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Kochen • Grillen • Genießen

Sommer, Sonne, draußen schlemmen

Es gibt viele Fleischsorten, Würstchen und Fisch, die für Abwechslung auf dem Grill und guten Geschmack auf dem Teller sorgen

Foto: Pixabay

Bärlauchwürstchen, mariniertes Hühnchen mit süß-scharfer Chilisoße, selbstgemachte Burger oder feines Rumpsteak frisch vom Metzger vor Ort – egal ob ausgefallen oder traditionell, beim Grillen geht fast alles. Es gibt viele herrlich schmeckende Fleischsorten, Würstchen, Fisch und Gemüse, die für viel Abwechslung, guten Geschmack und Kreativität sorgen. Örtliche Metzgereien, Fisch- und Gemüsehändler wissen nicht nur, was als Grillgut geeignet ist, sondern wie Mann oder Frau am Rost es am besten zubereitet.

Nicht zu mager, nicht zu fett

Ob Schwein, Rind, Lamm oder Geflügel – dies ist eine Frage des Geschmacks. Ein beliebtes Fleisch zum Grillen ist etwa der Schweinekamm, der nicht zu mager, aber auch nicht zu fett ist. Mageres Fleisch kann während des Grillens leicht austrocknen – dies lässt sich mit einer ölhaltigen Marinade verhindern. Fleischwurst, Schinken, Speck, Bockwürste, Kassler und Wiener Würstchen zählen zu den Pökelfleischwaren. Sie gehören nicht auf den Rost, vor allem nicht, wenn das Bratgut stark austrocknet. Grundsätzlich sollten Fleisch, Fisch, Würstchen und Co. nicht zu lange auf dem Grill liegen, sodass sie nicht verkohlen. Schwarze Stellen sollten abgeschnitten werden.

Fester Fisch wie Thunfisch, Forelle oder Lachs sind hingegen empfehlenswert. Damit sie aber nicht zerfallen, können sie leicht mit gutem Öl eingepinselt und in Alufolie gewickelt werden. Farbe und Abwechslung auf den Rost bringen bunte Gemüsesorten wie Zucchini, Champignons, Aubergine, Maiskolben, Paprika oder Kartoffeln. Mit frischen Rosmarin- oder Thymianzweigen bekommen Fleisch und Fisch schließlich die typisch mediterrane Note. Obstsorten wie zum Beispiel Ananas, Mango oder Banane können übrigens ebenfalls gegrillt werden – und sparen zudem die Mühe mit einem süßen Dessert.