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Kreissparkasse München Starnberg Ebersberg

Hip war einmal – aber ist die Bankausbildung so langweilig, wie ihr Ruf vermittelt?

Hip war einmal – aber ist die Bankausbildung so langweilig, wie ihr Ruf vermittelt?

Foto: Kreissparkasse München Starnberg Ebersberg

Wie ist das eigentlich, als Bank-Azubi? Trocken, langweilig und viel mit Zahlen? Wir haben nachgefragt bei Andjela Mitrovic, die im November ihre Abschlussprüfung schreibt und bei der Kreissparkasse München Starnberg Ebersberg lernt.

Du machst eine Bankausbildung – hip ist das ja gerade nicht so wirklich, oder?

Na ja, ehrlich gesagt…nein! Ich habe mich vorher auch nicht bei einer Bank gesehen. Aber eigentlich lernt man Berufe ja erst richtig kennen, wenn man darin arbeitet. Und mein Traumberuf hat sich durch das Praktikum eben als nicht so traumhaft für mich herausgestellt. Ich wollte Optikerin werden, aber den ganzen Tag nur Brillen – das war mir dann doch zu monoton.

 

Und dann doch Bank?

Eine Freundin war damals schon in der Ausbildung bei der Kreissparkasse. Über sie bin ich auf die Idee gekommen, mir ein eigenes Bild zu machen. Nach einem einwöchigen Praktikum war für mich klar, dass ich mich bewerbe – und ich habe es nicht bereut.

 

Das kommt ja doch recht überzeugend.

Ja, denn ich finde schon, dass die Ausbildung vielfältig und abwechslungsreich ist. Von Anfang an sind die Auszubildenden in der Filiale Ansprechpartner für die Kunden. Natürlich wird man von erfahrenen Kollegen unterstützt, aber man versucht einfach so viel wie möglich selbständig zu machen und die Anliegen der Kunden selber zu bearbeiten.

Foto: Kreissparkasse München Starnberg Ebersberg

Aber ist das am Schalter in der Filiale nicht auch immer irgendwie das gleiche?

Überhaupt nicht! Am Schalter ist es nie langweilig, man begegnet immer wieder etwas Neuem. Vom Online-Banking über Auslandsüberweisungen bis zum Verkauf oder Ankauf fremder Währungen. Man lernt sehr viel, sowohl praktisch und theoretisch, als auch für sich selbst. Der tägliche Kontakt zu den Kunden hat mein Selbstvertrauen und meine Persönlichkeit gestärkt.

 

Und was gibt’s da sonst noch – viel trockene Mathematik und Wirtschaftswissen?

Im ersten Lehrjahr lernte ich die wesentlichen Grundlagen im Bankengeschäft kennen und durfte bei kleineren Beratungen am Schalter mit dabei sein. Teilweise konnte ich selbst schon umfangreichere Beratungen, in Begleitung eines erfahrenen Beraters, durchführen. Darüber hinaus bereitet die Kreissparkasse uns Azubis in internen Seminaren und Produktschulungen gut auf die verantwortungsvolle Arbeit als Kundenberater vor. Mir macht es sehr viel Freude, wenn ich in der Beratung, gemeinsam mit den Kunden, die passenden Produkte herausarbeiten kann.

 

Die praktische Ausbildung findet also quasi nur in der Filiale statt?

Nein. Im zweiten Lehrjahr darf man als Azubi auch in viele andere Bereiche reinschnuppern, wie beispielsweise die Immobilienabteilung, das Firmenkundencenter oder das Vertriebsmanagement, sowie das Business Center und die Online-Filiale. Es ist also sehr abwechslungsreich und die Ausbildungszeit vergeht wie im Flug.

Foto: Kreissparkasse München Starnberg Ebersberg

Und wo sind in der Schule die Schwerpunkte?

Der Bankberuf ist ein kaufmännischer Ausbildungsberuf. Deshalb liegen die Schwerpunkte auf bankbetrieblichen Fächern wie Kontoführung, Geld- und Vermögensanlage, Kredit- und Wertpapiergeschäft sowie allgemeiner Wirtschaftslehre und Sozialkunde. Da die Berufsschulzeiten bei uns im Blockunterricht organisiert sind, kann man sich während dieser Zeit voll darauf konzentrieren.

 

Und wie sieht es für dich dann nach der Ausbildung aus?

Ob ich bleiben möchte? Ja, gerne sogar, denn ich habe hier wirklich viele Weiterbildungsmöglichkeiten und dadurch auch Aufstiegschancen. Die Kreissparkasse unterstützt ihre Mitarbeiter auch bei der Weiterentwicklung und das möchte ich nutzen. Darum freut es mich, dass ich schon eine Zusage habe und nach der Ausbildung auch bleiben kann.

Kreissparkasse München Starnberg Ebersberg


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