Anzeigensonderveröffentlichung

Weihnachtsengel

Individuelles und Exklusives zum Fest

Foto: Pixabay

Schenken und mitmachen beim großen Weihnachtsengel-Gewinnspiel! 

Bei unserem Weihnachtsengel-Suchspiel locken wieder wertvolle Gewinne. Hier finden Sie bis einschließlich 20. Dezember unsere Weihnachtsengel-Seiten aus der Süddeutschen Zeitung mit dem Gewinncoupon. Darauf haben wir „Buchtstaben-Sterne“ versteckt – diese Buchstaben ergeben zusammen den Lösungssatz.

Viel Glück bei der Sternensuche!

Sound mit Klasse

Sonoro interpretiert die Mini-Anlage neu

Sieht gut aus und klingt perfekt: Das Sonoro Elite Musiksystem.

Foto: Sonoro

Wenn man sein Produkt schon „Elite“ nennt, dann weckt das natürlich Erwartungen. Erwartungen, die Sonoro aber ganz problemlos erfüllen kann. Dieses stilvolle Gerät ist die zeitgemäße Neuinterpretation der Stereoanlange und punktet sowohl durch den Sound als auch durch die Optik. Und es tut nicht so, als ob eine CD nur etwas für Rückständige wäre. Beim „Elite“ gehört das präzise CD-Laufwerk noch ganz selbstverständlich mit dazu; das Gerät ist damit die optimale Lösung für alle, die ihre Sammlung noch hören, anstatt sie in Kartons zu packen. Doch Musikgenuss ist heute natürlich mehr, als nur einen Tonträger einzulegen. Darum hat das Gerät neben einem UKW-und DAB-Tuner auch noch Internetradio und Bluetooth nebst Streaming-Möglichkeit mit an Bord. Die Anbindung an ein WLAN-Netzwerk ist genauso obligatorisch wie ein USB-Port mit Ladefunktion. Und dann dieser Klang: Unglaublich, welcher aus so einem kleinen Ding rauskommen kann. Beim Sonoro „Elite“ ist es ein beeindruckender 360-Grad-Sound mit nach oben gerichteten Speakern, so dass die Musik in jedem Raum, egal ob Küche, Wohn- oder Schlafzimmer, optimal zur Geltung kommt. Und apropos Schlafzimmer: Auch eine Weckfunktion und das dimmbare Display gehören zu den Features dieser kleinen Musikanlage, die ein Schmuck für jedes Regal oder jedes Sideboard ist. Das Design „made in Germany“ ist kompakt, schnörkellos und edel. Erhältlich ist „Elite“ in den Farben Schwarz, Silber, Walnuss, Weiß – und jetzt ganz neu und besonders ansprechend in der Limited Edition in Kupfer.

Gefiederte Freunde

Bird Watching, so die trendy Bezeichnung für die Vogelbeobachtung, findet immer mehr Anhänger

Fotos: Kosmos

Bird Watching oder Birding, wie man liebevoll sagt, ist von England aufs europäische Festland hinübergeschwappt. Immer mehr Leute beobachten nicht nur die Vögel auf ihrem Balkon, sondern auch die Schwärme, die etwa im Winter über den Englischen Garten oder den Starnberger See ziehen. Viele Zugvögel kommen aus Russland und Litauen, um hier ihren Sommerurlaub zu verbringen … Wir sind für sie der Süden. Tatsächlich bietet das Thema Vogelbeobachtung Überraschungen am laufenden Band, nichts ist, wie man es vermutet hat, vieles ist um einiges komplexer als man denkt bei Wasseramsel, Kleiber, Lerche und Co. Dennoch muss man kein Ornithologe sein und auch nicht unbedingt in ferne Länder reisen, um das Birding zu genießen, sondern erst einmal nur bereit sein, neugierig nach oben zu schauen. „Look Up! Bird-Watching in Your Own Backyard“ ist der Titel eines britischen Kinderbuchs, das eine anschauliche Einführung ins Thema bietet, auch für Erwachsene, die sich nicht direkt ein Vogelbestimmungsbuch zulegen wollen. Für das Führen einer Life List (in England eine Wettkampfdisziplin) muss man die Vogelarten aber schon genau bestimmen können und vor allem lernen, ihre unterschiedlichen Stimmen und Ruflaute zu unterscheiden. Als Geschenk für Vogelfreunde eignet sich eine Kombi aus Buch und Führung, Gutscheine bekommt man beim Landesbund für Vogelschutz, die Termindatenbank des Naturschutzbundes Deutschland (Nabu) führt zahlreiche Veranstaltungen zum Vogelzug in Deutschland auf, auch die VHS bietet Spaziergänge an, in München zum Beispiel mit Dr. Eva Schneider vom Landesbund für Vogelschutz in Bayern.

