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Vertrauens­sache: Diese Champions begleiten uns durch den Alltag.

Eine Serie über Märkte der Zukunft, in die es sich lohnen könnte, zu investieren.

Was wären wir bloß ohne all die Produkte, die uns wie selbstverständlich durch unseren Alltag begleiten? Die Zahnpasta, das Putzmittel, die Pizza oder der Kaffee am Nachmittag. Viele dieser Produkte sind Markenartikel, die seit Jahrzehnten in unseren Einkaufwagen landen. Sie bieten uns im Supermarkt Orientierung – und erfinden sich doch ständig neu. Das kann die Hersteller starker Marken zu lukrativen Geldanlagen machen.

Im Auftrag und mit Unterstützung von

Wetten, dass Sie morgens vor Ihrem Badezimmerspiegel wie selbstverständlich zu Ihren Produkten greifen? Und dass Sie sich gar keine Gedanken darüber machen, dass sich unter den kleinen Flaschen und Tiegeln, Cremetuben und Döschen, die Sie bei Ihrer morgendlichen Routine verwenden, viele Markenartikel eines echten Börsenstars befinden? Beim Deo, auf das Sie sich selbst bei den aktuellen, hochsommerlichen Temperaturen verlassen können, der Sonnencreme, dem Duschgel oder auch bei der Zahnpasta, die Sie frisch in den Tag starten lässt. 

Ein Großteil dieser Produkte trägt bekannte Markennamen wie Garnier, Maybelline New York oder Essie – und stammt aus dem Hause L’Oréal. Der weltgrößte Kosmetikkonzern mit Sitz in Paris ist international mit 34 Marken vertreten. Die Produkte, die dazugehören kennt und nutzt fast jeder.

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L’Oréal

Der in Paris sitzende Konsumgüterkonzern ist der größte Kosmetikhersteller der Welt. Neben bekannten Marken für Endverbraucher wie Garnier und Maybelline Jade verkauft er auch professionelle Pflegeprodukte für Friseursalons und Hautpflegeprodukte. Die Hauptanteilseignerin Francoise Bettencourt-Meyers, Enkelin des Unternehmensgründers Eugène Schueller, gilt als die reichste Frau der Welt.

Die L’Oreal-Marken

Die L’Oreal-Marken

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Reckitt Benckiser

Die britische Firma stellt Reinigungsprodukte jeglicher Art her, zum Beispiel Calgon und Cilit Bang. Der Konzern entstand 1999 aus einer Fusion von Reckitt & Coleman (aus Großbritannien) und Benckiser (aus den Niederlanden). Benckiser hat auch in Deutschland unternehmerische Wurzeln. Die Firma war unter anderem im Besitz der deutschen Milliardärsfamilie Reimann. Diese hielt lange noch Anteile an Reckitt Benckiser, veräußerte sie aber in jüngerer Vergangenheit.

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Reckitt Benckiser

Die britische Firma stellt Reinigungsprodukte jeglicher Art her, zum Beispiel Calgon und Cilit Bang. Der Konzern entstand 1999 aus einer Fusion von Reckitt & Coleman (aus Großbritannien) und Benckiser (aus den Niederlanden). Benckiser hat auch in Deutschland unternehmerische Wurzeln. Die Firma war unter anderem im Besitz der deutschen Milliardärsfamilie Reimann. Diese hielt lange noch Anteile an Reckitt Benckiser, veräußerte sie aber in jüngerer Vergangenheit.

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Essilor

Klare Sicht für jedermann ist das Ziel von Essilor. Das Unternehmen stellt Brillengläser her. 1959 entwickelte es mit Varilux das erste Gleitsichtglas, eine Revolution auf dem Sehhilfenmarkt. 2018 fusionierte Essilor mit der italienischen Firma Luxottica, dem größten Sonnebrillenhersteller der Welt. Zu Luxottica gehören unter anderem die Marken Ray Ban, Persol und Sunglass Hut.

