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Bestes Obst aus Europa

Wenn Sie beim Einkauf auf europäische Herkunft achten, entscheiden Sie sich nicht nur für beste Qualität und nachhaltige Produktion. Sie unterstützen auch die Erzeuger und Händler aus allen Regionen Europas. Hier erfahren Sie, welche Sorten gerade besonders empfehlenswert sind.

8 Min. Lesezeit

Es ist eine einfache und alltägliche Entscheidung – und dennoch von großer Bedeutung: Indem Sie sich für Obst und Gemüse aus Europa entscheiden, unterstützen Sie Tausende europäischer Landwirte, die mit ihrer harten Arbeit dafür sorgen, dass es uns auch in den schwierigsten Zeiten an nichts fehlt.

Diese Leistung hat zweifellos bewiesen, welch außerordentlich wichtige Rolle die Landwirtschaft in unserer Gesellschaft für die Sicherstellung der Nahrungsmittelversorgung spielt. Dafür verdienen die Landwirte unsere volle Anerkennung. Denn dank ihnen und ihrer wichtigen Arbeit waren Millionen Haushalte in ganz Europa zu jeder Zeit mit Obst und Gemüse von höchster Qualität versorgt. Dies werden wir ihnen nie vergessen, und wir danken ihnen dafür.

Außerdem haben ihre Bemühungen nicht nur dafür gesorgt, dass ein einzelnes Land davon profitiert, sondern ganz Europa. Einerseits die Verbraucher, die sich sogar in den härtesten Monaten der Pandemie weiterhin gesund und abwechslungsreich ernähren konnten. Andererseits die europäischen Erzeuger und Händler, die die lokale Wirtschaft am Leben erhalten haben.

Eine Augenweide: blühende Obstbäume.
Eine Augenweide: blühende Obstbäume.

All dies sollten wir beim Erstellen unseres Einkaufszettels bedenken. Denn wir Verbraucher können diese enorme Leistung am besten würdigen, indem wir uns für in Europa erzeugtes Obst und Gemüse entscheiden. Wie den Pfirsich, die Nektarine, den Plattpfirsich, die Pflaume, die Aprikose und die Kirsche. Sie alle gehören zum Steinobst, welches übrigens jetzt gerade seine Saison hat.

Steinobst ist in dieser Saison der Hit

Steinfrüchte sind mit ihrem erfrischenden Geschmack besonders empfehlenswert für Sportler und für alle, die auf ihre Linie achten. Denn sie machen satt und enthalten viel Wasser. Außerdem enthalten all diese Früchte Vitamine, wie Vitamin A, B und C, sind reich an Mineralstoffen wie Magnesium, Kalium oder Kalzium und versorgen den Körper mit Ballaststoffen. Beim Kauf empfiehlt es sich, die festen Früchte zu wählen. Was man außerdem wissen sollte: Bei Pfirsichen, Nektarinen, Plattpfirsichen, Pflaumen und Aprikosen handelt es sich um klimakterische Früchte. Das heißt, sie reifen erst nach der Ernte aus, weshalb man sie zum frischen Verzehr idealerweise im Kühlschrank aufbewahrt und sie dann nach Belieben bei Zimmertemperatur den gewünschten Reifegrad erlangen lässt.

Der Pfirsich: sehr saftig und mit hohem Wasseranteil

Der Pfirsich ist für viele das Sommerobst schlechthin. Dies beruht unter anderem auf seinem hohen Wasseranteil von über 80 Prozent. Sowohl der gelbschalige Pfirsich als auch der rotschalige Pfirsich zeichnen sich durch weiche, samtartige Schale und saftigen Geschmack aus.

Beide haben zwischen April und September Saison, gerade jetzt ist also der beste Moment, ihren süßen Geschmack, ihre weiche Textur und ihr saftiges Fruchtfleisch zu genießen. Außerdem ist der Pfirsich eine sehr aromatische Frucht, denn sein Aroma setzt sich aus mehr als 80 Stoffen zusammen.

Hinzu kommt seine Vielseitigkeit, ob frisch, als Konserve, oder als Kompott, Marmelade oder in erfrischenden Getränken – der Pfirsich hat zahlreiche Verwendungsmöglichkeiten in der Küche.

