Anzeigensonderveröffentlichung

Auto im Frühling

Umschwung für alle

Mit dem ID.3 will Volkswagen das dritte große Kapitel in seiner Geschichte schreiben

Verbrauchs- und Emissionswerte ID.3: Stromverbrauch in kWh/100 km (NEFZ): 15,4-14,5 (kombiniert), CO2-Emission in g/km: 0; Effizienzklasse: A+. Foto: Volkswagen

So wie der erste Käfer und der Golf I soll der rein elektrisch angetriebene Kompakte für den Beginn einer Epoche stehen. Er sei, laut Volkswagen, das erste E-Auto, das uneingeschränkt alltagstauglich und zugleich für Millionen Kunden bezahlbar ist.

Unterm Blech stecken wegweisende Technologien aus dem Modularen E-Antriebsbaukasten (MEB), den der ID.3 als erstes Modell des Volkswagen Konzerns nutzt. Die Hochvolt-Batterie liegt tief im Fahrzeugboden und sorgt so für einen tiefen Schwerpunkt und agiles Handling. Beeindruckend ist auch das Interieur. Der ID.3 hat kurze Überhänge und einen langen Radstand, auch das ist typisch für die neuen ID. Modelle. Daraus ergibt sich der Open Space – der große, luftige Innenraum setzt neue Maßstäbe in der Kompaktklasse. 

Das Cockpit wirkt clean und konzentriert. Das ID. Light unter der Windschutzscheibe kommuniziert visuell mit den Passagieren. Die Bedienung des ID.3 läuft größtenteils über das Multifunktionslenkrad, den zentralen 10-Zoll-Touchscreen oder die intelligente Sprachsteuerung „Hallo ID.“. Die Elektronik des ID.3 ist von Grund auf neu konzipiert. Zwei Hochleistungsrechner bündeln viele Funktionen, die Software ist hochflexibel ausgelegt wie auf einem Server. Das soll es einfach machen, Updates und künftig auch Funktions-Upgrades über das Mobilfunknetz ins Auto einzuspielen. Die Services von We Connect Start verbinden das Auto mit dem Smartphone des Besitzers, ermöglichen die Steuerung von Laden und Klimatisierung, liefern Verkehrsinformationen und zeigen Live-Daten zu den Ladestationen auf der Karte an.

Alle ID.3 Modelle können Wechselstrom (AC) und Gleichstrom (DC) laden, der ID.3 Pro S lädt mit 125 kW Leistung in nur 30 Minuten Gleichstrom für gut 350 km Strecke. Unterwegs gewährt der Ladeservice „We Charge“ den Zugang zu mehr als 150.000 Ladepunkten in Europa. In der heimischen Garage macht der „ID. Charger“ – die in drei Varianten verfügbare Wallbox – das Laden komfortabel. Mit Volkswagen Naturstrom aus zu 100 Prozent regenerativen Quellen wird der Betrieb des ID.3 klimaneutral. Seine Herstellung erfolgt laut Volkswagen bereits bilanziell CO2-neutral.

Allrad auf nächster Stufe

Mit den Hybridfahrzeugen Renegade 4xe und Compass 4xe
will Jeep Effizienz und Freiheitsgefühl verbinden

Verbrauchswerte am Beispiel des Renegade 4xe 140 kW (190 PS) und des Compass 4xe: Kraftstoffverbrauch kombiniert (l/100 km): 1,9l/100km; CO2-Emission kombiniert (g/km): 44 g/km. Foto: Jeep

Die beiden Plug-in Hybrid Jeep-Modelle verfügen über eine Hy­bridlösung, die das technische Layout von Jeep integriert und die 4x4 Fähigkeiten auf die nächste Stufe heben will – mit der Sicherheit des immer verfügbaren Vierradantriebes. Und all dies mit mehr Leistung von bis zu 177 kW (240 PS) sowie geringerer Umweltbelastung dank bis zu 50 Kilometern (NEFZ Verfahren) rein elektrischer Reichweite und im Hybridmodus nur maximal 48 Gramm CO2-Emission pro Kilometer (NEFZ Verfahren). Beide Modelle kombinieren einen 1,3 Liter großen Turbo-Benzinmotor als Antrieb für die Vorderachse mit einem über der Hinterachse eingebauten Elektromotor, der die Hinterräder antreibt.

