Anzeigensonderveröffentlichung

Weihnachtsengel

Geschenkideen – Individuelles und Exklusives zum Fest

Foto: Pixabay

Krippen Kreutz

Schöne Holzarbeiten für die Adventszeit


Die Kreutz-Holzbildhauerei in Gröbenzell präsentiert ihren Kunden ein großes Sortiment an Weihnachtskrippen und Krippenfiguren, sowohl für Familien als auch für Sammler. Es gibt Figuren und Behausungen geschnitzt aus Linden-, Zirbel-, Eichen-, Eschen- und Ahornholz, naturbelassen, gebeizt, bemalt oder mit Blattgold überzogen. In den Regalen des Geschäfts finden sich Herden von Schafen, Ochsen und Eseln samt ihren Hirten, ganze Karawanen mit Kamelen, Elefanten und heiligen Königen aus dem Morgenland. 

Foto: Privat

Die Formen der Krippen sind vielfältig, von modern bis antikisierend. Beliebt sind zwei Grundtypen, die in vielen Varianten produziert wurden. Da ist zum einen die orientalisierende Krippe, die die Szenerie im Stall zu Bethlehem so darstellt, wie sich Krippenbauer und Kunde vorstellen, dass es in der Antike ausgesehen haben könnte. Die „Heimatkrippe“ hingegen versetzt die Ereignisse der Heiligen Nacht in ein oberbayerisches Ambiente. Der Schafstall wird zum stattlichen Bauernhof. 

In dem Familienunternehmen werden viele Stücke noch komplett von Hand hergestellt und nach den besonderen Wünschen der Kundschaft gestaltet. Spezialisiert hat sich Krippen-Kreutz auf handgefertigte Krippenfiguren und Schnitzereien aus weichem Lindenholz.

Wegen der Pandemie sind die Kreutz-Krippen in diesem Jahr nicht auf dem Münchner Christkindlmarkt zu finden. Stattdessen hat Michael Jaumann im Hof einen Stand aufgebaut und Schaukästen aufgestellt. Gezeigt werden insgesamt drei vollständige Krippen, darunter eine traditionelle Hofkrippe mit großen Figuren. 

Clement Chococult

Entspannende Genießerzeit mit süßen Verführungen, die Streicheleinheiten für das Gemüt sind


Zu Weihnachten findet man sie wieder – die süßen Spezialitäten, die jetzt, wenn es draußen nur kalt und dunkel ist, unsere Seele streicheln und wärmen.

Ob köstliche, traditionelle Mandel-Elisenlebkuchen, die ganz ohne Mehl nur mit Mandeln und Honig gebacken werden, oder zartschmelzende Kreationen wie die Schokoladen mit herrlicher Bratapfelmarzipan- oder würziger Spekulatiusnougat-Füllung – jede dieser Leckereien ist ein Genuss und sorgt für Wohlbefinden.

Es scheint fast, als verströmten ausgewählte Gewürze wie Zimt, Nelke, Kardamom sowie Aromen aus Apfel, Zitrus und Honig eine beruhigende, behagliche Stimmung. Denn wenn man in einen dieser Lebkuchen hineinbeißt, so verharrt man in diesem Augenblick, genießt und lässt den Vorweihnachtsstress hinter sich.

Was kann es also Besseres geben, als es sich mit einer schönen Tasse heißer Schokolade und einer dieser Köstlichkeiten gemütlich zu machen. Das ist schon fast wie Weihachten!

Erhältlich bei Clement Chococult in Bernried, Bahnhofstr.25 und in München, Rosental 1 sowie unter: www.clement-chococult.de

Nachhaltig & stylish

Ein deutsches Label punktet mit veganen Taschen und einem Hybrid aus Rucksack und Fahrradtasche

Foto: Suri Frey

Taschen des deutschen Labels Suri Frey sind schick und nachhaltig zugleich. Foto: Suri Frey

Die Welt gehört denen, die FREY denken – das ist das Motto der jungen deutschen Marke Suri Frey, das für alle Freigeister eine Reihe von Handtaschen, Shoppern, Rucksäcken und Geldbörsen in vielseitigen und frischen Styles und Farben anbietet. Das Besondere: Die Marke engagiert sich stark im Bereich Nachhaltigkeit und ist seit 2021 „PETA-Approved Vegan“ – alle Produkte kommen ohne tierische Inhaltsstoffe aus und sind in der Linie Green Label aus hochwertigen recycelten PU-Kunststoffen, die sich kaum von der Qualität, Optik und Haptik zu echtem Leder unterscheiden. „Ich möchte meinen Kindern, deren Kindern, sowie allen anderen Kindern und nachfolgenden Generationen eine Zukunft auf einer lebenswerten grünen Erde sichern“, bekräftigt Sven Meier, CEO des in Saarlouis ansässigen Unternehmens. Bis jetzt verwendet das Unternehmen schon für alle Artikel Verpackungsbeutel aus nachwachsenden Rohstoffen, achtet auf einen sorgsamen Umgang mit Ressourcen und fördert Internationalität, Individualität und Diversität, weitere Maßnahmen sollen folgen.

