Anzeigensonderveröffentlichung

Rundum gesunde Zähne

Modernste Zahntechnik

Das Dentallabor Prücklmaier in Ebersberg stellt alle Arten von Zahnersatz her

Foto: Pixabay

Brücken, Kronen, Inlays und Schienen: Das Dentallabor Prückl-maier in Ebersberg stellt alle Arten von Zahnersatz her. Das Unternehmen wurde von Ludwig Prücklmaier 1981 als erste Ein-Mann-GmbH in Bayern gegründet. Angefangen hat er in einem kleinen Raum im Keller. Heute gehört das Labor mit seinen 25 Mitarbeitern zu einer der modernsten zahntechnischen Einrichtungen in Bayern. 

So treibt das Unternehmen zum Beispiel die Entwicklung des Intraoralscanners voran. Das ist eine kleine, nur einige Zentimeter große Kamera, die in den Mund eingeführt wird, um das komplette Gebiss sowie das Zahnfleisch zu scannen. Die Daten wandern ins Labor, wo die Zahntechniker ein virtuelles, dreidimensionales Modell anfertigen, anstelle des früheren Gipsabdrucks. Aus Sicht von Maximilian Prücklmaier, dem Juniorchef, bietet das Verfahren etliche Vorteile. Den Patienten bleibt die Prozedur erspart, eine Schaufel mit einer weichen Masse minutenlang im Mund behalten zu müssen. Das Modell, das der Computer mithilfe der gescannten Daten erschafft, ist auch wesentlich präziser. Schon der Plastikabdruck kann sich mal verziehen. Es gibt weniger Arbeitsschritte und damit weniger Fehlerquellen. Trotzdem verwenden viele Zahnarztpraxen noch den Abformlöffel mit der Masse. Denn viele Systeme sind teuer und der Einsatz des Scanners muss gelernt werden.

Das Ebersberger Dentallabor kooperiert mit Herstellern und testet neue Geräte und Software. Die Mitarbeiter fahren auch mit einem Scanner in Praxen, um die Zahnärzte zu unterstützen oder ihnen das neue Verfahren vorzuführen.

Deutscher Zahnärztetag verleiht Millerpreis an Kieferorthopäden

Wie verlaufen Zahnstellungskorrekturen bei Parodontitis und unter Einfluss von Medikamenten und Nikotin? Ein bayerischer Experte gibt Antwort

Im Rahmen des Deutschen Zahnärztetages 2019 in Frankfurt am Main wurde traditionell der Miller-Preis der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) verliehen. Der seit 1908 durch die DGZMK (www.dgzmk.de) zu Ehren des Pioniers der Zahnheilkunde Professor Willoughby Dayton Miller (1853 – 1907) vergebene Preis geht in diesem Jahr an Priv.-Doz. Dr. Dr. Christian Kirschneck vom Universitätsklinikum Regensburg und damit erstmalig an einen Fachzahnarzt für Kieferorthopädie.

Rauchen behindert

Kirschneck aus der Poliklinik für Kieferorthopädie des Universitätsklinikums Regensburg wurde für seine Habilitationsarbeit zum Thema „Pharmakologische Beeinflussung der orthodontischen Zahnbewegung unter Berücksichtigung parodontal-inflammatorischer Prozesse“ geehrt. In der Habilitationsarbeit im interdisziplinären Querschnittsbereich zwischen Kieferorthopädie, Parodontologie und Pharmakologie konnte Kirschneck experimentell anhand zugrundeliegender molekularer Mechanismen zeigen, wie Betäubungs- und Genussmittel beschleunigend oder hemmend auf die kieferorthopädische Zahnbewegung wirken und wie unerwünschte Nebenwirkungen einer kieferorthopädischen Behandlung, wie etwa Wurzelresorptionen, reduziert werden können. Gegenstand der Arbeit von Kirschneck war auch die weitere Aufdeckung der zellulären und molekularen Mechanismen der Nikotinwirkung in Bezug auf die kieferorthopädische Zahnstellungskorrektur und die Interaktion mit einer parodontalen Entzündung. Die Ergebnisse zeigen, dass Zahnstellungskorrekturen bei bestehender akuter Zahnfleischentzündung oder bei Nikotinmissbrauch aufgrund des erhöhten Nebenwirkungspotentials nicht durchgeführt werden sollten. 

Die Erforschung der zellulär-molekularen Mechanismen, welche der kieferorthopädischen Zahnbewegung und einer Parodontitis zugrunde liegen, könnten in Zukunft der Schlüssel zu einer wirksamen Verbesserung derzeitiger kieferorthopädischer Therapiestrategien sein.

Der Deutsche Miller-Preis wird vom Vorstand der DGZMK jährlich zur Würdigung einer wegweisenden wissenschaftlichen Arbeit auf dem Gebiet der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde ausgelobt und ist der renommierteste Preis der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde. Er ist mit 10.000 Euro dotiert.

„Das Preisgeld werden wir wieder in die Forschung investieren“, sagt Preisträger Kirschneck, der derzeit weitergehende Fragestellungen zur kieferorthopädischen Zahnbewegung unter anderem in zwei von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) eingeworbenen und geförderten Forschungsprojekten untersucht.

Zahnärztliche Notdienste

16. November 2019  bis 1. Dezember 2019

16./17. November 2019

Dr. Josef Urban

Schwarzbäckstr. 1, 85567 Grafing,

Tel: 08092 / 9513

Dr. Constantin Ritter von Schönfeld

Unterer Marktplatz 23, 84405 Dorfen,

Tel.  08081 / 2899

  

23./24. November 2019

Dr. Axel Wittkowski

Lena-Christ-Str. 2b, 85625 Glonn, Tel. 08093 / 4466

Dr. Hecht M.Sc. / Schubert MVZ Zahnärzte im Campus

Bajuwarenstr. 7, 85435 Erding,

Tel. 08122 / 92000

 

30. November/1. Dezember 2019

Dr. Joachim Wyrwoll

Bergstr. 12 1/2 , 85567 Grafing,

Tel. 08092 / 4580

Dr. Alexander Thoma

Bürgermeister-Strobl-Str. 2, 85459 Berglern,

Tel. 08762 / 729012