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LMU Klinikum Innenstadt
Zentrale Patientensteuerung

Dienstleistung für den Patienten

Die Stabsstelle Zentrale Patientensteuerung sorgt für einen reibungslosen Ablauf in den Ambulanzen des Klinikums Innenstadt

Dienstleistung für den Patienten

„Meine Abteilung bietet Dienstleistung für den Patienten.“ So beschreibt Heike Scheffert, Leiterin der Stabsstelle Zentrale Patientensteuerung den umfassenden Aufgabenbereich ihrer rund 40 Mitarbeitenden in den Ambulanzen des Klinikums Innenstadt. Sie sorgen für reibungslose Abläufe, was Patienten, Pflegenden und Ärzten zugute kommt.

Heike Scheffert ist Leiterin der Stabsstelle Zentrale Patientensteuerung im neuen LMU Klinikum Innenstadt. Deren Herzstück ist die Leitstelle der Ambulanzen, die – für den Patienten nur positiv bemerkbar – ihn mittels Infopunkten, Monitor, interaktivem Terminal und persönlicher Ansprache punktgenau zu seinem Behandler führt. Heike Scheffert definiert das so: „Meine Abteilung bietet Dienstleistung für den Patienten.“ Womit der Begriff Patientensteuerung umgehend eine positive Anmutung bekommt.

Was heißt das konkret? Das LMU Klinikum Innenstadt ist eine Klinik der kurzen Wege für Patienten und Behandler. So muss sich auch kein Erkrankter mehr zeitaufwändig um für ihn notwendige Dokumente kümmern; sie sind genau dann da, wenn es erforderlich ist. Denn es geht darum, optimale Bedingungen für Behandler und Erkrankte in der Ambulanz oder während eines Klinikaufenthalts zu schaffen. Heike Scheffert, examinierte Krankenschwester mit anschließendem Pflegemanagement-Studium, brennt förmlich darauf, das „neue Konzept“ im Alltag umzusetzen. „Der Patient soll sich im Klinikum Innenstadt gut aufgehoben fühlen. Das soll er auch anhand der Organisation merken“, sagt sie.

Dies beginnt bereits bei der engen Verzahnung der vielen Spezialambulanzen im LMU Klinikum Innenstadt mit dem Belegungsmanagement. Patientin oder Patient erhalten noch in der Ambulanz-Sprechstunde oder kurz darauf zu Hause einen Aufnahme- beziehungsweise Operationstermin sowie alle notwendigen Informationen. Am Tag vor der Aufnahme/OP wird der Patient angerufen und bekommt einen Check-in-Termin. An diesem Termin – der zugleich der Tag der Operation ist – begibt er sich direkt zum sogenannten OP-Check-in. Ein persönlicher Ansprechpartner respektive eine Ansprechpartnerin hilft ihm bei allen Formalitäten und bereitet den Patienten für seine Operation vor. Von dort aus kommt er mit allen notwendigen Operationsunterlagen in den OP und danach auf die sogenannte „Zielstation“, auf der der Patient übrigens sofort ein Bett zur Verfügung hat. Diese „ruhigere Aufnahmeatmosphäre“ trage einerseits viel dazu bei, dass der Patient wesentlich entspannter sei als bei der andernorts üblichen Vorgehensweise, ist die Stabsstellenleiterin überzeugt. Was jede und jeder unterstützen wird, der einmal erleben musste, dass sie oder er schon ein, zwei Tage vor einer anstehenden Operation jede Menge Formulare an diversen Stellen ausfüllen musste – und vom Warten auf den OP-Termin immer nervöser wird. Andererseits, so Heike Scheffert, bedeute es eine Entlastung von Arzt und Pflegenden und nicht zuletzt eine höhere Effizienz in der Planung und der Auslastung des Klinikums Innenstadt.

Für Heike Scheffert und ihre rund vierzig Mitarbeitenden ist es buchstäblich ein Segen, dass im Klinikum Innenstadt alle medizinischen Fachabteilungen vertreten sind, sei es in den diversen Ambulanzen oder im stationären Bereich.

Die „Arztpraxis-ähnliche Situation von der Aufnahme, über die Leitstelle, die Terminvergabe bis zu den Wartebereichen macht zudem durch die kurzen Wege die Kommunikation zwischen Patient und Arzt einfacher und vor allem schneller“, sagt sie. Zudem sei es ein Glücksfall, dass viele langjährige Pflegekräfte ins neue Klinikum Innenstadt gewechselt hätten, da das Projekt nur mit deren Unterstützung erfolgreich umgesetzt werden könne. „Sie bringen die notwendige Fachexpertise mit – und das kommt wiederum allen zugute.“

Dorothea Friedrich

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