Ab Januar 2022 kommt ein weiteres innovatives Produkt von Suri Frey auf den Markt: Eine Satteltasche für das Fahrrad, die gleichzeitig auch als stylisher Rucksack eine gute Figur macht. In der Reißverschluss-Außentasche auf der Rückseite verstecken sich zwei Befestigungshaken, die in den Gepäckträger des Fahrrads eingehängt werden können. Schultergurte sowie die Lasche der Öffnung können in der Außentasche verstaut werden und sind damit für die Fahrt sicher weggepackt. Das spart Zeit – die sonst etwa mit nervigem Umpacken von Einkäufen vertan wird. Die Fahrradtasche, die im ausgesuchten Fachhandel erhältlich ist, gibt es in zwei Varianten: Die sportlich schicke Jessey punktet durch ein stylishes und jugendliches Äußeres, die Jessey-Plane ist eher puristisch und zeichnet sich durch ihre Funktionalität und Strapazierfähigkeit aus. .

Geliebte „Große Welle vor Kanagawa“

Hokusais Holzschnitte des Berges Fuji gibt es in einer luxuriösen Neuauflage


Die große Welle“ ist wohl das bekannteste japanische Kunstwerk der Welt. Geschaffen hat es der 1760 in Edo (Tokio) geborene und 1832 verstorbene Illustrator Hokusai, und zwar nicht als Einzelwerk, sondern im Rahmen einer Serie von Holzschnitten. „36 Ansichten des Berges Fuji“ heißt diese Serie, die ab 1832 im Edoer Verlag Nishimuraya erschien, damals schon ein Bestseller, der mehrfach nachgedruckt wurde. Jetzt ist Hokusais Opus magnum in einem 224-seitigen Prachtband beim Taschen-Verlag neu aufgelegt worden. Das Kunstbuch ist ein Jahrhundertfang für Freunde der japanischen Kultur.

Im Satineinband und mit weißem Faden japanisch gebunden kommen im Format 30 mal 44 Zentimeter alle Tafeln der Holzschnittserie in die Hände des glücklichen Empfängers, jede mit einer Erklärung zum Motiv, dazu ein ausführliches Vorwort des Kunsthistorikers und Herausgebers Andreas Marks. Dieser hat nicht etwa die beste Ausgabe bislang gewählt und sie einfach neu kommentiert, sondern auf der ganzen Welt 2403 Abzüge der Holzschnitte aus 119 öffentlichen und privaten Sammlungen untersucht und die besten für den Katalogteil dieses Buches herausgesucht. Die Vielfalt der Motive, ihr Detailreichtum und die künstlerische Ausarbeitung sind sagenhaft.

Der Leser findet sogar eine Landkarte, auf der alle Standorte eingezeichnet sind, die der Künstler eingenommen hat, um auf den Mount Fuji zu blicken. Physisch war er an diesen Orten allerdings nicht, so viele Reisen waren nicht machbar, schließlich war er schon über 60, als er die Fuji-Serie schuf. Nicht zu sprechen von möglichem Geldmangel des Verlags. Hokusai hat aber zahlreiche Quellen studiert, um die Ansichten so naturalistisch wie möglich wiederzugeben. So ist unter seinen Händen der Fuji zum ästhetischen Kunstobjekt in aller Welt geworden, und zum wichtigsten Wahrzeichen Japans.

Galerie Reinegger

Die Galerie für Bild und Rahmen hat eine große Auswahl an Leisten im Sortiment und ermöglicht derzeit einen Einblick in die Kunst von Krasnyansky


Anatole Krasnyansky ist Architekt und Designer. Geboren 1930 in Russland, wanderte er 1975 mit Frau und Tochter nach Kalifornien aus, wo er ein gesuchter Künstler und Designer in Hollywood war, der durch Farben, Darstellung und Thematik überraschte. 

