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Weihnachtsfeiern rechtzeitig planen

Schöner Event statt Pflichtveranstaltung

Ein passender Termin, eine geschmackvoll dekorierte Location –
Ob private oder berufliche Weihnachtsfeiern gelingen, hängt nicht zuletzt von der Vorbereitung ab

Gastronomiebetriebe vor Ort nehmen bereits jetzt gerne Reservierungen entgegen. Foto: Adobe Stock 

Weihnachten und Advent sind nicht nur die Zeit der Ruhe, Besinnung und Geschenke. Sie sind ein guter Anlass und die ideale Möglichkeit, seinen Mitarbeitern oder Kollegen zu zeigen, wie sehr man die Zusammenarbeit schätzt und einen Abend zu gestalten, den alle Beteiligten in schöner Erinnerung behalten. Den Besprechungsraum oder Konferenzsaal reserviert, ein paar angestaubte Weihnachtskugeln, vertrocknete Zweige und preisgünstige Saisonservietten auf die nackten Tische platziert, die Musik aus der ausrangierten Stereoanlage und Würstchen und Leberkäse auf Papptellern, Adventsgebäck aus dem Sonderangebot oder von der Belegschaft mitgebracht … wer so eine Weihnachtsfeier organisiert, braucht sich nicht wundern, wenn sich Kollegen und Kunden nach Eintreffen eilig verabschieden. 

Eine attraktive Weihnachtsfeier ist keine Nebensache, die sich zwischen zwei Meetings erledigen lässt, denn es gibt viele Gründe, warum man Kunden wie Mitarbeitern ein schönes Ereignis bieten soll, an das diese sich später gerne zurückerinnern: In manchen größeren Unternehmen treffen Mitarbeiter vielleicht nur einmal im Jahr zusammen und nutzen gerne die Gelegenheit, sich mal wieder auszutauschen, vielleicht sogar das eine oder andere klärende Gespräch in entspannter Atmosphäre zu führen. So lässt sich der Zusammenhalt der Belegschaft untereinander stärken, Stichwort Teambuilding. Die Mitarbeiter fühlen sich wertgeschätzt und motiviert. Und Kunden, die zu einer schönen Weihnachtsfeier eingeladen werden, verbinden ein gutes Gefühl mit dem Unternehmen, was einem guten Verhältnis ganz sicher zuträglich ist. Deshalb ist die sorgfältige und rechtzeitige Planung unverzichtbar für ein gelungenes Fest. Den optimalen Rahmen bietet ein Raum, den möglichst alle Teilnehmer gut und schnell erreichen können. Ob als Schauplatz ein gemütliches Restaurant, ein Gasthof, ein Hotel oder ein anderer, außergewöhnlicher Ort ausgewählt wird: In jedem Fall empfiehlt sich eine Ortsbesichtigung, um das Ambiente kennenzulernen und die Qualität von Küche und Service zu testen.

Egal ob Firmen- oder Privatfeier: Am wichtigsten ist es, möglichst umgehend ausreichend Plätze zu reservieren. Denn etliche begehrte Lokale könnten bereits Anfang November schon gut mit Reservierungen beschäftigt sein. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, seinen Gästen kulinarisch etwas zu bieten: Zum einen ein festliches Menü, oder ein klassisches Büffet, zum anderen Varianten mit einem bestimmten Thema, seit einiger Zeit ist auch Wintergrillen ausgesprochen beliebt. Die zweite Grundlage, auf der eine schöne Feier steht, ist ein passendes Rahmenprogramm. Es müssen ja nicht gleich eine Karaoke Show oder ein Clownauftritt sein. Aber vielleicht möchte Chef oder Chefin ja eine Band, einen Künstler oder einen Nikolaus engagieren, der ein paar Geschenke herbeizaubert. Auch hier ist eine rechtzeitige Planung das A und O, denn die Besten ihres Fachs haben möglicherweise lange Wartelisten. Auch die Frage, welche Musik im Hintergrund gespielt werden soll und wer die obligaten Reden hält, sollte man nicht erst bei der Weihnachtsfeier klären. Wer frühzeitig die Bedürfnisse der beteiligten Künstler mit den eigenen Vorstellungen einer gelungenen Feier in Einklang bringt, sorgt für gute Unterhaltung unter optimalen Bedingungen.

