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Foto: InsideCreativeHouse (stock.adobe.com)

Digital Leadership

Seit Beginn der Corona-Krise zieht es viel mehr Menschen als früher zu den öffentlichen Arbeitgebern. Das ist schön – reicht aber nicht, um die künftigen Lücken zu schließen. Im Umgang mit der Werbetrommel muss Vater Staat noch furioser werden.

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CORONA GEHT, DER MANGEL BLEIBT

Dem öffentlichen Dienst droht in den nächsten zehn Jahren eine empfindliche Personallücke. Ein Lichtblick: Sein Ansehen bei jungen Menschen ist in der Corona-Krise gestiegen.

MEHR START-UP-KULTUR FÜR DEN STAAT

Allein für die Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes müsste der öffentliche Dienst sein IT-Personal verdoppeln. Es zu rekrutieren ist nicht nur eine Frage des Geldes.

AUF GEHT’S!

Das stärkste Pfund, mit dem Recruiter im öffentlichen Dienst wuchern können, ist die Sicherheit der Arbeitsplätze: Sie wandern weder nach Fernost noch in die Cloud.

NICHT FÜR JEDEN, SONDERN FÜR ALLE ARBEITEN

Die Arbeit beim öffentlichen Dienst ist vielseitig, spannend und vor allem sinnstiftend. Doch die Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt ist groß. Deshalb muss er die nachrückende Generation für sich begeistern.

1 – Corona und die Folgen2 – Rekrutierung3 – Digitalisierung

DEIN JOB GEFÄLLT DIR? SAG’S WEITER!

Zufriedene Mitarbeiter sind die besten Werber. Ihre Begeisterung zur Gewinnung neuer Kollegen zu nutzen, ist nur ein Tipp von Personalexperten im und nahe dem öffentlichen Dienst.

GOODBYE PRIVATWIRTSCHAFT – HELLO ÖFFENTLICHER DIENST

An jeder Ecke trifft man sie nicht – hoch qualifizierte Frauen und Männer, die ihre Karrierepositionen in der Privatwirtschaft zugunsten einer Tätigkeit bei einem öffentlichen Arbeitgeber aufgegeben haben. Hier erzählen sie, warum sie den Schritt gewagt und nicht bereut haben.

MEHR ALS GELD UND GUTE WORTE

Vater Staat und seine Verwandten in Ländern und Kommunen tun viel für ihre mithelfenden Familienmitglieder. Das zeigt sich besonders in Krisenzeiten.

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Der runde Tisch teilnehmer

  • Werner Albrecht

    ist seit November 2013 Geschäftsführer Personal, Immobilien, Bäder bei den Stadtwerken München (SWM). 

    Nach einer Ausbildung in der Kommunalverwaltung arbeitete er fast 20 Jahre für die Gewerkschaft ÖTV, später ver.di. 2003 ging er zu den SWM in den Bereich Personalpolitische Grundsatzfragen. 2007 wechselte er in das Büro der Geschäftsführung, 2013 wurde er Leiter des Personalmanagements.

  • Dr. Alexander Dietrich

    ist seit Juli 2016 hauptberuflicher Stadtrat und Personal- und Organisationsreferent der Landeshauptstadt München. 

    Nach dem Jurastudium arbeitete er als Rechtsanwalt, als Staatsanwalt und Richter am Amtsgericht München sowie als Referatsleiter für Justiz und öffentlichen Dienst bei der CSU-Landtagsfraktion. Von 2013 bis 2016 war er ehrenamtlicher Stadtrat der CSU.

  • Kerstin Dübner-Gee

    Max-Planck-Gesellschaft

    Leiterin Personalentwicklung & Chancen in der Generalverwaltung der Max-Planck-Gesellschaft (MPG).

    Zuvor war sie unter anderem Leiterin des Munich Dual Career Office und Koordinatorin des Zukunftskonzepts Exzellenzinitiative der Technischen Universität München. Zuletzt verantwortete sie das Geschäftsfeld Interne Angebote der Fraunhofer Academy.

  • Friederike Engert

    ist seit August 2014 Sachgebietsleiterin im Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration. 

    Sie leitet das Sachgebiet Personal für akademisches Personal in der allgemeinen inneren Verwaltung und der Verwaltungsgerichtsbarkeit. Nach dem Studium der Rechtswissenschaft an den Universitäten Heidelberg und Bologna arbeitete sie zwei Jahre als Rechtsanwältin in einer Münchner Großkanzlei, ehe sie 1999 in das Staatsministerium wechselte.

  • Dr. Nicole Lang

    ist seit Mai 2018 Leiterin der Abteilung II „Recht des öffentlichen Dienstes und Personalverwaltung“ im Staatsministerium der Finanzen und für Heimat

    Nach dem Studium der Rechtswissenschaft an der Universität Regensburg begann sie 1999 ihre Karriere beim Staatsministerium der Finanzen. 2007 wurde sie Büroleiterin des Staatsministers, 2011 Referatsleiterin für „Besoldung und Stellenpläne“.

  • Harald Riedel

    ist seit 2008 Stadtrat und Kämmerer der Stadt Nürnberg. 

    Aufgabenschwerpunkt ist die Schaffung einer modernen und leistungsfähigen Verwaltung. Nach dem Studium der Volkswirtschaft begann er bei der Münchener Ingenieurberatungsgesellschaft Dorsch Consult in der Entwicklungsplanung. Von 1996 bis 2004 war er Geschäftsführer der Nürnberger SPD-Stadtratsfraktion und von 2004 bis 2008 Referatsleiter in der Zentrale der Bundesagentur für Arbeit. Neben seiner Arbeit als Kämmerer ist er seit Mai 2017 auch für die Bereiche Personal und IT verantwortlich.

  • Norbert Sauer

    ist seit Juli 2017 Leiter der Personalabteilung bei der Bayerischen Versorgungskammer (BVK). 

    Nach einer Ausbildung zum Versicherungskaufmann studierte er Wirtschaftswissenschaften an der Technischen Hochschule Nürnberg. Seine berufliche Laufbahn begann er als Controller im Rechnungswesen der Quelle Versicherungen in Fürth. 1999 wechselte er als Revisor zur BVK und war jeweils fünf Jahre stellvertretender Revisionsleiter und Leiter des Vorstandsreferats.

Der Runde Tisch – ARBEITEN BEIM ÖFFENTLICHEN DIENST

Seit Beginn der Corona-Krise zieht es viel mehr Menschen als früher zu den öffentlichen Arbeitgebern. Das ist schön, reicht aber nicht, um die künftigen Lücken zu schließen. Im Umgang mit der Werbetrommel muss Vater Staat noch furioser werden.

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