Anzeigensonderveröffentlichung

Weihnachtsengel

Geschenkideen – Individuelles und Exklusives zum Fest

Foto: Pixabay

Strahlkraft

Der Bildband „Deutschland leuchtet“ zeigt ausgewählte Städte in einem ganz besonderen Licht 

Foto: Frederking & Thaler

Nachtaufnahmen par excellence: Die Fotos von Robert Grahn zeigen reizvolle Lichtinseln in der Finsternis. Kontrapunkte zur Dunkelheit. Die Bilder sprechen eine klare Sprache: Die teils hell, teils grell beleuchteten Bereiche wollen gesehen werden. Das Sendungsbewusstsein ist als eindeutiges Statement zu verstehen, das sich die fotografierten Bauwerke durchaus leisten können. Schließlich sind es mal außergewöhnliche, mal anmutige, auch ehrwürdige architektonische Schmuckstücke, die Fotograf Robert Grahn bildlich festgehalten hat. Auch rein funktionelle Gebäudekomplexe wurden dokumentiert, da sie eines gewissen Reizes nicht entbehren. Zwar ist ihr Dasein aus einer Notwendigkeit heraus geboren, so auch ihr Beleuchtungskonzept (schließlich ist es sinnvoll, beispielsweise einen Flughafen bei Nacht zu sehen). Doch erfreut sich das Auge an ihrem Anblick, da sie in der Dunkelheit einen Akzent setzen. Noch reizvoller erscheinen freilich Bauten, die nicht mit bissigem Funktionslicht, sondern mit weichem Stimmungslicht illuminiert werden. Sie sehen beinahe wie eine Dekoration aus, wie sie da so stehen und der Düsterkeit trotzen. Manche Motive strahlen, leuchten, glänzen förmlich – wiederum andere scheinen zu glühen, so stimmungsvoll ist der Zauber der Farbtemperatur. Die speziellen Lichtverhältnisse, die für das Fotografieren der Architektur, Stadtansichten, Sehenswürdigkeiten oder Landschaften zur Geltung kamen, verleihen den Motiven eine lebendige Leichtigkeit.

Leitfaden im Bildband „Deutschland leuchtet“ sind die Himmelsrichtungen, die Fotograf Grahn abflog. Der Index zeigt die nach diesen Routen vorgestellten Städte auf. Grahn, einer der führenden Luftbildfotografen, gelingt bei seinen Aufnahmen auf bemerkenswerte Weise, eine hervorragende Schärfe zu erreichen und besondere Lichtstimmungen einzufangen. Wie ein Funkeln, das die Nacht erhellt. Nicht nur aus diesem Grund ist der Bildband geradezu prädestiniert als Weihnachtsgeschenk.

„Deutschland leuchtet. Entdeckungen von oben“, Frederking & Thaler Verlag, 192 Seiten, 39,99 Euro

Brillen von Helden für Helden

Die Ronin-Sonnenbrillen-Kollektion von „makellos.“ ist inspiriert von den japanischen Samurai

Auch die Sänger der Band Orange Blue, Volkan Baydar und Vince Bahrdt, tragen die kultigen Modelle aus der 47 RONIN-Kollektion. Foto: Orange Blue

Die Geschichte der 47 Ronin ist eine wahre Begebenheit aus Japan im Jahr 1703 und erzählt über Mut, Loyalität und bedingungslose Treue bis in den Tod. Verfilmt wurden die 47 Ronin bereits mehrfach. Eine der wohl bekanntesten Versionen entstand 2013 in Hollywood mit Keanu Reeves in der Hauptrolle. Nun wurde sie zur Inspiration für eine neue Sonnenbrillen-Kollektion: Thomas Akiyama, Gründer des Brillenlabels makellos. aus Potsdam, entwickelte mit „47 RONIN“ eine Linie, die mit viel Liebe zum Detail und hochwertigen Materialien wie Titan und Azetat überzeugt. Jedes der 47 Brillenmodelle trägt dabei nicht nur den Namen eines Ronin, sondern interpretiert mit ihrem Fassungsdesign Gestaltungselemente aus der Epoche der Samurai neu. Angelehnt an das minimalistische Design von makellos., sind diese in der Ronin Sonnenbrillenkollektion diskret kunstvoll und zeitgemäß eingesetzt: Im Titanbügel findet sich eine Interpretation des „Yoroi“, der Rüstung der Samurai – eine leichte, flexible und trotzdem stabile Konstruktion. Die spezielle Krümmung und mit einem Seiden- oder Lederband umwickelten Bügel stellen das berühmte Langschwert „Katana“ mit seiner harten Klinge und kunstvollen Griffen dar.

