Anzeigensonderveröffentlichung

Weihnachtsengel

Individuelles und Exklusives zum Fest

Foto: Pixabay

Schenken und mitmachen beim großen Weihnachtsengel-Gewinnspiel! 

Bei unserem Weihnachtsengel-Suchspiel locken wieder wertvolle Gewinne. Hier finden Sie bis einschließlich 20. Dezember unsere Weihnachtsengel-Seiten aus der Süddeutschen Zeitung mit dem Gewinncoupon. Darauf haben wir „Buchtstaben-Sterne“ versteckt – diese Buchstaben ergeben zusammen den Lösungssatz.

Viel Glück bei der Sternensuche!

Raus in die Welt

Der Dorling Kindersley Verlag macht mit seinen opulenten Bildbänden große Lust auf Reisen

„Ich reise um des Reisens willen.“

Der schottische (Reise-)Schriftsteller Robert Louis Stevenson brachte es auf den Punkt. Jeder verfolgt ein anderes Ziel: Für den einen bedeutet das Reisen Urlaub und Erholung, der andere reist, um Neues zu entdecken und seinen eigenen Horizont zu erweitern. Doch die Reiselust ist gleich und ungebrochen. Und zum Schönsten gehört die Vorfreude, die Wahl des Reiseziels, die Reisezeit. Da bieten sich die ruhigen Tage um den Jahreswechsel an, um sich ausgiebig der Reiseplanung zu widmen und in Reiselektüre zu schmökern. Perfekt eignen sich dafür drei aktuelle prächtige Bildbände des Dorling Kindersley Verlags.

 

Zuerst einmal ist aus dem packenden Werk „Reisen. Die illustrierte Geschichte“ (39,95 Euro) mit seinen über 760 Fotografien und Illustrationen zu erfahren, was es mit dem Reisen auf sich hat. Es wird ein kulturgeschichtlicher Überblick von der Antike bis zur Gegenwart geboten. Nur ungern legt man das Buch wieder aus der Hand, das auf eine aufregende Reise quer durch Seeschlachten, Expeditionen und Entdeckungsreisen führt.

 

Gut eingestimmt geht es an die weitere Planung – den richtigen Zeitpunkt für das richtige Ziel. Ob luxuriös oder familiär, ob Jamaika oder Finnland, Kultur, Sport oder Strand. Kein Weg führt vorbei an dem verlockenden Bildband „Reisen. Traumziele für das ganze Jahr. Kultur, Natur, Feste - in aller Welt“ (24,95 Euro), der sich nicht nur als stark inspirierender Reiseplaner zeigt und Monat für Monat die beste Reisezeit für insgesamt 130 Destinationen an den aufregendsten Orten der Welt beschreibt, sondern dies so übersichtlich und informativ macht, dass keine Fragen übrigbleiben. Praktische Hinweise und Dos and Don’ts ergänzen das spannende Reisebuch, das bei jedem Seitenwechsel eine neue Überraschung offenbart.

 

 

Wer jetzt immer noch nicht weiß, wohin es gehen soll, und wer nicht an Orte reisen möchte, die hoffnungslos überfüllt sind, der greift zum aufregenden Bildband „1000 Traumziele abseits der bekannten Wege“ (24,95 Euro). Ein guter Griff. Denn hier öffnet sich alles andere als ein gewöhnliches Reisebuch, sondern ein beeindruckendes Feuerwerk der Inspirationen. Aufgeteilt nach Themen wie etwa historische Stätten, Feste und Festivals, Städte oder Wunder der Natur bietet es bisher unbekannte Alternativen zu Altbekanntem. Infoboxen und Pros und Contras versorgen auch hier mit praktischen Informationen. Wir wünschen eine gute Reise!

Fotos: Dorling Kindersley Verlag

Magisches Licht für Motten
und Menschen

Die Heng Balance Lamp ist eine wahre Erleuchtung, 

die mit magnetischen Holzkugeln ein- und ausgeschaltet wird

Wie von Zauberhand schweben die Holzkügelchen im Rund der Heng Balance Lamp.
Foto: Kramer

Was verbindet Motten und Menschen? Ganz klar, die Faszination von Lampen. Bekanntlich ziehen nächtliche Lichtquellen alle Arten von Nachtschwärmern geradezu magisch an. So geht auch von dieser eleganten Holzlampe eine starke magnetische Wirkung aus. Das mag an der perfekten Form liegen oder am innen integrierten LED-Band, das weich-warmes Licht verströmt. Doch das eigentliche Faszinosum sind in die beiden schwebenden Holzkügelchen. Ihr Geheimnis: In ihrem Inneren verbergen sich gegenpolige Magnetkerne: Hebt man die untere Kugel ein wenig an, setzt die magnetische Wirkung ein, beide Teilchen balancieren sich aus und die Lampe fängt an zu leuchten. Stößt man nun eine der Holz-Metall-Murmeln vorsichtig an, vibriert die andere mit. Legt man die untere Kugel auf den Fuß (in dem sich ein weiterer Magnetpol befindet), bleibt sie dort liegen und die Leuchtdioden schalten sich aus!

