Franks

urbaner Lebenstraum

"Mein Bistro ist ein Ort, der die Menschen in der Nachbarschaft verbinden soll"

"Nicht die Bohne", antwortet Frank auf die Frage, ob er sein altes Leben vermisse. Er setzt eine Tasse unter die wuchtige Espresso-Maschine, lässt das heiße Wasser mit 15 Bar zischend durch den Siebträger schießen. Ein letzter Schluck, bevor er saubermacht, abschaltet, abschließt und nach Hause fährt. Es ist kurz vor Mitternacht. Frank sinkt samt Kaffee in einen braunen Vintage-Ledersessel, der tagsüber selten frei ist. Müde. So wie früher. Aber nicht mehr matt und ausgelaugt, sondern zufrieden.

In seinem alten Leben drehte sich alles um Zahlen vor und hinter Kommastellen. Performance. Klickraten. Kampagnen. Frank war Online-Marketing-Manager in einer Hamburger Konzernagentur. Kunden und Projekte wechselten, die Unzufriedenheit im Joballtag blieb. Vor fünf Jahren zog Frank die Reißleine. Raus aus dem gut bezahlten Job, rein in ein Startup mit einem idealistischen Ziel: Menschen online eine bewusste Ernährung näherzubringen. Im kleinen Team kochten, fotografierten, filmten und bloggten er und zwei seiner Freunde für ihre Nutzer – was Frank auf den Geschmack brachte. Dann ging er noch einen Schritt weiter, beziehungsweise einen zurück: Anstatt Millionen von Menschen im Internet erreichen zu wollen, durften es künftig auch nur ein paar Dutzend am Tag sein. Dafür im Real Life.

Frank, damals 40 geworden, blieb dem Startup als Berater verbunden, schraubte aber sein Engagement zurück. Stattdessen mietete er ein kleines, kernsaniertes Café im Hamburger Kiez an: hohe, lichtdurchflutete Fenster, cleane Einrichtung ohne Firlefanz, aber dennoch mit Charme und einer erfrischenden Geruchsmelange aus Kaffee, Lavendel, Rosmarin, Basilikum, Koriander und anderen Kräutern in der Luft. Und das Beste: Das Café lag keine 15 Autominuten von seiner Wohnung entfernt, wenn man – wie sein Mini Clubman – auch die kleinen Schleichwege im urbanen Dschungel kennt.

Alltag.

Als Barista und eigener Chef stellte sich Frank fortan frühmorgens selbst hinter den Tresen, kochte Kaffee, kreierte darin kleine Kunstwerke mit geschäumter Milch und servierte kleine Snacks – alles aus regionalen Zutaten und saisonalem Gemüse, direkt vom Bio-Bauern und zu bezahlbaren Preisen. Nicht nur weil's hip, nachhaltig und Zeitgeist war, sondern eine Erfüllung. Frank hatte die Rezepte, die Connections und noch wichtiger: ein gutes Gefühl, das stärker als der Zweifel war. Seit Langem brannte er wieder für eine Idee. Und diese Idee ist überraschend simpel: Freude am Leben. Freude, die er teilen will. Die Verbindung von Menschen stärken – mit Kaffee und Häppchen. Der rege Zulauf gab ihm Recht.

Einfach Ankommen.

"Das Cafe ist nicht meine Arbeit, das ist meine Liebe, meine Verbindung zu anderen in der Nachbarschaft – und letztlich zur mir selbst", sagt Frank, als er die schwere, schwarz-umrahmte Eingangstür zusperrt. Er wolle nie mehr etwas Anderes machen.

Für seine Leidenschaft nimmt er einiges in Kauf. "Bio-Produkte kosten mehr Kraft, mehr Mühe, mehr Zeit", sagt er am nächsten Tag – und schnell wird klar, was er meint: Während Sonja – beste Freundin, Freelancerin und Stammgast in Personalunion – nach der morgendlichen Rush Hour sein Cafè hütet, muss er raus aus der Stadt. Richtung Norden. Zu "seinen" Bauern. Menschen, die ihre Produkte ebenso lieben wie Frank das, was er daraus macht. Zwei-, dreimal in der Woche fährt er die Tour – und trotzdem ist sie immer ein wenig anders. Sein MINI Clubman denkt  mit – und führt ihn mit Staumeldungen in Echtzeit und weiteren Online-Diensten schneller ans Ziel.

Unterwegs hält er beim Bio-Bäcker mit den besten Croissants weit und breit, kauft Eier von glücklichen Wiesen-Hühnern. Der große Kofferraum seines MINI Clubman füllt sich, die Rückbank auch, die Kürbisse kullern im Fußraum des Beifahrers umher. "Meine Kunden sind schlau. Sie wissen, welchen Einfluss die Globalisierung hat und welche der regionale Konsum. Und sie entscheiden sich bewusst für frische Ware, die nicht durch halb Europa transportiert werden muss, sondern aus dem Umland stammt."

Nichts mehr vergessen.

In die Stadt muss Frank dennoch zurück. Und diesmal drängt die Zeit. Auf dem Display des Clubman erscheint eine Nachricht. Sonja. "Hab um 11 Uhr noch einen Termin. Wann kommst du?" Frank hat sich verquatscht. Schlimmer noch: Das Radio warnt: "Stop&Go auf der A1 und A7, planen Sie einiges mehr Zeit ein." Frank startet das Navigationssystem. Die Staumeldung läuft auch dort ein, in Echtzeit. Aber die vorgeschlagene Alternativroute sieht gut aus. Nur wenige Minuten Zeitverlust und noch immer genügend Luft, um eine neue Überraschung für seine Gäste vorzubereiten, die mittags wieder Schlange stehen werden.

MINI CONNECTED bietet intelligente Services und Apps wie Echtzeit-Staumeldungen  – und integriert Ihr Smartphone perfekt in die Systeme Ihres MINI. Für alle, die sich wie Frank einen Lebenstraum in ihrer Stadt erfüllen wollen – damit sie die richtige Richtung einschlagen.

Eine Content Marketing Lösung von SZ Brand Studio für MINI.

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MINI CONNECTED.


MINI CONNECTED bietet intelligente Services und Apps wie Echtzeit-Staumeldungen  – und integriert Ihr Smartphone perfekt in die Systeme Ihres MINI. Für alle, die sich wie Frank einen Lebenstraum in ihrer Stadt erfüllen wollen – damit sie die richtige Richtung einschlagen.“

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