Anzeigensonderveröffentlichung

Wirtschaftskraft im Münchner Osten

Modern und aufstrebend

Der Münchner Osten gehört zu den wirtschaftlich stärksten Gebieten der Region München

Räter Einkaufszentrum in Kirchheim-Heimstetten.

Fotos (3): Hofbauer

Er gehört zum Speckgürtel München und hat in den vergangenen Jahren nicht nur beim Bevölkerungswachstum ordentlich zugelegt, sondern er gehört auch zu den wirtschaftlich stärksten Gebieten der Region München, die mit attraktiven steuerlichen Hebesätzen um die Ansiedlung von Großunternehmen werben: der Münchner Osten. Zu den wirtschaftlich stärksten Kommunen gehört beispielsweise die Gemeinde Kirchheim, die sich seit den 1970er Jahren komplett vom bäuerlich strukturierten Ort zu einer modernen Wohngemeinde mit hochwertigen Arbeitsplätzen entwickelt hat. Für die städtisch orientierte Entwicklung des Ortes steht insbesondere das Räter Einkaufszentrum in Kirchheim-Heimstetten, in dem nicht nur die Dinge des täglichen Bedarfs gekauft werden können, sondern auch medizinische Versorgung auf höchstem Niveau gewährleistet wird und heute den neuen Ortsmittelpunkt repräsentiert.

Heimstetten, wie auch Kirchheim, wurde 1818 eine selbstständige politische Gemeinde. Zur Zeit der Eingemeindung nach Kirchheim am 1. August 1978 wurden 1684 Bürger gezählt. Neben der Ansiedlung vieler Gewerbebetriebe war es aber vor allem die Eröffnung der S-Bahn-Haltestelle im Jahr 1972, die die Einwohnerzahlen Kirchheim-Heimstettens explodieren ließ auf derzeit knapp 14.000 Einwohner bei einer Gemeindefläche von rund 15,51 Quadratkilometern. Der Ort ist stolz auf die große Anzahl seiner Vereine, deren Mitglieder viel zur Integration der Neubürger beigetragen haben und immer noch tun. Durch den gewaltigen Anstieg der Bevölkerungszahl hat sich aber zwangsläufig auch der Schwerpunkt des Ortes verschoben.

Wohnen, Relaxen,
Einkaufen und Leben

Vor 29 Jahren war dort nur ein riesiges Feld. Nur das Nötigste gab es in der damaligen Gemeinde zu kaufen. Im Laufe der Jahre entstand das, was man heute unter „Wohnen, Relaxen, Einkaufen und Leben – alles unter einem Dach“ versteht. „Das REZ hat sich als „überregionaler Anziehungspunkt etabliert“, erklären stolz die Betreiber. Das Übrige dazu steuern auch die Geschäftsleute bei. Alle legen großen Wert auf „individuelle, persönliche Beratung“ und vor allem darauf, dass der Kunde „stressfrei einkaufen“ kann. „Im REZ wohnen rund 600 Menschen. Zudem bieten Geschäfte und Büros etwa 250 Arbeitsplätze.“  Kirchheim ist aber auch Schulgemeinde: Drei Grundschulen, eine Mittelschule, eine Realschule sowie ein Gymnasium komplettieren das Bildungsangebot, das zudem ergänzt wird durch Angebote der VHS, der Jugendarbeit – ohne dabei die älteren Gemeindebürger zu vernachlässigen. Um sie kümmert sich die Nachbarschaftshilfe und das Seniorenzentrum. Menschen mit Handicap wiederum haben im „Forum für Menschen mit Behinderung“ eine Lobby an ihrer Seite.

Plieninger Maibaum.  