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Essilor

Klare Sicht für jedermann ist das Ziel von Essilor. Das Unternehmen stellt Brillengläser her. 1959 entwickelte es mit Varilux das erste Gleitsichtglas, eine Revolution auf dem Sehhilfenmarkt. 2018 fusionierte Essilor mit der italienischen Firma Luxottica, dem größten Sonnebrillenhersteller der Welt. Zu Luxottica gehören unter anderem die Marken Ray Ban, Persol und Sunglass Hut.

Essilor ist vor allem für die Gleitsichtglasmarke Verilux bekannt. Seit der Fusion mit dem Sonnenbrillenhersteller Luxottica (u.a. Ray Ban) im Jahr 2018 bekommt man bei Essilor alles rund um Brillen aus einer Hand. Die Marktmacht ist massiv.

Das Phänomen, dass all diese Artikel aus dem täglichen Gebrauch fast automatisch in unseren Einkaufswägen landen, erklärt sich Thomas Donath, Geschäftsführer des Marktforschungsinstituts Nordlight Research, wie folgt: „Wenn ich wenig Zeit habe, greife ich zu dem, was ich kenne und von dem ich weiß, dass es meinen Ansprüchen genügt“. Soll heißen, Marken geben beim Einkauf Orientierung und erleichtern die Entscheidung. Immerhin, vier Fünftel der Deutschen (81 Prozent) greifen eigenen Angaben zufolge ganz bewusst zu bekannten Labeln, so das Ergebnis des aktuellen Trendmonitors Deutschland.

„Gegessen, getrunken, sich gewaschen und geputzt wird immer.“

– Thomas Müller

Vorstandschef des TM Börsenverlages

Davon profitieren nicht nur L’Oréal, sondern auch andere große Weltkonzerne, die uns mit ihren Markenprodukten durch den Tag begleiten. Ob es sich dabei um das Müsli oder den Kaffee zum Frühstück handelt (Nestlé), das Reinigungsmittel zum Putzen (Reckitt Benckiser) oder um den abendlichen Longdrink (Diageo). Als Thomas Müller, Vorstandschef des TM Börsenverlages, 2014 zehn der besten an der Börse notierten Unternehmen zu einem Index (BCDI) zusammenfasste – darunter viele mit starken Marken aus dem Nahrungsmittel- und Konsumgüterbereich –, begründete er dies daher auch verschmitzt mit den Worten: „Gegessen, getrunken, sich gewaschen und geputzt wird immer.“ Doch „die Bedürfnisse und Anforderungen der Kunden haben sich geändert“, weiß Ulrich Köhler, Geschäftsführer des Trendbüros in München. Schon auf dem täglichen Weg zur Arbeit fällt auf: Wir bewegen uns anders fort. Statt mit dem Auto zur nächsten U-Bahn-Station zu fahren, schwingen wir uns aufs Rad oder leihen uns einen E-Scooter – weil es schneller geht und umweltfreundlicher ist. Wir kaufen online, treffen uns online und informieren uns in Blogs und Chats. Auch Nachhaltigkeit spielt eine große Rolle; Entwicklungen, auf die auch die Werbestrategen der großen Markenartikelhersteller reagieren. Das klassische Werbeplakat in der U-Bahn ist für sie neben den digitalen Medien daher nur noch eine von vielen Möglichkeiten, uns zu erreichen. Und auch die plakative, heile Werbewelt greift zu kurz. Vor allem jüngere Menschen kaufen daher lieber Produkte, die weniger perfekt, dafür aber authentischer sind.

Mit einem Live-Experiment traf McDonald’s vor kurzem erst wieder den Nerv seiner Zielgruppe und ließ seine Gäste in dem Restaurant in der Mall of Berlin eine Woche lang ein alternatives, umweltschonenderes Verpackungskonzept testen und in einem Blog bewerten (htps://www.change-m.de). Dass die perfekte Lösung nicht dabei war, störte niemanden. Stattdessen zeigte sich McDonald‘s ehrlich bemüht die Konsumenten einzubeziehen und schaffte eine Plattform, die Debatten ermöglichte.

