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Moderne Wohnideen

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Balkonien statt Bali

Mit der passenden Einrichtung und viel Deko wird der „Urlaub dahoam“ ein unvergessliches Erlebnis

So ein kunterbuntes Acapulco-Chair-Arrangement macht gute Laune. Foto: John Lewis & Partners

Gegen Fernweh hilft ein inzwischen bewährtes Mittel: „Urlaub dahoam“ auf Balkonien oder auf der Terrasse. Wird doch mit den richtigen Gartenmöbeln, farbenfrohen Textilien und originellen Accessoires aus dem heimischen Balkon schnell das perfekte Feriendomizil.

Massivholzmöbel aus recyceltem Teak oder robustem Bambus sowie edles Lounge-Mobiliar aus Korbgeflecht sorgen für einen Hauch Exotik. Ein echter Designklassiker ist beispielsweise der Acapulco-Chair. Oder wie wäre es mit einer geflochtenen Makramee-Hängematte im angesagten Boho-Look? Sanft schaukelnd lässt es sich besonders gut träumen. Wie überhaupt Makramee derzeit wieder einmal total angesagt ist. Für eine willkommene Abkühlung an heißen Tagen sorgt ein Schwimmteich, den handwerklich Begabte in ihrem Garten mit Teichfolie, Natursteinen und geeigneten Wasser- oder Uferpflanzen selbst anlegen können oder noch besser: von Fachleuten anlegen lassen. Platz- und kostensparender ist ein aufblasbares Planschbecken, das nicht nur die Kids mit Begeisterung in Beschlag nehmen. Um kleine und große Wasserratten vor der intensiven Sonnenstrahlung zu schützen, muss ein stylisher Schattenspender her – wie etwa ein schicker Sonnenschirm aus getrockneten Palmenblättern, ein fröhlich buntes Exemplar oder ein Schirm im indonesischen Stil mit dekorativen Quasten.!

Wer nicht gleich in eine neue Outdoor-Sitzgarnitur investieren oder einen Schwimmteich ausheben möchte, kann mit ausgewählten Accessoires den eigenen Garten oder Balkon zu einer Wohlfühloase umgestalten. Eine wichtige Rolle spielen dabei exotische Pflanzen, die im Topf oder im Beet tropisches Flair verströmen. Empfehlenswert sind beispielsweise winterharter Bambus, Bananenstauden, Hanfpalmen und Freiland-Kamelien, die dank ihres üppigen Bewuchses auch als Sichtschutz dienen können. Weniger ausladend, aber mindestens genauso schön, sind exotische Topfpflanzen und Schnittblumen wie die südafrikanische Paradiesvogelblume, das Kap-Geißblatt und die tropische Heliconia. Ihre leuchtenden Farben, intensives Orange, Gelb, Rot und Pink, lassen sich wunderbar bei den Garten- und Balkon-Accessoires aufgreifen: Ein orientalischer Outdoor-Teppich, farbenglühende Tischwäsche sowie gemusterte Auflagen, Kissenbezüge und Sitzkissen machen aus jeder grauen Ecke eine gemütliche Lounge-Area mit Südsee-Atmosphäre. Mithilfe von bunten Strandhandtüchern und Picknickdecken, kuscheligen Kissen im Ethnostil und mediterranem Geschirr aus gebranntem Ton lässt sich ein außergewöhnlicher Essplatz für Familie und Freunde gestalten. Und wenn die Sonne irgendwann hinterm Horizont verschwindet, wird ein aufgespanntes Betttuch ruckzuck zur Leinwand und der Garten dank eines tragbaren Beamers zum Open Air-Kino.

Lichtinszenierungen im Garten

Fehlt nur noch die passende Outdoor-Beleuchtung. Gartenfackeln, Feuerschalen sowie Kerzen in bauchigen Gläsern oder in orientalischen Laternen sorgen für ein warmes, behagliches Ambiente. Zusätzlich erhellen Lichterketten und Lampions den Außenbereich mit ihrem stimmungsvollen indirekten Licht oder man lässt sich gleich vom Fachmann den Garten mit passender Beleuchtung inszenieren. Jetzt fehlt nur noch ein wenig Deko. Fans von asiatischen Urlaubsländern wie Thailand oder Vietnam können lächelnde Buddha-Figuren aufstellen, tibetische Gebetsfahnen aufhängen und mit einem Wasserspiel das Qi zum Fließen bringen. Wessen Herz für Afrika schlägt, bringt mit kunstvollen Schnitzereien und handgemachten Körben den Zauber des schwarzen Kontinents auf die Terrasse und den Balkon. Karibisch-fröhlich wird’s mit Flamingos oder Ananas aus Kunststoff oder Metall sowie mit knallbunten Blumenketten. So lässt sich ein unvergesslicher Urlaub auf Balkonien verbringen.

