Anzeigensonderveröffentlichung

Tag der erneuerbaren Energien

Klimaneutral Heizen mit Holz

Innovative Holzheizkessel ermöglichen eine erneuerbare Energieversorgung

Der Umstieg auf das klimafreundliche Heizen wird mit staatlichen Zuschüssen noch attraktiver.

Foto: djd/www.fnr.de/frankoppermann-stock.adobe.com

Holz ist eine der ältesten Wärmequellen des Menschen – und eine, die in den letzten Jahrzehnten wieder in den Blickpunkt gerückt ist. Holz ist Deutschlands wichtigster nachwachsender Rohstoff. Strenge Nachhaltigkeits- und Klimaschutzvorgaben machen Holzheizungen zu einer umweltbewussten Wärmequelle. Denn moderne Holzheizkessel, Pelletheizungen, Scheitholzvergaserkessel oder Hackschnitzelheizungen verursachen wesentlich geringere Treibhausgas-Emissionen als etwa das Heizen mit Erdgas, Heizöl oder einer Wärmepumpe. Regional gewonnenes Brennholz aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern und Holzpellets aus heimischer Produktion sind reichlich verfügbar und besitzen ein großes Ausbaupotenzial.

Heizung modernisieren mit finanzieller Förderung

Mit hohen Wirkungs- und Nutzungsgraden sowie geringen Schadstoffemissionen leisten moderne Holzheizungen einen wichtigen Beitrag zur Schonung endlicher Ressourcen. Oft werden Wirkungsgrade von deutlich über 90 Prozent erreicht. Viele Hersteller bieten inzwischen auch Biomasseheizungen mit Brennwerttechnik und Staubabscheidern an. Der Bedienkomfort präsentiert sich ebenfalls in einem zeitgemäßen Gewand. Die bequeme Steuerung per Smartphone-App und die direkte Einbindung in Smart-Home-Systeme ist heute bei vielen Holzheizkesseln problemlos möglich. Der Umstieg auf das umweltverträgliche Heizen lohnt sich für Hauseigentümer auch finanziell. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) fördert die Errichtung und Nachrüstung mit 35 Prozent der förderfähigen Kosten. Beim Austausch einer alten Ölheizung oder im Neubau erhöht sich die Gesamtförderung sogar auf 45 Prozent. Viele weitere Informationen hält etwa die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe unter heizen.fnr.de bereit.

Zu einem verbesserten Klimaschutz trägt auch die Einrichtung kommunaler oder genossenschaftlicher Wärmenetze bei, die durch ein Holzheizkraftwerk versorgt werden. Diese Netze können zusätzlich große Solarthermieanlagen oder die Nutzung von Abwärme aus Biogas-Blockheizkraftwerken und Gewerbebetrieben nutzen. In Bioenergiedörfern und Energiekommunen wird diese erneuerbare Energieversorgung schon heute gelebt. Doch lohnt sich das Heizen mit Holz auch für das eigene Zuhause? Wie viel Kohlendioxid kann eingespart werden?

Mit dem Wärmekompass auf www.waermewende.de gibt es die Möglichkeit, die Kosten der persönlichen Wärmewende verlässlich zu berechnen.

„Energiewende – Gemeinsam packen wir´s an“

Tag der Erneuerbaren Energien feiert 25-jähriges Jubiläum am 24. April 2021


Anlässlich des Gedenkens an die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl am 26. April 1986 ergriff die sächsische Gemeinde Oederan erstmalig 1996 die Initiative und rief Betreiber*innen regenerativer Energieanlagen dazu auf, ihre Türen zu öffnen und der Bevölkerung zu zeigen, wie die Alternative zu nuklearer und fossiler Energie aussieht. 

Was mit 27 Anlagen in Sachsen begann, ist mittlerweile ein etablierter Aktionstag in ganz Deutschland. Erneuerbare Energien sind mittlerweile die zentrale Säule der Energiewende geworden und mit einem Anteil von rund 46 Prozent (2020) Stromproduzent Nummer 1 in Deutschland. Die Energiewende ist ein Gemeinschaftsprojekt, an dem unzählige Menschen mitwirken.

Unter dem Motto „Energiewende – Gemeinsam packen wir´s an“ werden daher in einer Aktionswoche die vielfältigen und nachhaltigen Arbeitsplätze in dieser Branche im Fokus stehen. Aufgrund der Corona-Pandemie werden auch in diesem Jahr viele Veranstaltungen digital stattfinden, wie z.B. ein Politik-Talk zu der Frage, welche Bedeutung die Arbeitsmarktpolitik für das Gelingen der Energiewende spielt.