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Silvesterfeiern rechtzeitig planen

Gelungenes Finale

Wirtshäuser, Restaurants und Lokale vor Ort haben für die Events zum Jahresausklang das richtige Programm

Sekt

Alles wird vorbereitet – für kostbare Momente zum Jahreswechsel, die man in der örtlichen Gastronomie erleben kann.
Foto: Adobe Stock

Der Winter bietet viele schöne Anlässe für Genüsse: Was ist angenehmer, als warm eingepackt nach einem Spaziergang einzukehren und es sich bei einer Brotzeit oder bei selbstgemachtem Gebäck oder Snacks in der örtlichen Gastronomie gutgehen zu lassen? Hier gibt es zu jedem Anlass das richtige Essen und den richtigen Rahmen, sei es das intime Dinner zu zweit oder die Geburtstagsfeier im Kreise der Familie. 

sangam

Hier bekommt jeder Gast das, was er haben möchte: Leidenschaftliche Fleischesser genauso wie Vegetarier, denn die örtliche Gastronomie hat längst verstanden, dass ein vegetarisches Gericht nicht nur die Abwesenheit von Fleisch auf dem Teller bedeutet, sondern auch die Kreativität der Küchenprofis erfordert. Wie vielen ihrer Gäste ist auch den Gastronomen vor Ort eine Speisekarte wichtig, die saisonal stimmig ist, auch mit regionalen Anbietern wird oft zusammengearbeitet. Wohin soll es diesmal zum Beispiel an Silvester gehen? Wirtsleute, Restaurantbetreiber und Barbesitzer ganz in der Nähe haben sich längst vorbereitet und tolle Menüs, Büffets und Events zum Jahreswechsel geplant. Da wurden und werden sich tolle Rundum-Pakete ausgedacht, mitunter auch mit Rahmenprogramm, das mit dem angebotenen Menü um die Wette glänzt.

Huber Restaurant

Kulinarische Genüsse zum Jahreswechsel

Das einzige, was man als Gast wirklich tun sollte, ist, an die rechtzeitige Reservierung für den festlichen Abend zu denken. Gerade zu Silvester ist der Wunsch nach Auswärtsfeiern groß. Dem Internet sei Dank ist die Festtagsplanung aber für die Gäste kein Thema mehr, dort auch dort kann man sich bereits jetzt einen Überblick über die zahlreichen Angebote, Specials und Reservierungsmöglichkeiten verschaffen. Telefonisch geht es natürlich nach wie vor. Wirtsleute, Restaurantbetreiber und deren Küchen- und Servicepersonal heißen ihre Gäste immer herzlich willkommen.

Öeins

Die Kiemen-Klassiker

Festlich, köstlich, gesund: Auch an Silvester greifen Genießer gerne zu frischem Fisch 

    Fischfilet

    Frisches Fischfilet: Festlich, lecker und gesund. Foto: Pixabay

    Es heißt: Ein Fischgericht zum neuen Jahr verhindert, dass das Glück davonfliegt! Gutes Essen gehört an Silvester einfach dazu. Mit frischem Fisch und Meeresfrüchten kann jeder auf seine Art genießen, denn sie bieten traditionellen oder modernen Genuss für jeden Geschmack. Fischgenießer in Deutschland nutzen gerne die ganze Vielfalt aus den Meeren, Flüssen und Seen. Auch zu Silvester freuen sich Karpfenliebhaber beispielsweise auf „Karpfen blau“ oder gebratenen Karpfen. Wem das zu traditionell ist, der kann sich aus einer Vielfalt an Fischen und Meeresfrüchten bedienen. Zu den Festtagen oder bei Weihnachtsfeiern entscheiden sich viele für Lachs, Dorade oder Wolfsbarsch. Aber auch die klassischen Seefische wie Kabeljau, Seelachs und Rotbarsch sind sehr beliebt. 

