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Coca-Cola in Fürstenfeldbruck

So kommen Getränke noch nachhaltiger in die Flasche

Foto: ©Coca-Cola

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Seit fast 50 Jahren füllt Coca-Cola Getränke in Fürstenfeldbruck ab. Nachhaltigkeit spielt dabei eine große Rolle: Das beweist das Werk auf eindrucksvolle Weise – in der Produktion, Logistik und beim Transport.

Getränke in Mehrwegflaschen regional produziert

Etwa 65.000 Mehrwegflaschen laufen bei Coca-Cola Europacific Partners Deutschland (CCEP DE) in Fürstenfeldbruck pro Stunde vom Band: Auf zwei von drei Produktionslinien gelangen Erfrischungsgetränke wie Coca-Cola, Fanta und Sprite regional in Mehrwegflaschen. Damit sorgt CCEP DE für kurze Lieferwege und unterstützt einen wichtigen Kreislauf: das Mehrwegsystem. 

Foto: ©Coca-Cola

Es lebt davon, dass Flaschen wieder eingesammelt und neu befüllt werden: je nach Verpackung durchschnittlich 20 Mal. „In der Mehrwegabfüllung gibt es viele Prozesse: die Flaschensortierung, Reinigung und Kontrolle. Erst dann werden die Flaschen wieder gefüllt, etikettiert und in Mehrwegkisten eingebracht“, sagt Betriebsleiterin Patricia Irion. In diesem Jahr wurde in die Mehrwegabfüllung des Werkes investiert und die Sortierung modernisiert. Drei Jahre zuvor hat der Standort eine neue Reinigungsmaschine für Flaschen in Betrieb genommen. 

Einwegflaschen aus 100 Prozent recyceltem Material

In der Einwegabfüllung gibt es andere Abläufe: Hier kehren – anders als in der Mehrwegabfüllung – keine leeren Flaschen zurück. Erst kurz bevor das Getränk abgefüllt wird, werden die PET-Einwegpfandflaschen aus Flaschen-Rohlingen geblasen. Trotzdem wird auch hier an einem Materialkreislauf gearbeitet: Alle Halbliter-PET-Flaschen, die in Fürstenfeldbruck abgefüllt werden, bestehen bereits seit Mai 2021 zu 100 Prozent aus recyceltem PET.

Das ist Kunststoff, der aus eingesammelten gebrauchten PET-Einwegpfandflaschen hergestellt wurde. So sollen 2021 bundesweit rund 28.000 Tonnen PET-Neumaterial und 48.700 Tonnen CO2 eingespart werden – allein am Standort Fürstenfeldbruck sind es etwa 700 Tonnen Neumaterial und knapp 1.300 Tonnen CO2


„Wir wollen weitestgehend auf Primärrohstoffe verzichten und gebrauchte Rohstoffe erneut verwenden. Da Verpackungen in Deutschland etwa 27 Prozent unseres Fußabdrucks ausmachen, ist das besonders wichtig für uns“, sagt Irion.

CO2 sparen in der Logistik

In der Logistik machen sich täglich 70 Lkw der roten Flotte auf den Weg, um etwa 2.000 regionale Kund_innen in Südbayern zu beliefern. Alle Fahrer_innen werden gezielt trainiert, um spritschonend zu fahren. Mit dieser Maßnahme konnte Coca-Cola den CO2-Ausstoß 2020 bundesweit senken – um 500 Tonnen im Vergleich zum Vorjahr. Sind längere Transportwege trotz regionaler Abfüllung nicht zu vermeiden, setzt Coca-Cola seit einigen Jahren verstärkt auf die umweltfreundliche Schiene. Zusammen mit DB Cargo hat der Getränkehersteller dafür ein bundesweites Schienengüternetzwerk entwickelt, in dem bereits 13 Standorte über 19 Strecken miteinander verbunden sind. Auch das Brucker Werk ist Teil des Netzwerks, mit dem 2020 bereits bundesweit 1.000 Tonnen CO2 und 1,7 Millionen Lkw-Kilometer eingespart werden konnten. „Ob Logistik, Produktion oder Einkauf: Uns geht es darum, die CO2-Emissionen im ganzen Betrieb zu reduzieren“, sagt Irion.

Foto: ©Oliver Lang/Coca-Cola/DB Cargo

Wasser- und Energieverbrauch immer im Blick

Im Werk werden mehr als nur CO2-Emissionen gespart. Ein Vollzeit-Experte – der Umweltkoordinator – hat den Wasser- und Energieverbrauch stets im Blick. Er arbeitet daran, diese Werte zu reduzieren. Das gelingt ihm durch Projekte mit anderen Kolleg_innen und durch moderne Technologien: So wurden 2020 rund 8.000 Kubikmeter Brauchwasser wiederverwendet, etwa zum Reinigen von Mehrwegkisten. Damit gehörte das Werk 2020 beim Wiederverwenden von Wasser zu den besten Werken von Coca-Cola in Deutschland.

Foto: ©Coca-Cola

Mit Maschinen wie der 2018 neu installierten Flaschenreinigungsanlage verbraucht Coca-Cola nicht nur bis zu 40 Prozent weniger Wasser, sondern auch bis zu 50 Prozent weniger Energie – eine wertvolle Ressource, deren Verbrauch das Unternehmen ebenfalls permanent prüft und reduziert. „Die Flaschenreinigungsmaschine müssen wir besonders im Auge behalten. Sie zählt zu den Hauptverbrauchern im Werk, wo wir am meisten Wasser und Energie sparen können“, sagt Irion.

Regionale Mehrwegabfüllung, recyceltes Material in PET-Einwegpfandflaschen, kurze Lieferwege, weniger CO2-Emissionen dank ökologischer Schiene und ein reduzierter Verbrauch von Wasser und Energie – dafür setzt sich Coca-Cola ein und sorgt so für nachhaltigere Erfrischung in der Region.

*Die im Beitrag enthaltenen Fotos wurden unter den geltenden Corona-Verordnungen oder vor der Corona-Pandemie aufgenommen.

Coca-Cola Europacific Partners Deutschland GmbH

Industriestraße 8

82256 Fürstenfeldbruck

www.cocacolaep.com/de

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