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Apps – Der digitale Begleiter

Es gibt sie für die verschiedensten Bereiche, die verschiedensten Betriebssysteme, für beinahe jede Anforderung eine Lösung. Apps - die Digitalisierung unseres Alltags.  

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Die immer weiter, immer schneller fortschreitende Digitalisierung unserer Umgebung hat zu vielen Neuerungen geführt, manche besser als andere. Für den Benutzer wird es immer schwieriger zu unterscheiden: Was ist nützlich, was überflüssig? Was brauche ich unbedingt, auf was könnte ich verzichten? Und inzwischen weiß jeder, dass Apps zu den wirklich sinnvollen Dingen gehören und aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken sind.

Innerhalb nur weniger Jahre sind sie zu einem festen Bestandteil vieler Produkte und Anwendungen geworden. Das Angebot ist riesig - allein im Apple App-Store stehen derzeit rund 1 Million der Apps bereit, für die weltweit noch stärker verbreitete Android-Bedienoberfläche gibt es aktuell etwa 1,5 Millionen der digitalen Helferlein – Tendenz: Jeweils stark steigend.  

Der Grund für unsere Zuneigung ist ebenso einfach wie nachvollziehbar: Jede App hat eine andere Funktion, bietet andere Möglichkeiten – vereinfacht und ersetzt im besten Fall einen anderen Prozess. Da sind Apps zum Kommunizieren, Navigieren, Spielen, für die Wettervorhersage, Fitness Check und vieles, ganz ganz vieles mehr. Und jede einzelne App visiert auf eine bestimmte Zielgruppe. Die Folge davon? Durch die maßgeschneiderten Miniprogramm lässt sich unser Smartphone oder Tablet an unsere täglichen Gewohnheiten, ob beruflich oder privat anpassen und individualisieren.

Je nach Device sind einige Apps bereits vorinstalliert, andere, bei weitem die Mehrzahl, können in dem jeweiligen Store auf das Gerät geladen werden. Wie schon erwähnt gibt es mittlerweile hunderttausende Mini-Applikationen, und täglich werden es mehr. Von anspruchsvollen Spielen über Lernprogramme, digitale Werkzeuge, Taschenlampen, Kompass-Funktionen, Kalorienzählern bis hin zu Business-Ratgebern. Es gibt eigentlich kaum noch einen Bereich, den eine App nicht abdeckt oder zumindest streift. Hier den Überblick zu behalten und die passende App zu finden ist eine kleine Herausforderung.

Um hier eine Orientierung zu geben, hat sich das Umfrageinstitut ServiceValue, die wichtigsten Branchen einmal genauer angesehen und gefragt, welche App bietet dem Kunden einen tatsächlichen Mehrwert bietet.  

Die Kosten für die mobilen Anwendungen fallen je nach Anbieter und Funktion natürlich unterschiedlich aus. Eine Menge Apps können in den Stores kostenlos heruntergeladen werden, viele Apps kosten jedoch auch Geld. In den allermeisten Fällen handelt es sich dabei um einen geringen Betrag von wenigen Euro. Wenige Anwendungen können schon mal über 10 Euro kosten. Einige App-Anbieter bieten ihre Inhalte zudem nur auf Abonnementbasis an, dann ist jeden Monat eine Gebühr fällig. Und immer wieder stellt sich die Frage: Wie kann sich das Geschäft für den App-Entwickler lohnen, wenn die Gebühr doch oftmals so niedrig ist. Einfache Rechnung: je häufiger die App heruntergeladen wird, desto schneller haben sich die Entwicklungskosten amortisiert. Immerhin kann die Entwicklung von Apps zwischen drei und neun Monaten dauern, je nach Komplexität der App und ihrer Struktur. Jede Phase der Entwicklung nimmt unterschiedlich viel Zeit und damit Kosten in Anspruch. Da müssen Projektbriefings verfasst werden, Grafikentwürfe begutachtet und abgesegnet werden, Prototypen entwickelt und auf den unterschiedlichen Bedienoberflächen hinsichtlich tadelloser Funktion hin überprüft werden – denn die gerade runtergeladene App soll beim Smartphone- oder Tablet-Fan flüssig und schnell funktionieren.

Methodik der Studie

Bei der vorliegenden Untersuchung handelt es sich um eine Online-Befragung. Dabei werden sog. Panelisten eingeladen, die gestützt vorgelegten Untersuchungsobjekte (hier: Mobile-Apps unterschiedlichster Kategorien) als Nutzer/Kunde zu bewerten. Es werden keine Nutzer-/Kundenadressen der bewerteten Apps eingeholt oder genutzt. Die Befragung erfolgt eigeninitiiert und ohne Einbindung der untersuchten Anbieter. Jeder Panelist erhält eine für ihn überschaubare Auswahl von Apps zur Bewertung bzw. zur Angabe angezeigt, ob er diese in den letzten 12 Monaten genutzt hat oder nicht.

Die konkrete Fragestellung lautet:

„Als Mobile-App (Applikation) wird eine Anwendungssoftware für Smartphones und Tablets bezeichnet. Es gibt Apps für die verschiedensten Bereiche von einfachen Hilfsprogrammen und Spaßanwendungen bis hin zu Programmpaketen.

Inwieweit stimmen Sie aus eigener Erfahrung zu, dass die Nutzung folgender Mobile-Apps vorteilhaft ist und demzufolge einen Mehrwert liefert!

Bitte geben Sie Ihr Urteil in Bezug auf die in Klammern […] angegebene Kategorie ab.“

Die konkreten Antwortmöglichkeiten sind abgestuft von „1 - nicht nützlich“ bis „5 - nützlich“.

Für die Auswertung wird der ungewichtete Mittelwert der abgegebenen Stimmen auf einer 5-stufigen Zustimmungs-Skala je Mobile-App berechnet. Anhand der Mittelwerte der Apps wird ein Ranking über alle untersuchten Anbieter innerhalb der Kategorien erstellt.

Die Auszeichnung „HOHER MEHRWERT“ erhalten alle Apps, die innerhalb ihrer Kategorie besser als der Gesamtmittelwert über alle Marktbegleiter abschneiden. Apps, die innerhalb dieser Gruppe wiederum über dem Durchschnitt liegen, erhalten die Auszeichnung „SEHR HOHER MEHRWERT“.

ServiceValue ist eine auf das Beziehungsmanagement zwischen Unternehmen und Anspruchsstellern (Stakeholder) spezialisierte Analyse- und Beratungsgesellschaft mit Sitz in Köln, gegründet 2009. Sie misst und erklärt mit wissenschaftlich fundierten Methoden den Zusammenhang zwischen Kunde, Mitarbeiter oder Partner und Unternehmen und deckt betriebswirtschaftliche Effekte auf. Besondere Bedeutung kommt dabei der optimalen Gestaltung der Servicequalität in alle Richtungen zu. ServiceValue erstellt alljährlich den ServiceAtlas Deutschland, der auf einer stetig wachsenden Anzahl branchenspezifischer Studien basiert.