Den E-Motor speist eine Batterie mit 11,4 Kilowattstunden Kapazität, die sich während der Fahrt oder an einer externen Stromquelle aufladen lässt: zu Hause an der heimischen Steckdose und mit der effizienten „easyWallbox“ oder der noch fortschrittlicheren Connected Wallbox oder aber an einer öffentlichen Ladestation. 

Die drei Fahrmodi der 4xe-Modelle resultieren aus der Synergie von Elektro- und Verbrennungsmotor. Electric ist der ideale Modus für Fahrten im Stadtgebiet, Hybrid bietet die optimale Systemeffizienz und E-Save konzentriert sich auf Schonung und Ladung der Batterie. Sowohl der Jeep Renegade 4xe als auch der Jeep Compass 4xe stehen jeweils mit drei Ausstattungsvarianten zur Wahl.

Neues Elektro-Flaggschiff

Hohe Reichweite und kurze Ladezeiten gelten als wichtige Features des neuen Škoda Enyaq iV

Verbrauchswerte am Beispiel des Enyaq iV 60: Stromverbrauch kombiniert (kWh/100 km): 16,0–14,4; CO2-Effizienzklasse: A+; CO2-Emissionen kombiniert (g/km): 0. Foto: Škoda

Effizient, emotional, elektrisierend – diese Eigenschaften beschreiben laut Hersteller den Enyaq iV. Mit dem ersten rein batterieelektrischen SUV von Škoda macht der tschechische Automobilhersteller den bislang größten Schritt bei der Umsetzung seiner Elektromobilitäts-Strategie. Der neue Enyaq iV basiert als erstes Škoda-Serienmodell auf dem Modularen Elektrifizierungsbaukasten (MEB) aus dem Volkswagen Konzern. Das neue Flaggschiff der Škoda-Modellpalette bietet markentypisch großzügige Platzverhältnisse und soll, dank seiner emotionalen Designsprache, auch optisch auf den ersten Blick elektrisieren. Im Innenraum ersetzen neue Design Selections klassische Ausstattungslinien, eine übersichtliche neue Angebotsstruktur ermöglicht die Konfiguration des Wunschfahrzeugs mit nur wenigen Klicks. Der Enyaq iV verfügt über Heck- oder Allradantrieb, zudem stehen fünf Leistungsstufen und drei Batteriegrößen zur Wahl. Die hohe Reichweite im WLTP-Zyklus ist laut Herstellerangaben „voll reisetauglich“.

Fahrspaß mit besten Absichten

Der Peugeot e-208 GT ist dank eines 100 kW (136 PS) Elektromotors das neue Vorzeigemodell der 2er-Reihe

Energieverbrauch in kWh/100 km für den e-208 mit Elektromotor 100 kW (136 PS): bis zu 17,6 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 0 (kombiniert).   Foto: Peugeot

Auch den Löwen gibt es als Stromer: Mit seiner technisch modernen Ausstattung ist der Peugeot e-208 GT im Bereich der 208er-Baureihe und im Segment kompakter Stadtautos ganz vorne mit dabei.

Auch hier steht das Kürzel „GT“ für Grand Touring, es wird, so der Hersteller, für die „leistungsstärksten und am besten ausgestatteten Versionen” der Marke verwendet – für belastbare und dynamische Autos, die dafür konzipiert seien, die Straße mit Komfort und Stil zu beherrschen.

Die wertige Serienausstattung des Peugeot e-208 GT stellt ihn dank seiner besonderen stilistischen Merkmale wie den Full-LED-Scheinwerfern mit der markanten Lichtsignatur mit drei Krallen, Radkasten­deckungen und schwarz lackierten Scheibenwischern an die Spitze des Segments. Die Ausstattung wird durch Räder in 17 Zoll mit diamantbeschichteten Aluminiumfelgen abgerundet. Den Fahrgastraum werten die edlen Sitze aus Alcantara-Kunstleder auf. Dazu kommen Technologien der neuesten Generation, wie das 3D-i-Cockpit und das TomTom-3D-Navigationssystem NAC mit Echtzeitnavigation und 10-Zoll-HD-Touchscreen (25,4 cm). Eine Vielzahl weiterer Fahrhilfen eröffnet den Weg zum halbautonomen Fahren.

Neue Reifenkennzeichnung
ab 1. Mai

Eine EU-Verordnung modifiziert das Reifenlabel – zusätzliche Infos beim Reifenkauf

Grafik: Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk e.V.