Er schuf viele Harlekin-Gemälde

Eines der Harlekin-Gemälde von Anatole Krasnyansky. Foto: Peter Bierl

Die Leichtigkeit vermitteln, es sind Aquarelle mit strukturiertem Hintergrund. So erreicht er auch mit seinen Siebdrucken einen Originalcharakter. Die klare Aussage seiner Bilder basiert auf seinen Kenntnissen als Architekt. Die Galerie von Peter und Elke Reinegger in Fürstenfeldbruck präsentiert derzeit eine Auswahl seiner Werke.Das Ehepaar verkauft seit vielen Jahren die Werke von Malern, vorzugsweise aus der Region, restauriert und rahmt Bilder. Beide sind gelernte Restauratoren, sie ist studierte Kunstmalerin. Die persönliche Beratung liegt beiden sehr am Herzen. Die Auswahl an Kunstwerken in der Galerie umfasst zahlreiche Bilder und Grafiken aus dem Fundus des Hauses. Die Rahmung ist eine weitere Spezialität. Mehr als 5000 verschiedene Leisten haben die Reineggers auf Lager, von klassischen bis hypermodernen Formen. Dazu gehören freischwebende Rahmungen, bei denen die Werke zwischen zwei Glasplatten gelegt und aufgehängt werden. Die Galerie für Bild und Rahmen verwendet entspiegeltes Glas, so genanntes Museumsglas, um die Brillanz und Qualität der Werke optimal zur Geltung zu bringen.

Winterfest im Schnee

Funktionelles Outdoor-Gewand von Pyua für sie und ihn


Im Jahr 2008 gegründet, ist das Münchner Label Pyua (lautmalerisch für „pure“) mit der zeitgemäßen Ambition angetreten, funktionelle Sportswear zu designen, die edel und schlicht, vor allem aber nachhaltig ist. Der Anspruch: den gesamten Textilkreislauf von der Verwendung recycelter und recycelbarer Rohstoffe – zum Beispiel sortenreiner Fasern – und Materialien über den Gestaltungsprozess bis hin zu Produktion, Auslieferung und Reparaturservice möglichst umweltfreundlich zu halten. Bis 2025 soll dieser Kreislauf vollends abgeschlossen sein. Die Absicht: die Materialien möglichst lange im „Loop“ zu halten. 

Foto: Foto: Pyua

Das Ergebnis ist ein ganzheitliches, nachhaltiges System. Stichwort: Langlebigkeit. Ein Beispiel: Dass der neue „Evershell Parka“ (rund 600 Euro) von Pyua tatsächlich zum neuen Lieblingsteil werden könnte, der seinen Träger auf viele Outdoor-Ausflüge begleitet, könnte an seinem stimmig-schlichten Design mit den klaren Formen liegen. Auch daran, dass das Modell aus 100 Prozent recyceltem Polyester besteht und mit einer vielseitigen 3-Lagen-Sympatex-Membran als Nässesperre ausgestattet ist.

Mit den getapeten Nähten und wasserdichten Reißverschlüssen plus verstellbarer Kapuze schützt der Parka bei allen Witterungen und bleibt dabei beständig atmungsaktiv, wind- und wasserdicht. Sei es beim Winterwandern oder auf der Skipiste, beim Snowboarden oder beim Skitourengehen. Natürlich auch beim Spazierengehen im Stadtpark.

Wer möchte, kann sich von Kopf bis Fuß in die Outdoor-Schale werfen, denn das Label Pyua hat eine farblich passende Hose namens „Evershell“ (gut 450 Euro) dazu entworfen, deren Funktionalität dem Oberteil in nichts nachsteht. Eine Variante namens „Evershell Jacket“ (rund 500 Euro) erweitert die Sportkollektion – und freilich gibt es die genannten Modelle auch für Herren. Erhältlich im gut sortierten Sportfachgeschäft.