Gelungener Auftakt

Aperitifs, mit und ohne Alkohol, setzen den richtigen Ton
für ein tolles Fest

Stilvoller Geschmack von Beginn an: Mit alkoholhaltigem oder -freiem Aperitif lässt sich wunderbar auf Kollegen, Freunde und Familie anstoßen. Foto: djd/www.dr-jaglas.de

Das Besondere zum Anfang: Ein Aperitif als stilvolles und appetitanregendes Begrüßungsgetränk macht immer etwas her. Zu den klassischen Aperitifs gehören Sekt, Portwein, Sherry und Wermut. Auch Longdrinks wie Gin Tonic, Hugo oder Lillet werden gerne gereicht. Besonders beliebt sind Bitter-Aperitivos – etwa mit Tonic und Limette oder als Spritz gemischt mit Weißwein oder Prosecco sowie Mineralwasser. Auch Gastronomen bieten zusätzlich alkoholfreie Aperitifs an. Dies hat den Vorteil, dass jeder trinken und mitfeiern kann, weder Schwangere oder Stillende noch Autofahrer oder Gesundheitsbewusste werden so von der geselligen Aperitif-Kultur ausgeschlossen.

Was Gastronomen längst wissen: Für den Genuss ohne Promille gibt es viele Möglichkeiten. So kann man zum Beispiel alkoholfreien Sekt mit etwas Himbeersirup mischen und mit Eiswürfeln Minze und ein paar Himbeeren servieren. Auch einen spritzigen Mix aus verschiedenen Säften und Sirup mit Ginger Ale oder Tonic Water. Wer Gäste zu Hause empfängt, kann einen köstlichen, alkoholfreien Aperitif kreieren, beispielsweise mit der „Herbe Hibiskus – San Aperitivo“ von „Dr. Jaglas“. Für einen „Hibiskus Spritz“ gießt man zwei Teile Hibiskus-Aperitif mit dem Saft einer halben Limette auf Eiswürfel in ein Wein- oder Tumbler-Glas, füllt es mit drei Teilen Tonic Water auf und garniert den Drink mit Rosmarin oder ein paar Beeren. 

Feiern ohne Reue

So wird aus dem Betriebsfest eine schöne Erinnerung ohne Katerstimmung 

Stil, Anstand und gute Laune sollten bei der Betriebsfeier mit am Tisch sitzen. Foto: Adobe Stock

Sie sollte zu den Höhepunkten des Geschäftsjahrs gehören: In vielen Betrieben ist die Weihnachtsfeier eine schöne und beliebte Tradition. Der Einladung an die Belegschaft geht eine sorgfältige Organisation voraus: Da Gastronomiebetriebe bereits Reservierungen entgegennehmen, sollten man entsprechend jetzt schon im gewünschten Restaurant, der urigen Wirtschaft oder dem guten Gasthof genügend Tische beziehungsweise ein schön hergerichtetes Nebenzimmer für die Feier reservieren.

Ist es dann soweit, lockern das gemeinschaftliche Essen und Trinken die Stimmung. Damit man anschließend weder persönlich noch beruflich etwas bereut, sollte man ein paar Dinge unbedingt tun – und sich dafür bei einigen anderen umso entschiedener zurückhalten, lautet der Rat der Krankenkasse AOK: Eigentlich ist es gar nicht so schwer, die Fettnäpfchen zu umschiffen, wenn man sich einfach so verhält, wie man es im Berufsalltag auch tut oder tun sollte – Man respektiert sich, ist freundlich zueinander und überschreitet keine Grenzen. Doch in lockerer Atmosphäre fällt das manchmal nicht so leicht, deshalb hat die AOK die fünf wichtigsten Tipps, damit die Stimmung auf der Betriebsfeier gut wird und es auch bleibt:

1. Kneifen gilt nicht

Wenn Chefs und Chefinnen einladen, ist es grob unhöflich, die Einladung auszuschlagen. Laut AOK kann das im schlimmsten Fall zum Karriereknick führen. Umgekehrt kann man die Chance nutzen, hier in ungezwungener Atmosphäre als angenehmer Gesprächspartner positiv aufzufallen und zum Gelingen des Festes beizutragen.

