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GESUND FIT & UND SCHÖN

Patent zum Abnehmen

Basische Mineralstoffe können den Abbau von Bauchfett nachweislich steigern

Brot und Backwaren haben nicht nur viele Kalorien, sie tragen auch zur Übersäuerung bei. Foto: djd/Basica/iStockphoto/Staras

Wer zu viel Gewicht auf die Waage bringt, hat häufig über Jahre mit den Pfunden zu kämpfen. Diätkrisen und Jo-Jo-Effekte machen es den Betroffenen schwer, ihr Wunschgewicht zu erreichen. Was viele nicht wissen: Übersäuerung ist eine typische Begleiterscheinung von Diäten. Während des Abnehmens sollte man an eine ausreichende Versorgung mit basischen Mineralstoffen denken. Oft gehen neben der psychischen Belastung mit anhaltendem Übergewicht auch gesundheitliche Probleme einher. Je früher Betroffene also überzählige Kilos loswerden, desto besser.

Doch wie? Ernährungswissenschaftler raten dazu, Lebensstil und Essgewohnheiten zu verändern. Grundsätzlich gilt es, sich besser von Ernährungsvorlieben wie Fast Food und bequemen Gewohnheiten wie „nach der Arbeit direkt aufs Sofa“ Abschied zu nehmen.

Unterstützende Wirkung bei der Gewichtsreduktion patentiert

Damit das Abnehmen gelingt, sollte man ein gezieltes Diätprogramm mit Tipps, Rezepten und Bewegungsplan beherzigen. Dabei ist es wichtig, den inneren Schweinehund zu überwinden, auch, wenn es mal schwerfällt. Ganz individuell gibt die Rücksprache mit einem Arzt oder einer Diätberatungsstelle Orientierung. Bei einer Diät muss man wissen, was im Körper passiert: Bei einer kalorienreduzierten Ernährung gerät dieser in eine Übersäuerung. Beim Abbau von Körperfett entstehen sogenannte Ketosäuren – mit spürbaren Folgen: Der Fettabbau wird gebremst und der Energiestoffwechsel belastet. Um das zu verhindern, ist es wichtig, während des Abnehmens an eine ausreichende Versorgung mit basischen Mineralstoffen zu denken. Mit passenden Präparaten kann der Körper überschüssige Säure abbauen (zum Beispiel von Basica). Dies unterstützt die erwünschte Gewichtsabnahme und sorgt für Energie und Wohlbefinden. 

Schneeweißchen und Rosenrot

Sensible Haut braucht andere Pflege als robuste Haut – Masken und sanfte Peelings sind gut geeignet

Manche Menschen haben eine Haut, die sich auch dann nicht verändert, wenn sie extremer Wärme oder Kälte, Stress, bestimmten Inhaltsstoffen in Kosmetikprodukten oder Hormonumstellungen ausgesetzt wird. Andere wiederum fahren schon aus der Haut, wenn sie sich in einem Raum mit trockener Heizungsluft befinden oder ein anderes Parfum als gewohnt auflegen. Die Folge: spannende, juckende oder gerötete Haut. Da die Haut vom Umtausch ausgeschlossen ist, gilt es, dafür zu sorgen, sich darin wohl zu fühlen. Das Internetportal Beauty­press zeigt wertvolle Pflegetipps für empfindliche Haut: 

Hochwertige Pflanzenöle

Bei sensibler Haut gilt der Grundsatz: Weniger ist mehr. Je weniger Inhaltsstoffe auf der Verpackung von Kosmetika stehen, desto besser. Wichtig ist, neue Pflegeprodukte schrittweise einzuführen, damit die empfindliche Haut Zeit hat, sich langsam an neue Hautpflegeroutinen zu gewöhnen. Infrage kommen Produkte, die explizit für sensible Haut ausgezeichnet sind. Sie sollten frei von Duft-, Konservierungs- und Farbstoffen sein und auf PEG-Emulgatoren verzichten.

Manche Haut wird schnell gereizt. Da hilft die richtige Pflege. Foto: Pixabay

Außerdem ist es besser, auf Wechselduschen, Dampfbäder und mechanische Peelings (Scrubs) mit feinen Schleifpartikeln zu verzichten, da hierdurch der Säureschutzmantel der Haut geschwächt und die Haut womöglich noch empfindlicher wird. Besser geeignet sind Enzympeelings oder milde Säure-Peelings mit Frucht- oder Milchsäure oder auch mild reinigende Aloe-Vera-Peelings.

Zur weiteren Pflege sensibler Haut sind hochwertige Pflanzenöle wie Traubenkern-, Kokos-, Aprikosen- oder Mandelöl zu empfehlen, die den Lipidschutzmantel der Haut stärken, sodass sie Feuchtigkeit besser speichern kann. Alkoholhaltige Produkte mag empfindsame Haut nicht, denn er trocknet die Haut aus. Für fettige Haut sind eine feuchtigkeitsspendende Creme oder ein Serum eine gute Wahl.

