Anzeigen-Spezial

Lokal durchstarten,
weltweit verkaufen

Über die Amazon Stores können kleine und mittlere Unternehmen ihre Produkte weltweit verkaufen und ohne große Investments und Infrastruktur eine Marke aufbauen, Produkte exportieren und damit Menschen weltweit erreichen.

Der natürliche Feind schöner Sneaker sind Socken: Wenn die aus den Schuhen herausragen, sieht das vor allem im Sommer meistens nicht gut aus. Unternehmer Johannes Kliesch handelte mit den Schuhen, um sein Studium zu finanzieren: „Dabei fiel mir auf, dass die Leute Geld für Sneaker ausgeben, aber die richtigen Socken hatte eigentlich keiner. Die gab es nirgendwo zu kaufen, vor allem nicht auf Amazon.“ Gemeinsam mit seinem Cousin Felix gründete er „SNOCKS“. Ihre „unsichtbaren Sneaker-Socken“, die so kurz geschnitten sind, dass sie sich dezent im Schuh verstecken, waren ihr erstes Produkt – und wurden ein Erfolg. Heute verkaufen die Unternehmer unter dem Label auch Reinigungssets für die Schuhe, genauso wie Boxershorts oder Männershirts, die man gut unter Hemden anziehen kann. „Wir sind mit Amazon groß geworden und wollen mit SNOCKS zeigen, dass online verkaufen und erstklassiger Service kein Widerspruch sind“, erklärt Johannes. SNOCKS ist nur ein Beispiel von vielen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), die ihre Produkte bei Amazon.de verkaufen. Als besonders erfolgreiches Beispiel ist es für dessen Verkaufspartner Award 2019 nominiert.

Die Gewinner der Amazon Verkaufspartner Awards 2019 werden im Dezember bekanntgegeben.

Einst lokale Geschäfte verkaufen heute in alle Welt. Vor fast zwei Jahrzehnten hat Amazon seine Stores für Drittanbieter geöffnet. 130.000 Unternehmen aus ganz Europa nutzen die Chance – sie beschäftigen für den Verkauf auf Amazon mehr als 216.000 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, allein in Deutschland haben KMU so bis dato rund 120.000 Arbeitsplätze geschaffen. Weltweit stammen mehr als die Hälfte aller verkauften Amazon-Produkte von KMU: Der Umsatz von Drittanbietern wächst dabei schneller als das eigene Handelsgeschäft. Mehr als 58 Prozent des weltweit über Amazon erwirtschafteten Bruttowarenumsatzes stammen von unabhängigen Verkaufspartnern.

Der Online-Handel hat Grenzen gesprengt und neue Chancen eröffnet.

Deutsche KMU, die ihre Produkte über Amazon verkaufen, haben 2018 Rekordumsätze im Export in Höhe von mehr als 2,5 Milliarden Euro erzielt – fast 20 Prozent mehr als 2017. Mehr als 80 Prozent dieser Unternehmen verkaufen ihre Produkte bereits an Kunden in aller Welt, zum Beispiel in Länder wie Sri Lanka, Jordanien oder Trinidad und Tobago. „Eine Steigerung der Exportzahlen um fast ein Fünftel innerhalb eines Jahres ist für deutsche KMU, die bei Amazon verkaufen, ein großer Erfolg und zeigt, wie sehr sie von den Möglichkeiten des E-Commerce profitieren“, sagt Dr. Markus Schöberl, Director Amazon Verkäufer Services in Deutschland. Außerdem betont er:

„Wir wollen kleine und mittlere Unternehmen weiterhin dabei unterstützen, neue Kunden international zu erreichen, neue Arbeitsplätze zu schaffen und zum Wirtschaftswachstum in Deutschland beizutragen.“

Logistik, Vertrieb und Sprache waren einst große Barrieren für den Export. Amazon ermöglicht es, sie zu überwinden und stellt Verkaufspartnern auf Wunsch die komplette Logistik, übernimmt die Lagerung sowie den weltweiten Versand, und stellt weltweite Vertriebs- und Vermarktungslösungen zur Verfügung. Somit können auch kleine Firmen Wege nutzen, die früher den Großen vorbehalten waren: Sie können ohne große Investments und ohne vorher selbst langwierig Infrastruktur zu installieren eine Marke aufbauen, Produkte exportieren und Menschen in der ganzen Welt erreichen – bei Amazon sind das über 300 Millionen aktive Kundenkonten. Amazon sagt über sich selbst, dass es das kundenzentrierteste Unternehmen der Welt sein will – mit der größtmöglichen Auswahl an Produkten, attraktiven Preisen und einer schnellen Lieferung. KMU sind daher für den Onlinehändler auch besonders wichtig: Sie tragen mit ihren vielfältigen Produkten zu dem besonderen Kundenerlebnis bei.

