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Senioren – Das Alter genießen

Gut informiert, unterhalten, untergebracht

Im Landkreis Fürstenfeldbruck können Senioren ihren Lebensabend in Ruhe und erfüllt genießen

Foto: Pixabay

Die Große Kreisstadt Fürstenfeldbruck und der Landkreis sind lebens- und liebenswert – auch für Senioren. Denn die Region bietet Kunst und Kultur, Museen, Theater, Bibliotheken und Veranstaltungshäuser, eine vielfältige Gastronomie, dazu eine reizvolle Landschaft entlang der Amper, viele Seen, und die Alpen sind nah. Das große Angebot von Vereinen und Volkshochschulen, die Sport- und Freizeitangebote speziell für die Senioren, die Aktivgruppen, gemeinsamen Besuche von Konzerten oder Mittagstische mussten allerdings in den vergangenen Monaten aufgrund der Corona-Pandemie ausfallen oder deutlich reduziert werden.
Andere Angebote bestehen noch, aber eingeschränkt. So bieten der Seniorenbeirat und der Bürgerverein der Stadt Fürstenfeldbruck einen Treff zu Computernutzung und Internet unter Anleitung fachkundiger Ehrenamtlicher. Der Computertreff findet immer am Donnerstag um 9.30 Uhr bis 12 Uhr im Bürgerpavillon in der Heimstättenstraße 24 statt. Es gelten die Hygiene- und Maskenregeln, und man muss sich vorher anmelden bei Michel Theil (Telefon 08141/526207) oder Hans-Joachim Ohm (08141/42813), weil die Teilnehmerzahl begrenzt ist.

Wer auf Hilfe angewiesen ist, findet immer ein großes Angebot vor. Der Landkreis unterhält eine Seniorenfachberatung. Dort gibt es Tipps zur Pflege, für pflegende Angehörige, über Betreutes Wohnen, Essen auf Rädern, Hausnotruf, Heimplätze, zur Vermittlung von Hospizdiensten oder die Grundlagen der Pflegeversicherung. Die Stelle ist im Landratsamt, Münchner Straße, in Fürstenfeldbruck, Zimmer B 009, telefonisch unter 08141/519427 oder per E-Mail unter seniorenfachberatung@lra-ffb.de erreichbar.

Die Stadt Fürstenfeldbruck hat eine Informationsstelle für Senioren, die individuelle, unabhängige, kostenlose und fachlich kompetente Hilfe bietet. Sie ist außerdem Koordinierungsstelle zwischen Institutionen, ambulanten Pflegediensten, privaten Pflegediensten, sozialen Servicestellen, Interessengemeinschaften und Behörden. Unter Federführung des Diakonischen Werkes gibt es außerdem eine Pflegeplatzbörse (im Internet unter www.heimplatzboerse-ffb.de).

Dem landkreisweiten Pflegenetzwerk gehören Wohlfahrtsverbände und lokale Sozialdienste an, die Informationen und Angebote zum Thema Pflege bieten. In Jesenwang befindet sich das Kreisaltenheim, dazu existieren Alten- und Pflegeheime in vielen Kommunen. Eine Vielzahl von Institutionen unterstützt die Senioren dabei, möglichst lange in den eigenen vier Wänden bleiben zu können. Betreutes Wohnen zu Hause wird von etlichen Sozialdiensten und Nachbarschaftshilfen angeboten. Nach individuellen Wünschen und Bedürfnissen werden Dienstleistungen und Hilfen angeboten. Lrb

Schnell und professionell

Umbau der Wanne zur Dusche an einem Tag


Die Firma Knop aus Merching bietet Senioren ein ausgereiftes und optimales Duschsystem mit größtmöglicher Sicherheit für die tägliche Körperpflege. Es basiert auf dreißigjähriger Erfahrung beim Austausch von Badewannen. Dabei wird die alte Wanne gegen ein passgenaues, neues Modell aus Stahlemaille ausgetauscht, ohne dass die umliegenden Fliesen beschädigt werden. Das Angebot ist speziell auf Senioren zugeschnitten, denen es nicht mehr möglich ist, in ihre Wanne zu steigen und die deshalb Hilfe benötigen. Vor Ort erhält jeder Kunde eine optimale und verständliche Beratung, anschließend wird ein Kostenvoranschlag erstellt. Den Preis können Senioren, die in der Pflegestufe 1 sind, zu fast 100 Prozent von ihrer Pflegeversicherung begleichen lassen. Nach der fachmännisch ausgeführten Montage kann die Dusche bereits am nächsten Tag benutzt werden. Weitere Informationen gibt es im Internet unter  www.wanne-zur-dusche.com

Das umfangreiche Angebot von Vereinen und Volkshochschulen, die Sport- und Freizeitangebote, die Abteilungen Seniorensport etwa beim FC Puchheim oder dem TuS Fürstenfeldbruck, Aktivgruppen, Theater, Konzerte oder Mittagstische mussten ausfallen.

Ein wichtiger Aspekt ist angesichts des demographischen Wandels das barrierefreie Wohnen. Immer mehr Bauherren achten bei Neubauten darauf. Dazu gibt es mehrere Anlagen im Bereich des betreuten Wohnens etwa in Puchheim. Außerdem gibt es viele Handwerksfirmen im Landkreis, die auf Umbauten spezialisiert sind.

Die Bundesregierung unterstützt solche Anpassungen. Dazu gehören die KfW-Programme mit Zuschüssen für Altersgerechte Umbauten von Wohnungen und Gebäuden. Angesichts der demographischen Entwicklung sollen die Investitionen älteren Menschen dabei helfen, so lange wie möglich in ihrer vertrauten Wohnung und ihrem vertrauten Wohnumfeld leben zu können. Mit dem Geld aus dem KfW-Programm sollen vor allem Barrieren im Wohnungsbestand abgebaut und die Sicherheit vor Einbrüchen erhöht werden. Private Eigentümer und Mieter können – unabhängig von Einkommen und Alter – solche Zuschüsse beantragen. Vor allem Eigentümer, die altersbedingt keine Darlehen mehr erhalten oder sich nicht mehr verschulden möchten, profitieren von diesem Zuschussprogramm.