2. Kein Stammtisch

Auch wenn die Stimmung gelockert ist, so bleibt die Firmenfeier ein Arbeitstreffen. Deshalb gilt: Die Chefin oder der Chef geben auch hier die Richtung vor: So sollte man kein teureres Essen bestellen als die Leitung, keine allzu privaten Themen ansprechen und weder Vorgesetzte noch Kolleginnen und Kollegen ausfragen – zusammenfassend könnte man sagen, freundliche Zurückhaltung ist also angesagt. Hobbys, Filme, Literatur oder auch erfolgreich bewältigte Projekte sind in Ordnung, Religion und Politik sollten genauso tabu sein, wie über An- oder Abwesende zu lästern. Gut kommt es beim anderen im Gespräch an, wenn man sich wirklich interessiert und austauscht, statt nur Monologe über die eigenen Interessen und Belange zu halten.

3. Vorsicht Alkohol

Auf Alkohol muss nicht ganz verzichtet werden. Aber man sollte sein Limit genau kennen. Die Meinung sagen, mit den Falschen flirten, lästern, den Chef duzen, ungehemmt tanzen – das alles sind oft Folgen von zu viel Alkohol, die man am nächsten Tag bitter bereut. Die Rückfahrt sollte man rechtzeitig organisieren. Wer alkoholisiert vor den Augen der Vorgesetzten ins eigene Auto startet, hinterlässt keinen guten Eindruck.

4. Perfect Lady und Gentleman

Ungestümes und gieriges Verhalten sind bei diesem Treff tabu: So sollte man beispielsweise nicht das Büffet stürmen, ohne dass Chef oder Chefin es zuvor eröffnet hat. Der Teller sollte auch nicht überladen sein, besser ist es, mehrmals zu gehen. Wer Angst hat, zu gierig zu sein, isst laut AOK-Tipp besser zu Hause vor der Feier noch etwas. Auf gute Tischmanieren wird in vielen Firmen nach wie vor Wert gelegt. Das heißt zum Beispiel, dass das Besteck zum Mund und nicht der Mund zum Teller geht. Lautes Anstoßen mit den Gläsern sollten Sie ebenso unterlassen wie derbe Trinksprüche.

5. Was ist morgen?

Es fällt leichter, sich nicht so gehen zu lassen, wenn man sich klar macht, dass man sowohl Kolleginnen, Kollegen als auch Vorgesetzte am nächsten Arbeitstag wiedersieht. Das gilt fürs Duzen, Flirten, Schimpfen und Alkoholgenuss gleichermaßen. Denn niemand möchte, dass er oder sie am nächsten Tag als Trunkenbold oder lose Betriebsnudel hingestellt wird. Umgekehrt kann es aber auch passieren, dass Vorgesetzte über die Stränge schlagen und so peinliche Situationen provozieren. Bietet die Leitung einem im Überschwang beispielsweise das „Du“ an, sollte man das nicht gleich als neuen und bleibenden Umgang werten. Am besten wartet man dann ab, wie er oder sie sich am nächsten Arbeitstag verhält. Manchmal ist es einfach sinnvoll, so zu tun, als wäre nichts gewesen.

Kleine Aufmerksamkeit

Geschenke im angemessenen Rahmen sind ein Highlight der Weihnachtsfeier

Mit Augenmaß zu schenken, ist auch unter Geschäftspartnern eine gute Entscheidung. Foto: Adobe Stock

Bei der der Weihnachtsfeier dem Kunden oder Geschäftspartner ein Geschenk zu überreichen, ist nicht nur eine nette Geste. Man drückt damit auch den Status und den Wert der Beziehung aus. Allerdings sollte beim Beschenkten nicht der Eindruck entstehen, dass er oder sie diese Großzügigkeiten sozusagen mitfinanziert hat. Deshalb sollte man sich genau überlegen, welches Geschenk den persönlichen Interessen des Kunden oder Geschäftspartners am besten entspricht. 

Individuelle Geschenke wirken immer persönlicher als der „Kalender für alle“. Usus ist es inzwischen auch, statt viele Firmengeschenke zu verteilen, gemeinnützige Organisationen und Initiativen zu unterstützen.