Auf den Bügelenden kann man bei genauem Hinsehen die Zahl „47“ entdecken, das Symbol für die Gruppe der 47 Ronins. Die Geschichte ist noch heute ein japanischer Nationalmythos, der die bedingungslose Treue der Samurai zu ihrem Herrn – bis hin zum „Seppuku“, dem rituellen Selbstmord mit dem Schwert, beschreibt. „Ihre Faszination liegt in der Botschaft essenzieller Werte, die in der Gesellschaft des modernen Japans auch heute noch ihren Platz haben: Mut, Entschlossenheit und bedingungslose Treue“, sagt Akiyama, der die Firmenphilosophie „German Qualtiy meets Japanese Spirit“ verfolgt. Ein sicherlich besonderes Weihnachtsgeschenk für einen ganz besonderen Menschen …

Guter Stoff

Tücher und Schals kommen als Präsent immer gut an

Ein schönes Tuch oder einen Schal zu verschenken, ist immer eine gute Idee: Man braucht keine Größen und Maße, sondern nur die Vorlieben der Person zu kennen. In München sitzt man zudem an der Quelle der Schalmanufaktur, denn neben Roeckl, dem königlich-bayerischen Hoflieferanten in sechster Generation, gibt es noch Friendly Hunting, das seine Stücke in Nepal handarbeiten lässt und in Oberbayern entwirft. Ein Schal von FH hat zwar seinen Preis (zwischen 295 und 565 Euro), dafür hat man feinstes Kaschmirgewebe vor sich und man darf ein Design bewundern, das dem aus dem Haus Hermès nicht nachsteht.

Ein exquisites Geschenk sind auch die Capes und Stolas von FH. Auch in vielen Kaufhäusern findet man erwartungsgemäß alle Jahre wieder sehr schöne Schals und Tücher zu Weihnachten. Super für junge Leute sind die dicken Schals von Becksöndergaard aus Kopenhagen, die es für knapp 90 beziehungsweise 115 Euro gibt. Anspruchsvolle Muster bieten die zarteren Schals der französischen Marke Inouitoosh zwischen 89 und 129 Euro. Très français. Last, not least sind die Tücher und Schals der italienischen Firma Faliero Sarti ein außergewöhnliches Geschenk. Sie zeigen von der Gemäldegalerie bis zu einem Porträt von Mahatma Ghandi ausgefallene Motive. Zurückhaltender, aber nicht minder schön ist das große Wolltuch in Oliv mit breitem goldschimmerndem Rand.

Ein Traum! Tipp: Wickeln Sie Lesestoff ins Tuch und verschenken Sie „Buch & Tuch“. 

Glanzpunkte

Die Produkte von Fink Living setzen stimmungsvolle Akzente

Foto: Fink Living

Das schönste Licht in der (Vor-)Weihnachtszeit ist und bleibt der Kerzenschein. Wer einem lieben Mitmenschen etwas Wohltuendes für Auge und Gemüt bereiten will, der schenke ihm einen Kerzenständer mit Stil: Fink Living ist hierfür die richtige Adresse, wenn es um Produkte mit Anspruch geht. Sie zaubern im Nu ein besonderes Ambiente, selbst wenn die darin oder darauf befindliche Kerze nicht „an“ ist. Besonders die Kerzenhalter und Windlichter aus der neuen Fink Living Serie sorgen für Glanzpunkte in der dunklen Jahreszeit. Die Optik ist elegant und zugleich aufgeweckt, drängt sich dennoch nicht auf. Die Lichteffekte sind indes außergewöhnlich – und im Falle von Mirage oder Palmina (zylindrische Windlichter, geradlinig in der Form, ellipsenförmige Ausstanzungen; Windlicht in drei verschiedenen Größen von 25 bis 31 Zentimetern) „einfach anders“.

Die stimmungsvollen Lichteffekte sind garantiert. Der Kerzenhalter Mirage ist obendrein „in sich“ mit besonderer Lebendigkeit kreiert: Die glänzenden Ringe aus Edelstahl tanzen um das Kerzenlicht und verleihen dem Designobjekt eine interessante Dynamik. Das flackernde Kerzenlicht lässt die Schmuckreifen als mäandernde Schatten in den Raum eilen.