Das Licht ist dezent und erhellt sein Umfeld dennoch verblüffend effizient – die Heng Balance Lamp ist ein inspirierender Schreibtischgeselle beim Formulieren öder Texte oder auch ein beziehungsschonender Helfer bei der nächtlichen Lektüre analoger Medien.

Der magnetische An-/Ausschalter ist zudem ein nettes Spielzeug, das nicht nur einfache Gemüter in seinen Bann zieht. Ob ein kräftiger Nachtfalter in der Lage ist, die untere Kugel durch einen kräftigen Stups zum Absturz zu bringen, ist experimentell noch nicht erwiesen, sollte aber prinzipiell möglich sein. So könnte sich die Heng Balance Lamp sogar als insektenfreundlich erweisen. Mit dem Red Dot Award wurde sie sowieso schon ausgezeichnet.

 

Heng Balance Lamp, in verschiedenen Formen und Farben erhältlich, zwischen zirka 20 Zentimeter und zirka 30 Zentimeter hoch.

Helligkeit: 120 Lumen

Lichtfarbe: warmes Licht (2500-2700K)

Lebensdauer: 50.000 Stunden

Kabellänge: 1,5 Meter

zwischen 40 Euro bis 70 Euro,   
je nach Ausführung

Wald im
Kleinformat

Der Christbaum gehört für die meisten
zum Heiligabend einfach dazu

Der Brauch, einen Christbaum aufzustellen, ist gar nicht mal so alt – doch die Vorstellung, dass jener einzelne Vertreter des Weihnachtswaldes in die gute Stube gehört, ist einfach in den Köpfen der Weihnachtsliebhaber drin. Der Christbaumverkäufer vor Ort hat eine schöne Auswahl vom Bäumchen bis zum stattlichen Vertreter. Der beliebteste Weihnachtsbaum der Deutschen ist übrigens die Nordmanntanne. Die durchschnittliche Tanne hat 178.333 Nadeln und ist mit einer Größe von 1,64 Metern durchaus raumgreifend. Der gleichmäßige, dichte Wuchs und die kräftigen Zweige halten auch schwerem Baumschmuck stand – zudem ist die relativ weiche Nadel auch nach einigen Tagen bis Wochen noch am Baum. Auch die Blaufichte, die mit ihren starken Zweigen und ihren festen, stechenden Nadeln recht stabil ist, hält sich zwei bis drei Wochen. Anders die Fichte: Sie verliert relativ bald ihre leicht piksenden Nadeln. Die zarten Zweige, die dicht und buschig wachsen, sind für den großen Auftritt am Heiligabend „schön frisch“, wenn die Fichte erst kurz vor dem Fest in die warme Stube darf. Die Douglasie wiederum hält sich relativ lange: Zwei bis drei Wochen lang kann man sich an den weichen Nadeln und zarten Zweigen, die nach filigranem Baumschmuck verlangen, erfreuen. Die Douglasie verströmt noch dazu, wie auch die Blaufichte, einen angenehmen Duft. Der Geruchssinn darf also auch noch mitentscheiden, welcher Baum mitfeiert?! Das macht die Suche nach dem perfekten Baum nicht leichter …

Frisch gemahlen, gut gelaunt

Krups Coffee and Spice Grinder: Kaffee- und Gewürzmühle von Krups

Frisch gemahlener Kaffee für die morgendliche gute Laune: Krups Coffee and Spice Grinder.

Foto: Kramer

Küchengeräte verschenken? Im Prinzip ein böses Foul! Zumindest wenn es um den eigenen Lebenspartner*in geht. Ausnahme: der eigene Nachwuchs, der auf eigenen Beinen zu stehen versucht. Oder ein nahestehender Mensch, der wieder lernen muss, auf eigenen Beinen zu stehen.

Ein Gerät, das extrem einfach zu bedienen ist und dennoch die Lebensqualität verbessern hilft, ist der „Krups Coffee and Spice Grinder“. Auf Deutsch: eine Kaffee- und Gewürzmühle. Sie funktioniert ohne Muskelkraft, benötigt dafür aber ein bisschen Strom. Was aber umweltfreundlicher ist, als die Welt mit Aluminiumdöschen anzureichern.

