Anzeigen-Spezial

Scroll

Foto: Adobe Stock

Digital Leadership

 Die Digitalisierung verändert sämtliche Bereiche des Wirtschafts- und Arbeitslebens. Die rasante Entwicklung immer leistungsfähigerer Smartphones, Computer und Industrieroboter ist aber nur ein Teil dessen. Weil IT-Giganten in immer neue Märkte vordringen und Start-ups die sicher geglaubten Territorien der etablierten Unternehmen bedrohen, bleibt nur noch eines: schnell auf Trends zu reagieren und noch schneller ­Innovationen hervorzubringen. Unternehmen mit der Wendigkeit von Flugzeugträgern haben es dabei schwer. Daher verlegen sich Großunternehmen und der Mittelstand mehr und mehr auf die agile Arbeit in kleinen Projektteams. Das aber bedeutet, dass sich die Führung in den Unternehmen wandeln muss.

 

Digital Leadership beschränkt sich – wie die ­Digitalisierung selbst – nicht bloß auf technische Veränderungen. Nur weil der Chef jetzt webbasierte ­Instant-Messaging-Dienste nutzt, macht ihn das noch nicht zum Digital Leader. Notwendig sind vielmehr Führungskräfte, die ihre Unternehmen und ­Mitarbeiter gekonnt durch die digitale Transformation steuern. Dafür müssen sie offen mit der Marktunsicherheit umgehen, ihre Mitarbeiter partnerschaftlich leiten, ihren Ideen Freiraum geben und sie befähigen, Innovationen in eigenständig arbeitenden Teams zu entwickeln. Wie Unternehmen ihre Führungskräfte zu guten ­Digital Leadern machen können, darüber diskutierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Runden ­Tisches im 26. Stock des Süddeutschen Verlages. Mit dieser Anzeigensonderveröffentlichung der Süddeutschen Zeitung fassen wir für Sie die wichtigsten Inhalte der interessanten Debatte zusammen und betrachten das Thema Digital Leadership unter verschiedenen Aspekten. Wir wünschen Ihnen eine anregende Lektüre!

 

Karen Engelhard

Jacob Neuhauser

Redaktion

Anzeige

Dirigenten gesucht

Digital Leadership hilft Unternehmen, den technischen Fortschritt wirtschaftlich zu nutzen. Das gelingt nur im virtuosen Zusammenspiel mit dem Ensemble.

Die klassische Rolle des Vorgesetzten wandert ins Archiv

Die Mitarbeiter stark machen und trotzdem nicht schwach wirken? Wie das funktionieren kann, weiß Dr. Josephine Hofmann, die am Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation in Stuttgart das Team „Zusammenarbeit und Führung“ leitet.

Hammer sein, nicht Amboss

Leadership heute bedeutet, nicht auf Anweisungen von oben zu warten. Sondern einfach (!) besser (!!) machen (!!!)

Anzeige

Anzeige

Experten diskutieren

Visionäre und Gestalter nach vorn!

Die Digitalisierung verändert nicht nur die Technik, sondern auch die Anforderungen an Führungskräfte und Mitarbeiter. Die Reaktion darauf fällt sehr unterschiedlich aus.

mehr erfahren

Digitaltechnik hilft, mit den Menschen in Verbindung zu bleiben

York von Heimburg, 62, ist seit einem Vierteljahrhundert bei der International Data Group (IDG) tätig. Mit seiner Begeisterung für elektronische Gadgets führt der President International Mitarbeiter in 90 Ländern der Erde.

Die wichtigsten 5 Skills für Digital Leader

1 – Keine Angst vor der digitalen Welt. Technik ist ein wichtiger Motor, um Dinge fundamental zu verändern...

Woher nehmen, wenn nicht stehlen?

Chefs mit einem Händchen für Beziehungen sind rar. Unternehmen können selbst einiges dafür tun, dass ihre Führungskräfte sozial kompetenter werden.

Bin ich auf einem guten Weg zum „digitalen“ Manager?

Testen Sie sich

Der Runde Tisch – Arbeit und Bildung – Digital Leadership

PDF herunterladen

„Die Hochschulen sind verantwortlich für die digitale Bildung“

Dr. Jörg Dräger, 51, ist Mitglied des Vorstands der Bertelsmann Stiftung für die Bereiche Bildung und Integration und Geschäftsführer des CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Das CHE ist einer der Konsortialpartner des Hochschulforums Digitalisierung.

Wie Digital Leader geschmiedet werden

Business Schools bilden Führungskräfte aus, die in den Unternehmen mehr als einen digitalen Fußabdruck hinterlassen sollen.

Das Home ist nicht länger Office

In den eigenen vier Wänden zu arbeiten, ist für die Jüngeren nicht mehr erstrebenswert. Der Nachwuchs will die strikte Trennung von Schreibtisch und Bett.