Empfehlenswerte Bücher:
* Kosmos Vogelführer für unterwegs. 9,99 Euro

* Was fliegt denn da? 346 Vogelarten Europas.
Kosmos Naturführer.14,99 Euro

* David Lindo, Urban Birding, Kosmos. 20 Euro

Weiterführende Website:
Landesbund für Vogelschutz https://www.lbv.de/

Nackenwärme to go

Wohliges Gefühl: Schlauchschal mit Heizfunktion

Foto: Beurer

Manche guten Dinge bleiben dem Auge verborgen. Das ist eine alte Weisheit. Man sehe nur mit dem Herzen gut, schrieb Antoine de Saint-Exupéry. Beurer könnte dazu sagen: Manche guten Dinge fühle man im Nacken. Wenn es dort kuschelig warm wird und sich die wohlige Wärme langsam über den ganzen Körper ausbreitet, selbst bei frostigen Temperaturen. Das geht, wenn man den Schlauchschal mit dem nostalgischen Zopfmuster und weichen Innenfutter („anschmiegsam, hautsympathisch, atmungsaktiv“) von Beurer trägt. Denn dieser Schlauchschal birgt ein Geheimnis: Er ist mit einer Heizung ausgestattet, deren Existenz ein kleiner Einschaltknopf verrät. Diese 3,6-Watt-Heizung wird von einer kleinen, abnehmbaren, während des Betriebs in einer integrierten Innentasche verstaubaren Powerbank von einem leistungsstarken Lithium-Ionen-Akku gespeist. Sie verfügt über einen beleuchteten Regler, mit dem drei Temperaturstufen (bis maximal 45 Grad Celsius) gewählt werden können, und über eine Akkustand-Anzeige. Der Akku wird mithilfe eines Micro-USB-Kabels aufgeladen und liefert Energie für knapp zwei Stunden Heizbetrieb, wobei die Abschaltautomatik nach 110 Minuten aktiv wird. Die Ladezeit beträgt 4,5 Stunden.

Stellt man unterwegs fest, dass der Akku des eigenen Smartphones leer ist, lässt es sich auch über die Powerbank aus dem Schal aufladen. Allerdings geht es dann auf Kosten der Nackenwärme. Der Schlauchschal kann bei schonenden 30 Grad Celsius in der Waschmaschine gewaschen werden. An dem Namen der Erfindung müssen die Hersteller allerdings noch arbeiten. „HK 37 To Go“ klingt nicht nach Wellness, vielmehr nach kalter Technik. Aber klar, der Schlauchschal ist dank seiner verborgenen Qualitäten ein Elektrogerät, das auch in den Elektromärkten erhältlich ist. Der Preis dieser Weltneuheit beträgt 59,99 Euro.