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Diageo

Viele Regionen haben ihre ganz eigene Spirituose. Die Normandie hat Calvados, Mexiko Tequila, Schottland hat Whisky. Doch so multinational die Geschichte des Schnapses ist, so konzentriert ist der Markt: Ein Großteil der bekannten Spirituosenmarken werden vom Alkoholgiganten Diageo vertrieben. Der Firma gehören unter anderem Smirnoff Wodka, Gordon’s Gin und Captain Morgan Rum. Besonders dominant ist Diageo bei schottischen Whiskys. Den Briten gehören insgesamt 28 Brennereien, von Johnnie Walker über Lagavulin bis.

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Diageo

Viele Regionen haben ihre ganz eigene Spirituose. Die Normandie hat Calvados, Mexiko Tequila, Schottland hat Whisky. Doch so multinational die Geschichte des Schnapses ist, so konzentriert ist der Markt: Ein Großteil der bekannten Spirituosenmarken werden vom Alkoholgiganten Diageo vertrieben. Der Firma gehören unter anderem Smirnoff Wodka, Gordon’s Gin und Captain Morgan Rum. Besonders dominant ist Diageo bei schottischen Whiskys. Den Briten gehören insgesamt 28 Brennereien, von Johnnie Walker über Lagavulin bis.

8 der weltweit 20 erfolgreichsten Spirituosenmarken gehören zum Diageo-Konzern

Darunter befinden sich Johnnie Walker (weltweit Nr. 1 im Bereich Scotch Whisky), Smirnoff (Nr. 1 Premium-Wodka), Baileys (Nr. 1 Likör) oder Guiness (Nr. 1 Stout-Bier).

Raus aus der Komfortzone!
Die Großkonzerne sind gut aufgestellt.

Wollen die Markenartikler weiterhin einen Massenmarkt bedienen, müssen sie sich auch mit ihren Produkten dem Lebensstil der Konsumenten anpassen. Das Angebot im Supermarkt spiegelt den aktuellen Zeitgeist wider: Was gestern noch die Papaya aus dem Regenwald war, ist heute die Stachelbeere aus dem Schwarzwald. Frisch und umweltfreundlich, sprich: regional, soll es sein. Nicht nur an der Frischetheke. Sogar von der Tiefkühlpizza erwarten wir Qualität und bezahlen für den Fleisch- und Wurstbelag der Wagner-Pizza, der nach eigenen Angaben zu 90 Prozent von einem lokalen Fleischanbieter stammt, auch gerne etwas mehr. Um den unterschiedlichsten Kundenbedürfnissen gerecht zu werden, bietet die Pizzamarke inzwischen 19 verschiedene Pizzabrands an und füllt die Kühlregale mit allem, was an Trends hinein passt: vegan, als Snack, extra dünn, traditionell oder urban.

„Mit eigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilungen sowie riesigen Budgets sind die großen Markenartikler gut aufgestellt“, sagt Günter Lewald von der Kölner Agenturgruppe B + D. Damit treiben sie neue Trends nicht nur aktiv voran, sondern positionieren diese dank internationaler Marketing- und Vertriebsabteilungen auch gleich global, in allen Märkten.

Ein Beispiel bietet der aktuellste Trend mit Fleischalternativen. Als Beyond Meat mit ihrem Börsengang Anfang des Jahres den Markt aufwirbelte, reagierte Nestlé mit dem ebenfalls fleischlosen „Incredible Burger Patty.“ Dabei hat der Schweizer Konzern Givaudan schnell erkannt, dass pflanzliche Hamburger die zwei- bis dreifache Menge an Aromazusätzen benötigen. Der weltgrößte Hersteller für Riech- und Aromastoffe, der bisher vor allem Düfte wie die von „Calvin Klein“ und „Paco Rabanne“ herstellt und große Kosmetikkonzerne mit Geschmacks- und Duftstoffen für Pflegeprodukte beliefert, erschließt sich mit dem neuen Trend ein neues Geschäftsfeld.