Ein Platz für Besuch – und mehr

Geschickt eingerichtet, lassen sich Gästezimmer multifunktional nutzen und im Nu wieder verwandeln

Bildunterschrift
Foto: Bildnachweis

Längst hat das Gästezimmer in vielen Häusern und Wohnungen noch einen „Nebenjob“ und dient als Hobbyraum, Homeoffice oder einfach als Abstellkammer, wenn kein Besuch da ist. Das macht die Frage der Einrichtung etwas knifflig. Schließlich soll das Gästezimmer mehrere Zwecke erfüllen: Es muss ein gemütliches Zuhause auf Zeit für Besuch sein, aber auch ein praktischer Ausweichraum für allerlei Gelegenheiten. Mit den richtigen Möbeln gelingt dieser Spagat. Statt eines klassischen Bettgestells können Gastgeberinnen ein ausziehbares Schlafsofa oder ein ausklappbares Schrankbett wählen. Beide Varianten haben eine bequeme Liegefläche, die sich platzsparend verstauen lässt, wenn sie nicht benötigt wird. Dadurch entsteht Raum für weitere Möbel, etwa Schränke, Regale oder ein Schreibtisch. Natürlich sollten auch Gäste die Möglichkeit haben, ihre Habseligkeiten zu verstauen, zum Beispiel in einem freigeräumten Teil des Schranks, auf einem Kleiderständer oder an praktischen Garderobenhaken. Beistelltische, Sideboards und Container auf Rollen schenken die nötige Flexibilität und lassen sich bei Bedarf zur Seite schieben, um Platz für die ausgezogene Couch oder das Klappbett zu machen. Empfehlenswert sind auch multifunktionale Möbel, die mehrere Aufgaben erfüllen können: Es gibt beispielsweise Sitztruhen mit verstecktem Stauraum oder Drahtkörbe, die sich wahlweise in einen Hocker, ein Tischchen oder eine clevere Aufbewahrungslösung verwandeln lassen. Ordnung ist generell ein wichtiges Thema im Gästezimmer. Damit sich der Besuch wohlfühlen kann, soll er nicht das Gefühl haben, in einer Rumpelkammer zu sein. Haushaltsgeräte wie Staubsauger und Bügeleisen, aber auch Arbeitsunterlagen, zwischengelagerter Sperrmüll und unnötiger Krimskrams sollten daher verschwinden, wenn Gäste ankommen. 

Um die Privatsphäre zu wahren und eine ungestörte Nachtruhe zu ermöglichen, ist es ratsam, das Gästezimmer mit blickdichten Vorhängen oder Rollläden auszustatten. Kleine Extras wie duftende Bettwäsche und Handtücher, frische Blumen und Gästepantoffeln sorgen dafür, dass sich Tante und Onkel, Freund und Freundin wie zu Hause fühlen. Nicht zu verachten sind Fernseher und Radio. Sie laden zum Rückzug ein, wenn im Wohnzimmer ein Programm läuft, dass so gar nicht dem Geschmack der Besucher – oder dem eigenen – entspricht. Wer genügend Platz im Gästezimmer hat, kann darin außerdem eine gemütliche Leseecke mit gut bestücktem Bücherregal und Ohrensessel einrichten. Davon profitieren nicht nur Gäste, sondern auch man selbst. Gut möglich also, dass man sich demnächst lieber im Gästezimmer aufhält als in den anderen Räumen von Haus oder Wohnung.

Fit in den eigenen vier Wänden

Runter vom Sofa, rauf auf den Stepper: Das geht zu Hause ganz einfach im privaten Gym


Es erfordert viel Motivation, sich nach einem langen Arbeitstag noch ins Fitnesscenter zu quälen: Erst muss man einen Parkplatz suchen und dann im überfüllten Trainingsraum mit anderen Trainierenden um die Geräte buhlen, während aus den Boxen wummernde Bässe dröhnen. Muss das wirklich sein? Schließlich wissen wir inzwischen, dass man auch zu Hause effektiv trainieren kann. Warum also nicht endlich ein individuelles Home Gym einrichten? Denn auch mit wenig Platz und geringem Budget lässt sich ein ansprechender Fitnessraum gestalten.

Wer einen ungenutzten Ort zur Verfügung hat, etwa ein nicht mehr genutztes Kinderzimmer oder ein selten benötigtes Gästezimmer, kann gleich mit der Umgestaltung loslegen. Auch in einem trockenen, hellen Keller, auf dem Dachboden oder in der Garage lässt sich eine einladende Fitnessecke einrichten. Wichtig ist, dass der gewählte Raum gut belüftet ist. Der Bodenbelag spielt ebenfalls eine wichtige Rolle: Ein harter Untergrund wie Fliesen oder Parkett kann bei Stürzen zu Verletzungen führen. Zudem können Hanteln, Kettlebells und andere Gewichte den Boden beschädigen. Gut geeignet für Fitnessräume sind leicht federnde, rutschfeste Unterlagen wie Bodenschutzmatten. Diese werden wie Puzzleteile ineinandergesteckt und dämpfen die Trainingsgeräusche – ideal für alle, die auf ihre Nachbarn Rücksicht nehmen wollen.

Die Auswahl der Geräte hängt von den persönlichen Vorlieben und Trainingszielen ab. Soll vor allem die Muskulatur gestärkt werden, ist eine kompakte Kraftstation eine gute Wahl: Sie vereint auf maximal vier Quadratmetern verschiedene Geräte wie Beinpresse, Schulterpresse sowie Klimmzugstange und ermöglicht zahlreiche Übungen für alle Muskelgruppen.

Stehen Fettverbrennung und Gewichtsabnahme ganz oben auf der Wunschliste, ist intensives Cardio-Training angesagt. Dafür eignen sich zum Beispiel ein Laufband oder ein Crosstrainer – aber auch ein einfaches Sprungseil zum Seilspringen. Um Raum optimal auszunutzen, sollten die Wände in die Gestaltung miteinbezogen werden. Wie wäre es etwa mit einer Sprossenwand? Sie ist Deko und Trainingsgerät zugleich, kann für Workouts und Stretching gleichermaßen genutzt werden. Wenn Kinder im Haus sind, haben diese zudem ihre helle Freude daran. Ein großer Wandspiegel hilft dabei, die korrekte Ausführung der Bewegungen zu kontrollieren.