Wenn der Funke überspringt

Angewandte Physik: Das Lichtbogen-Feuerzeug ist eine Weltneuheit

Foto: Telestar

Wer kennt das nicht? Es ist ein gemütlicher Abend, der Wein leuchtet rubinrot im Glas, klangschöne Musik erfüllt den Raum. Jetzt fehlen nur noch Kerze, Duftlampe und Kaminfeuer. Aber das Gasfeuerzeug ist wieder mal leer, das Benzinfeuerzeug ist ausgelaufen und stinkt. Man greift verzweifelt zu Streichhölzern: Das erste bricht, das zweite zündet nicht und mit dem dritten verbrennt man sich die Finger. Die gute Laune ist dahin. Das ist der richtige Moment für angewandte Physik, besser gesagt, für den großen Auftritt einer Weltneuheit: des Lichtbogen-Feuerzeugs.

Für Freunde physikalischer Phänomene, hier die Funktionsweise: Wenn zwei gegensätzlich geladene Elektroden dicht aneinander gebracht werden, beginnt ein Ausgleich der beiden Energiepotenziale. Dabei werden Luftteilchen ionisiert. Die Luft wird leitfähig, und Gas entlädt sich. So entsteht ein sichtbarer Plasmabogen zwischen den Elektroden.

Eine wahrhaft zündende Idee, das Inolight-Feuerzeug CL 1 von Telestar. Es funktioniert geruchlos, rußfrei, bei Wind, Kälte und Nässe problemlos – und ohne fossilen Brennstoff. Bei 23,5 Zentimetern Länge und 281 Gramm Gewicht kommt man mit der Zündspitze überall hin, ohne sich die Finger zu verbrennen. Die Energie liefert ein Lithium-Ionen-Akku mit 3,7 Volt, mit dessen Hilfe auf Knopfdruck dieser Hochspannungs-Lichtbogen erzeugt wird, der mit 1100 Grad Celsius heißer und zielgenauer ist als eine Feuerzeugflamme. So lässt sich auch Grillkohle ohne Papier oder Anzünder befeuern.

Der Akku wird mittels eines USB-Kabels geladen. Laut Hersteller beträgt die Lebensdauer des Inolight etwa 50.000 Zündungen. Damit erspart man der Umwelt viele Einwegfeuerzeuge und Abgase. Für 24,99 Euro erwirbt man ein robustes Gerät aus hochwertigen Materialien. Ein Sicherungsmechanismus schaltet das Gerät nach knapp zehn Sekunden ab.

Luxus der Lautlosigkeit

„Stille: Ein Wegweiser“ von Erling Kagge ist eine Hymne auf die Ruhe

Foto: Suhrkamp Verlag

Erling Kagge – ist er ein philosophischer Abenteurer oder vielleicht ein abenteuernder Philosoph?“, fragte die New York Times nach Erscheinen des Bands. Der Weltenwanderer Erling Kagge, geboren 1963 in Oslo, musste weit gehen, um ein Gut zu finden, das in unserer Zeit immer wichtiger wird: Stille. Was ist Stille? Wo finden wir sie? Warum ist sie heute wichtiger denn je? Lange hat sich der norwegische Autor, Abenteurer, Verleger und Kunstsammler Erling Kagge mit diesen Fragen beschäftigt. Und das schon seit seiner Jugend. Angeregt durch Freunde und Wegbegleiter wie Marina Abramovic, Jon Fosse, Elon Musk, Børge Ousland und Oliver Sacks, ist er in seinem Buch zu dreiunddreißig Antworten gekommen. So ist ein Wegweiser für den modernen Menschen entstanden, auf seiner Suche nach Stille, Ruhe, Frieden – überall dort, wo es laut ist. Aber ist Stille auch in der Stadt zu erfahren? Im turbulenten Oslo, wo er lebt? Ja, wenn man bereit ist, die Welt auszusperren und eine Reise in sein Inneres anzutreten, kann man auf dem Weg zur Arbeit, beim Lesen, Stricken, Musikhören, beim Abwaschen, beim Yoga „seinen eigenen Südpol finden“, denn „Stille ist überall“, sagt er. 33 unterschiedlich lange Texte erzählen von der Stille und den Weltreisen des Autors, der alle drei Pole aufsuchte: Nordpol, Südpol und auch den Gipfel des Mount Everest. Ganze 50 Tage verbrachte er schweigend in der Antarktis. „Die Natur sprach zu mir, indem sie sich als Stille präsentierte. Je stiller es wurde, desto mehr hörte ich ... eine ohrenbetäubende Stille.“ Auf seinen Expeditionen hat er sie dann doch gefunden. Wobei er lernen musste, dass es die absolute Stille gar nicht gibt. „Es geht darum, die Welt auszusperren“, sagt er. Kagges Band ist ein Buch, dass man immer wieder hervorholen kann und sollte, immer mit nachdenklichen und unterhaltsamen Anregungen, die eigene, persönliche Stille neu zu entdecken.
2017 auf Deutsch erschienen, gebunden, 144 Seiten, 14 Euro, Suhrkamp Verlag.

