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Hochzeit Sag ja

Perfekt organisiert

Die Planung der eigenen Hochzeit ist längst nicht mehr nur Frauensache

Traumhochzeit dank guter Planung.
Foto: Adobe Stock

Vom Antrag bis zum Ja-Wort in der Kirche oder auf dem Standesamt ist der Weg oft nicht lang. Und im 21. Jahrhundert ist die Planung der Hochzeit längst nicht mehr nur Frauensache – so wie der Heiratsantrag keine reine Männersache mehr ist. Sobald der Hochzeitstermin steht, sollte man zügig konkret werden. Wo, wann, wie und mit welchen Gästen sind dabei die wichtigsten Fragen zum Auftakt. Am besten, man setzt zuerst bei der Location an, weil besonders gefragte Orte oftmals schon ein Jahr im Voraus ausgebucht sind. Wenn Datum und Ort klar sind, sollten Freunde und Bekannte direkt mit einer „Save the date“- Karte informiert werden, damit sie den Termin schon mal für die Hochzeitsfeierlichkeiten reservieren können. Wenn die ersten Kartenmuster vorliegen, übers Farbkonzept diskutiert wird, man Demo-CDs von Hochzeitsbands anhört, sich durch Menüvorschläge schlemmt, Tortenideen probiert und sich den richtigen Schönheitssalon ausguckt, dann klingt einem das „echte“ Ja-Wort schon richtig in den Ohren. 

Männern wird ja nachgesagt, dass sie mit all dem Kleinkram, den eine Hochzeitsplanung zwangsläufig so mit sich bringt, wenig am Hut haben. Aber Vorsicht: Das birgt die Gefahr, dass die Braut das Planen ganz alleine übernimmt. Deshalb dieser Rat an alle künftigen Ehemänner: Dran bleiben! Nur so wird’s am Ende ein Tag, der Braut und auch dem Bräutigam gefällt. Neben all den Dingen, die Braut und Bräutigam für ihre Hochzeit gemeinsam planen, gibt es noch ein paar, für die ein Mann alleine sorgen muss. Und zwar so, dass sie nichts davon merkt.

Das Freunde-Netzwerk hilft

Mission impossible? Nein, denn Freunde und Freundinnen des Paares können heimlich, still und leise dabei behilflich sein, dass er den perfekt passenden Brautstrauß findet oder einen Hochzeitsanzug kauft, der seiner Persönlichkeit entspricht und zum Brautkleid passt. Und sie helfen sicher auch bei der Vorbereitung der Hochzeitsrede, wenn es sein muss. Und natürlich kümmert sich der künftige Ehemann auch um das, was ihm besonderen Spaß macht: beispielsweise um das Brautauto, die Weine, die Band beziehungsweise den DJ – und natürlich den Junggesellenabschied. 

Nach der großen Anspannung kann man, sobald das Ja-Wort „raus“ ist, endlich in Partystimmung verfallen! Wichtig für den Bräutigam: Er weicht der Braut auch nach dem Ja-Wort nicht von der Seite und achtet darauf, dass er während der Hochzeitsfeier nicht mehr Zeit mit seinen Freunden verbringt als mit ihr. So bleibt der Hochzeits­himmel ganz sicher strahlend blau.