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Nestlé

Nestlé ist eines der größten Unternehmen der Welt, branchen- übergreifend. Laut dem US-Wirtschaftsmagazin Forbes liegen die Schweizer aktuell auf Rang 42, vor Firmen wie Boeing oder BMW. Gegründet wurde der Lebensmittelproduzent 1866 vom Apotheker Henri Nestlé, der ein lösliches Milchpulver als Muttermilchersatz für Säuglinge entwickelt hatte. Die Säuglingsnahrung ist bis heute einer der wichtigsten Geschäftsbereiche Nestlés.

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Nestlé

Nestlé ist eines der größten Unternehmen der Welt, branchen- übergreifend. Laut dem US-Wirtschaftsmagazin Forbes liegen die Schweizer aktuell auf Rang 42, vor Firmen wie Boeing oder BMW. Gegründet wurde der Lebensmittelproduzent 1866 vom Apotheker Henri Nestlé, der ein lösliches Milchpulver als Muttermilchersatz für Säuglinge entwickelt hatte. Die Säuglingsnahrung ist bis heute einer der wichtigsten Geschäftsbereiche Nestlés.

Nescafé ist die führende Kaffeemarke auf diesem Planeten

5.500

TASSEN NESCAFÉ

pro Sekunde
werden weltweit getrunken

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Givaudan

Der Schweizer Konzern hat seinen Anteil an allem, was gut riecht. Givaudan stellt Aromen und Duftstoffe her. Man findet die Produkte unter anderem in den Parfümen von Estée Lauder, L’Oréal und Yves Saint Laurent. Insgesamt deckt Givaudan 25 Prozent des Marktes ab. Die Aromabranche profitiert sehr vom aktuellen Veggie-Boom: Vegetarische Fleischersatzstoffe brauchen ein Vielfaches an Aromazusätzen im Vergleich zu echtem Fleisch.

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Givaudan

Der Schweizer Konzern hat seinen Anteil an allem, was gut riecht. Givaudan stellt Aromen und Duftstoffe her. Man findet die Produkte unter anderem in den Parfümen von Estée Lauder, L’Oréal und Yves Saint Laurent. Insgesamt deckt Givaudan 25 Prozent des Marktes ab. Die Aromabranche profitiert sehr vom aktuellen Veggie-Boom: Vegetarische Fleischersatzstoffe brauchen ein Vielfaches an Aromazusätzen im Vergleich zu echtem Fleisch.

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Lindt & Sprüngli

Der Schweizer Schokoladenhersteller ist vor allem für ein Produkt bekannt: seinen legendären Goldhasen. Der Schokoladenhase gehört für viele Kunden zur Osterzeit wie die bunten Eier. Mehr als 100 Millionen Stück verkauft Lindt jedes Jahr. Die Süßigkeit hat sich der Süßwarenriese markenrechtlich schützen lassen. Darauf basierend klagt er europaweit immer wieder gegen andere Hersteller, die ähnliche Hasen anbieten.

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Lindt & Sprüngli

Der Schweizer Schokoladenhersteller ist vor allem für ein Produkt bekannt: seinen legendären Goldhasen. Der Schokoladenhase gehört für viele Kunden zur Osterzeit wie die bunten Eier. Mehr als 100 Millionen Stück verkauft Lindt jedes Jahr. Die Süßigkeit hat sich der Süßwarenriese markenrechtlich schützen lassen. Darauf basierend klagt er europaweit immer wieder gegen andere Hersteller, die ähnliche Hasen anbieten.

