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Aus- und Weiterbildung

Nichts geht mehr ohne Hightech

Das Berufsbild des Mechatronikers folgt den gestiegenen technischen Anforderungen im handwerklichen Kfz-Sektor

Foto: Promotor

Kfz-Mechaniker war gestern, Kfz-Mechatroniker ist heute: An keiner anderen Entwicklung lässt sich der technische Fortschritt so gut erkennen, wie an der Veränderung der Berufsbilder. Hierbei ist das Berufsbild des Kfz-Mechatronikers eine Kombination aus den Berufen des ehemaligen Kfz-Mechanikers, des Kfz-Elektrikers und des Automobilmechanikers. Kfz-Mechatroniker: Die neue Berufsbezeichnung ist also die Antwort des Kraftfahrzeughandwerks auf die veränderten Anforderungen, die an das Handwerk gegenwärtig gestellt werden.

Längst hat der Computer, haben elektronische Prüfsysteme Einzug gehalten in die modernen Kfz-Werkstätten. Elektroautos und Hybridmotoren betreten zunehmend die Bühne. Ohne detaillierte High-Tech-Kenntnisse lässt sich heute kein moderner Pkw mehr reparieren. Das gilt selbst für Kleinwagen, in denen jede Menge modernster Technik steckt. In der Berufsbeschreibung des Kfz-Mechatronikers heißt es: „Kfz-Mechatroniker diagnostizieren Fehler in den immer komplexeren mechatronischen Systemen im Fahrzeug, setzen diese instand und sorgen für Betriebssicherheit moderner Kraftfahrzeuge im Interesse des Kunden.“

Fit in Technik und Mathe

Den dualen Ausbildungsberuf zum Kfz-Mechatroniker gibt es bereits seit 2001. Der Kfz-Mechatroniker ist ein anerkannter Ausbildungsberuf und die Ausbildung dauert in der Regel 42 Monate, also dreieinhalb Jahre. Rechtlich gesehen ist für die Ausbildung kein bestimmter Schulabschluss vorgeschrieben. Die Tendenz geht allerdings schon eher zu einem mittleren Schulabschluss, oder zumindest zu einem guten Hauptschulabschluss. Denn wer sich für den Beruf interessiert, der sollte entsprechend in den sogenannten MINT-Fächern fit sein: Technik, Mathe und Physik. Ausbildungsbetriebe sind Kfz-Betriebe, die früher Kfz-Mechaniker ausgebildet haben. Die Ausbildung kann aber auch in den äquivalenten Abteilungen der Automobilhersteller und Automobilimporteure absolviert werden. Den Abschluss der Ausbildung bildet die Gesellenprüfung. Während der Ausbildung kann der Azubi mittlerweile unter fünf Schwerpunkten den bevorzugten auswählen: Personenkraftwagentechnik (Pkw), Nutzfahrzeugtechnik (Nfz), Motorradtechnik und seit vergangenem Jahr System- und Hochvolttechnik und Karosserietechnik.

Das Durchschnittsgehalt eines Kfz-Mechatronikers liegt, je nach Standort des Betriebs, zwischen 1800 und 2200 Euro. Wer nach Tarif entlohnt wird, bekommt mehr. Er kann zwischen 2303 und 2460 Euro monatlich brutto verdienen.

Weiterbildungsmöglichkeiten für den Kfz-Mechatroniker sind die Meisterprüfung, die auch zum Ausüben einer selbständigen Tätigkeit befähigt. Kfz-Mechatroniker, die berechtigt sind, an einer Hochschule zu studieren, können dort den Bachelor-Abschluss im Bereich Fahrzeugtechnik erwerben und so bis in die höchsten Führungsaufgaben aufsteigen.

Ohne PC kann heute kein modernes Fahrzeug mehr repariert werden. Der Beruf des Mechatronikers erfordert daher ein vielseitiges Wissen und Können.

Top-Ten der Online-Bewerbung

Die wichtigsten Tipps und Tricks rund um das Thema Online-Bewerbung

Foto: Pixabay

Zwei Drittel aller Unternehmen in Deutschland bevorzugen Online-Bewerbungen per E-Mail. Schlussfolgerung: Der Medienwechsel ist auch in dieser Hinsicht längst vollzogen. E-Mail-Bewerbungen haben die klassische Bewerbungsmappe abgelöst. Doch was gilt es zu beachten? Welche Regeln gelten für eine professionelle Online-Bewerbung? Die zehn wichtigsten Tipps rund um das Thema gehören mittlerweile zum Bewerbungsgrundwissen:

  1. Achten Sie auf höchste Sorgfalt! Rechtschreibfehler bedeuten immer das Aus – früher in einer postalischen Bewerbung genauso wie heute in einer Online-Bewerbung.
  2. Nutzen Sie eine seriöse E-Mail-Adresse als Absender. Adressen wie Mausi1983@xxx.de sind in jedem Fall kontraproduktiv. Besser ist: vorname.nachname@xxx.de.
  3. Nennen Sie einen eindeutigen Betreff! In die Betreffzeile Ihrer E-Mail gehören: die ausgeschriebene Position, der Standort und wenn möglich die Kennziffer aus der Stellenanzeige. So kann der Personaler Ihre Bewerbung leichter zuordnen.
  4. Achten Sie auf die Größe des Anhangs. Der E-Mail-Anhang einer Online-Bewerbung sollte nicht größer als drei MB sein. Verzichten Sie im Zweifel lieber auf ein Arbeitszeugnis und reichen Sie dieses stattdessen bei Bedarf nach.
  5. Verschicken Sie nur eine Datei als Anhang. Speichern Sie alle Bewerbungsbestandteile im pdf-Format in einer Datei. Mehrere Dateien erschweren Personalern deren Arbeit.
  6. Schreiben Sie das Anschreiben direkt in das E-Mail-Fenster! Hängen Sie es nicht als eigene Datei an Ihre E-Mail. Hintergrund: Personaler bevorzugen - wie erwähnt - nur eine einzige Datei.
  7. Verwenden Sie ein professionelles Bewerbungsfoto. Das Online-Medium verführt dazu digitale Schnappschüsse zu nutzen. Falsch! Ihr Bewerbungsfoto sollte immer bei einem professionellen Fotografen gemacht werden.
  8. Auf ein individuelles Anschreiben achten! Keine standardisierten Anschreiben nach Copy-Paste-Manier verschicken. Erfahrene Personaler erkennen das sofort.
  9. Recherchieren Sie immer die persönliche E-Mail-Adresse des zuständigen Personalers. Geht diese nicht aus der Stellenanzeige hervor, rufen Sie im Unternehmen an. E-Mails an Sammeladressen wie info@ oder bewerbung@ kommen oft nicht beim richtigen Ansprechpartner an.
  10. Informieren Sie sich im Internet über die aktuellen Standards bei Online-Bewerbungen.