Zumal das Aroma frisch gemahlener – und fair gehandelter – Kaffeebohnen jede noch so triste Küche oder Kochnische in ein fröhliches brasilianisches Café verwandelt! Und das morgendliche Tässchen in einen belebenden Cafezinho, zumal mit einer Prise Zimt. Klar kann man in dem Teil auch Zimtstangen schreddern, ebenso wie Pfefferkörner, Nüsse oder sonstige Gewürze. Doch Achtung: Die Edelstahl-Zwillingsmesser sind extrem scharf, also den Grinder nur mit Deckel verwenden! Ebenso ist es ratsam, zwischen einem Pfeffer- und einem Kaffeemahlgang die Messer zu reinigen.

Der Motor hat ziemlich viel Power (200 Watt), dennoch erhitzt sich der gemahlene Kaffee nicht – das Aroma bleibt erhalten. Laut den Kaffee-Experten von der Washington Post sind dafür die tief sitzenden Messer essenziell, deswegen haben die Kollegen das Gerät auf ihre Liste der „Next Level Kitchen Gifts“ gesetzt.

Krups Coffee and Spice Grinder F203

für ca. 75 Gramm Kaffee

8,9 x 7,6 x 17,1 Zentimeter (B x T x H)

Edelstahl-Zwillingsmesser

ca. 30 Euro

Gut beschirmt

Die aerodynamische Form macht die Regenabwehr sturmsicher

Foto: Senz Umbrellas

Stürmische Winde kommen auch in unseren Breitengraden immer häufiger vor. Und regnet es dabei, wird es schwierig, das Haus zu verlassen – allenfalls in voller Regenmontur, denn gängige Regenschirme halten stärkeren Winden nicht stand, stülpen um oder brechen gar. Die filigranen Verstrebungen können einer solchen Kraft nicht widerstehen. Oder doch?

Der holländische Designer Gerwin Hoogendoorn hatte es satt, vor stärkeren Winden kapitulieren zu müssen. Als er an der Technischen Universität Delft Industrial Design und Engineering studierte und auf der Suche nach einem Graduierungsprojekt war, ging sein gängiger Regenschirm innerhalb einer Woche dreimal kaputt. So fiel ihm sein Graduierungsprojekt förmlich vom Himmel. Regenschirme soll es bereits seit 3400 Jahren geben. Dass sich ihre Form in dieser Zeit nicht veränderte, machte ihn stutzig. Er begann die physikalischen Eigenschaften zu untersuchen. Seine Kommilitonen Gerald Kool und Philip Hess, die Hoogendoorn Anfangs belächelten, wurden seine Partner. Das Unternehmen Senz Umbrellas mit innovativen Regenschirmkonzepten war gegründet.

Die Form des sturmsicheren Regenschirms ergab sich aus den Versuchsergebnissen im Windkanal. Die Form des XL storm-proof umbrella ist schlicht aerodynamisch, sodass er sich selbst je nach Windrichtung in die ideale Position bringt und so der Luftstrom herumgeleitet wird. Bis zur Windstärke 10, was fast 100 Stundenkilometern entspricht. Dabei wiegt er lediglich 435 Gramm und misst zusammengefaltet 78 Zentimeter Länge und vier Zentimeter Breite. Geöffnet hat er an der breitesten Stelle eine Spannweite von 93 Zentimetern. Seit seiner Entwicklung hagelt es nur so Design-Preise, darunter Designpreis der Bundesrepublik Deutschland, Japanischer Designpreis und vor allem reddot design award 2007. Preis: 59,95 Euro. 

Barfuß durch Wald, Welt, Wasser und Winter

Saguaro Barfußschuhe für Traillauf und Fitness mit optimalem Tragekomfort

One Size Fits All: Saguaro Barfußschuhe für Traillauf und Outdoor-Aktivitäten, für Menschen mit Schuhgrößen von 36 bis 47. Verschenken daher kein Problem.

Foto: Kramer

Skihelm mit Anschluss

RS1 Livall: Mobile Telefonie, Walkie-Talkie und Alarmsystem in einem

Foto: Livall

Bergeinsamkeit schön und gut, aber für viele nicht mehr zeitgemäß. Wer bisher auf den Pistenspaß verzichten musste, weil ihm dabei die Verbindung zum Rest der Welt fehlte, darf sich über diese Entwicklung freuen. Livall entwickelte einen Sicherheitshelm, der auch das mobile Telefonieren erlaubt, ohne dass man sein Smartphone zücken muss. Dafür erhielt er 2018 einen der CES Innovation Awards Wearable Technologies.

