Anzeigensonderveröffentlichung

Rundum gesunde Zähne

Erhöhtes Risiko

Zum Weltdiabetestag: Zuckerkrankheit und Parodontitis können einander verstärken

Foto: proDente

Wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen eine enge Wechselwirkung zwischen der Mundgesundheit und der Allgemeingesundheit. So kann eine Parodontitis – eine Entzündung des Zahnhalteapparats – unter anderem eine Diabetes-Erkrankung begünstigen oder verstärken. Umgekehrt erkranken Diabetiker dreimal so häufig an einer Parodontitis wie Menschen ohne Diabetes. Aktuell wichtig zu wissen: Diabetes mellitus stellt ein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf einer COVID-19 Erkrankung dar. Durch die direkten Beziehungen zwischen Parodontitis und Diabetes hat auch die Mundgesundheit einen Bezug auf die Risiken von COVID-19.

„Anlässlich des diesjährigen Weltdiabetestags am 14. November möchten wir darauf aufmerksam machen, dass sich Diabetes und Parodontitis gegenseitig verstärken“, erklärt Dirk Kropp, Geschäftsführer der Initiative proDente e.V., „durch die chronische Entzündung im gesamten Körper erhöht sich zudem das Risiko, dass eine Corona-Infektion schwer verläuft.“ Diabetiker sollten daher neben einer guten Einstellung des Diabetes mellitus und vielen anderen Faktoren auch ihre Mundgesundheit gut im Blick haben. So sollten Prävention beziehungsweise Behandlung einer Parodontitis fester Bestandteil des Diabetes-Managements sein. 

Diabetes-Patienten können mit dem Test der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie (DG PARO) prüfen, ob ihr Zahnfleisch gesund ist oder ob ein Parodontitis-Risiko vorliegt. Umgekehrt sollte jeder Patient mit einer Parodontitis aufmerksam sein für Symptome von Diabetes und gegebenenfalls seinen Hausarzt ansprechen. Liegt ein Diabetes vor, ist seine Behandlung notwendig.

Über sieben Prozent der Erwachsenen in Deutschland sind Diabetiker. Menschen mit Diabetes mellitus erkranken dreimal so häufig an einer Parodontitis wie Nicht-Diabetiker. Denn bei schlecht eingestellten Diabetikern begünstigt der erhöhte Blutzuckerwert Entzündungen. So kann eine Parodontitis leichter entstehen, stärker ausgeprägt sein und schneller voranschreiten. Letztendlich verlieren Diabetiker mehr Zähne durch eine Parodontitis als Menschen ohne Diabetes.

Durchblutungsstörungen können bei Patienten mit Diabetes zudem zu einer schlechteren Immunabwehr und Wundheilung führen, sodass eine Parodontitis-Therapie nicht so gut anschlägt. Ist der Blutzuckerspiegel hingegen gut eingestellt, sinkt das Risiko für eine Parodontitis von Diabetikern auf das eines Nicht-Diabetikers.

Umgekehrt kann eine unbehandelte Parodontitis die Insulinresistenz bei Diabetes mellitus fördern. Gelangen die Bakterien aus den Zahnfleischtaschen in den gesamten Körper – dies passiert bei unbehandelten Fällen schwerer Parodontitis regelmäßig – können sie auch dort Entzündungen auslösen. Das blockiert die Insulinrezeptoren. Zucker aus dem Blut kann nicht mehr so gut in das Gewebe aufgenommen werden. Das erschwert die Blutzuckereinstellung. Die hohen Blutzuckerwerte schaden den Blutgefäßen, welche die Organe versorgen. Das Risiko für Folgeerkrankungen steigt.

Eine gesunde Mundhöhle ist eine Voraussetzung für einen gesunden Körper. Das gilt auch für Erkrankungen mit Covid-19. Insbesondere in der frühen, symptomlosen Phase einer Infektion, ist die Viruslast im Mund-Nasen-Raum des Patienten sehr hoch. Unzureichende Mundhygiene und eine bestehende, nicht behandelte Parodontitis könnten daher Risikofaktoren für einen schweren Verlauf einer Erkrankung auch mit Corona sein. Vor allem wenn Parodontitis und Diabetes gleichzeitig vorliegen, erhöht sich das Risiko für einen schweren Verlauf einer COVID-19 Erkrankung, da im gesamten Körper chronische Entzündungen vorliegen.