Die Nektarine: immer erfrischend und saftig

Man vermutet, dass diese Frucht eine Varietät des Pfirsichs ist, obwohl es viele verschiedene Theorien über ihren Ursprung gibt. Zum Beispiel, dass sie eine Kreuzung aus Pfirsich und Pflaume sei; heute wissen wir, dass dies nicht zutrifft. Die ersten Nektarinen wurden vor etwa 3000 Jahren in China angebaut, wo sie sich einer großen Beliebtheit erfreuten und „Nektar der Götter” genannt wurden.

Nektarinen zeichnen sich durch ihre leuchtend rote Farbe, ihre glatte Schale und ihr festes Fruchtfleisch aus, das je nach Sorte weiß oder gelb sein kann. Im noch nicht ganz reifen Zustand sind sie knackiger als der Pfirsich, aber mit voranschreitender Reife werden sie weicher und saftiger.

Ihr Geschmack ist süß und erfrischend, bietet aber auch leicht säuerliche Nuancen. Dadurch sind sie gut kombinierbar mit eher bitteren oder scharfen Aromen und besonders geeignet fürs Grillen oder Braten und dienen außerdem als schmackhafte Beilage zu Fleisch, Fisch oder Meeresfrüchten und auch kalten Gerichten. In den vergangenen zehn Jahren hat die Nachfrage nach dieser Frucht stark zugenommen. Man schätzt sie heute besonders wegen ihres süßen und aromatischen Geschmacks und weil man sie dank ihrer dünnen und glatten Haut auch ungeschält gut verzehren kann. Jetzt, zwischen April und September, ist der beste Augenblick, um den saftigen und erfrischenden Geschmack der Nektarine zu genießen, denn sie hat gerade Saison.

Der Plattpfirsich: in Europa derzeit stark im Trend

Der Plattpfirsich stammt ursprünglich aus China, wo er vor etwa 2500 Jahren angebaut wurde. Er entstand durch eine spontane Mutation des Pfirsichbaums, vor Tausenden von Jahren. Vielleicht gab man ihm aufgrund dieser Geschichte den Namen „Pan Tao“, was soviel heißt wie „geheimnisvoller Pfirsich“. Doch wie dem auch sei, diese Frucht war das Lieblingsobst der chinesischen Kaiser. Eine weitere Anekdote über ihre Herkunft beruht auf der platten Form der Früchte, aufgrund derer sie im Englischen auch "doughnut peaches", also „Donut-Pfirsiche“, genannt werden, denn ihre Form erinnert stark an einen Donut. Früher beschränkte sich der Konsum auf die nationalen Märkte, aber durch die Einführung neuer Sorten mit längerer Haltbarkeit in den vergangenen Jahren hat die Nachfrage nach Plattpfirsichen in Europa ein beispielloses Wachstum erfahren, wobei Spanien dank seines milden Klimas einer der Vorreiter in der Erzeugung dieser Obstsorte ist.

Diese Frucht, deren Saison von Juni bis September dauert, zeichnet sich besonders durch ihren immer süßen Geschmack, ihr festes, saftiges Fruchtfleisch und ihre rote, samtartige Schale aus.

Man kann sie einfach so als Frischobst verzehren, oder man verwendet sie für die Zubereitung von Desserts, Konfitüren, Torten, Obstsalaten und so weiter. Und jetzt, wo der Sommer vor der Tür steht, ist der perfekte Moment, um ihren außerordentlichen Geschmack zu genießen!

Die Pflaume: süß und saftig

Ihre Geschichte in Europa reicht zurück in das Jahr 150 v. Chr., in dem die Römer dieses Obst von Kleinasien nach Italien brachten, von wo aus es sich in ganz Europa verbreitete. Genau genommen stammen die Pflaumen aus dem Kaukasus. Im Allgemeinen kann man sie als Frucht mit dünner Haut und süßem, saftigem Fruchtfleisch beschreiben, die üblicherweise ganz und mit Schale verzehrt wird, obwohl sich die verschiedenen Sorten in Form, Farbe und natürlich im Geschmack unterscheiden.