Der RS1 Livall Skihelm kann über Bluetooth 4.0 mit dem Smartphone verbunden werden. Im Helm sind zwei 0,5-Watt-BT-Lautsprecher angebracht, die einen klanglichen Hochgenuss garantieren. An einem dieser Lautsprecher befindet sich an der Rückseite (außen am Helm-Ohr-Pad) die Steuerung: Sie enthält den Einschaltknopf, den Funktionswahlknopf und die Lautstärkeregelung. Über ein windgeschütztes Mikrofon ist Telefonieren in bester Sprachqualität möglich.

Die Entwickler von Livall haben sich aber noch mehr einfallen lassen: Eine Walkie-Talkie-Funktion, dank der sich in Kombination mit einer App mehrere Helme direkt vernetzen lassen. Neben der Erfüllung höchster Sicherheitsnormen bietet der RS1 zudem ein hochtechnologisches Alarmsystem. Ein 3-Achsen-Bewegungssensor erkennt dabei Stürze. Bei einer bestimmten Smartphone-Einstellung ist der Helm in der Lage, eine Notruf-SMS mit den GPS-Koordinaten seines Trägers zu verschicken.

Der RS1 Skihelm ist für einen Kopfumfang von 57 bis 61 Zentimetern konzipiert und wiegt 720 Gramm. Er besteht aus hochfestem Polycarbonat und EPS-Schaumstoff. Anti-Fog-Entlüftungen sorgen für schweißfreie Fahrt. Der integrierte 1000 mAH-Akku mit 3,7 Volt garantiert eine Funktionsdauer von 16 Stunden bei Walkie-Talkie-Betrieb. Er arbeitet bei -20 bis 40 Grad Celsius und kann in nur zwei Stunden über ein Micro-USB-Kabel wieder aufgeladen werden. Preis: 179,99 Euro.

Der Weg ins Weg

Wo lagern eigentlich all die abtrünnigen Gegenstände?
Na klar: „Im Reich der verlorenen Dinge“ 

Im Reich der verlorenen Dinge, Hagebutte Verlag, 14,90 Euro

Foto: Hagebutte Verlag

Nun steht zwar nicht das Fest des Suchens und Findens an (also known as „Ostern“), doch auch an Weihnachten verschwinden mitunter Dinge – ungeliebte, frischgeschenkte Krawatten zum Beispiel. Aber auch davor und danach scheint es ein Bermudadreieck zu geben, in dem ein nicht unerheblicher Teil des Alltags verschwindet. Terminbuchungen, Erinnerungen, gerne auch sichtbare Dinge, die sich schier in Luft auflösen. Was freilich nicht stimmt – in Wirklichkeit kommen die Gegenstände natürlich nicht abhanden: Sie lagern im „Reich der verlorenen Dinge“, logo. Um seine Siebensachen wiederzusuchen, kommt man in jenes Superduperriesenreich nicht alle Tage – nie, um genau zu sein. So ist es doch eigentlich erstaunlich, dass es der 10jährigen Ivi gelingt. Aus Versehen. Sie ist durch eine sogenannte Weiche Stelle doch glatt in jenes Reich gelangt, in dem ein arger Verhau an Dingen vorherrscht. Ungeordnet, bar jeder Sortierung. Ein Graus für jeden Ordnungsfanatiker. Und all diese Dinge tun, wofür sie geschaffen wurden – ohne Maß und Ziel. Das heillose Durcheinander wird auch noch völlig zweckfrei regiert von König Futsch, der nach Ivis Aufräumaktion den hehren Plan verfolgt, Konsum und Kapitalismus in sein Reich einzuführen. Ivi will nur noch raus, das große Futsch und Weg verlassen. Welche Rolle ein Rosinenschneck, ein Quirlmotorflugzeug, ein Spürnasenbügeleisen, ein im Radio wohnender Verstand, ein eigensinniger, einfallsreicher Teddy und schrecklich viele Nullen dabei spielen, steht in vielen unterhaltsamen, geordneten Kapiteln und x-einhalbten Kapiteln.

Das Kinderbuch des kleinen, feinen Münchner Hagebutte Verlages ist für junge Leute als kurzweiliger Orientierungsplan im großen Gewirr der Alltagsgegenstände geschrieben. Auch für Erwachsene ist’s eine erbauliche Lektüre: Endlich zu wissen, dass die verlorenen Dinge nicht ganz, sondern nur so ein bisschen weg sind, ist beruhigend. Es gibt das gute Gefühl, dass die Suche irgendwann von Erfolg gekrönt sein kann. Wie heißt es in dem Buch so schön: „Der Witz ist, dass man nie das suchen darf, was man finden will!“