Anzeigensonderveröffentlichung

Regional, frisch und gesund

Die beste Vielfalt liegt so nah

Foto: Pixabay

Wo kauft man am besten ein? Dort, wo man ein gutes Gefühl hat. Und das auf verschiedenen Ebenen: Das gute Gefühl, dass Sicherheit und Hygiene eingehalten werden. Das gute Gefühl, mit dem Einkauf regionale Betriebe wertzuschätzen und zu unterstützen. Das gute Gefühl, im Einkaufskorb keine Massenware zu haben, sondern erstklassige, gesunde Produkte, denen man ihre Qualität und Frische ansieht und sie auch schmeckt, weil sie keine langen Transportwege quer durch Europa hinter sich haben, sondern vor Ort angefertigt wurden. Das gute Gefühl, Transparenz zu erhalten auf Fragen nach Erzeugung und Herkunft. Und schließlich das gute Gefühl, dass man (wieder-)erkannt und als Mensch und Kunde wahrgenommen wird statt an einer anonymen Kasse abgefertigt zu werden. Wir stellen Unternehmen vor, die Ihnen dieses gute Gefühl vermitteln – bei jedem Einkauf immer wieder. Eine gute Entscheidung! 

Salerbauernhof Rottenkolber

Feines aus Korn und Hanf

Ausschnitt aus dem Sortiment vom Salerbauernhof.      Foto: Salerbauernhof

Ein feines Sortiment aus Getreide, Nudeln, Hanfprodukten und Käse bietet die Familie Rottenkolber in Purk bei Moorenweis. Der Salerbauerhof wird seit Generationen als Familienbetrieb geführt. Angebaut werden alte Sorten wie Emmer und Einkorn sowie eine alte Dinkelsorte und Roggen, dazu Hanf, der Omega3- und Omega6-Fettsäuren, die seltene Gamalinolensäure, viele ungesättigte Fettsäuren, die Antioxidantien, dazu Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente enthält. 

 Emmer, Einkorn, Dinkel und Roggen gibt es als ganzes Korn und zu Vollkornmehl vermahlen, der Hanf wird zu Hanföl, Hanfmehl, Hanf und Hanfnüssen, das sind geschälte Körner, verarbeitet und auf dem Hof und anderen Läden angeboten. Aus Hanfblätter und Emmermehl werden Hanf-Kräuter-Nudeln hergestellt, Hanf- und Emmermehl zu Emmer-Hanf-Nudeln verarbeitet, dazu gibt es noch pure Emmer-Nudeln. Von einem Hof in Mammendorf stammt die Kuhmilch, welche für Familie Rottenkolber durch eine mobile Käserei mit Hanfblättern zu Hanf-Kräuter-Käse und mit Hanfnüssen zu Hanf-Nuss-Käse verarbeitet wird. Das eiweißreiche Hanfmehl kann in süßen und pikanten Gerichten, Kuchen und Brot in Teilmengen verwendet werden.

Schlammerlhof in Maisach

Handgemachte Kuchen und schöne Auswahl

Der Schlammerlhof ist auch am Wochenmarkt. Foto: Schlammerlhof

Die Spezialität des Schlammerlhofes in Maisach ist der Kuchenservice. Für die Osterfeiertage, zu Geburtstag, Hochzeit, Taufe, Muttertag, Firmung oder ein Betriebsfest bekommen die Kunden handgemachte Kuchen und Torten. Die frischen Eier liefern Hühner, die in einem modernen mobilen Stall leben, der eine artgerechte Haltung mit viel Platz auf der grünen Wiese ermöglicht. Aus den Eiern werden außerdem Eierlikör und verschiedene Nudelsorten hergestellt. Im Sortiment des Hofladens finden sich Marmeladen, Liköre, Kartoffeln, Äpfel, Zwiebeln, Milch von Unser Land, Käse und Butter von der Schönecker Käsealm sowie saisonales Gemüse. 

 Der Laden ist am Dienstag von 8 bis 13 Uhr, Mittwoch bis Freitag bis 18 Uhr und am Samstag von 9 bis 14 Uhr geöffnet. Die Familie Schlammerl ist mit ihren Spezialitäten auf dem Olchinger Wochenmarkt am Samstagvormittag zu finden, ein Automat in der Hauptstraße 13 in Maisach bietet an sieben Tagen rund um die Uhr Eier, Nudeln, Kartoffeln, Marmeladen und Gebäck.

Meisterwerk Chocolaterie

Neu denken, traditionell arbeiten

Handgemachte, exquisite Pralinen. Foto: Michael Dillinger Eis & Schokolade

Vegane Pralinen liegen voll im Trend. Die Chocolaterie von Michael Dillinger in Landsberg am Hauptplatz stellt seit einiger Zeit eine kleine Auswahl dieser Köstlichkeiten her. Anstelle von Sahne werden Öle verarbeitet, Hafermilch ersetzt Kuhmilch, die Eier bleiben weg. Die Edelbitterschokolade ist sowieso schon vegan. Herausgekommen sind in der Schokoladenmanufaktur ein halbes Dutzend neue Sorten, etwa mit Fruchtmark aus Sanddorn oder einer Himbeer-Minze-Mischung. 

