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So gelingt Ärzten der Einstieg in die Telemedizin

Die Vorteile von Telemedizin sind offensichtlich: Es ist für alle besser, wenn Patienten mit Schnupfen oder anderen leichten Beschwerden ihre Symptome abseits überfüllter Praxen klären können. Und Ärzte können sich auf das eigentlich Wichtige konzentrieren: Das Gespräch mit den Patienten. Dabei hilft eine App.

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Volle Wartezimmer, Terminstress und so viel Papierkram zu erledigen, dass zu wenig Zeit für die Patienten bleibt: Für viele Ärztinnen und Ärzte mit eigener Praxis ist das der Alltag. Doch es gibt eine Alternative, die den Praxis-Alltag ergänzen kann: Telemedizin. Das Interesse daran hat gerade während der Gesundheitskrise zugenommen.

Die App des Gesundheitsunternehmens Kry ermöglicht Ärztinnen und Ärzten den Einstieg in die Telemedizin. Worin die Vorteile der Video-Sprechstunden liegen und was interessierte Ärzte beachten müssen, erklärt die Medizinische Direktorin von Kry, Monika Gratzke. Sie ist Fachärztin für Anästhesie und hat lange als Oberärztin an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) in München gearbeitet. 

„Es ist etwas sehr Schönes für einen Arzt, sich auf die Dinge konzentrieren zu können, die den Beruf wirklich ausmachen: Das Gespräch mit dem Patienten und seine Beratung“, sagt Monika Gratzke. Kry ermöglicht genau das: Kein Papierkram, keine Zeit fressende Termin-Abstimmung mit Patienten, dafür Qualitätsstandards, für die Monika Gratzke als Medizinische Direktorin einsteht. Ausgewählt werden ausschließlich Fachärzte mit deutscher Approbation und beruflicher Erfahrung. Sie arbeiten neben dem regulären Praxisbetrieb freiberuflich mit Kry. 

Die Nachfrage der Patientinnen und Patienten nach virtueller ärztlicher Beratung ist enorm. Deswegen sucht Kry nun weitere Ärztinnen und Ärzte – vor allem im Bereich der Allgemeinmedizin, der hausärztlichen internistischen Versorgung sowie Kinderärzte. 

Das Unternehmen nimmt Ärztinnen und Ärzten das ab, was Monika Gratzke „diesen ganzen bürokratischen Wust“ nennt: „Die Dokumentation und der Aufwand der Patientenaufnahme – das fällt alles weg, weil Kry sich darum kümmert.“ 

Für Video-Sprechstunden mit Kry muss ein Arzt kein Technik-Experte sein. „Man braucht eine gute WLAN- Verbindung, einen Computer oder Laptop und aus Datenschutzgründen einen separaten Raum, damit die Sprechstunde vertraulich bleibt“, erklärt Medizinische Direktorin Monika Gratzke. „Das ist es, mehr braucht man nicht.“ Gibt es doch einmal Probleme beim Video-Call, kann man sich jederzeit an den Technik-Support von Kry wenden.

Die Kry-Sprechstunde sei im Grunde „wie ein großes Wartezimmer“, sagt Gratzke. Jeder Arzt hat eine vereinbarte Dienstzeit, in der er Patienten betreut. Dabei sind die Ärzte flexibel, je nachdem, wie viele Stunden in der Woche sie als Telemediziner mit Kry arbeiten wollen. Alleingelassen mit der Technik wird dabei niemand: Vorm ersten Termin gibt es eine Einführung. „Außerdem sprechen wir in regelmäßigen Abständen mit den Ärzten“, sagt die Medizinische Direktorin. Kry interessiere vor allem, wie es dem Arzt gehe, ob man etwas verbessern könne. 

Eines ist Monika Gratzke sehr wichtig: „Wir sehen uns nicht als Konkurrenz zu bestehenden Arztpraxen“, betont sie. „Es ist ausdrücklich nicht das Ziel von Kry, den Besuch beim Arzt zu ersetzen.“ Es gebe natürlich Krankheitsbilder, die eine körperliche Untersuchung nötig machten. „Wir sehen unser Angebot als Ergänzung, die Arzt und Patienten das Leben erleichtern soll.“

MedTalks by Kry – Die Veranstaltungsreihe für Ärzte

Kry hat die neue Veranstaltungsreihe MedTalks ins Leben gerufen, um den Erfahrungs- und Wissensaustausch zwischen Ärztinnen, Ärzten und Akteuren im Gesundheitswesen zu fördern. In den interaktiven Panel-Diskussionen sprechen ausgewählte Expertinnen und Experten aus Praxis und Industrie über Digitalisierung in der Medizin.

Zum MedTalk für Ärzte - "Die Artzpraxis der Zukunft"