Häufig ist sensible Haut auch trocken. Wenn der natürliche Schutzschild beschädigt ist, können Schadstoffe leichter eindringen. Als Gesichtspflege eignen sich sehr gut Masken. Außerdem neigt empfindliche Haut dazu, schneller Falten zu bekommen, da sie oft dünn und zart ist. Hier bieten sich Anti-Aging-Pflegecremes mit Hyaluronsäure, Glycerin, Urea oder Milchsäure an, um die Haut mit Feuchtigkeit zu versorgen. Beim Duschen ist es ratsam, Produkte mit Mandelöl oder Sheabutter zu verwenden, die die Haut bereits während der Reinigung pflegen.

Setzt man empfindliche Haut der Sonne aus, sollte ein Sunblocker oder ein Sonnenschutzmittel mit sehr hohem Lichtschutzfaktor ohne Duftstoffe verwendet werden. 

Latente Gefahr

Da Wundstarrkrampf lebensgefährlich sein kann, sollte eine Tetanus-Impfung unbedingt regelmäßig aufgefrischt werden

Sommerzeit ist Gartenzeit. Aber Vorsicht: Schon kleine Kratzer oder Verletzungen bei der Gartenarbeit können gefährlich werden, weil sie Einfallstor für Krankheitserreger wie das Tetanus-Bakterium (Clostridium tetani) sind. Dieses Stäbchenbakterium kommt in der Erde, im Kot von Tieren sowie manchmal auch im Hausstaub vor und ist sehr widerstandsfähig. Typisch für den durch die Bakterien ausgelösten Tetanus (Wundstarrkrampf) sind starke Muskelkrämpfe, die unbehandelt sogar zum Tod führen können. Eine Impfung gegen Tetanus bietet jedoch sicheren Schutz.

Foto: Jochen Tack

Während in Ländern mit niedrigen Impfquoten und schlechter medizinscher Versorgung noch immer viele Menschen an Tetanus erkranken oder sterben, ist das Vorkommen in Deutschland dank der Impfung gering. So meldet das Robert-Koch-Institut bundesweit weniger als 15 Erkrankungsfälle jährlich, vor 1970 waren es noch mehr als 100 Personen. Betroffen sind meist ältere Menschen. Eine direkte Ansteckung von Mensch zu Mensch findet nicht statt.

Typisch: extreme Muskelverspannungen

Es sind dabei nicht die Bakterien selbst, die die Krankheit verursachen, sondern die Gifte (Toxine), die sie im Körpergewebe produzieren. Die Symptome treten meist Tage, manchmal auch erst zwei bis drei Wochen nach der Infektion auf: Charakteristisch sind Muskelverspannungen, die oft lange anhalten. Sie beginnen meist bei der Kaumuskulatur. Der Mund kann dann kaum noch geöffnet werden, den Betroffenen fällt es schwer zu sprechen oder zu schlucken. In der Folge weitet sich die Muskelstarre über den ganzen Körper aus und kann auch die Atem- und Herzmuskulatur schädigen. Die Erkrankten müssen intensivmedizinisch behandelt werden und nicht immer gelingt die Heilung. Wer eine Tetanus-Erkrankung durchgemacht hat, ist übrigens nicht dauerhaft vor erneuter Ansteckung geschützt, eine regelmäßige Auffrischung des Impfschutzes ist daher sinnvoll.

Grundimmunisierung im Säuglingsalter

„Damit es gar nicht erst zu einer Erkrankung kommt, sollte sich jeder gegen Tetanus impfen lassen“, sagt Dr. Eike Eymers, Ärztin im AOK-Bundesverband. Eine Übersicht über die Impfempfehlungen gibt der Impfkalender der Ständigen Impfkommission (STIKO): Danach sollte eine Grundimmunisierung im Säuglingsalter erfolgen, im Vorschul- und im Teenageralter ist dann jeweils eine Auffrischungsimpfung erforderlich. In der Regel wird dafür ein Mehrfachimpfstoff verwendet, der unter anderem auch gegen Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten) und Poliomyelitis (Kinderlähmung) schützt. Nach Angaben des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte waren bei der Schuleingangsuntersuchung im Jahr 2018 rund 93,3 Prozent aller Kinder gegen Tetanus geimpft.

Regelmäßige Auffrischung wichtig

Auch Erwachsene sollten daran denken, alle zehn Jahre ihre Tetanus-Impfung aufzufrischen. Über einen ausreichenden Impfschutz gegen Tetanus verfügen laut RKI knapp 76 Prozent der erwachsenen Bevölkerung.