus der Wolle des Schafes gewonnen wird – besitzt sehr gute hautpflegende Eigenschaften und beschleunigt die Wundheilung. Diese Salbe nun stellt ein Apotheker extra für sie her. „Es hat nicht lange gedauert, da wollte ich das dann selber machen“, erinnert sich Gebhardt. Gesagt, getan: Mit der Unterstützung des Apothekers stellte sie Ende der 1970er Jahre ihre erste Creme, die „Thymian Hautcreme“, her. Zu finden ist diese Kreation aus Jugendtagen heute noch in fast unveränderter Form in ihrer „SALVIA cream“ – Teil einer Pflegelinie für fettige und unreine Haut. Gebhardt wollte daraufhin „mit möglichst wenigen und möglichst natürlichen Rohstoffen und auch historischen Rezepturen Produkte für die Pflege sowie für die Gesundheit der Haut herstellen“. So zeigten nämlich bereits die ältesten, noch erhaltenen Rezepte aus dem alten Ägypten, dass es möglich sei, aus reinen Naturprodukten Cremes und Salben herzustellen, erklärt sie. Synthetische Konservierungsmittel, Emulgatoren, Stabilisatoren und Parfüme – gerade für Allergiker zum Teil problematisch – hat man damals nicht verwendet. 

Hofladen Scheitz

Betörendes Lächeln

Gute Mundhygiene lässt sich spielend leicht erreichen 

Foto: Philips

Foto: Philips

Die Zeit der halben Gesichter ist im Grunde vorbei. Wir dürfen wieder ohne Maske in die Öffentlichkeit. Aber ist unser breites Lächeln auch wieder so strahlend wie vor der Verhüllung? Haben wir uns im Zuge der Homeoffice-Verborgenheit vielleicht etwas gehen lassen? Es kann jedenfalls nicht schaden, an die besondere Munddusche Sonicare Power Flosser 3000 von Philips zu erinnern. Zumal ja auch die weihnachtliche Feinschmeckervöllerei reichlich Grund bieten wird, in Zahnpflege zu intensivieren. Die besondere Effektivität dieser Munddusche liegt in der x-förmigen 360-Grad-Düse, die eben vier Strahlen erzeugt. Diese Quad Stream-Spitze sorgt dafür, dass Plaques keine Chance haben. In nur 60 Sekunden im Clean-Modus ist eine vollständige Reinigung zahnfleischschonend möglich. Auch für besonders hartnäckige Beläge hält die Philips-Munddusche einen Gang bereit. Mit der Pulse Wave-Technologie im Deep Clean-Modus werden die Wasserstöße in Intervallen abgegeben, sodass auch schwer erreichbare Stellen durch die Stoßwirkung gereinigt werden können. Für beide Modi stehen drei Intensitätsstufen zur Verfügung. Die Munddusche Sonicare Power Flosser 3000 von Philips arbeitet kabellos. Der Akku wird über ein geläufiges USB-C-Kabel geladen. Eine Aufladung liefert Energie für bis zu 14 Tage. Der kinderleicht zur Befüllung zu entnehmende Wasserbehälter mit einem Volumen von 250 Milliliter reicht für eine empfohlene Reinigungszeit von 60 Sekunden. Die Bedienung ist selbsterklärend. Die Spitze ist zwischen den Zähnen und entlang des Zahnfleischrands zu führen. Für die punktuelle Reinigung ist eine Standardspitze mit einem Strahl dem Zahnpflegeset beigegeben. Das ergonomische Design sorgt für eine gute Lage in der Hand, sodass die tägliche Anwendung zur einfachen und unkomplizierten Reinigungsroutine werden kann. Erhältlich im Elektro-Fachhandel für rund 100 Euro. 

Bravissimo!

Das „Opern-Quiz“ ist ein kurzweiliger Streifzug durch die Welt der opulenten Musik


Oper wirkt. Mitunter massiv. Oder wie der italienische Komponist Vincenzo Bellini einst formulierte: „Die Oper muss die Zuhörer zwingen zu weinen, zu schauern, im Gesang zu sterben!“ So viel zur Emotion. Und der Lerneffekt? Nimmt das Publikum neben den Gefühlsschwingungen auch die Inhalte auf? Vermag es die Vorgänge auf der Bühne mühelos zu erfassen? Nicht jedes Opernwerk ist einfach zu entschlüsseln und – mehr noch – in seiner Tiefe und seinem Kontext einfach zu merken.

Ein wahrer und meisterlicher Kenner, wer sich darauf versteht, sich die komplexen, mehrschichtigen Informationen umfassend einzuprägen! Wer es unternimmt, kann sein Wissen einem kleinen Quiz unterziehen. Klein? Ist nur das Format. Doch die 8,5 mal 8,5 Zentimeter kleine Quiz-Box des Grupello Verlages hat es in sich: 100 Fragen mitsamt Antworten fächern den Quizzenden die große Welt der Oper auf. Schon allein die beachtliche Leistung, dass er sich 100 kluge Fragen hat einfallen lassen, macht den Autor Reinhard Palmer zu mehr als einen Opern-Enthusiasten. Der Kulturjournalist und Musikkritiker gibt Expertenwissen und interessante Hintergrundinformationen an die Hand, führt kurzweilig durch die Welt der Oper und weckt die Freude, noch ein Kärtchen aufzudecken und noch eines und noch eines.

So erfahren die musikdramatischen Werke des klassischen Repertoires eine Würdigung, die sie verdient haben: über den eigentlichen Hörgenuss hinaus zu wirken.