Anzeigensonderveröffentlichung

Alternative Heilmethoden

Kopfschmerzen nach Unfall

 Zur Behandlung eines Schleudertraumas und seiner Folgen hat sich auch die Osteopathie bewährt

Foto: Pixabay

Eine der häufigsten Verletzungen nach Unfällen ist ein Schleudertrauma, das sich oft mit Kopfschmerzen, Schwindel, Sehstörungen und Übelkeit äußert. Neben einer kurzfristigen Ruhigstellung der Hals- und Nackenmuskulatur hat sich hier zur Behandlung vor allem auch die Osteopathie bewährt.

Der Begriff Schleudertrauma bezeichnet nicht nur die Diagnose, sondern gleichzeitig den Unfallmechanismus. Meist handelt es sich um die Folge eines Auffahrunfalls, der Betroffene sitzt dabei im vorderen Fahrzeug. Dies geschieht, wenn ein Zusammenstoß unerwartet von hinten erfolgt, und dabei eine starke Kraft auf den Nacken einwirkt, so dass der Kopf schnell nach vorne und wieder nach hinten geschleudert wird. Die Muskeln können die Beschleunigungskräfte nicht abbremsen, es kommt zu einer Zerrung. Auch bei Kletter- und Tauchunfällen können ähnliche Reaktionen auftreten.

    Da der gesamte Kopf- und Nackenbereich eine hohe Nervendichte besitzt, kann eine Verletzung zu einer Vielzahl von Beschwerden führen. Diese zeigen sich meist erst nach einigen Tagen: Typischerweise handelt es sich um Kopfschmerzen, die bis in den Nacken reichen, Sehstörungen, Schwindelgefühle und Übelkeit. Daneben sind neurologische Störungen wie Kribbeln im Arm, Atem- und Schluckbeschwerden, aber auch Reizungen von Speiseröhre und Magen möglich. Eine wichtige Rolle spielen dabei die Faszien, dünne bindegewebige Häute, die den ganzen Körper miteinander verbinden. Das Schleudertrauma kann einen regelrechten Abdruck in den Faszien hinterlassen und aufgrund der Verbindung der Faszien untereinander aus dem Schädel- und Nackenbereich zum Beispiel bis zu den Organen weitergeleitet werden und hier Funktionsstörungen verursachen. Diese Symptome, die Unfallgeschichte und die körperliche Untersuchung bilden die Basis für die Diagnose. Eine Gehirnerschütterung, Knochenbrüche, Gelenksverletzungen oder andere schwerwiegende Verletzungen müssen nach dem Unfall durch Prüfung des Nervstatus, Röntgenuntersuchungen und eventuell auch einer Kernspin-Tomografie ausgeschlossen werden.

    Während früher zur Therapie eine Halskrause verordnet wurde, gilt mittlerweile, dass eine lange Schonung den Heilungsprozess eher verzögert. Empfohlen wird daher nach einer kurzen Schonzeit von bis zu drei Tagen wieder alltägliche Aufgaben zu übernehmen und parallel mit krankengymnastischen Übungen und einer manuellen Therapie zu beginnen.

    Eine osteopathische Behandlung zeigt hier gute Erfolge und kann zum einen helfen, die Muskulatur zu entspannen, die Beweglichkeit der Halswirbelsäule wieder herzustellen und Kopfschmerzen zu beheben. Zum anderen kann die Osteopathie Übelkeit und Schwindelgefühle als Folge einer Verletzung der Nervenrezeptoren lindern. Unbehandelt können Beschwerden lange bestehen bleiben oder sie zeigen sich erst sehr viel später, wenn die primären Symptome bereits abgeklungen sind. Denn ein Faszienabdruck bleibt auch bestehen, wenn sich die Nackenmuskulatur und die Bänder wieder entspannt haben, und kann sich in ganz anderen Bereichen des Körpers bemerkbar machen.

    Die Kraft von Musik und Gespräch

    Gespräche und kreatives Tun eröffnen neue Wege, schaffen neue Perspektiven, laden zu Veränderungen und Lösungen ein. Kathrin Rupp-Fetsch, Heilpraktikerin für Psychotherapie und Musiktherapeutin lässt im Dialog mit ihren Klienten auf Wunsch zusätzlich zum Gespräch Musik, Bewegung und Gestaltung unterstützend in den therapeutischen Prozess einfließen. Wer eine Musiktherapie machen möchte, muss keine musikalischen Voraussetzungen mitbringen.

    Jede Form der Kreativität kann das seelische, körperliche und geistige Wohlbefinden wiederherstellen und fördern.

    Mit ihrem Ansatz bietet Kathrin Rupp-Fetsch die dringend notwendige Stabilisierung bei Konflikten unterschiedlichster Ausprägung wie Burnout, Lebenskrisen, Depressionen, psychosomatischen Beschwerden oder bei einer Neuorientierung in individuellen Lebensumständen. Das Angebot richtet sich an Erwachsene, Jugendliche und Kinder. Kontakt: Kathrin-Rupp Fetsch Praxis für Gesprächstherapie, kreative Therapie: www.kathrin-rupp-fetsch.de oder per Telefon: 08161/2012220.