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Gesundes Bayern

Gesundheit stärken durch Naturerlebnisse in Bayerns Kurorten und Heilbädern

Gesundheit stärken durch Naturerlebnisse in Bayerns Kurorten und Heilbädern

Gradierwerk Bad Staffelstein – Foto: Kur & Tourismus Service Bad Staffelstein

Natürliche Heilmittel und Bewegung in der Natur – ein unschlagbares Duo für die Gesundheit

Die Gesundheit ist das höchste Gut und nicht zuletzt die Corona-Pandemie führte bei vielen Menschen zu einem neuen Gesundheitsbewusstsein.  Gesundheit liegt im Trend. Vor allem Naturheilmittel und Erlebnisse in der Natur werden von Vielen nachgefragt um wieder in die eigene Balance zu kommen. Ob Kurzaufenthalt, längerer Urlaub oder Kur – die bayerischen Heilbäder mit ihrer medizinisch-therapeutischen Kompetenz bieten qualitativ hochwertige Gesundheitsprogramme unter Einbezug erprobter Naturheilmittel und -verfahren, die bei konkreten Beschwerden ebenso wie beim „Gesund bleiben“ helfen. Ob Allergie und Atemwegserkrankungen, Burnout, orthopädische Beschwerden oder natürliches Anti Aging – die Experten in den bayerischen Heilbädern und Kurorten haben auf fast jedes Gesundheitsthema eine Antwort. Der Einsatz der Naturheilmittel und -verfahren ist dabei das große Plus: Die Wirksamkeit von Moor, Sole, Kneipp & Co. ist schulmedizinisch anerkannt. Entsprechend werden viele Angebote von den Krankenkassen bezuschusst.

Bayerischer Heilbäder Verband

Thermalbaden in der Europa Therme Bad Füssing – Foto: Kur- & GästeService Bad Füssing

Durchatmen und Schwerelos schweben: Sole ist ein vielfältiger Gesundheits-Booster

Sole ist ein Multitalent: Erschöpfungszustände, Hautkrankheiten, Allergien oder Asthma – Sole wirkt beruhigend, entzündungshemmend und antibakteriell. Anwendungen mit Sole fühlen sich an wie ein Tag am Meer. Salz auf der Haut, Salz in der Luft – nur ohne Sand. Die auch als „weißes Gold“ bezeichnete Sole kommt aus der Tiefe und wirkt absolut naturbelassen durch verschiedene Anwendungen:  Ob im Solebad schwerelos schweben, dabei Gelenke entlasten und die Haut verwöhnen oder in sogenannten Gradierwerken, in dem durch Verdunstung die Sole eingeatmet wird und Atemwege beruhigt – mit Sole findet jeder seinen Wohlfühlmoment.

Dunkle Kräfte der positiven Art: Moor als nachhaltiges und vielfältiges Naturheilmittel

Rund 250 biologisch aktive Pflanzenstoffe, darunter Huminsäure, Mineralstoffe und Hormone finden sich im dunklen Moor. Huminsäure im Torf wirkt entzündungshemmend, schmerzlindernd und entspannend. Zudem ist es ein hervorragender Wärmespeicher. Damit wird beim klassischen Moorbad der Körper sanft überwärmt, was die Selbstheilkräfte des Körpers stärkt und viele weitere Prozesse im Körper auslöst.

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Mooranwendung in Bad Kohlgrub – Foto: www.gesundes-bayern.de

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Foto: Zugspitz Region/Wolfgang Ehn

Außerdem ist es einfach angenehm, im Moorbad zu liegen – es fühlt sich an wie schweben. Ein wichtiger Faktor: Moor ist nachhaltig. Es wird nach der Verwendung aufbereitet und den Mooren zurückgeführt. So kann man zum Beispiel in Deutschlands ältestem Moorbad Bad Aibling nach erfolgter Anwendung noch einen schönen Spaziergang durch die Moorlandschaft genießen und sich bei der Natur für die Wohltat bedanken.

Sanus per Aquam: Heilwasser hilft von innen wie von außen

Die Entdeckung der Leichtigkeit – das umschreibt Baden in Thermalwasser vielleicht am besten. Ein zweistündiges Bad im Thermalwasser senkt spürbar das Stresslevel und Bewegungen fallen aufgrund des höheren Mineralgehaltes leichter. Die höhere Temperatur von meist 35–38 Grad trägt zum Wohlbefinden bei und hilft bei Gelenkbeschwerden.

Heilwasser kann aber nicht nur zur Badetherapie verwendet werden, sondern ist auch in Form einer innerlichen Anwendung als Trinkkur fester Bestandteil einer Behandlung in vielen Heilbädern und Kurorten.

Zur Ruhe kommen beim Waldbaden

Weltweit durchgeführte wissenschaftliche Studien belegen, dass der Aufenthalt im Wald sich positiv auf unsere Stimmung, unser Immunsystem und unser tägliches Stresslevel auswirkt. Die Interaktion mit der Natur, das Genießen der Stille und das gedämpfte Licht im Wald entspannt und hilft, zur Ruhe und bei sich anzukommen. In Japan ist Waldbaden – dort Shinrin Yoku genannt – bereits seit langem etabliert. In vielen Untersuchungen wurde dort nachgewiesen, dass Blutdruck, Puls und das Niveau des Stresshormons Cortisol sinken. Die ätherischen Öle der Bäume sorgen unter anderem laut Studien für eine Stärkung des Immunsystems und eine Beruhigung des Nervensystems.

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Waldbaden in Bad Alexanderbad – Foto: erlebe.bayern/Peter von Felbert

Bayerischer Heilbäder-Verband e.V.

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Rathausstraße 6–8
D-94072 Bad Füssing
www.gesundes-bayern.de

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