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Gastro erleben in der Region

Mediterraner Genuss – Schlemmen wie im Urlaub

Die köstliche Mittelmeerküche ist gesund und verlängert kulinarisch den Sommer

Foto: Pixabay

Wer in den warmen Mittelmeerländern einmal sonnengereifte Tomaten mit frischen Kräutern und bestem Olivenöl gerochen hat, wird diesen verführerischen Duft nicht so schnell wieder vergessen. Zu gern möchte man diesen mediterranen Genuss nach dem Urlaub mit nach Hause nehmen. Ganz besonders wenn der Herbst bald wieder vor der Tür steht. Nur zu: Mit relativ wenig Aufwand lassen sich einfache, leckere Gerichte und feine Spezialitäten aus dem Süden Europas locker und unkompliziert nachkochen. Die Rezeptauswahl ist groß. Die Mittelmeerküche ist bunt und variantenreich - noch dazu reich an Vitaminen, Ballast-, Nähr- und Vitalstoffen. Denn dass die vielfältige Mittelmeerküche nicht nur rund ums Jahr schmeckt und auch anspruchsvolle Gourmets begeistert, sondern aufgrund ihrer Zutaten und Bestandteile zudem sehr gesund für Herz und Kreislauf ist, wissen mittlerweile auch die meisten. 

Italien, Spanien, Südfrankreich, Griechenland – wer an diese Länder denkt, hat meist nicht nur Sonne, Strand und Meer vor Augen, sondern auch die feinen Aromen und den angenehmen Geschmack der Mahlzeiten in der Nase und am Gaumen sowie die gute Stimmung im Gefühl, wenn gemeinsam mit Freunden und Familie bei guten Gesprächen und guter Laune ausgiebig an langen Tischen getafelt wird. Die Basics sind einfach, ob Trattoria oder Taverne: Frischer Fisch vom Grill steht da auf dem Tisch, etwa Dorade, Wolfsbarsch, Meerbrassen – der Artenreichtum an Speisefischen im Mittelmeer ist ebenso groß wie die Möglichkeiten ihn zuzubereiten. Dazu knackiges Gemüse wie Artischocken, Zucchini, Auberginen, Tomaten, Brokkoli, Paprika, Salat, Gurken – immer mit gutem Olivenöl und verfeinert mit den Aromen von Zitrone und vielen duftenden Kräutern - denn statt mit Salz wird im Mittelmeerraum lieber mit leckerem Selbstgepflückten aus dem grünen Garten gewürzt. Mit knackiger Petersilie, intensivem Thymian, frischem Basilikum, würzigem Rosmarin oder mildem Salbei. Mit kühlender Minze, wärmendem Oregano und Estragon. Der Fantasie und Kreativität sind da keine Grenzen gesetzt. Natürlich sollte auch frischer Knoblauch nicht fehlen, der der mediterranen Küche sein typisches Aroma gibt. Von den getrockneten Knollen unterscheidet er sich übrigens durch seinen grünen Stängel und einen milderen Geschmack.

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Die mediterrane Küche ist schmackhaft und sehr gesund zugleich, denn sie besteht eben hauptsächlich aus viel frischem Obst, Gemüse, Kräutern, Hülsenfrüchten, wenig Fleisch, dafür um so mehr Fisch, und vor allem bestem kaltgepresstem Olivenöl. In Maßen werden auch Milchprodukte, wie etwa Käse und Joghurt genossen. Zudem sind die Rezepte der Mittelmeerküche leicht und gut bekömmlich. Dazu kommt ein wenig frisch gebackenes Brot oder gute Pasta auf den Tisch. Brot - etwa Ciabatta - wird oft mit Kräutern, getrockneten Tomaten oder Kräutern verfeinert. Die mediterrane Pasta besteht aus den einfachen Grundzutaten Mehl, Wasser, Salz – und wird am besten selbst zubereitet.

Ristorante La Villa

Hier warten viele leckere Speisen auf Sie, unter anderem: Feine Trüffel-Pasta.

Satt und Glücklich

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Die ausgewogene Küche des Mittelmeerraums ist aber nicht nur im und nach dem Urlaub perfekt, sondern lässt sich in unseren Breitengeraden vor allem in den Sommermonaten gut zuzubereiten. Denn gerade dann sind frische Zutaten wie Tomate, Zucchini, Fenchel oder Rucola auch hierzulande aus regionalem Anbau vielerorts auch auf Märkten erhältlich. Denn ideal ist es, wenn möglichst mit regionalen Produkten und Zutaten frisch gekocht und zubereitet wird.

Fotos: Pixabay

Doch sind es die guten und gesunden Zutaten nicht allein, die die mediterrane Küche auszeichnen und so beliebt machen. Ganz wichtig ist es auch sich viel Zeit zu nehmen für die täglichen Mahlzeiten und sie bewusst zu genießen. Nicht zwischen Tür und Angel und unter Zeitdruck sollte man kauen und schlucken. Sondern langsam essen und genießen. Der mediterrane Lebensstil hat sehr viel mit Genuss zu tun. Und den möglichst in großer Runde. Denn das gemeinsame Essen spielt in der Mittelmeerregion eine große und zentrale Rolle. Wenn aufgetischt wird kommen Familien und Freunde, jung und alt, für die Mahlzeiten zusammen und genießen – ausgiebig und gesund.

