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Starker Boden für Problemzonen

Geklebter Vinylbelag für Bad und Hobbyraum

Ein fest auf den Untergrund geklebter Vinylboden ist stabil und strapazierfähig. Außerdem schluckt er den Gehschall. Foto: Oxanas/Adobestock/IBK

Plantschende Kinder, fliegende Billardkugeln und feuchtfröhliche Feste: In Badezimmer und Hobbyraum geht es manchmal turbulent zu. Daher braucht es einen strapazierfähigen und pflegeleichten Bodenbelag. Vinyl bietet sich als Material an, ob in Form von Dielen, Planken oder Fliesen. Es ist pflegleicht, fußwarm und verzeiht auch mal das eine oder andere Missgeschick.

Klebemethode reduziert Raumschall

Damit der Design-Vinylbelag dauerhaft strapazierfähig und stabil bleibt, muss er zwingend in ein Klebebett eingelegt werden. Durch entsprechende Klebstoffe lässt sich auch eine wasserfeste Verbindung des Belags mit dem Untergrund herstellen. Allerdings gelten für die Abdichtung sogenannter Nassbereiche bestimmte Vorschriften. Daher gehören solche Arbeiten in Profi-Hände. Ein fachgerecht abgedichteter Badezimmerboden ist gerade in Haushalten mit Kindern enorm wichtig. Schließlich machen die lieben Kleinen schnell mal aus einem Duschkopf einen Wasserwerfer.

Ein schwimmend oder nur lose verlegter Belag verhält sich grundlegend anders. Er gerät unter Belastung in Schwingung und mit der Zeit außer Form. Sichtbar an hässlichen Wellen und Dellen. Aufgrund des Luftpolsters zwischen Belag und Estrich kann zudem Feuchtigkeit unter den Belag kriechen und Schimmelbildung verursachen. Beim geklebten Bodenbelag werden hingegen wasserfeste Klebstoffe eingesetzt. Im Unterschied zu schwimmend oder lose verlegten Bodenbelägen reduziert die Klebemethode zudem den Geh- und Raumschall erheblich. Kein Schmatzen, Knistern oder Hohlklingen beim Darübergehen. Weiterer Vorteil besonders während der Heizperiode: Ein geklebter Fußbodenbelag leitet die Wärme sehr gut an den Raum weiter, weshalb man ihn auch problemlos auf einer Fußbodenheizung verlegen kann.

    Die Robustheit des geklebten Design-Vinylbelags überzeugt auch im Hobbyraum. Da ist es dann kein Problem, wenn beim Feiern mal ein Glas zu Bruch geht oder beim Basteln und Werkeln ein Werkzeug herunterfällt. Macken und Dellen wird es keine geben. Beschädigte Planken und Elemente können vergleichsweise einfach ersetzt werden. Sie sind ja nicht miteinander über ein Klicksystem verriegelt. Last but not least sind die vielseitigen Designmöglichkeiten von Vinyl beeindruckend und mit keramischen Fliesen in der Regel nicht zu erreichen. Und: Im Gegensatz zu keramischen Fliesen sind Vinylbeläge sehr fußwarm.

      Krisensichere Wärmeversorgung

      Selbstbestimmt leben und wohnen mit moderner Holzfeuerstätte

      Die natürliche Wärme eines Holzkamins oder Kachelofens ist unübertroffen. Foto: AdK

      Der Keller ist endlich ausgemistet, das Bücherregal steht und auf dem Balkon reifen die selbstgezogenen Kürbisse. In den zurückliegenden Monaten wandelte sich das eigene Heim von einem in der Hektik wenig beachteten Ort zum Zentrum des Seins. Es zu gestalten vermittelt das Gefühl, die Kontrolle über das eigene Leben zu behalten, während die Welt draußen durcheinanderwirbelt.

      Der Fokus aufs eigene Zuhause hilft auch, sich bewusst zu machen, wer man ist und worauf es einem ankommt. Werte wie Unabhängigkeit, Sicherheit und Klimaschutz stehen für viele ganz oben auf der Liste. Der Wunsch nach selbstbestimmtem Handeln umfasst weite Lebensbereiche wie Ernährung, Arbeiten und Wohnen. Beim Wohnen spielt Energie eine wichtige Rolle: Man möchte selbst entscheiden, wie die Wärme erzeugt wird und auch in Notfällen auf eine gesicherte Energieversorgung zählen.

      Mehr denn je verspüren viele Verbraucher den Wunsch, sich unabhängig zu machen von globalen Lieferketten und fossilen Energien, sei es russisches Gas oder saudisches Öl. Hier punktet Heizen mit Holz. Es vergrößert die individuelle Handlungsfreiheit und ist ein zentrales Element in der Energiewende und in alternativen Wohn- und Lebenskonzepten. Mit einer modernen Holzfeuerstätte halten sich die Bewohner für die Zukunft alle Möglichkeiten offen, denn sie lässt sich mit anderen Energiequellen gut verbinden und vernetzen – Stichwort Hybridheizung.

      Selbstbestimmt und flexibel

      Ob Nachbarschaftshilfe, Home-Office oder Selbstversorgung: Die Krise hat uns gelehrt, autarker zu werden. Autark bedeutet unabhängig, sei es von internationalen Wirtschaftsverbindungen als auch von äußeren Einflüssen. Dazu passt eine eigenständige Wärmeversorgung mit Holz als lokalem Brennstoff in einer modernen Holzfeuerstätte. Das kann ein Kachelofen sein, ein Heizkamin oder Kaminofen. Diese zeigen vor allem in der Übergangszeit ihre Stärken. Über die Eisheiligen oder an kühlen Sommer- und Herbsttagen heizt man schnell und flexibel den Holzofen an. Als regenerativer und CO2-neutraler Brennstoff bringt Holz nachhaltig natürliche Wärme ins Haus. Gleichzeitig entlastet er herkömmliche Öl- und Gasheizungen und spart damit fossile Brennstoffe. Dank kurzer Transportwege ist heimisches Holz stets verfügbar und wächst in ausreichender Menge nach.

      Ein Feuer anzünden und dem Spiel der Flammen zusehen – das ist für viele Menschen der Inbegriff von Freiheit und Abenteuer. Und er ist absolut vereinbar mit rationaler, zukunftsfähiger Heiztechnik: Heutige Holzfeuerstätten besitzen unter anderem eine elektronische Steuerung für emissionsarme Verbrennung und niedrigen Brennstoffverbrauch. Sie sind erhältlich mit effizienten Wärmespeichersystemen und Wasserwärmetauschern. Je nach Bedarf können sie mit verschiedenen Heizsystemen vernetzt werden, zum Beispiel über einen Pufferspeicher. In Funktion und Design lassen sich Holzfeuerstätten so individuell anpassen wie kaum ein anderes Heizsystem. Wer sich mit einer modernen Holzfeuerung unabhängig und zukunftssicher aufstellen will, spricht am besten mit einem Fachmann für Ofen- und Luftheizungsbau. Dieser informiert umfassend über die technischen und gestalterischen Möglichkeiten, stimmt alle Bestandteile optimal auf den persönlichen Bedarf ab und erstellt die Ofenanlage von der Planung bis zur Inbetriebnahme.

      Die richtigen Ansprechpartner in Ihrer Region finden Sie über das Infoportal der AdK, Arbeitsgemeinschaft der deutschen Kachelofenwirtschaft e.V.,
      www.kachelofenwelt.de.