Es gibt gelbe, rote, schwarze und grüne Pflaumen, und jede dieser Sorten hat ihre besonderen Eigenschaften. Die gelben sind zum Beispiel etwas säuerlicher und haben viel Saft, während die roten süßer im Geschmack sind. Aber die süßeste von allen ist die grüne Pflaume.

Die schwarzen Pflaumen eignen sich wiederum hervorragend zum Kochen und Backen. Ihre Erntezeit in Europa ist von Juni bis September.

Die Aprikose: sanft und aromatisch

Vom Nordosten Chinas bis zum Mittelmeer und von da aus nach ganz Europa: So sah die Tausende von Kilometern lange Reise der Aprikose aus. Es war um das Jahr 70 v. Chr., als die Römer sie nach Italien importierten. Heutzutage ist sie eine der beliebtesten Obstsorten und wird hauptsächlich im Südosten Spaniens und den anderen Mittelmeerländern angebaut.

Die Aprikose hat Saison von April bis September. Die Frucht ist rund, hat eine gelb-orangefarbene Schale mit einer rötlichen Färbung an der Stelle, die am stärksten der Sonne ausgesetzt war. Sie hat eine zarte und samtartige Schale, sehr süßes und saftiges Fruchtfleisch und ein äußerst charakteristisches Aroma.

Aprikosen werden nicht nur als Frischobst verzehrt, sondern erscheinen auch in zahlreichen Backrezepten und werden zu Marmelade, Konfitüre, zu eingelegten Früchten oder Desserts verarbeitet. Gern verwendet auch als Beilage zu Grillfleisch, dem sie mit ihrem feinen Geschmack und Aroma eine raffinierte Note verleihen.

Die Kirsche: kleine Frucht mit großem Geschmack

Bereits in prähistorischen Zeiten aß der Mensch Kirschen. Viele Jahrhunderte später, im Jahre I v. Chr., importierten die Römer die Kirschsamen aus der Türkei nach Italien, von wo aus sie sich über ganz Europa verbreiteten. Heute zählt Spanien zu den wichtigsten Kirscherzeugern Europas.

Es gibt viele verschiedene Kirschsorten, aber alle werden im Sommer zwischen Mai und August geerntet, wenn sie ihre optimale Reife erreichen. Da sie nach der Ernte nicht nachreifen, sollte man sich beim Kauf versichern, dass sie genussreif sind. Woran kann man das erkennen? An ihrer Farbe. In der Natur ist die Kirsche am Beginn leuchtend rot und wird dann immer dunkler, daher empfiehlt es sich, solche Früchte zu kaufen, die weder zu rot noch zu schwarz sind. Die Farbe sollte dazwischen liegen, ein tiefes Dunkelrot.

Nicht nur ihre Farbe, sondern auch ihr sehr saftiges und süßes Fruchtfleisch zeichnen die Kirsche aus. Aus diesem Grund passt sie sehr gut zu geschmacksintensiven Lebensmitteln, wie zum Beispiel Kaffee, Schokolade, Vanille oder Zimt – ideal für Naschkatzen – oder auch zu geräuchertem Fisch oder Ziegenkäse. 

Und sie sind der ideale Snack für das Naschen im Sommer – ohne schlechtes Gewissen!

Mit allen Garantien
des europäischen Produktionsmodells

Die Produktion unseres Steinobsts findet im Rahmen des europäischen Produktionsmodells statt, das auf den sowohl für den Verbraucher als auch für die Produzenten weltweit strengsten Qualitäts- und Sicherheitsstandards basiert. Dieses Modell garantiert außerdem, dass die Produkte immer frisch angeboten werden, denn sie gelangen innerhalb von nur 24 Stunden vom Feld in jeden europäischen Supermarkt. Darum ist es so wichtig, beim Kauf von Obst und Gemüse auf die Kennzeichnung zu achten. die die Herkunft verrät, und sich für hiesige Produkte zu entscheiden. Denn die Herkunftsregion Europa steht für Qualität, Nachhaltigkeit, Gewährleistung bester Arbeitsbedingungen und Wohlstand für die europäischen Gebiete. All dies sollten wir beim Einkaufen stets vor Augen haben.