Schick und intuitiv

Kaffeezubereitung ohne Fragen 

Geräte, die man versteht, nimmt man gerne her: Die Modelle der Intuition Preference-Serie gibt es in verschiedenen Ausstattungs- und Designvarianten. Foto: Krups

Geben Sie’s zu: Sie haben auch so ein Gerät, bei dem Sie nicht mal annähernd alle Funktionen nutzen, weil es so aufwendig ist, sich reinzufuchsen. Verständlich, aber schade. Schließlich sind beispielsweise Smartphones oder auch Kaffee-Vollautomaten inzwischen kleine Investitionen. Auf Seiten der Hersteller kann das bedeuten, dass man sich mitunter viel später für ein neues Gerät oder gar für eines der Mitbewerber entscheidet. Da besteht wohl Handlungsbedarf, den die Firma Krups inzwischen erkannt hat. Die neue Serie „Intuition Preference“ vereint edles Design und leichte Bedienbarkeit. Das beginnt schon beim großen klar ablesbaren Touchscreen, bei dem sich sogar die Programmsymbole je nach Vorliebe individuell anordnen lassen. Nicht mal mehr Antippen ist nötig, denn die Bedienung erfolgt wie schon von Handy und Tablet gewohnt per „Wisch“.

Auch wer empfindliche Ohren hat, wird sich über seine Kaffeemaschine nicht mehr ärgern, denn da gibt’s kein lautes Piepen mehr. Dinge wie fehlendes Wasser oder eine nötige Reinigung werden visuell per „Light Indicator“-Technologie angezeigt. Dies in Verbindung mit hochwertigen Bauteilen wie dem Kegelmahlwerk aus Edelstahl macht die Kaffeezubereitung zum täglichen Vergnügen ohne Nervfaktor.

Kleine gelbe Welten

Reclams Bibliothek: Da ist für jeden etwas dabei

Foto: Reclam

Jeder kennt sie, fast jeder hat einige Bändchen daheim. Aus der Universalbibliothek im Pocketformat wurden Leselisten gestrickt, denen sich Generationen von Literaturwissenschaftlern unterwarfen, natürlich mitsamt Textauslegung im Extrabändchen. Warum nicht eine Auswahl von Lieblingsbüchern in Gelb unter den Weihnachtsbaum legen? Zum Beispiel Goethes „Wahlverwandtschaften“ neben Fontanes „Stechlin“ und on the top „Das Gespenst von Canterville“ von Oscar Wilde? Oder gleich einen gelben Bücherturm gestalten?

Wem das zu schlicht erscheint, für den bietet der Reclam Verlag auch „normale“ sorgfältig edierte und hübsch gestaltete Taschenbücher, zum Teil mit eigenen Illustrationen. Wunderbar für junge Frauen auf dem Weg ins eigene Leben sind die drei berühmten Romane der Brontë-Schwestern „Jane Eyre“ (von Charlotte), „Agnes Grey“ (von Anne) und „Sturmhöhe“ (von Emily). Ergänzt durch „Dichterinnen und Denkerinnen“ oder auch dem „Frauen-Kalender“, bieten sie besten Schmökerstoff. Gut zum Vorlesen eignet sich „Ein Weihnachtsabend mit Goethe“, wahlweise mit Rilke oder Dickens. Die Favoriten zum Fest aus der Presseredaktion des Reclam Verlags sind zudem Kurt Tucholskys „Wir saßen auf der Wolke und ließen die Beine baumeln“ sowie für geliebte schräge Vögel „Das Buch der schrägen Vögel“, eine Sternstunde des britischen Humors. Für den intellektuellen Großvater oder Onkel ist noch ein Gracián dabei (Handorakel und Kunst der Weltklugheit), der Jesuit und Schriftsteller des Barock lohnt aber auch für junge Leute die Lektüre.

Im Lockdown Gold wert sind die neuen Städteführer aus dem Haus Reclam, die sich (vielleicht zusammen mit einer Städtereise) gut verschenken lassen: München, Berlin, Hamburg, Wien, Zürich, Frankfurt, Leipzig und Köln zum Verweilen. Mit Geschichten bekannter Dichterinnen und Dichter eine Stadt neu entdecken: Gibt es etwas Besseres? Wer sich mehr für Architektur und bildende Kunst interessiert, ist mit Reclams Städteführern zum Thema ebenfalls bestens bedient. Neu dabei: Bamberg/Bayreuth. Mit ihnen in der Manteltasche kann man ganze Stadtviertel neu erschließen, gerade und sogar dann, wenn alles andere aufgrund des Infektionsrisikos geschlossen bleibt.

