Anzeige

Hofpfisterei feiert Jubiläum

40 Jahre ökologischer Weg

40 Jahre ökologischer Weg

Foto: Hofpfisterei

1982 gab es das erste Öko-Brot. Heute haben die Kunden der Hofpfisterei die Wahl aus einer Vielzahl an verschiedenen Öko-Bauernbroten. Ob als nahrhaftes Frühstück, als bunt belegtes Pausenbrot oder als klassische Brotzeit – von herzhaft-nussig bis saftig-mild ist für jeden Geschmack etwas dabei. Allen gemein ist die kräftige Kruste.

Der Öko-Bauernbrotspezialist aus München legt großen Wert auf eine natürliche Herstellungsweise und nimmt sich dafür noch reichlich Zeit, was heute nicht mehr selbstverständlich ist. Bei der Hofpfisterei steht nach wie vor die handwerkliche Kunst der Pfister-Bäckermeister im Mittelpunkt der Brotherstellung. Sie führen den Teig behutsam mit einer langen Reifezeit von über 24 Stunden und backen ihn langsam bei milder Hitze, was für die kräftige Kruste und saftige Krume sorgt. Hinein kommen nur Mehl aus der eigenen Bio-Mühle und Wasser sowie Gewürze, Ölsaaten und je nach Sorte eben das gewisse Extra.

 

Der Klassiker unter den Bauernbroten ist die Pfister Öko-Sonne, ein besonders knuspriges Roggenbrot mit gemahlenen Sonnenblumenkernen, das im Altdeutschen Steinbackofen gebacken wird.  Die Pfister Öko-Edamame-Sonne, die es jeden Freitag gibt, kombiniert den Natursauerteig mit grünen Edamame-Bohnen und Soja. Sie eignet sich somit perfekt als pflanzliche Proteinquelle für eine bewusste Ernährung. Das Pfister Öko-Walnussbrot hingegen wird mit ganzen Walnussstücken und Honig verfeinert und ist die richtige Wahl, wenn es einmal etwas Besonderes sein soll.

Hofpfisterei

Foto: Hofpfisterei

Hofpfisterei

Foto: Hofpfisterei

Hofpfisterei

Foto: Hofpfisterei

Rezept-Inspirationen finden sich auf dem Instagram-Kanal der Hofpfisterei. Aktuell zum Beispiel für ein Club-Sandwich mit dem Pfister Öko-Rustikal, ein innen mildes und außen knuspriges Weizenmischbrot, das perfekt mit dem Bacon und den Tomaten harmoniert:

Konsequent ökologisch

Schon seit jeher hat sich die Hofpfisterei dem Umweltschutz verschrieben. Bereits Ende der siebziger Jahre legte Öko-Pionier Siegfried Stocker zusammen mit seiner Frau Margaretha Stocker die ökologische Ausrichtung der Hofpfisterei fest. Sie stellten den Betrieb Schritt für Schritt auf ökologische Wirtschaftsweise um. Das Pfister Öko-Roggen-Vollkorn war 1982 die erste ökologische Brotsorte der Hofpfisterei – und sie findet sich noch heute im Sortiment. 1994 war die gesamte Umstellung der Pfister Öko-Bauernbrote auf ökologische Produktion vollbracht.  Heute führt Nicole Stocker das Unternehmen in dritter Generation in die Zukunft.

Das Unternehmen verfolgt weiterhin in allen Belangen einen konsequent ökologischen Weg und steuert immer weiter dem Ziel entgegen, ein intaktes Ökosystem zu erhalten – für unsere und für nachfolgende Generationen. 2022 feiert die Hofpfisterei bereits 40-jähriges Öko-Jubiläum. Für den unverwechselbaren Geschmack setzt die Hofpfisterei auch in Zukunft auf ihren reinen Natursauerteig ohne künstliche und chemische Zusatzstoffe. Alle weiteren Prozesse – vom Acker bis zur Ladentheke – werden laufend im Sinne der Umwelt weiter optimiert.

Hofpfisterei

Foto: Hofpfisterei

Schritt für Schritt

Derzeit liegt der Fokus vor allem auf Maßnahmen zur Energieeinsparung, Müllvermeidung und Materialeffizienz. In den Filialen sind bereits einige Maßnahmen dazu getroffen. Das Markenzeichen der Hofpfisterei, die speziell angefertigte Pfister-Brotseide, besteht aus biobasierter Folie aus mindestens 85 Prozent Zuckerrohr und aus sehr dünnem Recyclingpapier. Beides kommt aus nachhaltigem Anbau. Für einen ganz verpackungsfreien Einkauf finden sich die Mehrweg-Beutel des norddeutschen Start-ups „umtüten in verschiedenen Größen im Sortiment. Kaffee gibt es ausschließlich in den Mehrweg-Bechern von RECUP.

Auch gegen Lebensmittelverschwendung wurden schon lange erfolgreich Maßnahmen etabliert. Es gibt die Happy Hour, in der Kunden eine Stunde vor Ladenschuss auf die tagfrischen Brote bis zu 40 Prozent bekommen, und einen Restbrotladen in der Blumenstraße in München, wo die übrige Ware vom Vortag nochmal günstiger angeboten wird. Bleibt trotzdem noch etwas übrig, freuen sich soziale Einrichtungen über Spenden oder Bauern über Masse zur Futtermittelherstellung, was den Kreislauf der ökologischen Landwirtschaft abrundet. 

Hofpfisterei

Foto: Hofpfisterei

Hofpfisterei

Foto: Hofpfisterei

Hofpfisterei

Foto: Hofpfisterei

Beim Genuss der Pfister Öko-Bauernbrote kann man sich sicher sein: Die Rohstoffe stammen aus ökologischer Landwirtschaft, das Brot besteht aus reinem Natursauerteig und die Herstellung erfolgt umweltfreundlich. Da schmeckt die Brotzeit doch gleich doppelt so gut!

 

Tipp: Über den Verkaufsstellen-Finder lässt sich ganz leicht eine Filiale in der Nähe finden. Über den Onlineshop der Hofpfisterei sind die Brote deutschlandweit per Versand-Service zu bekommen.

Ludwig Stocker Hofpfisterei GmbH

Kreittmayrstraße 5, 80335 München

Telefon 0 89/52 02-0

E-Mail: info@hofpfisterei.de

Internet: www.hofpfisterei.de

Die Süddeutsche Zeitung ist weder für den Inhalt der Anzeige noch die darin enthaltenen Verlinkungen noch für ggf. angegebene Produkte verantwortlich.