Obwohl die Deutschen insgesamt weniger Schokolade essen

+5,4%

WACHSTUM

für Lindt & Sprüngli in Deutschland

Die Schnelllebigkeit der Märkte bleibt nicht ohne Risiko für die Verbraucher

Zwar sorgen auch Start-ups mit neuen Produkten und Trends, die sie über das Internet vermarkten und vertreiben, immer wieder für Aufsehen, doch nicht alle agieren dabei so erfolgreich wie der Müslihersteller MyMüsli oder die Smoothie-Marke True Fruits. „Über 70 Prozent der Produkte floppen“, weiß Lewald. Die großen Markenartikler stecken das leicht weg. Statt vom Markt zu verschwinden, zeigen sie mit neuen, an gesellschaftliche Bedürfnisse angepassten Produkten, Jahr um Jahr, dass sie mit dem Zeitgeist gehen. „Davon profitiert eine etablierte Marke und gewinnt an Begehrlichkeit“, erklärt Marktexperte Lewald.

„51 Prozent stimmen zu, dass sie ein Produkt wechseln, weil sie einmal etwas Neues ausprobieren wollen.“

– Thomas Donath

Nordlight Research

Bei ihren Streifzügen durch Onlineshops und Supermarktregale sind die Kunden allerdings auch neugierig – und die Markentreue schnell vergessen. „51 Prozent stimmen zu, dass sie ein Produkt wechseln, weil sie einmal etwas Neues ausprobieren wollen“, weiß Thomas Donath von Nordlight Research. Und: Mehr als ein Drittel der Befragten (36 Prozent) greift eigenen Angaben zufolge heute häufiger als früher zu No-Name-Produkten oder Handelsmarken. Das trifft vor allem dann zu, wenn diese günstiger und qualitativ ebenso gut sind. Doch die Schnelllebigkeit der Märkte bleibt nicht ohne Risiko für die Verbraucher. Einige Unternehmen verschwinden auch wieder vom Markt und damit auch ihre Gewährleistungen und Reparaturversprechen.

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Fresenius

Das 1912 von Eduard Fresenius gegründete Unternehmen ist heute einer der größten Krankenhausbetreiber Deutschlands. Zu Fresenius gehören unter anderem die Helios-Kliniken und die Rhön-Klinikum AG. Die Tochterfirma Vamed berät, baut und saniert weltweit Krankenhäuser. Außerdem ist Fresenius nach wie vor größter Anteilseigner am Unternehmen Fresenius Medical Care, die Dialyseprodukte anbietet. Mit dem Institut Fresenius und der Hochschule Fresenius ist der Konzern nicht direkt verbunden. Diese gehen auf Eduards entfernten Verwandten Carl Remigius Fresenius zurück.

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Compass Group

Ob Kantinen, Cafés für Kunden oder Lunchpakete für die Mitarbeiter: Viele Unternehmen stellen Gastronomieangebote, selbst wenn sie selbst gar nicht in dem Bereich aktiv sind. Und nicht selten lagern sie das am Ende an die Compass Group oder eines ihrer Subunternehmen aus. Das britische Unternehmen ist mit einem Umsatz von über 26 Milliarden der größte Cateringanbieter der Welt. Es versorgt unter anderem mit seiner Marke Medirest Krankenhäuser in Großbritannien und mit Eures Support Services Soldaten und Sicherheitskräfte in der ganzen Welt.

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Compass Group

Ob Kantinen, Cafés für Kunden oder Lunchpakete für die Mitarbeiter: Viele Unternehmen stellen Gastronomieangebote, selbst wenn sie selbst gar nicht in dem Bereich aktiv sind. Und nicht selten lagern sie das am Ende an die Compass Group oder eines ihrer Subunternehmen aus. Das britische Unternehmen ist mit einem Umsatz von über 26 Milliarden der größte Cateringanbieter der Welt. Es versorgt unter anderem mit seiner Marke Medirest Krankenhäuser in Großbritannien und mit Eures Support Services Soldaten und Sicherheitskräfte in der ganzen Welt.