Verführerische Sommeraromen im Glas

 

Ob raffiniert gemixte Cocktails oder eine klassische Bowle – beste Zutaten sind für den perfekten Sommerdrink unerlässlich

Zwetschgen Sommerdrink und Pflaumencocktail - Fotos: BVEO

Ob auf einer coolen Rooftop-Bar oder gemütlich mit Freunden am Isarufer – ein erfrischender, leckerer Cocktail gehört für viele ebenso zu einem perfekten Sommer wie Eiscreme, Schwimmen im See und Sonnenöl. Und warum nicht mal etwas Neues ausprobieren? Zum Beispiel fruchtig-feine Sommerdrinks mit Pflaumen und Zwetschgen? Das beliebte Steinobst aus regionalem Anbau ist für viele bisher zwar eher als klassische Datschi-Zutat oder zimtsüßer Kompott bekannt, aber die aromatischen spätsommerlichen Früchte begeistern ebenso in spritzigen Cocktails und Sommerdrinks. So lässt sich das dunkelviolettblaue, sorgfältig entkernte Obst bestens mit Rohrzucker und Rum mixen. Mit einem feinen Spritzer Limettensaft und einem perlenden Prosecco oder Sekt wird daraus ein prickelnder Cocktail für laue Sommerabende.

Und auch für diejenigen, die lieber alkoholfrei genießen, ist ein Zwetschgencocktail ein sanftsüßer Genuss. Hierfür zerdrückt man mit einem Stößel etwa sechs entkernte, geviertelte Zwetschgen zusammen mit einigen Löffeln (je nach Geschmack) Rohrzucker in einem Gefäss. Danach ein wenig zerstossenes Eis 2 cl Limettensaft zufügen und mit kühlem Ginger Ale auffüllen, fertig!

Foto: djd/BSI/Getty

Immer häufiger wird übrigens auch zu den alkoholfreien Verwandten des klassischen Cocktails gegriffen. Aber ob mit oder ohne Alkohol – für den perfekten Mix werden die gleichen Utensilien benötigt, also ein stabiler Stößel, ein guter Barmixer, gefrorenes Eis. Und frischen Zutaten bester Qualität, möglichst aus der Region oder Bio. Vorsichtig sollte man bei der Dosierung der Obstsäfte oder Fruchtsirupe sein, damit das Ergebnis später nicht zu süß wird.

Selbst von legendären Cocktailklassikern wie etwa der süßcremigen Piña Colada existiert längst eine alkoholfreie Version, die Virgin Colada, die nicht nur Autofahrer ebenso begeistert wie das Original. So werden für die Piña Colada Rum (6 cl), Ananassaft (10 cl), Kokosnusscreme (4 cl) und Schlagsahne (2 cl) mit Eis gemixt und kalt serviert. Bei der alkoholfreien Virgin Colada wird lediglich der Rum weggelassen, ansonsten bleibt die Zubereitung gleich.

Auch vor anderen Klassikern wie der beliebten Margarita werden erfrischende Null-Promille-Varianten gemixt und in stilvollen Cocktailgläsern serviert. Verbinden sich beim Original frischer Limettensaft mit Tequila und Orangenlikör werden bei der Virgin Margarita guter Agavendicksaft (12 cl) mit Zitronensaft, Limettensaft und Orangensaft (jeweils 6 cl) in den Shaker gegeben und auf crushed Eis genossen. Der berühmte süße Zucker am Glasrand bleibt übrigens bei beiden Version gleich…

Fotos: Pixabay

Und wem weniger nach einem cool-spritzigen Cocktail sondern eher nach der guten und altbewährten bunten Bowle der Geschmackssinn steht, der dürfte sich über die wiedererwachte Freude an dem fruchtigen Partygetränk der Siebziger und Achtziger Jahre freuen. Selbstgemacht wurde sie immer. So wusste man auf der einen Seite was drin ist, und auf der anderen Seite konnte man seiner Fantasie bei den Zutaten freien Lauf lassen und neue Geschmacksvarianten ausprobieren. Aber eines gilt auch hier und ist immer wichtig: die frischen Früchte und das Obst sollten reif, aromareich, aus Bioqualität und ungespritzt sein sowie die gewählten Spirituosen von hoher Qualität. Die Basis ist bei fast jeder Bowle gleich: Süße Früchte werden einige Stunden in Spirituosen eingelegt, eventuell noch mit ein wenig Frucht- oder Zuckersirup verfeinert. Kurz vorm Servieren wird die Bowle dann mit prickelndem (Rose-)Sekt, Prosecco oder (bei der alkoholfreien Version) auch Mineralwasser oder Bitter Lemon Aufgegossen. Alles natürlich gut gekühlt, eventuell mit Hilfe von Eiswürfeln im Glas.


Überhaupt kann hier der Kreativität freien Lauf gelassen werden. Als Früchte können Mango, Kiwi und Ananas eine exotische Note liefern, Erdbeeren lassen sich gut in Orangenlikör oder Rum einlegen und Melonen oder Pfirsiche harmonieren gut mit Wodka und Melonenlikör oder Gin. Garniert mit frischer Minze, Zitronengras oder aromatischen Basilikumblättern steht dem Genuss von frischen  und fruchtigen sowie feinen und spannenden Sommerdrinks nichts merh im Wege.