Anzeige

Rapunzel Naturkost

Verantwortung in der Lieferkette? Selbstverständlich!

Verantwortung in der Lieferkette? Selbstverständlich!

Illustration: Rapunzel Naturkost

Viel diskutiert, jetzt endlich in der Umsetzung: das Lieferkettengesetz für Deutschland. Es soll mehr Schutz von Menschen und Umwelt in der globalen Wirtschaft garantieren und tritt ab 2023 (zunächst) für Unternehmen ab 3.000 Mitarbeitenden in Kraft.

Ein wichtiger erster Schritt – aber da ist noch Luft nach oben. Der Naturkosthersteller und Bio-Pionier Rapunzel befürwortet ein wirkungsvolles und umfassendes Lieferkettengesetz für alle Unternehmen, in dem z. B. auch Umweltstandards generell berücksichtigt werden.

Für Rapunzel sind die Forderungen eines Lieferkettengesetzes bereits gelebter Alltag – von Anfang an, auch ohne gesetzliche Vorgaben. 

Wissen, wo's herkommt: Rapunzel Mitarbeiterin (l.) beim Vor-Ort-Audit in Paraguay  Foto: Rapunzel Naturkost

Rohstoffe aus aller Welt

Rapunzel bietet rund 550 Bio-Produkte an – Nussmuse, süße Brotaufstriche, Müsli, Nüsse & Trockenfrüchte, Speiseöle, Tomatenprodukte, Pasta & Antipasti, Kaffee, Schokolade und noch einiges mehr. Rund die Hälfte dieser Produkte stellt Rapunzel selbst in Legau/Allgäu her.

Die Zutaten werden, wenn möglich, möglichst regional bezogen. Aber viele Rohstoffe kommen auch aus aller Welt – wie Kakao, Kaffee oder Vanille. Dabei bezieht Rapunzel seine Rohstoffe fast ausschließlich direkt aus dem Ursprungsland und nicht an Spotmärkten oder an entsprechenden Börsen. Dadurch hat der Naturkosthersteller einen Überblick über die gesamte Lieferkette und kann Verantwortung übernehmen.

 Persönlicher Kontakt: Rapunzel Gründer Joseph Wilhelm (r.) bei der Kaffeekooperative KCU in Tansania

Foto: Rapunzel Naturkost

Barbara Altmann, Leiterin der Rapunzel Rohstoffsicherung, besucht Haselnussbauern in Aserbaidschan

Foto: Rapunzel Naturkost

Festangestellte Agraringenieure prüfen und beraten die Partner des Rapunzel Türkei-Projekts

Foto: Rapunzel Naturkost

Respektvolle Zusammenarbeit auf Augenhöhe

Menschenrechtliche Sorgfaltspflicht ist für Rapunzel wichtig und seit Anfang an in der Firmenphilosophie fest verankert. Dazu gehört der respektvolle Umgang mit allen an der Wertschöpfung Beteiligten: Ob Bio-Bauer in Afrika, Arbeiterin bei der Cashew-Verarbeitung in Indien oder Erntehelfer in Peru. Zum Selbstverständnis von Rapunzel gehört die direkte, persönliche und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Anbaupartnern und Lieferanten auf Augenhöhe.

Eine Grundvoraussetzung für die Zusammenarbeit ist, dass die Partner den hohen Anspruch an Bio-Produktqualität, aber auch die Werte und Ziele von Rapunzel teilen.

Für einen möglichst transparenten Austausch mit den Lieferanten ist die Zusammenarbeit klar durch das Lieferanten-Management definiert.

Eine vertrauensvolle und langjährige Geschäftsbeziehung mit den Bauernfamilien ist für Rapunzel grundlegend

Foto: Rapunzel Naturkost

Das Lieferanten-Management bei Rapunzel

  1. Rapunzel Verhaltenskodex für Lieferanten
    Neben Umweltaspekten enthält er wesentliche Elemente eines Sozialstandards wie die Kernarbeitsnormen der International Labour Organization. Diese garantieren u. a. die Einhaltung nationaler und internationaler Gesetze und der Menschenrechte, das Verbot von Kinder-, Pflicht- und Zwangsarbeit sowie das Recht auf Versammlungsfreiheit.
  2. Selbstauskunft für Lieferanten
    Alle Lieferanten müssen detaillierte Informationen, z. B. zur vorgelagerten Lieferkette, den Produktionsbedingungen, sozialen Aspekten und Umweltthemen zur Verfügung zu stellen.
  3. Risikoklassifizierung
    Regelmäßig werden die Lieferanten auf mögliche Risiken überprüft, u. a. Risikoeinschätzung des Ursprungslandes, Prüfung der Bio-Prozesskette sowie Produktanalysen.
  4. Persönlicher Kontakt
    Gegenseitige Besuche und strukturierte Vor-Ort-Audits bei den Lieferanten sind für Rapunzel ein wichtiger Baustein der vertrauensvollen, transparenten Partnerschaft. Bei den Audits wird der Fokus z. B. auf Bio-Anbau, die Prozesskette sowie soziale und Umweltaspekte gelegt.
  5. Lieferantenbewertung
    Alle Aspekte der Zusammenarbeit fließen in eine Lieferantenbewertung ein. Diese unterstützt die Partner auch, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln. Besonders herausragende Lieferanten werden mit einem Preis gewürdigt.

Erfüllen Lieferanten grundlegende Anforderungen nicht oder arbeiten nicht sichtbar und nachhaltig an deren Einhaltung bzw. Verbesserungen, beendet Rapunzel die Lieferantenbeziehung.

Fairer Handel auf Augenhöhe – Rapunzel und seine Partner teilen Werte und Ziele  Foto: Rapunzel Naturkost

Langfristige Partnerschaften: Rapunzel beim HAND IN HAND-Lieferanten Manduvirá, Paraguay

Foto: Rapunzel Naturkost

Direkter Austausch: Vor Ort bei HAND IN HAND-Partner Norandino in Peru

Foto: Rapunzel Naturkost

Externe Prüfungen

Vor-Ort-Audits durch Rapunzel Mitarbeiter ermöglichen einen Gesamtblick auf die gesamte Lieferkette aus erster Hand. Diese ergänzen externe Audits bzw. Zertifizierungen durch Dritte, also unabhängige Kontroll- und Zertifizierungsstellen. Externe Prüfungen sind z. B. die Bio-Zertifizierung nach der EU-Bio-Verordnung. Zusätzliche Zertifizierungen des Sozial-Standards bieten z. B. Sedex-SMETA und BSCI. Eine Stufe weiter gehen Fair-Trade-Standards. Diese decken die Anforderungen von Sozialstandards, erfassen dabei aber die gesamte Lieferkette. Neben dem firmeneigenen Standard HAND IN HAND sind Rapunzel und einige Lieferanten nach FLO Fairtrade oder Fair for Life (FFL) zertifiziert. 

Rapunzel und die Lieferanten entwickeln gemeinsam die Vision des Bio-fairen Handels und einer gerechteren Welt weiter  Foto: Rapunzel Naturkost

Rapunzel Naturkost GmbH

Rapunzelstraße 1, D-87764 Legau

Tel. 0 83 30-529-0
Fax 0 83 30-529-1188

info@rapunzel.de

www.rapunzel.de

Die Süddeutsche Zeitung ist weder für den Inhalt der Anzeige noch die darin enthaltenen Verlinkungen noch für ggf. angegebene Produkte verantwortlich.