Die heimatlichen Weihnachtsengel 
speziell für Sie unterwegs

Krippen Kreutz

Aus Liebe zum Handwerk und zur Kunst

Foto: Peter Bierl

Schafe, Ochsen und Esel samt ihren Hirten, ganze Karawanen mit Kamelen, Elefanten und den Heiligen drei Königen aus dem Morgenland finden sich in der Holzbildhauerei Kreutz in Gröbenzell. Zu Weihnachten präsentiert das Traditionsunternehmen den Kunden ein großes Sortiment an Krippen und Krippenfiguren für Familien und Sammler. Kreutz-Krippen gibt es in den unterschiedlichsten Formen. Das Spektrum reicht von modern bis antikisierend. Zwei Grundtypen sind die orientalisierende Krippe, die die Szenerie im Stall zu Bethlehem darstellt, wie sich Krippenbauer und Kunde vorstellen, wie es in der Antike ausgesehen haben könnte, die „Heimatkrippe“ hingegen versetzt die Heilige Nacht in ein oberbayerisches Ambiente. Aus dem schlichten Schafstall wird ein stattlicher Bauernhof. Die Figuren und Behausungen sind aus Linden-, Zirbel-, Eichen-, Eschen- und Ahornholz geschnitzt, naturbelassen, gebeizt, bemalt oder mit Blattgold überzogen.

Viele Stücke werden in dem Familienbetrieb noch komplett von Hand hergestellt und nach den Wünschen der Kundschaft gestaltet. Spezialisiert hat sich Krippen Kreutz auf handgefertigte Krippenfiguren und Schnitzereien aus weichem Lindenholz. Während die kleinsten Figuren nur fünf Zentimeter messen, bringen es große Heiligenfiguren auf bis zu 1,40 Meter. Außerdem werden Krippen und Figuren aus Oberammergau und Südtirol angeboten. Dazu gibt es eine umfangreiche Garderobe und Accessoires für die Krippen, darunter Kisten und Kästen, Feuerstellen und künstliche Beleuchtung. 

Galerie Rudolf

Raritäten mit mechanischem Uhrwerk, Aquarell-Unikate und zeitlos elegante Perlenketten, Armbänder und Ohrstecker

Die Papstuhr von Uhren Koller Galerie Rudolf. Foto: Peter Bierl

Für mechanische Uhren ist Uhren Koller Galerie Rudolf in Fürstenfeldbruck die richtige Adresse. Die Inhaberin Margot Koller bietet ein kleines, erlesenes Sortiment. Dazu gehören Werke des Künstlers Kurt Schaffo aus dem Schweizer Jura, der 2019 verstorben ist. Außerdem findet sich in der Galerie die Koller-Uhr, die nur in Kleinstauflage hergestellt wird, mit einem Zifferblatt, das eins, fünf und zehn als römische Ziffern zeigt. Eine Rarität ist die Papstuhr, die Benedikt XVI. gewidmet ist. Das Design hat Margot Koller entworfen, Schaffo hat es umgesetzt. Das Uhrwerk ist vergoldet, die Uhr handgraviert, auf der Rückseite findet sich der Petersdom. 

Meisterwerke der Uhrmacherkunst

Ein wesentlicher Vorteil mechanischer Uhren liegt im Umweltschutz, sie brauchen im Gegensatz zu Quarzuhren keine Batterien, vermeiden damit den Verbrauch von Ressourcen und hinterlassen keinen Müll. Margot Koller ist überzeugt von mechanischen Uhren und bietet seit 29 Jahren exklusive Stücke in ihrem Geschäft an. Außerdem sind dort Süßwasserperlen- und Silberschmuck zu finden.

Neu ist der Online-Shop, dort finden sich Werke von Siegfried Schwanz, zu dessen Spezialität großformatige Innenansichten der Klosterkirche von Fürstenfeld gehören. Einige Aquarelle des Künstlers werden in der Galerie ausgestellt. Seine Bilder können online bestellt und in der Galerie abgeholt werden. Zum Service von Koller gehören die Reparatur von Uhren, die Restaurierung sowie die individuelle Rahmung von Bildern sowie Gemälde.

Die Öffnungszeiten sind von Mittwoch bis Freitag von 13.30 bis 17.30 Uhr und am Samstag von 9.30 bis 12.30 Uhr. Ab Januar entfällt der Mittwoch.