Bitte noch ein Stamperl!

Lantenhammer Williamsbirnenbrand: Quellwasser,
Williamsbirnen und Whiskyfässer – Hochprozentiges vom Schliersee

Wer kennt sie nicht, die oberbayerischen Whisky-Pioniere vom Schliersee? 1999 gründete Florian Stettner, gelernter Brauer und Mälzer, die Marke Slyrs – das Wort stammt vom altbairischen Namen für Schliersee. An die Gründung schließt sich eine Erfolgsgeschichte: Heute zählt die bayerische Destillerie Slyrs zu den größten Single-Malt-Herstellern Deutschlands, ihre Macher beschreiben sich als „Überzeugungsbrenner mit Passion für höchste Qualität“. Das gilt es zu testen. In Kooperation mit der nahen Destillerie Lantenhammer aus Hausham, 1928 als Enzianbrennerei gegründet, entstand zum Beispiel ein edler Williamsbirnenbrand, der im Slyrs-Whiskyfass gelagert wird, ein echt bayerisch-südtiroler Joint Venture also. Denn dieser Brand wird aus reifen Williamsbirnen gewonnen, wie sie im Südtiroler Vinschgau und ebenfalls in Franken wachsen. Um den süß aromatischen Geschmack zu entwickeln, benötigen die Bäume jahrzehntelange Pflege. Verschiedene Böden sowie Klimazonen beeinflussen das Aroma. Nur die reifsten Birnen dürfen in den Williamsbirnenbrand. Um den typischen Geschmack zu erhalten, erfolgt die Destillation langsam. Der Clou: Der Williamsbirnenbrand lagert zunächst einige Jahre in Steingutbehältern, dann kommt er ins seltene Slyrs Bavarian Single Malt Whisky Fass. Hier in den vom Whisky gebeizten Weißeichen-Fässern erhält er sein leicht holziges Aroma und entwickelt einen intensiven Geschmack, das feine Bouquet, die goldgelbe Farbe, ganz ungetrübt. „Pure Williamsbirne mit leichter Holznote. Starkes Aroma von Birne und süßer Frucht, sehr intensiv aber mild im Abgang. Der Williamsbirnenbrand klingt leicht mit Holz- und Whiskytönen nach und verbreitet dabei einen Geschmack von Vanille und Karamell“ – so beschreiben die Macher ihr edles Erzeugnis. Der Realitäts-Check hält der Beschreibung übrigens mehr als nur stand: von der fruchtigen Geruchsnote über die mundigen Aromen bis zum lange nachklingenden, leicht rauchigen Birnen-Gusto. Man schmeckt es eben, wenn sehr viel Passion und noch mehr Erfahrung in einem so ausgefeilten Naturprodukt stecken.

Williamsbirnenbrand im Slyrsfass gelagert, 42 Prozent, 0,5 Liter, 47,90 Euro. Zu beziehen über: M-Wein, Einsteinstraße 102, 81675 München; Lantenhammer Destillerie GmbH, Josef-Lantenhammer-Platz 1, 83734 Hausham; Enzianbrennerei Max Schwaighofer, Marktstraße 17, 83646 Bad Tölz.
https://lantenhammer.de/product/williamsbirnenbrand-im-slyrsfass-gelagert-42-05-ltr-williamsbirne/