Für alle Produkte der Chocolaterie gilt, dass sie vom Meister mit viel Liebe zum Detail selbst produziert werden. Am wichtigsten für die Qualität sowohl der Schokolade als auch der Eissorten, die Dillinger herstellt, ist die sorgfältige Auswahl der Rohstoffe, wobei auf Nachhaltigkeit Wert gelegt wird. Zum Sortiment des Betriebes gehören laktosefreies Schoko- und Vanilleeis und diverse Fruchtsorbets. Die Sorten Himbeere, Mango, Passiosfrucht sind laktosefrei und vegan. Das Motto von Dillinger lautet: „Neu denken, traditionell arbeiten.“

Eibelhof in Puchheim

Alles aus eigenem Anbau und Produktion

Landwirtschaft, über Jahrhunderte gewachsen. Foto: Eibelhof

Der Eibelhof in Puchheim ist ein familiengeführter Bauernhof in der dreizehnten Generation, der 1680 erstmal urkundlich wurde. Heute bietet die Familie Maier in ihrem Hofladen im Altdorf Eier von eigenen Freilandhühnern sowie Kartoffeln verschiedener Sorten aus eigenem Anbau an. In der echt bayerischen Hofmetzgerei mit Hofküche werden hochwertige Fleisch- und Wurstwaren sowie Knödel, Maultaschen, Salate und anderes selbst hergestellt. Der Eibelhof umfasst Landwirtschaft und Hofmetzgerei, die Felder werden von der Familie mit Früchten wie Weizen, Gerste, Mais, Erbsen und Soja bestellt. 

Alle diese pflanzlichen Erzeugnisse werden ausschließlich für die Fütterung der hofeigenen Tiere eingesetzt. Die Schweine stehen auf Stroh und fühlen sich in dem Drei-Klima-Stall sichtlich wohl. Zusätzlich zum Hofladen im Ort finden die Kunden die Produkte der Eibel-Hofmetzgerei auf zahlreichen Bauern- und Wochenmärkten in und um München. Eine Liste findet sich im Internet unter www.eibel-hofladen.de.

Münchner Kindl Senf

Mostrich und noch vieles mehr 

Werksverkauf im „Unverpackt-Laden“. Foto: Münchner Kindl Senf

Im vergangenen Jahr konnte Münchner Kindl Senf sein 100-jähriges Bestehen begehen. Angefangen hat alles auf dem Viktualienmarkt, wo der Metzgermeister süßen Senf herstellte. 2021 kann das Unternehmen, das in Fürstenfeldbruck residiert, auf 35 Jahre Bio zurückblicken. Münchner Kindl Senf zählte damals zu den Pionieren. Zur Firmenphilosophie gehört, Umwelt und Menschen respektvoll zu behandeln, nachhaltig und fair zu wirtschaften. 

100 Prozent der Produkte, zu denen neben den vielen Senfsorten, BBQ-Saucen und Mayonaisen gehören, werden zertifiziert biologisch hergestellt, die Rohstoffe stammen – wenn möglich – aus regionalen Betrieben ohne lange Transportwege. Auf den Dächern der Firmengebäude produziert die Sonne Strom. Neben der Produktionsstätte in der Brucker Hasenheide hat der Messebauer Max Ziener wegen der Coronakrise eine Obstgarage aufgemacht. In der Halle der Firma werden 20 verschiedene Obst- und Gemüsesorten in Bioqualität verkauft, aber nur kistenweise.

Bienenhof Engelschall

Bioimkerei in Aich – Gut für Insekt und Mensch

Respekt vor den Bienen und ihren Bedürfnissen. Foto: Bienenhof Engelschall

Der Bienenhof Engelschall in Aich ist eine Bioimkerei. Gesundheit und Vitalität der Bienen stehen im Vordergrund, es werden keine chemischen Behandlungsmittel verwendet, den Völkern bleibt Honig übrig, um zu überwintern. Dazu hat Christian Engelschall auf zehn Hektar Blühflächen angelegt, damit die Tiere eine Vielfalt von Pollen finden können. Er gewinnt seinen Honig ausschließlich im Landkreis, an ausgewählten, naturbelassenen Standorten in Streuobstwiesen, Wasserschutzgebieten und Wäldern. 

Von der Gewinnung des Honigs bis zum Abfüllen ins Glas kommen bei Engelschall nur Geräte und Werkzeuge aus Edelstahl und lebensmittelechten Stoffen zum Einsatz. Zum Sortiment von Engelschall gehören Blütenhonig vom Frühling, die Sommertracht aus Wildblüten sowie der Wald- und Blütenhonig aus Nektar von Waldbeeren und Honigtau, dazu Akazien- und Edelkastanienhonig. Der Hofladen in der Brucker Straße 7a ist am Freitag von 16 bis 18 Uhr und am Samstag von 9 bis 12 Uhr geöffnet.