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Mit Gefühl für den Schnee

Mit Gefühl für den Schnee

Freeriden am Arlberg

Foto: Sepp-Mallaun – Vorarlberg-Tourismus

Wie kommt es, dass Vorarlberg so schneeverliebt ist? Es mag damit zusammenhängen, dass hier, am Arlberg, vor gut 110 Jahren das alpine Skifahren seine ersten Anhänger fand. Seither pflegt und perfektioniert man im Land im Westen Österreichs die Kunst des Skifahrens. Jene der Gastlichkeit selbstverständlich auch. Mit Sinn für Qualität, Komfort und Stil.

Und ja. Der Schnee versteht es, jedes Jahr aufs Neue zu verzaubern. Das pulvrige Weiß formt die Landschaft rund, schmückt Wälder und Häuser. Die Welt wird leiser. Gleichzeitig regt der Schnee zu einer besonderen Lebendigkeit an. Lockt auf die Pisten und Hänge, auf Winterwanderwege und Loipen. Und so mancher Vorarlberger, so manche Vorarlbergerin, wechselt wegen des Schnees sogar den Job.

Vorarlberg

 

Geschichten von Winterbeschäftigungen und Winterleidenschaften erzählt das neue Vorarlberg Magazin „Winterwelten“. Zum Beispiel von den Montafonern. Viele von ihnen stehen jeden Dezember freiwillig um 4 Uhr morgens auf. Um auf Skiern über Rennstrecken zu rutschen. Damit der Weltcup der Ski- und Snowboarder-Crosser gut über die Bühne gehen kann.

Weltcup Montafon

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