Anzeigen-Spezial

ETF-Sparpläne – Rendite-Turbo durch geringe Kosten

Fotos: Adobe Stock

Ein Märchen aus uralten Zeiten sind Zinsen zwischen drei und fünf Prozent für Tages-, Festgeld oder das Sparkonto noch nicht, aber diese Phase ist „verdammt lang her“. Wie lange das Niedrigzinsumfeld noch anhält – gute Frage. Fest steht: Fürs Alter oder größere Anschaffungen zu sparen, funktioniert nun nicht mehr, wenn man das Geld einfach zur Bank bringt. Das sollte aber nicht der Grund sein, sein Geld von der Inflation mindern zu lassen oder auf einen Vermögensaufbau zu verzichten. Es gibt schließlich sinnvolle Alternativen, die ebenfalls einfach und komfortabel sind: ETF-Sparpläne.

Zwei Dinge sollten Anleger beachten: Die Qualität des zu Grunde liegenden Portfolios und die Kosten. Denn gerade bei ETF-Sparplänen können zu hohe Kosten ein echter Rendite-Killer sein. Der Grund heißt Zinseszinseffekt. Dieser kann sowohl hilfreich als auch belastend sein. Er sorgt dafür, dass die monatlich eingezahlten Beträge für einen Sparplan schneller wachsen, aber er verstärkt auch die negativen Effekte zu hoher Kosten. „Wer den Zinseszinseffekt für und nicht gegen sich arbeiten lassen will, sollte bei der Sparplanauswahl auf möglichst niedrige Kosten achten“, sagt Dr. Anselm Hüwe, Senior Analyst der quirion AG.  Auf alle zehn Strategien des Stiftung-Warentest-Siegers quirion (Finanztest 8/2018) gibt es kostengünstige Sparpläne ab 30 Euro pro Monat. Die einmalige Mindestanlagesumme liegt aktuell bei 5.000 Euro. Die ersten 10.000 Euro im Basis-Paket sind sogar kostenfrei, erst danach fallen Kosten in Höhe von nur 0,48 Prozent pro Jahr an. Unter www.quirion.de werden sämtliche Kosten transparent ausgewiesen.

Renditen sind nicht prognostizierbar, die Kosten schon.

quirion bietet ein kostengünstiges Angebot an. Beim Robo-Advisor-Test der Stiftung Warentest von August 2018 erhielt quirion unter den insgesamt 14 untersuchten Anbietern das beste Qualitätsurteil – und auch die Bestnote in der Sparte „Kosten“. „Und das wollen wir auch zukünftig behalten – wir tun alles, um die Kosten für unsere Kunden so niedrig wie möglich zu halten“, sagt quirion-Gründer Karl Matthäus Schmidt und fügt hinzu: „Auf lange Zeiträume betrachtet werfen die Aktienmärkte positive Renditen ab, aber auf kurze Sicht sind die Renditen nicht prognostizierbar. Was aber immer berechenbar für Anleger ist, ist der Rendite-Killer namens Kosten.“

Hinweise: Es handelt sich um ein Rechenbeispiel. Die Zahlenangaben beziehen sich auf eine simulierte Wertentwicklung. Diese ist kein verlässlicher Indikator für tatsächliche künftige Ergebnisse. Zugrunde gelegte fiktive Rendite für beide Modelle: 6% p.a.  Es werden für beide Anlagelösungen identische Vor-Kosten-Renditen angenommen. Mehrkosten von Mischfonds: 1,73 %. Kosten des quirion-Portfolios vgl. www.quirion.de/kosten  Kosten klassischer Mischfonds vgl. Studie der europäischen Aufsichtsbehörde ESMA "The Impact of charges on mutual fund returns", 2017.

Der Sparplanrechner des Robo-Advisors quirion veranschaulicht den mathematischen Zinseszinseffekt auf einfache Weise: Bei einer einmaligen Anlagesumme von 5.000 Euro und monatlichen Zahlungen für einen Sparplan in Höhe von zum Beispiel 30 Euro werden über fünf Jahre 6.800 Euro eingezahlt. Erzielt das zu Grunde liegende Portfolio nach Kosten eine fiktive jährliche Rendite von vier Prozent, steht das Vermögen nach fünf Jahren bei 8.069 Euro. Das entspricht einem Plus von 18,7 Prozent im Vergleich zur angelegten Gesamtsumme. Wird die jährliche Rendite durch Kosten lediglich um ein halbes Prozent gemindert, liegt der Zuwachs nur noch bei 16,2 Prozent. Der Zinseszinseffekt tritt mit der Zeit deutlicher hervor. Wird der Zeitraum auf insgesamt zehn Jahre erhöht, erhält er bei vier Prozent jährlicher Rendite 11.802 Euro. Das sind 37,2 Prozent mehr gegenüber der gesamten Anlagesumme. Wären es lediglich 3,5 Prozent, hieße das Ergebnis 11.344 Euro, was 5,3 Prozentpunkte weniger wären.

Gerade Sparpläne
sind kostensensibel

Kosten für ETF- und Fondssparpläne strapazieren für den Anleger unterm Strich die Rendite über Gebühr. Und in der Finanzindustrie gibt es viele verschiedene Kosten. Klassische Fonds, auf die es ebenfalls Sparpläne gibt, haben oft einen Ausgabeaufschlag, der auch Agio genannt wird. Der Ausgabeaufschlag, den es bei einem Robo-Advisor wie quirion nicht gibt, mindert das angelegte Vermögen bereits um drei bis fünf Prozent. Bei Sparplänen wird dieser Kostenpunkt Monat für Monat aufs Neue fällig.

Doch auch Kleinvieh macht Mist –  scheinbar geringe Kosten wie zum Beispiel 0,1 Prozent belasten bereits die Rendite. Schon bei einer Einmalanlage von 10.000 Euro ohne eine monatliche Sparrate machen solche vermeintlichen Minibeträge nach 30 Jahren bei einer jährlichen Rendite von sechs Prozent 1.603,50 Euro aus. Das sind relativ betrachtet 16 Prozent weniger.

Der Testsieger bei
Stiftung Warentest

Bei der ETF-Sparplan-Auswahl sollte auch das Gesamtprodukt beachtet werden. Auch hier liefert das Ergebnis der Stiftung Warentest für Robo-Advisors (Finanztest 8/2018) eine eindeutige Orientierungshilfe. quirion wurde als einziger Robo-Advisor mit der Bestnote 2,0 bewertet. Anders als bei vielen anderen Sparplan-Produkten basieren die ETF-Sparpläne von quirion auf zehn unterschiedlichen Strategien, die verschiedene Rendite-Risiko-Profile abdecken und somit vielen Anlegerbedürfnissen Rechnung tragen.

Dabei wird nicht ein einzelner ETF, sondern ein Portfolio aus 15 Indexfonds für die Anleger bespart. Zudem werden die Gewichtungen des Portfolios überwacht und angepasst. Was bedeutet das? Eine professionelle Vermögensverwaltung in einem kostengünstigen ETF-Sparplan-Mantel, die auf wissenschaftlichen Erkenntnissen fundiert. Auch wenn das Sparbuch, Tages- und Festgeld wegen der Niedrigzinsphase ausgedient haben – es gibt gute, sogar deutlich bessere Alternativen für den langfristigen Vermögensaufbau.

Die Süddeutsche Zeitung ist weder für den Inhalt der Anzeige noch die darin enthaltenen Verlinkungen noch für ggf. angegebene Produkte verantwortlich.