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SOS-Kinderdorf

Ein sicherer Hafen für vernachlässigte Kinder

Wenn die Eltern sich nicht kümmern können, bietet das SOS-Kinderdorf eine sichere Zuflucht. Torsten Rebbe ist Einrichtungsleiter in Hamburg und erklärt im Podcast, warum nicht jeder das Zeug zur Kinderdorfmutter oder zum Kinderdorfvater hat.

3 Min. Lesezeit

Wenn Eltern mit der Erziehung ihrer Kinder überfordert sind und sie vernachlässigen, kann es in Extremfällen besser sein, die Kinder aus der Familie zu nehmen. Eine Anlaufstelle für Kinder und junge Menschen in Not ist das SOS-Kinderdorf.

Dort finden die Kinder ein familiäres Umfeld, Schutz und Geborgenheit. Torsten Rebbe, Einrichtungsleiter in Hamburg, erklärt im Podcast-Interview, wie den Kindern geholfen wird und wie man gestrickt sein muss, um eine gute SOS-Kinderdorfmutter oder ein guter SOS-Kinderdorfvater zu sein.

In Hamburg ist SOS-Kinderdorf bereits seit mehr als 40 Jahren präsent. Für Eltern und Familien gibt es auch zahlreiche ambulante Hilfen: Beratung, Hilfen zur Erziehung, Krisenintervention, Coaching und vieles mehr.

Im kommenden Jahr wird in Dulsberg, einem Stadtteil mit hoher Arbeitslosigkeit und niedrigen Einkommen, ein neues Familienzentrum eröffnet werden. Mit den offenen und ambulanten Angeboten der Familienzentren unterstützt SOS-Kinderdorf Familien präventiv, damit Familien gar nicht erst in Notlagen geraten.

Über den  SOS-Kinderdorf e.V.

SOS-Kinderdorf bietet Kindern in Not ein Zuhause und hilft dabei, die soziale Situation benachteiligter junger Menschen und Familien zu verbessern. In SOS-Kinderdörfern wachsen Kinder, deren leibliche Eltern sich aus verschiedenen Gründen nicht um sie kümmern können, in einem familiären Umfeld auf. Sie erhalten Schutz und Geborgenheit und damit das Rüstzeug für ein selbstbestimmtes Leben.

Der SOS-Kinderdorfverein begleitet Mütter, Väter oder Familien und ihre Kinder von Anfang an in Mütter- und Familienzentren. Er bietet Frühförderung in seinen Kinder- und Begegnungseinrichtungen. Jugendlichen steht er mit offenen Angeboten zur Seite, bietet ihnen aber auch ein Zuhause in Jugendwohngemeinschaften sowie Perspektiven in Berufsausbildungszentren.

Ebenso gehören zum SOS-Kinderdorf e.V. die Dorfgemeinschaften für Menschen mit geistigen und seelischen Beeinträchtigungen. In Deutschland helfen in 39 Einrichtungen insgesamt über 3.900 Mitarbeiter. Der Verein erreicht und unterstützt mit seinen Angeboten rund 109.500 Kinder, Jugendliche und Familien in erschwerten Lebenslagen. Darüber hinaus finanziert der deutsche SOS-Kinderdorfverein 173 SOS-Einrichtungen in 29 Fokusländern.

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