Zum 1. Mai 2021 treten EU-weit novellierte Vorschriften für die Reifenkennzeichnung in Kraft. Das berichtet der Bundesverband Reifenhandel. Grundlage ist die neue Verordnung (EU) Nr. 740/2020, die Informationspflichten zu Kraftstoffeffizienz, Nasshaftung und externem Rollgeräusch von Reifen festlegt.

Neu ist, dass das sogenannte Reifenlabel nun über diese drei Kriterien hinaus zusätzlich Angaben zu Reifenmarke, Typkennung (Artikelnummer), Dimensionsbezeichnung und Eignung des Reifens auf Schnee und Eis enthält. Außerdem verlinkt neuerdings ein auf dem Label enthaltener QR-Code direkt auf die in einer neuen EU-Datenbank vom Hersteller hinterlegten Informationen zu dem jeweiligen Produkt.

Dem Verbraucher ermöglicht die Kennzeichnung, sich bereits vor dem Reifenkauf auf einer breiteren Grundlage über die Produkte zu informieren und die im Reifenlabel enthaltenen Kriterien in seine Kaufentscheidung einzubeziehen, indem er zum Beispiel die Labelwerte mehrerer in Frage kommender Reifen miteinander vergleicht.

„Dies kann vor allem dann hilfreich sein, wenn keine ergänzenden Informationen verfügbar sind“, erklärt Michael Schwämmlein, Geschäftsführer Technik beim Bundesverband Reifenhandel. Händler sind verpflichtet, Verbrauchern im Vorfeld des Kaufabschlusses die Informationen des Reifenlabels zur Verfügung zu stellen. Das gilt unter anderem auch im Online- oder Telefonverkauf. Mehr Infos zur neuen Reifenkennzeichnung gibt es auf der Website www.dasreifenlabel.de

Cooler Coupé-SUV

Mitsubishi Eclipse Cross und Eclipse Cross Plug-in Hybrid überzeugen durch Sportlichkeit und garantierte Fahrfreude

Verbrauchs- und Emissionswerte des Eclipse Cross Plug- in Hybrid: Gesamtverbrauch: Stromverbrauch (kWh/100 km): kombiniert 19,3. Kraftstoffverbrauch (l/100 km): kombiniert 1,7. CO2-Emission (g/km): kombiniert 39. Effizienzklasse: A+.         Foto: Mitsubishi

Dynamik, Stil und Komfort – darauf soll das sportliche Fahrerlebnis im Mitsubishi Eclipse Cross und dem Eclipse Cross Plug-in Hybrid basieren. Dabei werde die markante Linienführung eines Sportcoupés verbunden mit der Erfahrung aus 80 Jahren, die Mitsubishi in Sachen Allrad-SUV- und Allrad-Geländewagen-Herstellung gesammelt hat. Das moderne Komfort- und Sicherheitskonzept im Eclipse Cross soll noch mehr Lust aufs Fahren machen, unter anderem mit der SUV-typisch hohen Sitzposition, einer guten Rundumsicht, viel Platz und Flexibilität.

Den lässigen Coupé SUV gibt es auch elektrifiziert: Der Eclipse Cross Plug-in Hybrid will die Vorzüge des rein elektrischen Fahrens mit den Langstrecken-Qualitäten eines konventionellen Verbrennerantriebs vereinen. Ein 2,4-Liter-Benziner und zwei Elektromotoren teilen sich die Antriebsarbeit des eleganten Coupé-SUV-Modells.

Für den Vortrieb sorgt ein bewährtes Antriebssystem, das so in ähnlicher Form auch im Outlander Plug-in Hybrid zum Einsatz kommt. Bei hohem Leistungsbedarf wie zum Beispiel  auf  der Autobahn wird das Fahrzeug direkt vom Benzinmotor angetrieben. In unteren und mittleren Geschwindigkeitsbereichen übernehmen die Elektromotoren und werden bei Bedarf vom Benziner unterstützt, der als Generator Energie für die Batterie produziert. An CHAdeMO-Schnellladesäulen könne die Lithium-Ionen-Batterie innerhalb von nur 25 Minuten auf 80 Prozent ihrer Kapazität geladen werden. 