    Zahnärztliche Notdienste

    14. November bis 29. November 2020 

    14./15. November 2020

    Johanna Neff

    Wendelsteinstraße 3 • 85591 Vaterstetten • Telefon 08106/31415

     

    Dr. Andreas Huber

    Kordonhausgasse 6a • 85435 Erding • Telefon 08122/85252

     

    21./22. November 2020

    Dr. Patrick Balzer

    Marienplatz 11 • 85560 Ebersberg • Telefon 08092/21458

     

    Dr. Wolfgang Kronseder

    Lange Zeile 23 • 85435 Erding • Telefon 08122/18111

     

    28./29. November 2020

    Werner Rauh

    Birkenstraße 19 • 85604 Zorneding • Telefon 08106/2771

     

    Dr. Elisabeth Kloh

    Hauptstraße 39 • 85445 Oberding • Telefon 08122/40200

    Modernste Zahntechnik

    Das Dentallabor Prücklmaier in Ebersberg stellt alle Arten von Zahnersatz her 

    Brücken, Kronen, Inlays und Schienen. Das Dentallabor Prücklmaier in Ebersberg stellt alle Arten von Zahnersatz her. Das Unternehmen wurde von Ludwig Prücklmaier 1981 als erste Ein-Mann-GmbH in Bayern gegründet. Angefangen hat er in einem kleinen Raum im Keller. Heute gehört das Labor mit seinen 25 Mitarbeitern zu einer der modernsten zahntechnischen Einrichtungen in Bayern. So treibt das Unternehmen die Entwicklung des Intraoralscanners voran. Das ist eine kleine, nur einige Zentimeter große Kamera, die in den Mund eingeführt wird, um das komplette Gebiss sowie das Zahnfleisch zu scannen. Die Daten wandern ins Labor, wo die Zahntechniker ein virtuelles dreidimensionales Modell anstelle des früheren Gipsabdrucks anfertigen.

    Aus Sicht von Maximilian Prücklmaier, dem Juniorchef, bietet das Verfahren etliche Vorteile. Den Patienten bleibt die Prozedur erspart, eine Schaufel mit einer weichen Masse minutenlang im Mund behalten zu müssen. Das Modell, das der Computer mithilfe der gescannten Daten erschafft, ist wesentlich präziser. Schon der Plastikabdruck kann sich mal verziehen. Es gibt weniger Arbeitsschritte und damit weniger Fehlerquellen. Trotzdem verwenden viele Zahnarztpraxen noch den Abformlöffel mit der Masse. Denn viele Systeme sind teuer und der Einsatz des Scanners muss gelernt werden.

    Das Ebersberger Dentallabor kooperiert mit Herstellern und testet neue Geräte und Software. Die Mitarbeiter fahren auch mit einem Scanner in Praxen, um die Zahnärzte zu unterstützen oder ihnen das neue Verfahren vorzuführen.

    Brücken, Kronen, Inlays und Schienen. Das Dentallabor Prücklmaier in Ebersberg stellt alle Arten von Zahnersatz her. Das Unternehmen wurde von Ludwig Prücklmaier 1981 als erste Ein-Mann-GmbH in Bayern gegründet. Angefangen hat er in einem kleinen Raum im Keller. Heute gehört das Labor mit seinen 25 Mitarbeitern zu einer der modernsten zahntechnischen Einrichtungen in Bayern. So treibt das Unternehmen die Entwicklung des Intraoralscanners voran. Das ist eine kleine, nur einige Zentimeter große Kamera, die in den Mund eingeführt wird, um das komplette Gebiss sowie das Zahnfleisch zu scannen. Die Daten wandern ins Labor, wo die Zahntechniker ein virtuelles dreidimensionales Modell anstelle des früheren Gipsabdrucks anfertigen.