Die Super­power der Latschenkiefer

LaGuBo-Latschengummipastillen aus Bad Reichenhall

Foto: Franziska Horn

Klein, grün, rund, erfrischend: „LaGuBo“, das steht für Latschengummibonbon – und was drauf steht, ist auch drin: Latschenkiefernöl aus einer kleinen Brennerei in Südtirol. Denn ausschließlich Brennereien dürfen unter Auflagen die Zweige der geschützten Pflanze ernten, um das ätherische Öl daraus zu gewinnen. Dafür verwendet man die frischen Nadeln und Zweigspitzen von Latschenkiefern in Bioqualität. Dank der intensiven Sonneneinstrahlung in Höhenlagen entwickeln diese ihre heilkräfigen Wirkstoffe. Ergänzt mit Extrakten von alpinen Heilkräutern wie Spitzwegerich, Thymian und Primel sowie mit weiteren ätherischen Ölen wie Pfefferminzöl, Menthol und Anisöl bündeln die Pastillen wohltuende Inhaltsstoffe aus der Natur. Als Basis dient echtes Gummiarabikum, verantwortlich für die natürlich grünliche Färbung ist Chlorophyllin. Beim Lutschen werden die wirksamen Ingredienzien langsam freigesetzt und helfen bei Husten, kratzigem Hals und Heiserkeit. So gelangen die Wirkstoffe in Atemluft und Bronchien. Zudem wirken sie abschwellend, befeuchtend und reizlindernd. „Die Wirkung ist vergleichbar mit einer Inhalation“, sagen langjährige Kunden. Übrigens werden die LaGuBo-Pastillen auch gegen den sogenannten Konzerthusten verwendet und sind daher bei Rednern und Sängern gleichermaßen beliebt – bei all jenen also, die sich beruflich auf ihre Stimme verlassen müssen. Die Pastille ist ein pharmazeutisches Produkt wird nach einer Bad Reichenhaller Rezeptur von 1926 in Arzneibuchqualität hergestellt. Heute steht das Apothekerpaar Margit und Stefan Niklas aus Bad Reichenhall hinter der Marke, welche sie im Vertrauen auf die pflanzliche Superpower der Latschenkiefer 2011 übernommen und im Sinne des Erfinders auf einen klaren Erfolgskurs gebracht haben. Dose mit 60 Gramm für 8,90 Euro. In Apotheken bestellbar (über Partner Sanacorp). 

Juwelier Huber

Schmuck und Uhren, die alle Wünsche der Kunden erfüllen


Juwelier Huber in Germering steht für solides Handwerk und sicheren Geschmack in der Beratung mit dem Ziel, alle Wünsche der Kunden zu erfüllen. Der Familienbetrieb bietet eine schöne Auswahl an Schmuck und Uhren, dazu werden Stücke ganz nach individuellem Geschmack angefertigt. 

Foto: Peter Bierl

Dazu nutzen die Handwerker modernste Technik, einen 3-D-Drucker, der Formen in gießbarem Wachs anfertigt, die dann mit Gold, Silber oder Platin gefüllt werden. Dank dieser Methode sind ganz andere, detailgetreue Formen wesentlich günstiger möglich als in Handarbeit, etwa ein Ring mit Gittermuster oder plastische Figuren, die sonst von Hand aus dem Material herausgefräst werden müssten.

Zwei Uhrmacher- und ein Goldschmiedemeister kümmern sich um die Reparaturwerkstatt. Vom Wechseln der Batterien in Quartzuhren, dem Kürzen von Uhrbändern bis zu diffizilen Reparaturen an mechanischen Uhren, etwa alten Erbstücken, werden alle Arbeiten im Haus erledigt. Dazu setzt der Goldschmied beschädigte Schmuckstücke wieder instand.

Bereits der Urgroßvater und der Großvater von Martin Huber reparierten Uhren, damals noch in Schondorf am Ammersee. 1965 gründeten seine Eltern das Juwelier- und Uhrengeschäft, das seitdem in Germering zu finden ist. 

Kalender von Elisabeth Lang

„Jüdische Schicksale im Landkreis Fürstenfeldbruck. Zwölf Frauen im Porträt“


Einen ganz besonderen Kalender für das Jahr 2022 hat die Historikerin Elisabeth Lang aus Fürstenfeldbruck gestaltet und herausgegeben. Jedes Kalenderblatt enthält das Porträt einer Frau jüdischer Herkunft, die im Landkreis gelebt hat. Darunter befinden sich Johanna Oppenheimer, die Malerin aus Schöngeising, die in Theresienstadt ermordet wurde, sowie Gretl Bauer, die die Shoa überlebte und später zu den Gründerinnen der Volkshochschule FFB gehörte, aber auch Gertrude Gift, die Mutter von Therese Giehse, die ihren Lebensabend in Bruck verbrachte, wo sie 1934 im Krankenhaus starb. 

Foto: Lang

Jedes Porträt enthält die wichtigsten biografischen Angaben und ist mit Fotos illustriert. Der Kalender „Jüdische Schicksale im Landkreis Fürstenfeldbruck. Zwölf Frauen im Porträt“ kann über den Buchhandel bestellt oder im Jexhof-Museum erworben werden.