Als gute Gedankenstütze hat sich eine Geschenke- und Interessensdatei erwiesen; die hilft bei der individuellen Gestaltung des Präsents. Bei der Auswahl des Weihnachtsgeschenks sollte die Beziehung zum Beschenkten, die Position und die persönlichen Interessen berücksichtigt werden. Es sollte nicht zu groß ausfallen, damit es nicht als Verpflichtung empfunden werden kann.

Bunter Winter

Auch die heimische Gastronomie schätzt frisches Saisongemüse 

Galerie der beliebten Wintergemüsesorten: Sie schmecken herrlich, sind als Beilagen oder Solo bei Vegetariern gefragt und stecken voller Powerstoffe. Foto: BVEO/Ariane Biller

Wintergemüse gehört zur kalten Jahreszeit wie dicke Jacken und Frost! Denn auch im Winter liefert uns Gemüse aus heimischem Anbau einen kulinarischen Vitamin-Kick der Extraklasse. Allen voran so legendäre Wurzelgemüse wie Möhre oder Rote Bete, aber auch Blattgemüse wie Feldsalat, Spinat oder so manche Kohlart. Was vielen Gemüsearten so gar nicht behagt, ist für einige eher von Vorteil: Frost. Denn sie lassen sich nicht nur bei Minusgraden lagern und teilweise sogar ernten und verarbeiten. Manch ein Wintergemüse entfaltet sogar erst bei frostigen Temperaturen seine geschmacklich besten Seiten – weil erst dann die Stärke der Pflanze in Zucker umgewandelt wird. So zum Beispiel der Grünkohl. Er ist nicht nur besonders frosthart, auch der Zuckergehalt der würzig-herben Kohlblätter steigt erst bei niedrigen Temperaturen und macht sie so lecker und süßlich-aromatisch. Die Bundesvereinigung der Erzeugerorganisationen Obst und Gemüse stellt unter anderem diese Beilagen-Stars vor:

  • Feldsalat: Auch bekannt als Rapunzel, Acker-, Vogerl-, Nüssli- und Mausohrsalat, Schafsmäulchen oder Sonnenwirbele, ist er im Winter besonders beliebt! Wie schon sein Name verrät, ist Feldsalat ein typischer Freiland-Vertreter. Noch dazu ein sehr robuster, denn er benötigt für sein Wachstum nur sehr wenig Wärmeenergie. Aufgrund seiner exzellenten Frostresistenz verträgt er Temperaturen bis zu minus 15 Grad und kann bis in den Januar hinein geerntet werden. Die Blättchen mögen zwar von bescheidener Größe sein, doch das machen sie mit jeder Menge gesunder Power wett! Denn neben wichtigen Mineralstoffen wie Eisen, Kalium und Folsäure enthalten sie jede Menge Vitamine und Carotine. Und – der Duft verrät es – das grüne Aroma-Wunder ist ein Baldriangewächs und hat daher auch ätherische Öle. Um die Aufnahme des pflanzlichen Eisens zu verbessern, kann man übrigens die Blätter mit etwas Zitronensaft anmachen.
  • Rote Bete: Die rote Rübe, Rahne, Runkelrübe, Rande, Rotmöhre, Rone oder Salatrübe – wie sie noch genannt wird – kann viel mehr, als sich gekocht sauer einlegen zu lassen. Sie setzt geschmackliche Akzente, denn sie schmeckt lecker, leicht süßlich und doch herzhaft und zwar roh, ebenso gut wie gekocht, eingelegt, als Saft oder im Kuchen. Das klassische Wintergemüse hat seine Hauptsaison von September bis März. Rote Bete steckt voller Aroma und gesunder Power. Schon Hippokrates war davon überzeugt, dass Rote Bete Heilkräfte besitzt, und der Schweizer Arzt Paracelsus verordnete sie seinen Patienten bei Blutkrankheiten. Als gesichert kann dagegen gelten, dass die rote Knolle etliche wichtige B-Vitamine, Kalium, Eisen und Folsäure enthält, ebenso wie das für die rote Farbe verantwortliche Betain – ein Stimmungs-Aufheller, der für Serotoninausschüttungen in unserem Körper beziehungsweise Glücksgefühle sorgt.