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Kochen, grillen und genießen

Sommer, Sonne, Grillvergnügen

Fünf Tipps, damit das Brutzeln
zum genussvollen Spaß wird

Foto: Pixabay

Für viele Menschen zählt das Grillen mit zu den besten und unverzichtbaren Vergnügungen des Sommers. Mit diesen Tipps wird das Grillen im Kreise von Familie und Freunden zum genussvollen Spaß:

  1. Auf die Qualität des Fleisches achten eine gepökelte oder geräucherte Fleischware wie Kassler oder Bockwurst verwenden, da diese Produkte Nitritpökelsalz enthalten. Das Nitrit reagiert bei Hitze mit den Eiweißstoffen des Fleisches, dabei können gefährliche Nitrosamine entstehen. Möglichst keine Billigware aus Massentierhaltung oder fertig mariniertes Fleisch verwenden - bei Letzterem kann man nicht erkennen, ob es noch frisch ist.

  2.  Richtig marinieren und die richtigen Beilagen verwenden Marinade ist wichtig, damit das Fleisch nicht austrocknet, sondern saftig bleibt. Auf zu viel Salz verzichten, da es die Flüssigkeit entzieht. Und kein Grillen ohne Beilagen: Bei Gemüse sollte man Aluschalen vermeiden, da das Aluminium schmilzt. Gemüsespieße mit Paprika oder Zucchini vorher mit Öl einreiben und etwas würzen. Dips für Fleisch, Fisch oder auch als Beilage sind schnell selbst hergestellt aus Joghurt oder Quark mit verschiedenen Kräutern, Knoblauch, Gemüsestückchen, ein Klecks Senf oder Tomatenmark.

  3. Den passenden Grill finden Ob Holzkohle-, Gas- oder Elektrogrill: Der Geschmack des Fleisches bleibt letztlich der gleiche. Mit Holzkohle erreicht man schneller die gewünschte Hitze, diese glüht jedoch nicht allzu lange. Briketts brauchen länger, halten aber auch länger.

  4. Welches Getränk zu welchen Speisen? Wasser und leichte Saftschorlen passen natürlich immer. Auch ein leichter Sommerwein, ebenso ein kühles Glas Bier. Worauf man dabei achten sollte, verrät Julia Klose, Biersommelière der Brauerei C. & A. Veltins: „Für das perfekte Bier zu gegrilltem Fleisch gibt es drei Grundregeln. Erstens: helles Bier zu hellem Essen. Zweitens: je würziger die Speise, desto hopfiger und kohlensäurehaltiger das Bier, da die Hopfenbittere die Geschmacksnerven reinigt. Drittens: je schwerer die Speise, umso leichter und milder das Bier. Schwere Craftbiere eignen sich eher nicht zum Grillen.“ Und feinherbes Pils sei wegen seines prickelnden Charakters noch durstlöschender als etwa Weizenbier.

  5. Wenn‘s mal schnell gehen muss Spontan grillen? Würstchen aus dem Gefrierfach sind schnell aufgetaut: Im Gefrierbeutel wasserdicht verschließen und für zehn bis zwölf Minuten ins etwa 60 Grad warme Wasserbad legen. Getränke sollte man grundsätzlich nicht ins Gefrierfach stellen. Durch Crushing gehen die Aromen etwa von Bier verloren.

Scharf und gesund, bunt und vielfältig

Paprika und Peperoni gehören bei einem Grillabend auf die Teller

Foto: BVEO, shutterstock, Melica

Sie sind grün, rot, gelb oder auch orange. Manchmal süß, manchmal feurig scharf und vor allem sind sie eins: richtig gesund! Dazu zaubern sie leuchtende Farben, intensives Aroma und ein vielfältiges Geschmackserlebnis auf den Teller. Denn die Familie der Paprika ist groß. Auch Peperoni und Chili gehören dazu. Ob Paprika, Peperoni oder Chili, botanisch gesehen sind sie enge Verwandte. Die Familie namens Capsicum annuum, gehört zu den Nachtschattengewächsen und stammt ursprünglich aus Südamerika, wo sie bereits seit rund 7.000 Jahren bekannt und beliebt ist. In Deutschland hat sich die Paprika inzwischen gut eingelebt. Sie wächst und gedeiht hier hervorragend und hat sich im Laufe der Jahre zu einem klassischen Dauerbrenner in unseren Küchen entwickelt.

Allen voran die fruchtig-pikante Gemüsepaprika. Paprika kann gegrillt, gedünstet, geschmort, gefüllt oder roh genossen werden. Hervorragend passt sie als Beilage zu gegrilltem Fleisch oder Fisch, kann aber auch zu Soße, Dips oder Sugo verarbeitet werden. Besonders fruchtig-frisch schmeckt sie zudem in Salaten oder als knackige Gemüse-Sticks. Und frische Peperoni geben pikantem Quark zum Beispiel erst den richtigen Pepp.
Und scharfe Peperoni-Sorten  können überall auch dort verwendet werden, wo sonst Chili zum Einsatz kommt.