        Restaurant Blauer Bock

        Weitere Geschmackserlebnisse bieten Krebstiere, wie Hummer, Garnelen oder Muscheln, zum Beispiel Jakobsmuscheln oder Austern. Neben dem besonderen Genuss gibt es weitere gute Gründe sich für Fisch und Meeresfrüchte zu entscheiden. Man erfüllt damit gleich ein paar gute Vorsätze zum neuen Jahr - und ernährt sich gesünder. Fisch ist ausgesprochen cholesterinarm aber reich an essentiellen Aminosäuren. Neben Trinkwasser ist Seefisch außerdem die beste natürliche Jodquelle. Jod ist ein wichtiges Spurenelement, mit dem rund 80 Prozent der deutschen Bevölkerung immer noch unterversorgt sind. Aber auch als Vitaminspender spielt Fisch eine wichtige Rolle: Er enthält neben den fettlöslichen Vitaminen A, D und E auch die wasserlöslichen Vitamine B2, Niacin, B6 und B12. Nicht zuletzt die gesunden Omega-3-Fettsäuren, die vor allem in Kaltwasserfischen wie beispielsweise Makrele, Hering, Lachs und Thunfisch vorkommen, machen Fisch zu einem Allroundtalent in Sachen Gesundheit. Und noch ein weiteres Argument für mehr Fisch rund um die Festtage: Ein feines frisches Fischgericht zum neuen Jahr verhindert, dass das Glück davon fliegt...

        Zum guten Schluss

        Hell, mittel oder dunkel? Beim Kaffee entscheidet die Röstung über Aroma und Geschmack

        Gut geröstet, gutes Aroma. Foto: Adobe Stock

        Er wird gerne zum Abschluss eines schönen Essens genossen oder unterstreicht die Köstlichkeit des Desserts: Kaffee ist hierzulande das beliebteste Getränk. Die Geschichte des Kaffees ist voller Rezepte und Diskussionen über die richtige Zubereitungsart. So hat man wohl in den Urzeiten des Kaffeegenusses aus Blättern und Kaffeekirschen einen Sud gebraut, der mit unseren heutigen Kaffeespezialitäten rein gar nichts mehr zu tun hat.
        Heute werden die Kaffeebohnen geröstet. Das heißt, sie werden trocken und unter einem bestimmten atmosphärischen Druck erhitzt. Dabei durchläuft der Rohkaffee diverse chemische und physikalische Prozesse, durch die die röstkaffeespezifischen Farb-, Geschmacks- und Aromastoffe gebildet werden. Der Röstvorgang startet bei rund 60 Grad und endet etwa 200 bis 250 Grad. Industriell gerösteter Kaffee muss Temperaturen von bis zu 550 Grad über sich ergehen lassen.

        Laurin

        Sorte und Qualität der Rohkaffeebohnen, Röstzeit und Temperatur haben unmittelbare Auwirkung auf die Aromabildung, die Entwicklung der Geschmacksstoffe und die Bekömmlichkeit. Je länger bei niedriger Temperatur geröstet wird, desto besser wird die Qualität des Endprodukts. Denn der langsame Röstvorgang baut eine größere Zahl unverträglicher Säuren auf und steigert gleichzeitig die Vielfalt der Aromastoffe. Helle Röstungen haben übrigens als Ergebnis einen eher säuerlichen, aber weniger bitteren Geschmack, dunklere Röstungen schmecken leicht süß, aber etwas bitter.

        Grundsätzlich unterteilt man die Röstgrade in hell, mittel und dunkel. Entgegen der landläufigen Meinung haben hell geröstete Kaffees einen höheren Säure- und Koffeingehalt als die dunklen – von wegen „Blümchenkaffee“..., bei der mittleren Röstung schmeckt man aufgrund der vermehrten Röstaromen mehr Bitterstoffe, Koffein und Säure dagegen werden weniger. Die dunkle Röstung erfährt eine weitere Aufteilung in starke oder Wiener Röstung, dunkel oder französische Röstung und last not least die sehr dunkle oder italienische Röstung. Dunkel und sehr dunkel sind die idealen Espressos.

        Dicke Sophie