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DAS AUTOJOURNAL

Vor dem Winter: Batterie, Licht  und Frostschutz checken

Viele Prüfungen können Autofahrer selbst durchführen

Foto: Pixabay

Gefährliche Blindflüge wegen schmutziger Scheiben oder Probleme beim Start des Motors in der Kälte: Der Winter hält für Autofahrer einige Tücken bereit, weshalb zu Beginn der kalten Jahreszeit ein technischer Check des Autos empfehlenswert ist. Eine Überprüfung durch den Fachmann, wie er von vielen Werkstätten angeboten wird, ist vor allem bei älteren Fahrzeugen sinnvoll. Der ADAC hat zusammengestellt, auf was Verbraucher beim Wintercheck achten sollten.

Reifen, Licht und Frostschutzmittel: Viele essentielle Prüfungen können Autofahrer selbst ohne oder mit nur geringem technischem Sachverstand durchführen. Die empfohlene Profiltiefe von mindestens 4 Millimetern lässt sich mit dem silbernen Rand einer Zwei-Euro-Münze nachmessen, die Funktionsfähigkeit der Beleuchtung kann man mithilfe eines Partners und einem Rundgang ums Auto überprüfen. Auch Frostschutzkonzentrat in der Scheibenwaschanlage lässt sich unkompliziert nachfüllen.

Batterien älter als fünf Jahre sind kälteempfindlich

Ein professioneller Check vom Fachmann in der Werkstatt, wie er für ältere Pkw sinnvoll ist, sollte zusätzlich einen Blick auf die Abgasanlage, die Bremsen und den Kühlerfrostschutz umfassen. Die Abgasanlage wird durch Streusalz besonders anfällig für Korrosion. Gummilager und Gummiringe, die den Auspuff in Position halten, können bei Kälte spröde werden. Fehlender Frostschutz im Kühlkreislauf führt im schlimmsten Fall zu kapitalen Motorschäden.

Pannenursache Nummer eins in der kalten Jahreszeit ist die Batterie. Vor allem bei Pkw, die schon länger als fünf Jahre mit derselben Batterie unterwegs sind, lohnt sich ein Blick vom Fachmann auf den Energiespeicher – dies gilt erst recht für den Fall, dass der Motor bereits bei vergleichsweise milden Temperaturen schlecht anspringt. Dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass die Batterie bei Kälte in die Knie geht.