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Foto: ingenhoven architects / HG Esch, Hennef

Digital Leadership

Bauen ist nicht gut für die Umwelt. Es verschlingt ungeheure Mengen an Material und verschmutzt die Luft. Wenn wir nicht zurück in die Höhle wollen, müssen wir über unsere Behausungen nachdenken. Sonst schwemmt der Klimawandel unsere vier Wände fort.

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Bauen mit Aussicht auf Zukunft

Alle reden vom Klima. Das Soziale darf aber nicht zu kurz kommen. Und Rendite soll die Immobilienbranche auch liefern. Politik an Wirtschaft: Nun macht mal.

GUTES GEWISSEN, GUTE RENDITE

Noch sind grüne Investments angebotsgetrieben. Doch die Nachfrage nach nachhaltigen Kapitalanlagen rollt an.

HOLZ FÜR DIE HÜTT’N

Auf Bau- und Abbruchabfälle einschließlich Bodenaushub entfällt mehr als die Hälfte des gesamten Abfallaufkommens in Deutschland.

ANGST VOR DER LEERE

Immer mehr Menschen arbeiten im Homeoffice. Wenn dieser Trend anhält, müssen Büroflächen klimawneutral, sparsam im Ressourcenverbrauch und vielseitig verwendbar sein.

„Umbauen und neu nutzen ist besser als abreißen“

Eine nachhaltige Immobilienentwicklung ist notwendig für die Erreichung ehrgeiziger Klimaschutzziele. Nicht nur bei Neubauten, sondern vor allem im Bestand sind Architekten, Planer und Bauwirtschaft gefordert.

1 – Was heißt nachhaltig Bauen? 2 – Umbau im Bestand3 – Ist Holzbau die Zukunft?

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SO KÖNNTE DER GREEN DEAL GELINGEN

Die EU-Kommission hat konkrete Klimaschutzmaßnahmen vorgeschlagen. Die Begeisterung der Immobilienwirtschaft hält sich in Grenzen.

Der runde Tisch teilnehmer

  • Prof. Dr.-Ing. Lucio Blandini 

    ist seit November 2013 Geschäftsführer Personal, Immobilien, Bäder bei den Stadtwerken München (SWM). 

    ist seit April 2020 der Leiter des Instituts für Leichtbau Entwerfen und Konstruieren der Universität Stuttgart, an der er 2005 promovierte. Nach seinem Studium des Bauingenieurwesens in Italien sowie seines Masterstudiums der Architektur in den USA arbeitete er ab 2006 im Büro Werner Sobek als Projektleiter im Tragwerks- und Fassadenbereich. 2012 wurde er dort Prokurist und Teamleiter, seit 2018 ist er Vorstand und Partner. Er hat bei mehreren Projekten das Thema Ressourceneffizienz in Zusammenhang mit der gezielten Verwendung von digitalen Medien behandelt.

  • Melanie Hammer

    ist seit August 2014 Geschäftsführerin der BHB Bauträger GmbH in München.

    Sie studierte Architektur an der TU München und der Universität Lausanne. Die Diplom-Ingenieurin arbeitete zunächst für Agropolis in München, ehe sie 2011 in das von ihrem Vater gegründete Unternehmen wechselte. Sie ist Mitglied im Gutachterausschuss für Grundstückswerte der Landeshauptstadt München sowie im Vorstand des BFW-Landesverbands Bayern. 

  • Ralph Heim

    ist seit Januar 2008 Hauptgesellschafter und Geschäftsführer der von ihm gegründeten H-I-M Villenbau GmbH. 

    Er studierte Marketing, machte Immobilien-Marketing und nutzte seinen ersten PC zum Vergleich und Angebot unabhängiger Baufinanzierungen. 1989 kam die Immobilien-Beratung und Vermittlung hinzu. Ab 2000 spezialisierte er sich auf den Vertrieb hochwertiger Wohnimmobilien und errichtete 2008 sein erstes Villengebäude in München.

  • Christine Kugler

    ist seit Januar 2021 Leiterin des Referats für Klima- und Umweltschutz der Landeshauptstadt München.

    Sie studierte Verwaltungswissenschaften an der Universität Konstanz und berufsbegleitend am Interdisziplinären Zentrum für Nachhaltige Entwicklung und Umwelt (CDE) der Universität Bern „Nachhaltige Entwicklung“. Seit 2002 arbeitete sie in verschiedenen Führungspositionen für die Stadtwerke München, seit 2007 als Leiterin der Bäder.

  • Prof. Dr.-Ing. Werner Lang

    leitet seit September 2010 den Lehrstuhl für energieeffizientes und nachhaltiges Planen und Bauen der Technischen Universität München (TUM). 

    Nach seinem Studium der Architektur in München, London und Los Angeles arbeitete er mehr als drei Jahre im Architekturbüro Kurt Ackermann + Partner in München. 1994 wurde er wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Gebäudetechno-logie der TUM und promovierte dort. Anschließend gründete er sein eigenes Architekturbüro, ehe er 2006 mit zwei weiteren Architekten die Lang Hugger Rampp GmbH gründete. 

  • Rudolf Stürzer 

    ist seit Mai 2000 Vorsitzender des Haus- und Grundbesitzervereins München und Umgebung e.V..

    Seit seinem Studium der Rechtswissenschaften an der Universität München ist er als Rechtsanwalt mit Spezialisierung auf das Immobilienrecht tätig. 1987 begann er seine Tätigkeit in der Rechtsabteilung des Haus- und Grundbesitzervereins, deren Leitung er 1993 übernahm. 1999 wurde er Geschäftsführer von Haus + Grund München. Stürzer hat zudem alsFachbuchautor zahlreiche Bücher rund um das Immobilienrecht veröffentlicht.

  • Matthias Winkler 

    ist seit April 2011 Leiter der Abteilung Finanzierung Immobilienprojekte bei der UmweltBank AG in Nürnberg. 

    Nach seiner Ausbildung zum Bankkaufmann studierte er Betriebswirtschaftslehre an der Universität Nürnberg. Er arbeitete acht Jahre bei der Nürnberger Hypothekenbank, ehe er 2003 zur UmweltBank AG wechselte. Dort startete er als Kreditsachbearbeiter für größere Bauvorhaben und genossenschaftlichen Wohnungsbau.

Der Runde Tisch – NACHHALTIGE IMMOBILIEN-ENTWICKLUNG

Bauen ist nicht gut für die Umwelt. Es verschlingt ungeheure Mengen an Material und verschmutzt die Luft. Wenn wir nicht zurück in die Höhle wollen, müssen wir über unsere Behausungen nachdenken. Sonst schwemmt der Klimawandel unsere vier Wände fort.

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