Logistik, Vertrieb und Sprache waren einst große Barrieren für den Export.

Sie haben Mut zur Innovation und schaffen mit ihren Ideen eine große Produktvielfalt. Amazon möchte solchen Verkaufspartnern ein Gesicht geben und sie würdigen. Deshalb veranstaltet das Unternehmen 2019 zum ersten Mal die Verkaufspartner-Awards. In drei Kategorien werden Preise vergeben: Verkaufspartner des Jahres, Innovationschampion des Jahres und Exportchampion des Jahres. „Wir möchten damit Unternehmen auszeichnen, die die Möglichkeiten der Digitalisierung nutzen“, erklärt Dr. Markus Schöberl, Director Amazon Verkäufer Services in Deutschland. „Sie sollen Vorbilder für andere sein, Neues auszuprobieren.“ KMU aus Deutschland und Österreich konnten sich bewerben, eine Jury traf die Vorauswahl. Es gibt Preispakete im Wert von bis zu 85.000 Euro zu gewinnen – unter anderem eine Reise zum Hauptsitz von Amazon nach Seattle (USA), um dort mit ausgewählten Teams zu arbeiten und hinter die Kulissen des Technologieunternehmens zu schauen.

Bis zum 24. November 2019 können Amazon Kunden aus Deutschland und Österreich hier mehr über die nominierten Unternehmen erfahren und für ihre Lieblingsunternehmen auf Amazon.de abstimmen: www.amazon.de/Amazon-Verkaufspartner-Awards

Voraussetzung ist ein gültiges Amazon.de Kundenkonto. Unter allen Teilnehmern und Teilnehmerinnen verlost Amazon 100 Einkaufsgutscheine im Wert von jeweils 100 Euro. Die Gewinner der Verkaufspartner-Awards werden Anfang Dezember bekannt gegeben.

So wie bei SNOCKS stecken hinter jedem der tausenden kleinen und mittleren Unternehmen Menschen mit einer eigenen Geschichte.

Dass die Verkaufspartner wichtige Partner sind, zeigt Amazon unter anderem mit regelmäßigen Investitionen: 2019 steckt das Unternehmen mehr als 15 Milliarden US-Dollar in Infrastruktur, Tools, Services, Mitarbeiter und unterstützende Programme. Zu diesen Programmen gehört beispielsweise „Amazon Handmade“, das Kunsthandwerkern die Möglichkeit gibt, neue Kunden für ihre kreativen Produkte zu gewinnen.

Mit „Amazon Launchpad“ bekommen junge Gründer Tools, Fachwissen und direkten Support, um ihr Geschäft und ihre Marke aufzubauen sowie ihre Produkte international anzubieten.

Wer gezielt Produkte von deutschen KMU sucht, findet sie bei „Amazon Storefronts“: Dort sind mehr als 100.000 Produkte erhältlich und man erfährt mehr über die Unternehmer.

Johannes Kliesch und sein Cousin, die Gründer von „SNOCKS“ sagen, sie seien „schon immer Unternehmer“ gewesen: Schon als sie vor 15 Jahren gemeinsame Familienurlaube verbrachten, brüteten sie bei Wandertouren um den Chiemsee über Unternehmensideen. Heute ist SNOCKS ein Vorzeigebeispiel beim Thema „Weltweit Verkaufen“ und hat in kurzer Zeit erfolgreich eine Marke aufgebaut. Johannes Kliesch ist überzeugt: „Selbst, wenn wir mit unseren Produkten das Rad nicht neu erfunden haben: Es geht doch vor allem darum, Produkte zu hinterfragen und etwas Neues zu kreieren, das ich gerne nutze und trage. Das gelingt uns offenbar gut.“