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Sicherheit rund ums Haus

Ein Tresor als dauerhaftes Geschenk

Panzerschränke in allen Größen schützen Wertsachen und wichtige persönliche Dokumente

Ein Tresor im privaten Haushalt erlaubt schnellen Zugriff auf das wertvolle Gut. Foto: Adobe Stock

Ganz egal ob wertvoller Schmuck, die private Uhrensammlung oder einfach besondere Erinnerungsstücke aus der Familie, die von Generation zu Generation weitergegeben werden: Wohl jeder hat etwas, das er dauerhaft schützen und bewahren will. Wer Wertgegenstände ständig griffbereit haben möchte, um sie immer wieder bewundern zu können, kommt früher oder später an einem Tresor nicht vorbei. Hochwertige und entsprechend zertifizierte Wertschutzschränke sichern den Inhalt nicht nur vor Diebstahl, sondern beispielsweise auch vor Feuergefahren.

Den passenden Schrank finden

Tresore gibt es in zahlreichen Ausführungen und Größen. Für Uhrensammler sind Varianten mit Uhrenbewegern im Programm, um die mechanischen Zeitmesser regelmäßig zu bewegen. Schmuck wiederum will anders aufbewahrt werden als Münzen oder wichtige Unterlagen.

Die Hersteller bieten daher für alle Ansprüche eine große Vielfalt an Modellen. Ob man einen Tresor an seine Liebsten verschenkt oder wenn man sich selbst beschenken möchte: Ein Tresor ist ein Geschenk fürs Leben. Tresore müssen auch nicht im Keller verschwinden. Es gibt sie mit attraktiven Oberflächen, die sich optisch passend in den Wohnbereich einfügen. Die Bandbreite reicht vom kleinen Möbeltresor bis zum Hochglanzschrank mit individuell gefertigter Innenausstattung. Als Geschenk eignen sich Tresore nicht nur zu Weihnachten, sondern auch zu vielen anderen Anlässen, zur Hochzeit ebenso wie zum Einzug ins neugebaute Eigenheim oder zum Beispiel zu einem runden Jubiläum.

Empfehlenswert ist es, unabhängig von der Größe und der optischen Ausführung, auf zertifizierte Qualität zu achten. Nur so sind Wertsachen auf Dauer sicher aufbewahrt. Hochwertige Tresore sollten die Norm EN 1143-1 erfüllen, zu erkennen ist dies an Prüfplaketten zum Beispiel der VdS Schadenverhütung oder des ECB-S. Bei vermeintlich preisgünstigen Tresore sind diese Voraussetzungen oft nicht gegeben.

Sicherheit gibt es nicht zum Schnäppchenpreis

Nur zertifizierte Gefahrenmeldeanlagen bieten zuverlässigen Schutz

Wer Smart-Home-Funktionen und Alarmanlage kombinieren möchte, sollte auf einen hohen Sicherheitsstandard und die Zertifizierung der VdS Schadenverhütung achten. Foto: djd/telenot

Sicherheitsexperte Timm Schütz gibt Tipps zur Sicherung der eigenen vier Wände und der Finanzierung von Gefahrenmeldesystemen. Foto: djd/Telenot Electronic GmbH

Die eigenen vier Wände sind Lebensmittelpunkt und Rückzugsort, einfach der Platz, an dem wir uns sicher und geborgen fühlen. In den Schutz des Eigenheims oder der Wohnung zu investieren lohnt sich – um Schnäppchen zum Selbsteinbau sollten aber auch versierte Heimwerker einen Bogen machen. Do-it-yourself-Alarmsysteme schneiden bei Tests regelmäßig schlecht ab und können ihre Sicherheitsversprechen in der Praxis meist nicht einlösen. Mindestanforderung an eine Gefahrenmeldeanlage nennt Timm Schütz, Sicherheitsexperte beim Hersteller Telenot, die Zertifizierung der VdS Schadenverhütung.

Zertifizierung der deutschen Schadenversicherer beachten

Wer die Anerkennung des VdS erhalten möchte, muss bei Anlagen und Komponenten hohe Sicherheitsanforderungen meistern. Hinter dem VdS stehen die deutschen Schadenversicherer, die aus guten Gründen ein großes wirtschaftliches Interesse an der Verhinderung von Schäden haben. Die Planung eines Sicherheitssystems ist laut Schütz am besten bei einem professionellen Anbieter aufgehoben. Die Unternehmen im Landkreis beraten alle Interessierten gerne. Ihre Sicherheitsexperten können in einem Sicherheits-Check die typischen Gefahren- und Schwachstellen von Gebäuden aufzeigen und eine bedarfsgerechte Planung entsprechend der individuellen Anforderungen ihrer Kunden erstellen.

Unterm Strich lasse sich mit hochwertiger Sicherheitstechnik sogar zweifach sparen, sagt Experte Schütz. Er verweist auf die Förderprogramme der KfW-Förderbank, über die man den Staat an der Finanzierung von Maßnahmen zur Verbesserung des Einbruchschutzes beteiligen könne. Langfristig sind auch Einsparungen bei den Versicherungskosten möglich. Etliche Schadenversicherer bieten eine Reduzierung der Prämien an, wenn das Gebäude von einem Gefahrenmeldesystem überwacht wird. Voraussetzung für die Förderung und niedrigere Versicherungsbeiträge ist neben einem hohen Qualitätsstandard des Sicherheitssystems auch die professionelle Installation durch einen Fachbetrieb.