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Schindler

Nach der amerikanischen Otis Elevator Company ist Schindler der weltweit zweitgrößte Hersteller von Aufzugsanlagen. Die Schweizer haben einige der prestigeträchtigsten Bauten in Deutschland mit Aufzügen ausgestattet, etwa den Nürnberger Fernmeldeturm und den Messeturm im Frankfurter Westend. Neben dem Aufzuggeschäft hält Schindler auch Anteile an der ALSO Holding, einem der größten IT- und Kommunikationstechnikvertriebe Europas.

Was bleibt? Supermärkte, Wochenmärkte, Eisdielen – und viel Genuss

Bleibt noch die spannende Frage: Was erwartet uns morgen? Zukunftsforscher Günter Köhler vom Trendbüro ist optimistisch: „Mehr Transparenz, mehr Qualität und im Idealfall Produkte, die noch besser auf unsere Bedürfnisse angepasst sind. Darauf können wir uns freuen“, verspricht er. 

Marktexperte Lewald glaubt, dass der Supermarkt von all dem profitiere. „Zwar werden wir uns all das, was für uns kein Einkaufserlebnis darstellt – wie Putzmittel oder Toilettenpapier – nach Hause liefern lassen“, prognostiziert er. Doch letztlich sei der Mensch ein soziales Wesen. „Es geht nicht nur um Effizienz. Wir wollen Lebensmittel anfassen, riechen, und uns von unserem Metzger Empfehlungen abholen“, sagt Lewald. Ein bisschen Wochenmarkt, ein bisschen Eisdielenflair, viel Frische, Vorfreude und Qualität wird bleiben, genauso wie die Marken, die sich immer wieder neu für uns erfinden.

Viele Deutsche halten Aktien immer noch für eine risikoreiche Geldanlage. Dabei zeichnen sich einige Dividendenpapiere durch hohe Stabilität und konstante Wertentwicklung aus. Dazu zählen vor allem solche von großen Konsumgüter- und Chemiekonzernen. Nach dem Motto: Putzmittel und Lebensmittel brauchen die Menschen immer, profitieren diese meist von einfachen Geschäftsmodellen - und von starken Marken.

Das BCDI Index Zertifikat der Deutschen Bank

Gerade für Einsteiger in die Welt der Aktien könnten diese Sektoren attraktiv sein. Als interessierter Anleger könnte man nun direkt in zehn interessante Einzeltitel investieren, oder es sich einfach machen und ein Zertifikat kaufen, welches die Wertentwicklung eines Indexes abbildet, der diese Unternehmen enthält, wie zum Beispiel das boerse.de-Champions-Defensiv-Index (BCDI) Zertifikat.

Grundsätzlich bildet ein Indexzertifikat die Wertentwicklung eines Indexes ab, wie zum Beispiel die des DAX® oder des S&P 500®. Der Index steigt oder fällt entsprechend der Wertentwicklung der Aktien, die darin enthalten sind. Das Zertifikat auf den boerse.de-Champions-Defensiv-Index (BCDI) (Wertpapierkennnummer: DT0BAC) spiegelt die Wertentwicklung von zehn Unternehmen wider, zu denen unter anderem Nestlé und L’Oréal gehören, die Konsumgüter herstellen. Steigt der Index, so nimmt auch der Wert des Zertifikates zu. Umgekehrt können sich fallende Indexnotierungen für den Anleger negativ auswirken.

Erwerben können Anleger Zertifikate zum Beispiel über die Börse – Voraussetzung ist ein Wertpapierdepot bei einer Bank oder einem Online-Broker.

Indexzertifikate sind eine günstige Möglichkeit, eins zu eins an der Entwicklung eines Indexes zu partizipieren, ohne direkt in die jeweiligen Einzelaktien investieren zu müssen.

BOERSE.DE CHAMPIONS DEFENSIV INDEX (BCDI)    

Weitere Informationen der Deutschen Bank zum BCDI-Zertifikat erhalten Sie hier
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