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Senioren – Leben im Alter

Fünf Tipps für pflegende Angehörige

So vermeiden Sie eine persönliche Überlastung

Foto: Pixabay

Die Betreuung und Pflege von nahestehenden Menschen bedeutet eine besondere Verantwortung. Dank Ihrer Unterstützung können sie dort leben, wo sie sich zu Hause fühlen. Aber das Umsorgen kostet Zeit und Kraft.

1. Realistische Ziele setzen

Damit Ihre Erwartungen nicht höher sind als das Erreichte, prüfen Sie Ihre Grenzen. Wie stabil ist Ihr eigener Gesundheitszustand? Welche anderen Verpflichtungen haben Sie?

2. Wer Nähe gibt, braucht Distanz

Das kann schwierig sein, wenn es keine anderen Möglichkeiten gibt. Überlegen Sie sich Lösungsansätze: Verwandte einbeziehen oder eine externe Betreuung?

3. Passen Sie auf sich auf

Sie erleben den körperlichen oder geistigen Rückgang eines nahestehenden Menschen. Diese Erfahrung löst oft Traurigkeit, Wut oder Schuldgefühle aus. Mit weniger Zuneigung hat das nichts zu tun. Suchen Sie sich Vertraute oder Gleichgesinnte zum Austausch.

4. Erstellen Sie einen Notfallplan

Sie sind plötzlich verhindert. Was nun? Sorgen Sie vor:

  • Notiz in der Geldbörse mit einer Kontaktperson und dem Vermerk, dass Sie pflegender Angehöriger sind.
  • Schriftliche Aufzeichnungen zu Ihrer Pflegetätigkeit, wichtige Medikamente, Ärzte und weitere Infos für einen schnellen Überblick.
  • Informieren Sie Ihre Familie über diesen Notfallplan.

5. Akzeptieren Sie Unterstützung

Unterstützung suchen ist kein Zeichen von Hilflosigkeit. Die Alltagsbegleitung Ihres Angehörigen können Ihnen zum Beispiel geschulte Betreuerinnen abnehmen.

Rufen Sie uns gerne an. Wir beraten Sie kostenlos und unverbindlich!

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