Kirchheim ist ein gutes Beispiel dafür, wie sich am Rande der Großstadt München Arbeiten und Wohnen wunderbar verbinden lassen – und das liegt auch am hohen Freizeitwert der Gemeinde. Der gemeindliche Wohlstand ist aber nicht vom Himmel gefallen. Er wird am Ort, aber vor allem in den beiden großen Gewerbegebieten, dem Gewerbegebiet Kirchheim I, das im Ortsteil Kirchheim, westlich/östlich der St 2082, liegt und dem Gewerbegebiet Kirchheim II, das im Ortsteil Heimstetten, südlich der S-Bahnlinie 2 liegt, erwirtschaftet, wo sich zahlreiche große und innovative Unternehmen niedergelassen haben. Vom Stammhaus des international agierenden Druckfarbenspezialisten Huber Group über den Hidden Champion der Halbleiterindustrie Disco Hi-Tec bis hin zum weltweit bekannten Modelabel Willy Bogner reicht der Branchenmix. Weitere Gewerbetreibende, so schreibt die Gemeinde auf ihrer Homepage, „sind herzlich willkommen“. Die Gemeinde Kirchheim punktet darüber hinaus mit optimalen Verkehrsanbindungen, die schnell zur Messe München, in die nahegelegene bayerische Landeshauptstadt München und zum internationalen Flughafen München führen. Mit Anschlüssen an die Autobahn A 99 (Ostumgehung München) und an die A 94 (München – Passau) sowie der S-Bahn-Haltestelle „Heimstetten“ (S 2) und der Busverbindung zur U-Bahnstation „Messestadt West“ (U 2) steht eine hervorragende Infrastruktur bereit, teilt das gemeindliche Wirtschaftsamt mit.

Breites Spektrum an Unternehmen

Nachbar Aschheim mit den Ortsteilen Aschheim und Dornach grenzt ebenso unmittelbar an die Landeshauptstadt München an und liegt in direkter Nachbarschaft zur attraktiven Neuen Messe München. So wie die Gemeinde Kirchheim wurde Aschheim für zahlreiche Betriebe zu einem geschätzten Unternehmenssitz mit einem attraktiven Gewerbesteuersatz. Das Spektrum der Unternehmen reicht von der vielseitigen High-Tech-Industrie über Finanzdienstleister wie Wirecard AG, einem 1999 gegründeten börsennotierten Zahlungsdienstleistungsunternehmen, bis hin zu Modefirmen und Recycling-Unternehmen. Aschheim kommt dabei ein ebenso sehr gut ausgebautes Straßennetz mit Anbindung an die A 94 und A 99 oder mit dem öffentlichen Nahverkehr (S-Bahnhaltestelle Riem-Dornach) zugute. Die Gemeinde Aschheim gehört auch zu den Gründungsmitgliedern des seit 25. November 2008 aktiven Vereins „Europäische Metropolregion München e. V. (EMM)“. Zur Metropolregion München zählen 27 Landkreise und sechs kreisfreie Städte Südbayerns.

Gewerbegebiet Kirchheim.

Aufstrebend ist auch Pliening, gelegen am Ismaninger Speichersee inmitten der Münchner Schotterebene etwa 16 Kilometer südwestlich von Erding und 22 Kilometer nordwestlich der Kreisstadt Ebersberg und 21 Kilometer östlich der Landeshauptstadt München. Der nördlichste Punkt des Landkreises Ebersberg gehört zur Gemeinde Pliening. Er liegt am Nordufer des Ismaninger Speichersees. Die 2,8 Hektar große Exklave ist Teil eines Testgeländes von BMW und öffentlich nicht zugänglich. Zu Pliening gehört auch die einstmals selbständige Gemeinde Gelting, die am 1. Januar 1975 im Zuge der Gemeindegebietsreform zu Pliening eingemeindet wurde. Pliening hat eine Gemeindefläche von 2.278,46 Hektar, davon 1.759,47 Hektar Landwirtschaftsfläche und 74,34 Hektar Waldfläche und 241,10 Hektar Wasserfläche. Die Gemeinde Pliening wuchs zwischen 1988 und 2018 von 3.452 auf 5.630 Einwohner, was einem Wachstum von 63,1 Prozent entspricht.