Fit für das urbane Leben

Stylisch, agil und praktisch: Die neue Generation des Yaris Hybrid kennt die Ansprüche individueller Mobilität in der Stadt 

Verbrauchs- und Emissionswerte am Beispiel des Yaris Hybrid 1,5-l-VVT-iE Hybrid, Benzinmotor 68 kW (92 PS) und Elektromotor 59 kW (80 PS): 2,7-2,2 l/100km (innerorts); 3,6-3,2 l/100 km (außerorts); 3,2-2,8 l/100 km (kombiniert); CO2-Emission: 73-64 g/km (kombiniert); CO2-Effizienzklasse: A+. Foto: Toyota

Kompaktwagenfahrer erwarten gelungenes Design und ein hohes Maß an Praktikabilität von ihrem Fahrzeug. Zugleich legen sie besonderen Wert auf optimale Sicherheit sowie minimale Unterhaltskosten. Der Toyota Yaris ist, so der Hersteller, ein attraktives, dynamisches und emotionales Fahrzeug, was er seinen kompakten, flachen und breiten Abmessungen ebenso wie den speziellen Qualitäten seiner Plattform und der vierten Generation seines Hybridantriebs verdankt. 

Im Yaris feiert nun die vierte Generation der Hybridtechnologie von Toyota ihr Debüt. Im Dienste einer hohen Kraftstoffeffizienz hat Toyota Größe und Gewicht der einzelnen Komponenten auch für den Einsatz im Yaris abgestimmt. Mit geringeren Abmessungen und weniger Masse soll auch die neue Lithium-Ionen-Batterie des Toyota Yaris Hybrid überzeugen. Gegenüber der zuvor verwendeten Nickel-Metallhydrid-Batterie sei sie deutlich kompakter und leichter.

Elektrifizierungs-Offensive

Die Mondeo-Baureihe gibt es ausschließlich mit Vollhybrid- und Dieselantrieb 

Kraftstoffverbrauch des Ford Mondeo Vollhybrid (Limousine, 4-türig) in l/100 km: 5,1-4,6 (innerorts); 4,5-4,4 (außerorts); 4,5-4,1 (kombiniert); CO2-Emissionen: 103- 94 g/km (kombiniert), CO2-Effizienzklasse A+. Foto: Ford

Den Kundenwünschen entsprechend hat Ford die Mondeo-Baureihe komplett auf Vollhy­brid- und Dieselantriebe umgestellt. Der Vollhybrid-Antrieb sei insbesondere für solche Kunden attraktiv, die mittels Elektrifizierung ihres Fahrzeugs eine besonders gute Kraftstoffeffizienz anstreben, aber zu Hause oder am Arbeitsplatz keinen Zugang zu einer externen Ladestation haben.

„Für Kunden, die weniger als 20.000 Kilometer pro Jahr fahren, ist der Mondeo-Vollhybrid eine attraktive Option. Dieser Antrieb bietet die Möglichkeit für rein batterie-elektrisches Fahren, ohne dabei Reichweitenangst haben zu müssen“, sagt Roelant de Waard, Vice President, Marketing, Sales & Service, Ford of Europe

Der Mondeo Vollhybrid kombiniert einen 2,0-Liter-Benzinmotor (Atkinson-Zyklus), einen Elektromotor, einen Generator und eine 1,4-kWh-Lithium-Ionen-Batterie – und kombiniert damit die Reichweite eines konventionellen Verbrennungsmotors mit der Effizienz eines elektrischen Antriebsstrangs. Der Ford Mondeo Vollhybrid kann bei niedriger Geschwindigkeit sowie auf kurzen Strecken rein elektrisch und damit lokal emissionsfrei gefahren werden. Bei höherem Tempo und größerem Leistungsbedarf kommt der Benziner (Atkinson-Zyklus) hinzu.

Das Umschalten zwischen Elektro- und Benzinmotor geschieht automatisch. Der Ford Mondeo Hybrid ermöglicht also lokal rein elektrisches Fahren, ohne dass eine externe Stromquelle zum Laden des Akkus erforderlich ist. Das stufenlose CVT-Getriebe (Continuously Variable Transmission) überträgt die Leistung auf die Vorderräder. Über Ladezustand und Betriebszustände des Vollhybrid-Antriebs informiert eine spezielle Anzeige mit zwei jeweils 10,7 Zentimeter großen Farbdisplays in der Instrumententafel.